Oder so etwas: https://www.welt.de/sport/schach/a…lich-nicht.html
Passiert bei mir hier glaub weniger, die haben fast alle Angst vor Homosexuellen und würden sich nichts hinten…. 😅
Oder so etwas: https://www.welt.de/sport/schach/a…lich-nicht.html
Passiert bei mir hier glaub weniger, die haben fast alle Angst vor Homosexuellen und würden sich nichts hinten…. 😅
Konterfeis von Diktatoren, Mördern oder anderen Kriminellen sollten im allgemeinen dann einfach untersagt werden (Che Guevara zB).
An der Situation stört mich viel mehr das du mit Magen-Darm 5 Tage zur Schule gegangen bist. Wenn du krank bist bleib bitte einfach zu Hause! Gerade sowas braucht der Planer dann auch nicht wenn du andere ansteckst.
Ansonsten: Haken hinter, Krankentag stehen dir zu und fertig ist.
Ich verstehe immer noch nicht, wieso man zwingend externe Räumlichkeiten braucht. Die meisten Schulen, die ich kenne, haben eine ausreichend große Aula oder Foyer,was sich mit moderaten Investitionen in Deko und passender Beleuchtung jeweils nett gestalten lässt. Dazu Catering bestellen, fertig.
Wir haben weder Foyer noch eine Aula.
Wie groß ist der Jahrgang?
70 SuS
Die spinnen, die Westfalen...
Unser derzeitiger Jahrgang muss für den Ort + Essen 18.000 Euro hinlegen, komplettpaket ohne Alternative da die Räumlichkeiten die einzigen sind die in der Umgebung die Größe des Jahrgangs plus beide Elternteile aufnehmen kann.
Richtig so!
Würde ich genauso machen.
Und wenn ich nicht in den Urlaub fahren würde, würde ich wohl auch erscheinen. Ohne Motivation. Und ohne Motivation kann ich nicht konstruktiv mitarbeiten und muss meinen Fortschritt bei Candy Crush ausbauen. Schade schade Marmelade
die letzten drei Worte sind derzeit in der Kita meiner Kinder total in 😅
Zum Sachverhalt:
Solch eine Mitbewerberin hatte ich für meine derzeitige Stelle ebenfalls, man kannte sie schon aus einer anderen Schule wo sie kommissarisch eine Stellvertreterstelle gemacht hat. Ging für Sie in die Hose und meine Stelle war dann ihr zweiter Versuch den Fuß rein zubekommen in die SL.
Kann man nur schauen und hoffen das man sowas nicht auswählt…und die Probleme einem Kollegium erspart bleiben
Das hat mich heute erfreut und zum Lachen gebracht.
Ist das eine ernstgemeinte Fortbildung? 😬
Hast du deine eigenen Betriebsstunden summiert oder wie soll ich mir das vorstellen?
Ich bin u. a. für die Ausfallstatistik an meiner Schule zuständig.
Ich heute unterrichtstechnisch „frei“ hatte (Klassen sind im Praktikum) und ich von zu Hause meine Ausfallstatistik auf den neusten Stand bringen kann + Zeit hatte für einen Morgenlauf
Ja, wenn ich mich recht erinnere, ist es das Kloster der Heiligen Dreifaltigkeit, Agios Triada.
Aber nun zu deinem Bild:
Karst?
Kroatien?
Plitvice?
Auf dem Weg zum Silbersee?Oder gar schon der Acheron, weil Griechenland heißer Tipp?
Leider keins von den Sachen, bleiben wir doch mal in Griechenland 😊
Könnte auch wieder Griechenland sein.
Vielleicht bei derselben Reise?
Nicht bei der gleichen Reise aber ja Griechenland ist schon mal nen heißer Tipp.
Ja, Kapa, du hast das Recht auf's nächste Bild, aber ...
vielleicht schafft es noch jemand, das Kloster genauer zu identifizieren, zu dem uns seinerzeit im ersten Anlauf der Zutritt verwehrt wurde. Es gibt ja dort mehrere Klöster.
zur obigen Anfrage des kleinen Grünen:
Auf den Klosterberg Athos wurde mir in jenen Tagen der Zutritt trotz bischöflichen Freibriefs und züchtiger Kleidung verwehrt, weil just zu jener Zeit sich eine britische Journalistin als Mann verkleidet mittels Boot unerlaubten Zutritt verschafft hatte und der Besuch des Klosterbergs für Monate unterbundn war.Hier noch was Interessantes über Athos für tiefer Interessierte ...
Agion Taxiarchon oder Kloster der Heiligen Dreifaltigkeit? Ich war letztes Jahr selbst dort….bin mir aber leider nicht sicher.
