Beiträge von WillG

    Inzwischen halte ich auch nach beinahe jeder Stunde für jeden Schüler eine Note fest.
    Die Durchschnittsnote bildet dann eine (!) Grundlage für die periodische Note zum Unterrichtsbeitrag, neben anderen Notizen, die so nebenbei entstehen und einem Gesamteindruck. Zu 100% objektiv ist das nicht, aber wer denkt, Objektivität ist zu 100% erreichtbar, macht sich meiner Meinung nach etwas vor.

    Früher habe ich das organistorisch nicht hinbekommen, inzwischen hat sich das eingespielt und ich mache das ebenso automatisch wie Eintragungen ins digitale Klassenbuch.

    Ich arbeite seit über einem Jahr für ein privates Projekt sehr intensiv mit ChatGPT. Es vergehen kaum zwei Tage (höchstens), in denen die KI nicht einen haarsträubenden Fehler macht (inhaltlich, grammatikalisch usw.).

    Mir geht das ebenso. Ein Großteil der Fehler kommt auch sicherlich nicht von schlecht fomulierten Prompts oder Doppledeutigkeiten, sondern die Fehler tauchen in Antworten auf, die sich genau auf meine Frage beziehen, dann aber massive fachliche Fehler enthalten. Da es sich bei mir um ein Hobbyprojekt handelt, bei dem ich die KI einsetze, wenn ich mich in fachliche Bereiche begebe, in denen ich unsicher bin, bin ich "informierter Laie" genug, dass mir Falschaussagen immer wieder auffallen. Gleichzeitig bin ich aber nicht Experte genug, um sicher alle Fehler zu entdecken.


    Noch schlimmer wird es, wenn man auf die Fehler hinweist und im Verbesserung bittet. Dann wird es oft völlig absurd. Und man weiß nie, ob der Fehler jetzt nur so korrigiert wurde, wie die KI denkt, dass ich es will, oder ob er wirklich berichtigt wurde. Ich hab das mal ausprobiert. Ich habe einen Fehler entdeckt und dann sinngemäß geschrieben "He, das ist doch genau andersrum". Der Fehler wurde korrigiert. Ich dann wieder behauptet, dass es genau andersrum ist, und die KI hat sich entschuldigt und den ursprünglichen Fehler wieder rekonstruiert - nett mit einem Smiley versehen und den Worten "Jetzt hab ich's aber". So ist das völlig unbrauchbar.


    Die KI ist - Stand jetzt - aus meiner Sicht wirklich nur geeignet, um beim Formulieren zu helfen, was ich aber nicht brauche. Schreiben stört mich nicht, es macht mir Spaß und sprachlich entsprechen die KI Texte nicht dem, was ich mir vorstelle. Ob meine Texte sprachlich jetzt objektiv besser sind, mag ein anderer beurteilen, aber mir gefällt das halt nicht, was die KI sprachästhetisch produziert.

    Vielen Dank für diesen interessanten Beitrag und die historische Ansichtskarte, die im Rahmen Ihres "Rentnerprojektes oberschwabenschau.info" entstanden ist! Solche historischen Fundstücke sind immer eine Bereicherung und bieten einen faszinierenden Einblick in vergangene Gesellschaftsstrukturen.

    Der von Ihnen angesprochene Wunsch nach einer stärkeren Wertschätzung und besseren Ausstattung des Beamtentums, insbesondere des Lehrerberufs, ist in unserem Forum natürlich ein zentrales und viel diskutiertes Thema. Die Diskussion um die "Privilegien" von Beamten und deren schrittweisen Abbau ist hochaktuell.

    Die von Ihnen gezeigte Ansichtskarte aus Bobingen von 1926 illustriert tatsächlich eine Realität, die in der Kaiserzeit und noch in der Weimarer Republik verbreitet war: Die deutliche Trennung und auch materielle Bevorzugung von Beamten, insbesondere in höheren Besoldungsgruppen, durch spezielle Wohnkolonien oder Quartiere.

