Z. B. Wochenplan, Stoffverteilungspläne, Schülerbeobachtungen
Was genau gestrichen wird, werden wir vermutlich erst nächste Woche in den Anfangskonferenzen hören.
Z. B. Wochenplan, Stoffverteilungspläne, Schülerbeobachtungen
Was genau gestrichen wird, werden wir vermutlich erst nächste Woche in den Anfangskonferenzen hören.
Bei meiner letzten Klassenfahrt hatte ich das Problem auch, obwohl die Eltern daheim und wir nur ca. 45 Minuten entfernt waren. Für mich unbegreiflich!
Im Privaten habe ich schön öfter erlebt, dass Eltern während Klassenfahrten ihrer Kinder selbst in Urlaub fuhren und mich gewundert, wie sie wohl reagieren würden, wenn ihr Kind krank, verletzt, ... werden würde.
Die Kinder machen etwas „ besonderes / lustiges etc. mach ich Fotos und schicke sie den Eltern.
Na dann hoffe ich mal für dich, dass du nie an Eltern gerätst, die dir Probleme machen, weil du auf deinem Privatgerät Fotos ihrer Kinder hast bzw. verteilst! Und nein - dies ist kein Hirngespinst meinerseits, sondern habe ich im Bekanntenkreis erlebt. Das war / ist wirklich übel, was im Anschlss auf diese Person zukam!
Wäre vielleicht gar nicht so schlecht, wenn ein wenig mehr Pragmatismus und Realismus reagieren würde und nicht immer nur ein "Da ist wer anders für zuständig."
Grundsätzlich hast du Recht und ich agiere viel zu oft nicht anders als von dir beschrieben - leider! Denn wenn man eine gewisse Zeit in diesem System gearbeitet hat, stellt man fest, dass der Dienstherr das knallhart ausnutzt und gar nicht willens ist, etwas zu ändern. Kein Geld, keine Lehrer, ... - irgendetwas findet er garantiert als Begründung und macht weiter wie bisher.
Da ist man als Schulleiter auch Teilzeit-Hausmeister. Weil es gar nicht anders geht. Also: Hintern hoch, in die Hände gespuckt, los geht's. Keine Zeit für Bockigkeit und rumheulendes MimiMimimi
Je mehr SchulleiterInnen mit dieser Einstellung, desto weniger wird sich ändern.
Leider habe ich aus meinem Umfeld den Eindruck, dass bevorzugt Leute mit derartiger Einstellung in die Schulleitung befördert werden.
@NRW-Lehrerin
Werdet ihr als Lehrer trotz Ganztagsschule nicht am Nachmittag eingeplant? Das ist bei uns nämlich üblich. 2 Nachmittage sind hier normal, bei viel Pech sogar 3.
Ich habe auf Feiern schon Leute, also quasi Fremde, mit "Schwukele?"/"Fürs andere Team?" gefragt, ob sie schwul/lesbisch sinsind.
Tut mir leid, aber solche Sprüche gehen für mich gar nicht, egal welche sexuelle Orientierung mein Gegenüber hat!
Ich habe es inzwischen doch noch geschafft. Unter "Verwalten und löschen" konnte ich die Notizbücher erst auf der Festplatte des alten PCs speichern und dann auf der des neuen. In Onenote musste ich die einzelnen Notizbücher öffnen und dann freigeben. Ohne Freigeben war keine Bearbeitung möglich. Auch hat OneNote die Notizbücher nicht vom Stick geöffnet bzw. sie dort gar nicht als solche erkannt.
Ich empfand das tatsächlich mehr als umständlich, vor allem, weil ich davon ausging, dass ich einfach nur meine Zugangsdaten in OneDrive ändern müsste.
Aber genau das funktioniert nicht. Wenn ich "exportieren" klicke, öffnet sich zwar ein Dialogfeld, aber es bleibt weiß.
Ja, da bin ich drin, kann aber weder die Notizbücher exportieren noch den Zugang ändern.
Unter meinem OneNote-Account (Onedrive). Der Zugang zu Onedrove ist der gleiche wie zu meinem alten Microsoft-Account.
Auf meinem neuen PC habe ich einen neuen Microsoft-Account. Leider bin ich gerade echt zu doof, meine OneNote-Notizbücher zu übertragen. Ist das so kompliziert oder sehe ich den Wald vor lauter Bäumen nicht? Deshalb meine Frage: Wie kann ich meine OneNote-Notizbücher von meinem alten Account auf den neuen übertragen?
Du hast dich mit deiner Antwort aber auf meinen Beitrag bezogen, in dem es um Mitarbeit und nicht um Prüfungen ging.
