Fazit nach 5 Fahrten:
das E-Bike hat eine Aufgabe: mich von zu Hause zur Schule zu bringen. Okay, und meinen inneren Schweinehund zu besiegen.
Und diese (beiden) Aufgaben erfüllt es perfekt. Ich bin jetzt eine Woche lang jeden Morgen mit dem E-Bike zur Schule gefahren. Brauche ca. 30 % weniger Zeit als vorher. Die Kalorien-Messung vom E-Bike (okay, ein Annäherungswert) passt zu den Kalorien, die ich mit dem Bio-Bike verbrenne. Für mich bedeutet das: ich fahre mit der Leistung wie immer ... und packe den Motor oben drauf.
Oft bin ich auch jenseits der E-Barrier. Klappt.
Am Donnerstag bin ich morgens nicht aus dem Bett gekommen. Mit dem Bio-Bike hätte ich dann die Strecke nicht mehr geschafft. Mit dem E-Bike: kein Problem, ich hatte also keine Ausrede.
Quintessenz: 300 km gefahren, 24 Liter Sprit eingespart, 55 kg CO2 eingespart, ca 5000 Zusatzkalorien verbraten.
Also: Fazit nach einer Woche - warum habe ich mir das e-Bike zum Pendeln nicht schon vor ein paar Jahren gekauft?