    • Beamtenkolonien wurden oft in gehobenerer Bauweise, mit mehr Grünflächen und größeren Wohnungen errichtet, um die Zugehörigkeit zum Staatsdienst und eine gewisse soziale Exklusivität zu unterstreichen.
    • Arbeiterkolonien hingegen waren häufig Werks- oder Zechensiedlungen, die funktionaler, dichter bebaut und auf die unmittelbare Nähe zum Arbeitsplatz ausgerichtet waren, was die unterschiedliche gesellschaftliche Stellung und materielle Ausstattung widerspiegelte.

    Man muss jedoch anmerken, dass die heutigen Beamten (auch Lehrer) mit den oft ideologisch und ständisch geprägten Verhältnissen von 1926 kaum vergleichbar sind. Das Beamtentum ist heute deutlich diversifizierter und stärker in die allgemeine Sozialstruktur integriert, auch wenn die historische "Fürsorgepflicht" des Dienstherrn und das Prinzip der Alimentation nach wie vor grundlegende Unterschiede zum Angestelltenverhältnis darstellen.

    Ihr Appell an die Politik, sich "an Bobingen ein Beispiel zu nehmen" und Beamten wieder mehr Zuwendung zu widmen, trifft einen Nerv. Die heutigen Forderungen nach einer stärkeren Attraktivität des Lehrerberufs und des Beamtentums zielen jedoch weniger auf die Schaffung exklusiver "Stadtviertel" ab, sondern vielmehr auf zeitgemäße und dringende Verbesserungen:

    1. Angemessene Besoldung und Alimentation: Angesichts von Inflation und steigenden Lebenshaltungskosten ist die Forderung nach einer Besoldung, die die besondere Verantwortung und die akademische Ausbildung angemessen honoriert (z.B. flächendeckend A13 für alle Lehrämter), eine zentrale Forderung.
    2. Reduzierung der Arbeitsbelastung: Die tatsächliche Arbeitszeit und die Bürokratie sind für viele Kollegen die größte Belastung. Hier wäre ein Zeichen der "Zuwendung" die Schaffung von mehr Entlastungsstunden, weniger Verwaltungsaufgaben und besseren multiprofessionellen Teams.
    3. Gesundheitsfürsorge und -schutz: Statt einer reinen Beihilfe (die oft hohe Vorleistungen erfordert), werden ein besserer betrieblicher Gesundheitsschutz und präventive Maßnahmen gefordert, um Burnout und vorzeitige Pensionierungen zu vermeiden.
    4. Materielle Ausstattung: Investitionen in Schulgebäude, moderne digitale Infrastruktur und eine zeitgemäße Arbeitsplatzausstattung (z.B. ein eigenes Büro oder ein gut ausgestatteter Lehrerarbeitsplatz statt eines Sammelzimmers) wären ein wichtiges Signal der Wertschätzung.

    Die historische Karte aus Bobingen ist ein starkes Symbol für die einstige Sonderstellung der Beamten. Sie ruft uns in Erinnerung, dass die Politik die besondere gesellschaftliche Rolle des Staatsdieners – und damit auch des Lehrers – lange Zeit auch materiell sichtbar gemacht hat.

    Heute wünschen wir uns keine isolierte "Kolonie", sondern eine moderne Wertschätzung, die sich in fairen Rahmenbedingungen, einer angemessenen Bezahlung (Avanti Besoldungsanpassung!) und einer spürbaren Entlastung von nicht-pädagogischen Aufgaben manifestiert. Das wäre ein zeitgemäßes und dringend notwendiges "Drehen" an den Stellschrauben.

    Vielen Dank nochmals für den historischen Beitrag! Es regt zum Nachdenken an, wie sich die öffentliche Wahrnehmung und die materielle Stellung unseres Berufsstandes über die Jahrhunderte gewandelt haben.