Das nächste Bild:
Wo sind wir denn hier? Sollte einfacher sein als Gufidaun.
Mylady ist nicht wiederzuerkennen. Sie gab die Erlaubnis und deshalb kein schwarzer Balken.Aber: an historischer Stätte pietätlos; doch wir waren jung und dachten uns erst nichts dabei.
Meteora?
Selbstgemachte knusprige Kichererbsen und Bohnen (edamame, schwarze, rote, weiße) mit selbstgemachter (angebauter) gewürzmischung als chipsersatz….der airfryer meines Schwagers ist da unschlagbar.
Und deiner?
So viele Hobby-Militärs und Kaffeesatz-Leser ... sorry, findet Ihr nicht, dass für manche Aussagen / Spekulationen hier die Lage zu ernst ist?
Also aus militärischer Sicht bin ich durchaus gebildet und ich meine, dass das hier nicht nur auf mich zutrifft.
Das ist wohl leider so. Ich hatte von meiner Mutter immer die moralische Unterstützung auch wenn sie vieles in der Erziehung der Kinder sicher eher suboptimal gemacht hat. Was aber auch einfach den Umständen geschuldet war. Mir sind auch gewisse Werte mitgegeben worden, die in manchen Elternhäuser meiner Schüler*innen nicht vermittelt werden. Da sind wir als Lehrpersonen gefragt und gefordert, das ist Teil des pädagogischen Auftrags. In aller Regel kommen unsere Jugendlichen schon aus der Sek I (bzw. davor halt Primar) mit einem gewissen Anstand von dem man erkennen kann, dass er nicht nur von den Eltern sondern auch von den Lehrpersonen kommt. Aber auch in der Sek II habe ich immer noch einen Erziehungsauftrag, steht so im Berufsauftrag. Nur ist vom Danebenstehen und bedauern, wie schwer es die armen Hascherl doch haben keinem einzigen davon geholfen.
Weswegen ich unter anderem meinen Klassen immer von Anfang an geduldig erkläre was ich an Arbeitshaltung erwarte, wie ich sie dabei unterstütze und was die Konsequenz ist bei nicht erfüllen.
Leider nehmen nicht alle KuK diese Aufgabe dann ernst.
Unter einem Studium geht hier also nichts.
Zwar hatte ich auch über teuren Wohnraum für Studierende im Kontext mit "Geld für später anlegen" geschrieben, aber mir ging es eigentlich um alle, nicht nur um potenzielle Studierende.
Ich habe Kids an der Schule, deren Eltern bereits in Sozialhilfe-Verhältnissen aufgewachsen sind, in deren Familien Arbeiten nicht die Regel, sondern die Ausnahme ist, denen etwas vorgelebt wird, dass sich die Durchschnittsforist*innen hier offensichtlich nicht vorstellen können.
"Ich habe es auch geschafft ..." ist für die nicht gleichbedeutend mit "Ich habe das Abitur gut gemeistert, konnte studieren und habe jetzt einen Beruf, der mir Freude macht."
Ich wundere mich aber nicht, dass mich hier einige nicht verstehen, denn der Exkurs "Bafög etc." weist deutlich darauf hin, dass es ihnen nicht um wirklich unterprivilegierte Kinder ging.
„Ich hab es geschafft…“ mein Onkel und meine Tante, 60 Jahre alt und davon 30 ohne Arbeit, stolz auf diesen Umstand und den Kindern wurde das mitgegeben. Eine Cousine aus dem Zweig hat’s geschafft mit der 50 nicht einen Tag gearbeitet zu haben…die andere wurde verstoßen weil sie von Anfang an gearbeitet hat.
Manche packen es raus, viele leider nicht wenn sie in solch einem Elternhaus groß werden.
Privilegiertes Elternhaus ist übrigens nicht immer gleich bedeutend mit gutem Studentenleben: meine Eltern haben mir genau 230€ im Monat zugestanden als zinsloses Darlehen. Das hat für die 150€ Miete gereicht und dann wurde es maximal knapp. Studentenjobs waren an meinem studienort vererbt, kam mal einfach nicht ran wenn man nicht den richtigen kannte…..Geld dazu gabs nur in den Semesterferien, durch Arbeit auf dem Bau / im callcenter in der Spätschicht nach dem Tag auf dem Bau teilweise. Dafür war ich nach 6 Semestern mit dem Regelzeug durch und konnte noch drei Semester nutzen um die Exkursionen zu machen die ich mir selbst angespart habe.
Schön ist anders aber machbar.
