Die Schule kann damit nicht wirklich was anfangen.
Soll nicht das problem des Kollegen sein
Die Schule kann damit nicht wirklich was anfangen.
Soll nicht das problem des Kollegen sein
Mild oder moderat ist alles, wo sich keine Lungenentzündung entwickelt.
Muss mich ergänzen:
Mild ist ohne LE
Moderat ist mit Lungenentzündung, aber ohne Hospitalisierung
Schwer ist mit LE, mit Hosp.
Zumindest laut RKI, die haben hier scheinbar abweichende Einstufung als die WHO. Wobei das schon gravierend ist, laut RKI schwerer Verlauf ist laut WHO milder Verlauf (wobei die ja noch die Abstufung "ambulant" haben, was das RKI nicht hat)
Seite 6
Okay, Tatsache. Habt Recht.
https://www1.wdr.de/nachrichten/th…schwer-100.html
Hatte mich hier drauf bezogen, die das vom WDR haben, die das vom RKI haben, die das angeblich von der WHO haben.
Mild bedeutet nach WHO, es bestand nie Lebensgefahr.
Mild kann daher auch Krankenhaus und Sauerstoffunterstützung bedeuten.
(Da fällt mir mein ursprünglich sorgloser Kollege ein, der jetzt sicher ist, mittelschwer erkrankt zu sein, weil er zuerst Fieber und jetzt Longcovid hat. Aber auch das ist milder Verlauf. )
Das ist eigentlich nicht die Definition, bzw. Woher hast du das? Mild oder moderat ist alles, wo sich keine Lungenentzündung entwickelt. Sobald Sauerstoff nötig ist, ist schon die Lungenentzündung da, sprich schon schwerer Verlauf
Hallo,
bevor ich den Personalrat kontaktiere würde ich gern hier mal eure Meinung lesen:
Ich soll Mitte März vier meiner Stunden abgeben, weil eine neue Kollegin eingestellt. Sie kann nur in diesem Bereich eingesetzt werden. Was mich richtig stört ist die Tatsache, dass ich den Kurs seit Schulbeginn leite und es richtig viel Spaß macht. Ich verstehe auch nicht, wieso man ausgerechnet mitten im Schuljahr so einen Lehrerwechsel zulässt und die neue Kollegin wenigstens bis zum Sommer mit einer reduzierten Stundenanzahl anfangen lässt. Für zwei Monate in eine neue Klasse, neue SuS kennenlernen usw... Wie seht ihr eine solche Entscheidung?
VG
Chris
Für dich natürlich blöd, aber ansonsten normaler schulischer Alltag?!?
Die neue Kollegin braucht auch Unterricht. Von daher sinnvolle Entscheidung.
Und genau deshalb melden wir das, wie empfohlen als Schulunfall!
Macht ihr das bei einer Erkältung auch?
so der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Gerald Gaß. [...]"
Wenn man den restlichen Beitrag liest, weiß man, worum es geht: Nämlich um den Corona-Rettungsschirm für Kliniken und deren Ausgleichszahlungen,
oh, es gibt ein Grundrecht auf Treffen von Leuten in Innernäumen ohne Maske *staun*
Ja natürlich.
Art. 2 GG beispielsweise.
Es erschreckt mich eher, dass du davon ausgehst, dass das nicht der Fall ist.
Mal für dich zum Lesen:
https://www.bundestag.de/resource/blob/…20-pdf-data.pdf
Und bitte komplett lesen und nicht nur ein paar Buzzwords.
Ansonsten: Wer eine Maske tragen will, kann das ja auch gerne machen.
Du empfindest die einfache Bitte als Druck? Man kann doch Nein sagen! Ich übe keinerlei Druck aus, wer nicht will, der will nicht. Fertig.
Interessant, einige Threads hier im Forum, wo die Schulleitung einen um etwas "bittet", sehen aber schon so aus, als wenn hier Druck empfunden wird.
Leider ist halt auch die Überlastung des Gesundheitswesen überhaupt nicht erledigt. Auf den Intensivstationen sieht es vielleicht etwas besser aus, aber das Personal am KH fällt in großer Zahl aus, weswegen die Versorgungssicherheit nicht gewährleistet ist:
Ich glaube hier eher der Krankenhausgesellschaft, als einem einzelnen Klinikdirektor:
ZitatDie Deutsche Krankenhausgesellschaft geht davon aus, dass die Kliniken die Omikron-Welle gut bewältigen. "Ich rechne aktuell für die kommenden Wochen nicht mehr mit einer Überlastung des deutschen Gesundheitswesens", sagte Vorstandschef Gerald Gaß der "Bild"-Zeitung.