    Oder, unpopuläre Meinung, wir verstehen Schule als Ort, an dem sich die Jugendlichen entwickeln und auch ausprobieren können, und zwar einerseits im direkten Kontakt mit ihren Peers und mit Erwachsenen, andererseits aber auch geborgen durch den "Schutzraum Schule", wo ein fashion fail vielleicht nicht die gleichen Konsequenzen hat wie im richtigen Leben.
    Und vielleicht, nur so als Idee, finden dann Schülerinnen und Schüler zu einem Stil, in dem sie sich wohl fühlen und der Ausdruck ihrer eigenen Persönlichkeit ist, statt diesen Prozess durch solche Vorgaben zu ersticken und in ungeschütztere Bereiche zu verlagern.

    Ich möchte weder in meiner Bank von jemandem in Jogginghose und Flips Flops oder halbnackt bedient werden, noch derart bekleidete Schüler vor mir sitzen haben.

    Du benennst das ja als eine persönliche Einstellung. Kannst du sie aber vielleicht trotzdem begründen? Oder ist das halt so ein diffuses Empfinden, für das es keinen objektiven Grund gibt (- was ja auch okay ist, dann aber vielleicht als Grundlage für eine Kleiderordnung, die wir hier hypothetisch diskutieren nicht ausreichen dürfte.)

    EDIT: Ich will übrigens gar nicht behaupten, dass ich mir nicht vielleicht auch eher von dem Typen im Anzug eine bestimmte Anlageform oder einen Kredit aufschwatzen lassen würde als von dem Typen in Jogginghose und FlipFlops. Aber eigentlich sollte das ja echt keine Rolle spielen.

    Mir persönlich fällt es halt schwer, eine Kleiderordnung speziell für die Schule zu unterstützen, denn ich sehe die Schule in diesem Kontext nicht als etwas Spezielles. Alles, was auf der Straße oder im Kaufhaus oder in der Kneipe akzeptabel ist, finde ich auch in der Schule akzeptabel. Ich denke mir manchmal meinen Teil, wenn Schüler in Jogginghosen oder fleckigen T-Shirts oder was weiß ich da sitzen. Durchaus auch wenn mehr Haut gezeigt wird als nötig (- bei beiden Geschlechtern, ich hatte mal eine Klasse, in der eine Clique aus Fitnessfreaks saß, die bei jeder Gelegenheit ihr T-Shirt ausgezogen haben -). Aber solange es in irgendeiner Form gesellschaftsfähig ist, finde ich es auch schultauglich. Oberkörperfrei ist in den meisten Kontexten nicht gesellschaftsfähig, also habe ich da darauf bestanden, dass das T-Shirt wieder angezogen wird.

    Hier jetzt fashion fails vom roten Teppich als Extrembeispiel heranzuziehen, erscheint mir ein wenig lebens- und weltfremd.

    Ich hatte gestern eine Situation, bei der ich an diesen Thread denken musste.
    Vertretungsstunde in einer 10. Klasse, die Schüler*innen kenne mich also nur so vom Sehen. Wir haben eine Übung mit Wörterbüchern gehabt, eine Schülerin hat etwas im Dictionary nicht gefunden und ich habe ihr erklärt, wie sie vorgehen soll. Als sie das umgesetzt hat, bin ich vor ihrem Tisch stehen geblieben und habe zugesehen, ob sie alles richtig macht. Nach vielleicht 1-2 Minuten ist mir erst aufgefallen, dass mein Blick zwar auf das Wörterbuch gerichtet war, dass das aber durchaus auch eine Position und eine Kopfhaltung ist, die man von außen als Blick in den Ausschnitt der Schülerin interpretieren könnte. Die Schülerun hatte ein normales Top an mit einem normalen V-Ausschnitt, aber man ist ja vor der Wahrnehmung anderer nicht gefeit. Nur zur Klarstellung: Weder vor der Erkenntnis noch danach habe ich in ihren Ausschnitt geblickt, es ist eine 16/17-Jährige und ich gehe steil auf die 50 zu, das würde ich selbst mehr als befremdlich finden, wenn mein Blick dorthin wandern würde. Aber von der Seite hätte es evtl. so aussehen können.
    Ich bin dann wieder vor zum Pult. Es kam natürlich nichts, aber im Zweifelsfall hätte diese Schülerin, die mich als Person ja auch nicht einschätzen können, vielleicht ein komisches Gefühl gehabt und die Mitschüler hätten es vielleicht sogar bestätigt.