Aber nur weil wir das gepackt haben , heißt es nicht das es jeder packt. Und gerade bei denen die es nicht packen verschwenden wir als Gesellschaft Talente und Potenziale.
1.Ja dann hat man Pech gehabt. Oder man macht den Weg über eine Ausbildung und versucht soviel zur Seite zu legen wie möglich. Man kann Ausreden suchen oder versuchen eine Lösung zu finden.
2. Irgendwann muss man halt sein Leben selbst in die Hand nehmen. Meine Azubis wissen, dass ihre Ausbildung im Einzelhandel keine Sackgasse sein muss. Wer nicht ganz auf den Kopf gefallen ist, der kann über den Weiterbildungsweg Karriere einschlagen. Das harte Leben haben definitiv nicht die Abiturienten.
3. Keine Bürgergeldfamilie muss hungern. Es ist eine Frage der Prioritäten. Und wenn man mit 18 € anfängt hat man genug Zeit um vorzusorgen.
1. gut, dann halt evtl Perlen vor die Säue und hoffen das gute Aspiranten halt nach einer Ausbildung die sie gar nicht machen wollen doch noch den Weg ins Studium finden.
Ich kenne einige Ärzte/Psychologen/ Pharmazeuten im Freundeskreis die wirklich gut sind und die mit den heutigen Lebenshaltungskosten nicht hätten studieren können weil sie sich nicht aussuchen konnten wo sie studieren.
2. Was immer noch nichts daran ändert, dass wir Potenziale verschwenden und zulassen, das Menschen aus besser gestellten Häusern massive Vorteile haben.
3. Was so nicht stimmt. Es gibt verschiedenste Konstellationen die dazu führen können, dass Bürgergeld eben nicht reicht. Meine Frau arbeitet in dem Bereich und kennt genug solcher Fälle wo es nicht an falschen Prioritäten liegt
Alles anzeigen1. Man muss nicht irgendwo hinziehen um zu studieren. Man kann vielleicht auch die Uni um die Ecke nehmen.
2. Niemand sagt dass man ewig Student ist und kein Geld verdient. Man muss halt das Studium durchziehen und ist mit 25-26 auf dem Arbeitsmarkt.
3. Man kann auch schon mit 25 € anfangen. Nicht nur diszipliniert dies einen, dass Investieren auf Autopilot zu lassen. Vielmehr profitiert man über Jahrzehnte dann vom Zinseszins.
4. Ja das Leben ist oft nicht fair. Ändert aber nichts daran, dass immer die Ärmsten als Gegenargument für Eigenverantwortung heranzieht.
5. Bologna hatte auch Vorteile. Zu meiner Zeit hatte man ein DHBW-Studium (damals Berufsakademie / BW) kaum an ein Uni-Studium angerechnet bekommen. Heutzutage kann man sich direkt in einen Master einschreiben. Man kann also das System durchaus für seine Zwecke nutzen.
Ein DHBW Studium, Geld verdienen und dennoch wenn man will einen Master an einer öffentlichen Uni machen.
Außer man studiert halt Fächer die es nur an der Uni gibt. Dann ist das halt so.
Wenn man nicht die Kohle hat um weiter weg studieren zu gehen, dann geht das nicht. War bei mir so, ist bei vielen so. Man geht seinen Weg. Ich bin halt fast jeden Tag gependelt an die Uni. Dafür gab es selten Uni-Parties oder das Leben im Studentenwohnheim. Es ist immer ein entweder-oder im Leben.
Von Linken hört man immer dass etwas nicht geht, dass das Leben unfair ist und oben sind alle böse.
Niemand von uns wird reich durch Investitionen am Kapitalmarkt. Aber man kann sich ein angenehmes Leben im höheren Alter damit schaffen.
1. und wenn es das Studium das man möchte halt nur in Stadt X gibt? Pech gehabt? Studier halt irgendwas und werd zum abbrecher?
Ich kenn einige Studenten die regional studieren wollen und deswegen in Potsdam gelandet sind……die Mietpreise sind hier einfach nur hoch und es gibt nicht für jeden ein Wohnheimsplatz. Dann bleibt nur noch Pendeln und je nachdem wo die Eltern wohnen benötigt man ein Auto weil dem ÖPNV nutzen 3-4h Fahrt bedeutet für eine Tour.
2. was das Problem mit der Eigenverantwortung nicht löst. Wenn das Elternhaus nicht fähig ist das beizubringen und die Schule das auch nur rudimentär hinbekommt.
3. 25€ sind für eine Familie im Niedriglohnsektor schon eine Menge Geld. Richtig investiert haben die Kinder dafür dann die Chance auf zusätzliche Bildungsangebote oder aber die Familie eine Woche länger was zu essen.
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