BezReg Münster wäre mir auch absolut neu.
Heute sind so etwa 290 000 Personen neu infiziert, von denen etwa 10% LongCovid entwickeln werden
a) Gilt es schon als Long-Covid, wenn man etwas kurzatmig ist nach 30 Tagen nach der Infektion. Interessant ist eher, wie viele haben nach 6 Monaten noch Long-Covid, da liegt man nämlich nicht mal ansatzweise bei deinen 10%.
Derzeit sterben jeden Tag etwa 270 Menschen in diesem Land an Corona. Heute sind so etwa 290 000 Personen neu infiziert, von denen etwa 10% LongCovid entwickeln werden. Mir ist es vollkommen unverständlich, warum dann anekdotisch nach Symptomen im Umkreis gefragt wird, Ist doch alles Sch….
Laut dem wöchentlichen Covid-19-Lagebericht vom 17.3. vom RKI ist in der MW 07 - 10/22 von allen Verstorbenen die große Mehrheit ungeimpft gewesen.
Aber wenn ich es verhindern kann, dass durch Testungen und Maske auch nur ein Mensch unnötigerweise an Corona stirbt ... hat es sich gelohnt. Sagt meine Menschlichkeit.
Wenn ich so argumentiere, muss ich auch folgendes machen:
- Motorradfahren verbieten
- Autofahren verbieten
- Alkoholverkauf verbieten
- Tabak verbieten
- Kamine/Holzöfen verbieten
- Sport verbieten
Wenn ich damit verhindern kann, dass durch Verbote auch nur ein Mensch unnötigerweise bei einem Verkehrsunfall stirbt ... hat es sich gelohnt. Sagt meine Menschlichkeit.
Ich persönlich würde mir im Gegensatz zu NRW-Lehrerin in Schulen, in Bus und Bahn und in Geschäften noch länger eine Maskenpflicht wünschen. In Innenräumen mit vielen Menschen eben. (In Restaurants und Kneipen, macht es dagegen wegen der Nahrungsaufnahme weniger Sinn. Man darf die Maske dort ja am Platz schon lange abnehmen. )
Ja, genau, das macht immer besonders viel Sinn. Im Baumarkt mit 16 000 qm Verkaufsfläche und 100 Kunden soll man eine Maske tragen und im Restaurant mit 200 qm und 160 Kunden keine. Ach, ich vergaß, beim Aufstehen muss man ja derzeit noch.
Ich finde gerade bei den aktuellen Zahlen besonders den Wegfall der Maskenpflicht unglaublich! An meiner Schule sind aktuell 7 Kollegen infiziert und mindestens 2 von ihnen geht es wirklich nicht gut. In jeder Klasse fallen bei jeder Testrunde positive Kinder auf. Nein, ehrlich, ich hab dafür kein Verständnis. Und nein, ich bin nicht panisch. Ich möchte mich trotzdem nicht anstecken.
Das was viele, und auch du, nicht verstehen: Die Maskenpflicht (und auch andere Maßnahmen) diente nicht dem individuellen Schutz vor einer Erkrankung, sondern sie dienten dazu die Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern. Ist das nicht gegeben, ist die Grundlage für diese doch deutliche Grundrechtseinschränkung nicht mehr gegeben.
Da wir regelmäßig neue Coronafälle in der Schule haben, sind die Schwangeren der facto raus. Dennoch bekommen wir keinen Ersatz, da die BezReg argumentiert, dass die Lehrkräfte dann ja DistanzUnterricht anbieten können. Wie das in der Praxis funktionieren soll, wenn man verschiedene Klassen in einem Fach unterrichtet und die Klassen alle in der Schule sind, würde uns noch nicht erklärt?
für Lehrkräfte im Mutterschutz, Beschäftigungsverbot gab es noch nie Ersatz.
Kann ich nur empfehlen. Ich habe 2x 27“
Guck mal, eine Leidensgenossin
Ich gehe davon aus, dass "kristina2" und "unknown" die selbe Person sind (selber Schreibstil, selbe Wortwahl, selbes Thema) und dass das irgendein Fetischist ist.
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