    Bevor man sich da selbst aufregt, empfehle ich immer die eigene Grenze zu überprüfen: Bauchfrei, Dekotlet, Bauarbeiter-Dekotlet, Badekleidung, kurze Hose, etc... Für manche Menschen ist es bereits die Sichtbarkeit des Haars. ;)

    Ich finde, die eigenen Grenzen haben nicht sehr viel mit der Thematik zu tun.
    Ich finde Socken in Sandalen furchtbar oder wenn das Hemd so über den Bauch spannt, dass der Knopf beinahe abspringt - sage ich als jemand, der selbst alles andere als schlank ist. Andere finden es vielleicht furchtbar, dass ich genau deswegen eher locker sitzende Kleidung trage. Alles persönliche Grenzen, die in keinster Weise Auswirkungen auf die Kleiderordnung haben dürfen. Alle Beispiele, die du bringst - mit Ausnahme der Badekleidung - haben ebenfalls nichts mit einer modernen Kleiderordnung zu tun.
    Die Badekleidung nehme ich aus, da diese sehr konkret Kleidung für einen bestimmten Funktionszusammenhang ist, der eine ganz normale gesellschaftliche Konventionen (- die nichts mit institutionellen Kleiderordnungen zu tun haben -) orts- und zeitbezogen außer Kraft setzt. Will sagen: Wenn du mit Badekleidung knappe Badehosen und oben ohne bei Männern oder Bikini/Badeanzug und sonst nichts bei Frauen meinst wäre das überall außerhalb des Schwimmbads unangemessen. Wenn der Mann Badeshorts und ein T-Shirt trägt, soll er meinetwegen so auch in die Schule gehen. Wenn die Frau zum Badeanzug einen Wickelrock oder Shorts trägt, meinetwegen auch. Spannend wäre der Grenzfall Bikinioberteil und Wickelrock/Shorts. Vermutlich gäb es keinen Grund, das zu verbieten.

    Ich würde das alles nicht toll finden und mich schon fragen, warum man mit Badeshorts und Muscle Shirt oder mit Bikinioberteil und Wickelrock in die Schule geht, aber das frage ich mich eben bei Socken in Sandalen auch.

    Mir fällt eben noch Sasa Stanisic ein: "Möchte die Witwe angesprochen werden, platziert sie auf dem Grab die Gießkanne mit dem Ausguss nach vorne". Der Autor schreibt sein Alter Ego in die Handlung einer Kurzgeschichte darin ein und beschreibt - allerdings nur knapp - wie er im Deutschunterricht auf Heinrich Heine gestoßen ist. Ich weiß gerade nicht, ob da mehr zum Unterricht erzählt wird, obwohl ich es erst dieses Jahr gelesen habe, aber da könnte man mal sehen.

    Ein Buch, das ich nicht gelesen habe, das aber evtl. etwas haben könnte, wäre Iojma Mangold: "Das deutsche Krokodil".

    Ich empfehle "Streulicht" von Deniz Ohde, wo das Mädchen, deren Mutter Türkin ist und der Vater einfacher Arbeiter in einem Chemiewerk ihre ganze Sek 1 über ständig von Lehrern diskriminiert wird, so dass sie ohne Abschluss abbricht, später an der Abendrealschule endlich gefördert wird und dann an einem Oberstufengymnasium indirekt diskriminiert wird.
    Ein hervorragendes Buch mit mehreren Schulsituationen; basiert auf den Erlebnissen der Autorin, die ihre eigene Situation nur sehr leicht verfremdet.