Da ist was dran. Ich habe in mündlichen Prüfungen immer bessere Noten raus als in Schriftlichen. Ich finde es trotzdem das "sympathischere" Format. Man kann auf einer guten Beziehungsebene sehr viel Stress aus der Situation nehmen. Wir haben in den Abschlussprüfungen einen externen Beisitzer, ich bin mir sicher, dass die letzten 6en, die ich gegeben habe, OK waren. Es gibt erstaunlich viele Jugendliche, die im Gespräch erheblich mehr abliefern können als schriftlich. Kieselsteinchen An der Stelle spielt das Zwischenmenschliche wirklich eine Rolle aber ich finde, absolut zum Positiven.
In erster Linie profitieren von den Mündlichen Noten die redewandten, extrovertierten Schüler, die ruhigen, zurückhaltenden sind selten die mit Bestnoten.
Abgesehen davon kann ich mir echt nicht vorstellen, dass Leute mit 4ern und 5ern im Schriftlichen plötzlich im Mündlichen 1er-Leistungen abliefern. Gerade gestern hat sich darüber nämlich mein Kind aufgeregt: Deutsch, Mitschüler hat im Schriftlichen immer 2 oder 3 Punkte, bekommt in der Ausfrage 15. Da schriftlich und mündlich inzwischen 1:1 gerechnet wird, hat das natürlich auch eine enorme Auswirkung auf die Gesamtnote.
Aus meiner Elternperspektive:
Ich empfinde die Anforderungen deutlich niedriger als ich es von meiner Schulzeit vor gut 30 Jahren kenne. Zu meiner Zeit waren Notenschnitte von 3,xx üblich, heute ist 2,xx die Regel. Mit sturem Pauken kann ein Schüler auch in Fächern, in denen er sich eigentlich sehr schwer tut, sehr gute Noten schaffen.
Dazu gibt es unvorstellbar viele alternative Prüfungsformate abseits der schriftlichen Klausuren, die darüber hinaus noch viel großzügiger bewertet werden. Deshalb kann es durchaus sein, dass die eine vorgeschriebene Klausur pro Halbjahr in der Kollegstufe die einzige schriftliche Note bleibt. Mündliche Noten, die inzwischen ein großes Gewicht bei der Notengebung haben, werden nahezu ausschließlich im guten bis sehr guten Bereich vergeben.
Außerdem gibt es mit den W- und P-Seminaren sowie den Profilfächern weitere Fächer, die nicht nur überaus gut bewertet werden, sondern auch dazu beitragen können, klassische Fächer mit schlechteren Noten nicht einbringen zu müssen.
Abgesehen davon gehe ich davon aus, dass auch die Tatsache, dass viele richtig schwache Schüler bis zum Abitur durchgeschoben werden, dazu führt, dass das Niveau sinkt und die guten dadurch noch besser werden.
Ich verstehe nicht, dass immer nur gegen die Frauen gewettert wird, dass sie keinen Bock auf Arbeiten hätten und es ihre eigene Entscheidung sei, dass der Partner in die Care-Arbeit nicht mehr einbezogen wird. Sowas solle man gefälligst zu Beginn der Beziehung klären bzw. bevor man Kinder in die Welt setzt.
Sicherlich mag es solche Frauen geben, jedoch gibt es auch genügend Männer, die sich noch beim 1. Kind voller Tatendrang um Nachwuchs, Familie und Haushalt kümmern und dabei feststellen, dass das nicht das Ihre ist. Stattdessen schieben sie nun gerne ihre Arbeit vor, die ja ach so wichtig ist und all ihr Engagement braucht. Zu Beginn kämpft die Frau noch um mehr häusliche Mitarbeit, später streiten sie deshalb viel und irgendwann gibt die Frau nach. Wenn außer dieses Themas die Beziehung in Ordnung ist, wird sie sich nicht trennen.
Weil es so ist.
Wer Mathe Sek 2 nicht geschafft hat, hat dann Grundschule oder Sek1 gemacht. Ehrlich gesagt ist das auch ein Grund für A13 statt A12.
Trittst du gegenüber deinen Kollegen ohne Mint-Fach mit der gleichen Arroganz auf? "Du hast Mathe nicht geschafft sondern nur Geschichte, also reicht für dich A12 statt A13"?
Warum ist es eigentlich manchen Gy-Lehrkräften so wichtig, sich über alle anderen Lehrämtler zu stellen, indem sie ständig betonen, dass sie doch sooooo viel anspruchsvoller studiert haben als alle anderen? Von Lehrkräften aller anderen Schularten liest und hört man diese Angebereien so gut wie nie!
Laut deiner Aussage waren die 14000 kWh ohne Auto
Zusammenhang: So teuer ist Energie heutzutage halt. Wir haben Inflation!
Alleine das müsste doch reichen, dass man nach Möglichkeiten sucht, unnötige Ausgaben für Energie zu vermeiden statt einen ungewöhnlich hohen Verbrauch als "normal" zu rechtfertigen! Aber solange man sich das leisten kann, ist es wohl egal ![]()
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