Beiträge von Karl-Dieter
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Wobei man die Probezeit ja wirklich nur dann nicht besteht, wenn man sich wirklich etwas zu Schulden kommen lässt. Schlechter Unterricht oder Faulheit genügen da nicht.
Joah, nicht unbedingt.
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3. Ich soll im Rahmen des Revisionstages ein sog. Beratungsgespräch führen. Das ersetzt wohl das klassische Beurteilen anderen Unterrichts. hat jemand von Euch schon etwas in diese Richtung gemacht?
Jap. War bei mir z.B. auf Basis der systemischen Beratung. Da muss man sich schon etwas reinfuchsen. Das ist nicht mal so eben gemacht, zumal man das im normalen Schullalltag nicht so häufig hat wenn man nicht in der entsprechenden Position bist.
Ich spekuliere jetzt einfach mal, bei dir in der Schule wird ein Gesprächspartner gesucht, der mit dem Thema zu tun hat bzw. da an einer Stelle keine Ahnung hat, und den musst du dann beraten zu dem Gesprächsthema.
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Ich war auch an der Schule, war normales Regenwetter, bei uns in der Straße etwas glatt. Aber sonst nichts.
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prima und lief nicht sonderlich anders, als Präsenzunterricht.
Warst du an einem Gymnasium in Münster-Mitte?
Ich kann nur von absolut gegenteiligen Erfahrungen berichten. -
Ja, einige SL scheinen die Stunden selbst bezahlen zu müssen...

Ne, aber „Sammlung aufräumen“‘ muss eh gemacht werden, ist also schon im Gehalt mit drin.
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Es ist in Niedersachsen wohl anders geregelt.
Also in NRW ist das genauso geregelt. Da in der Schulmail jetzt gesagt wurde Distanzunterricht, gibt es keine Minusstunden.
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Hier reibt sich der Schulleiter immer die Hände und ordnet keinen Distanzunterricht an um schön die Minusstunden einzusammeln.
Das wir aber an den Tagen des Ausfalls am Schreibtisch sitzen und nicht frei haben, interessiert natürlich niemanden.Was konkret machst du denn am Schreibtisch? Unterrichtsvorbereitung die du eh machen würdest? Dann wird das natürlich nicht gegengerechnet. Oder versorgst du die Schüler, die du eigentlich zu dem Zeitpunkt im Unterricht hättest, mit Material? Dann ist das was anderes. Aber scheinbar machst du das freiwillig, da du ja sagst, es wurde kein Distanzunterricht angeordnet.
In NRW wäre das okay so und ist auch explizit im Mehrarbeitserlass genannt:
"4.5 Nicht anrechenbare Ausfallstunden liegen vor bei Pflichtstundenausfall wegen Abwesenheit der Schüler, z.B. in folgenden Fällen:
- bei wetterbedingtem Unterrichtsausfall (Schulfrei wegen Hitze oder Glatteis u.a.),"
(Nicht anrechenbar = Minus)
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Leider gar nicht. Ist schlichtweg nicht einprogrammiert.
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Also 13 Monate mit 6-8 Stunden wäre für mich absolut zu wenig um da eine vernünftige Beurteilung bzgl. der Lebenszeitverbeamtung draus zu machen.
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... und dann kann man auch gleichzeitig mal nachfragen, wie es mit der Anpassung für Konrektoren und Schulleiter in der Grundschule aussieht.
Okay - ich bin ja schon ruhig.

Vermutlich wird da nix kommen, da sSL und SL ja noch den SL-Zuschlag bekommen.
Aber ich sehe für den SL-Nachwuchs an Grundschulen schon eher schwarz. Für die 250€ mehr als sSL muss man ne dicke Revision machen und hat dann die ganze Verantwortung an der Hacke -
auch eben seit 1619 in der DNA der USA verankert ist.
Ich weiß, dass du das weißt, aber 1619 gab es die USA noch nicht, da waren das europäische "Siedler".
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Aber nenne gerne mal 3 A14-Aufgabenbereiche aus deiner Schule, die den Kolleg*innen ein weitaus höheres Stressmanagement und Verantwortung abverlangen als den Kolleg*innen mit A13.
Ich kann nur von mir selber sprechen, erw. Schulleitung an einer Gesamtschule in NRW, in meinem Fall mit A14 besoldet, wesentlich mehr Stress und Verantwortung als bei den Kollegen mit A13
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Eine andere stellte sich die Wiedereingliederung so vor, dass man nach 8 Wochen beim vollen Deputat ist.
Sofern man kein Beamter ist, ist das tatsächlich so.
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Ich will nicht ins Detail gehen, aber es ist auffällig, wie viele Ärzte / Menschen keine Vorstellung von unserem Arbeitsplatz haben. Angefangen (betrifft mich ausdrücklich nicht, aber als Beispiel) von "dann arbeiten Sie jeden Tag zwei Stunden, aber erst ab 9 Uhr, wenn es vorher nicht geht" bis "Jede Woche eine Stunde mehr".
Das kann man recht gut über den Vertretungsplan umsetzen.
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Als Personalrat durfte ich jahrelang in den Ferien antanzen und Stundenpläne überprüfen. Es war schon auffällig, dass es bestimmte Kollegen regelmäßig besonders schlecht traf. Das beste Beispiel: ein Kollege hatte einen relativ langen Pendelweg. Dann wies sein Stundenplan am Freitag nur eine einzige Stunde auf.
Da muss man natürlich auch sagen, dass der Arbeitsweg das Privatvergnügen der Kollegen ist.
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Aber die Lieblinge werden davon verschont, und da kann ich schon verstehen, wenn einer nicht mehr mag.
Interessant, bei uns haben eher die absoluten Pfeifen keine Klassenleitung.
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Die Zahl der in Teildiensfähigkeit befindlichen Kollegen hat sich innerhalb von zwei Jahren verfünffacht.
Was ist das denn konkret in absoluten Zahlen?
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Wir sprachen heute miteinander und ich riet ihr, mal zu überlegen, eine Teildienstfähigkeit anzustoßen.
Mit welcher Begründung? Blutdruck?
Ist sie deswegen in Behandlung? Treibt sie Sport? Etc pp.?
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