    In "Dschinns" von Fatma Aydemir gibt es indirekte Schulsituationen, aber wohl nicht das, was du suchst. Ümit, der 15-jährige Sohn eines türkischen Gastarbeiters, entdeckt, dass er homosexuell ist und Gefühle für seinen besten Freund entwickelt. Er wird dann von Mitschülern gemobbt und der (deutsche/christliche!) Trainer drängt ihn zur Konversionstherapie. Obwohl, ich bin mir gar nicht sicher, ob das schulischer Kontext ist oder "nur" der Fußballverein.
    Im gleichen Roman gibt es ein Kapitel über Ümits ältere Schwester Perihan, die als einzige in der Familie studiert und es gibt verschiedene kürzere Situationen, in denen sie ihr Unbehagen zwischen den (deutschen/mittelständischen) Mitstudenten in den Vorlesungen zu Nietzsche und Adorno beschreibt. Nicht direkt Schule, aber Uni.

    Ich bin mir gerade nicht sicher, aber in "Ellbogen", auch von Fatma Aydemir, könnte durchaus auch sein, dass auf den ersten Seiten Schulsituationen beschrieben werden, da hier die ständige Diskriminierung und das ständige "Othering", dem die Protagonistin "Hazel" begegnet, beschrieben wird.

    Ich kenne einen Schulleiter, der Vorgesetzte (das was bei euch Dezernenten sind oder Vertreter des Schulträgers) durchaus konsequent vertrösten, wenn sie Unterricht haben, immer mit den Worten: "Wir sind uns doch einig, dass der Unterricht und die Schüler in unserem Beruf die oberste Priorität haben müssen, oder?"

    Gerade so Ministerialbeauftragte (= Dezerneten) oder Politiker (=Trägerschaft) finden sich ja gerne so wichtig, dass sie erwarten, dass man alles stehen und liegen lässt. Da schadet es vielleicht auch manchmal nicht, wenn man denen zeigt, warum wir die ganze Sache eigentlich betreiben.

    Klar, wenn es einen totalen Notfall gibt, dann muss man reagieren. Aber gerade dann können das eben Mitglieder der erw. Schulleitung auch.

    Grundsätzlich verstehe ich das schon und ich selbst bin durchaus auch jemand, der sich seine Tätigkeiten sehr genau nach Interesse aussucht.
    Trotzdem finde ich, dass man hier nicht pauschal urteilen sollte. Ja, bei euch war das vielleicht so, dass ihr rein nach Tätigkeiten den Weg "nach oben" gewählt hat. Das heißt aber ja nicht, dass der andere Weg, der "Karrieristen-Weg" schlecht sein muss.
    Im Prinzip ist das nur eine Version der idiotischen und ideologisierten Forderung, Lehramt solle eine Berufung, kein Beruf sein. Es ist erstmal ein Job, und wenn man den Job gerne macht, ist das ein Bonus. Das gleiche gilt für klassische A14-Aufgaben. Auch das sind erstmal dienstliche Aufgaben, wenn man daran Interesse hat, ist das ein Bonus aber nicht unbedingt grundlegend. Und wer hat schon wirklich Interesse daran, Lehrbücher zu verwalten, zu bestellen, auszugeben und wieder einzusammeln? Jetzt mal ehrlich?

    Das mit der erneuten amtsärztlichen Untersuchung gestaltet jedes Bundesland selbst. Kann sein, dass es in deinem Zielbundesland nicht der Fall ist. Hast du jemals die konkrete Aussage gehört, dass diese erneute Untersuchung nicht gefordert wird? Sonst würde ich tatsächlich im Zielbundesland nachfragen. Ansprechpartner sind der dortige zuständige PR (nicht der PR der Schule, sondern einer der übergeordneten) und ein zuständiger Dezernent oder Schulrat oder wie auch immer die dort heißen.

    Fünf Jahre bei GdB >50% heißt, dass eine positive Prognose nur für die nächsten fünf Jahre erfolgen muss.

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