Die Anleihen werden nicht von europäischen Staaten gehalten, sondern von europäischen Unternehmen und Fonds und die treffen ihre Entscheidungen primär aus wirtschaftlichen Erwägungen.
Beiträge von Moebius
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Die Schulleitung hat genug zu tun und es ist kein Dienstvergehen.
Wenn die Schulleitung sich für Stunden einplant, bei denen sie offensichtlich von vornherein gar nicht die Absicht hat, sie auszubringen, um sich selber zusätzliche Entlastungsstunden zu verschaffen, ist das Arbeitszeitbetrug und natürlich ein Dienstvergehen. Das ändert aber nichts daran, dass das nicht die Baustelle des TE ist.
(Und ich kann durchaus verstehen, dass das die Kollegen verärgert, denn mit den Doppelbesetzungsstunden sind zu erledigende Aufgaben verbunden, die in dem Modell stattdessen die übrigen Lehrkräfte mit übernehmen müssen.) -
Auf wann werden die Zeugnisse denn datiert?
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Nachdem die Zeugnisse ausgegeben sind, braucht man Zeugniskonferenzen auch nicht mehr nachzuholen, da ist das Kind schon im Brunnen.
Ist aber auch hart auf Kante genäht, wenn man die Zeugniskonferenz einen Tag vor Zeugnisausgabe macht, wann werden die gedruckt und unterschrieben?
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Wenn man mit einer vierköpfigen Familie in den Urlaub fliegt, kann ein frei platzierbarer zusätzlicher Urlaubstag den Urlaub durchaus um einen vierstelligen Betrag günstiger machen.
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Wie weißt man das denn nach?
Unser Tätigkeitsnachweis ist der Klassenbucheintrag.
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Hast du diese Info durch die KI erhalten?

Bei einem Boykott der WM differenziere ich doch auch nicht zwischen Zuschauern, die Trump lieben oder ablehnen.
Hier geht es um maximalen Druck, diesen Narzissten in die Schranken zu weisen.Dafür brauche ich keine KI, im Gegensatz zu dir schreibe ich meine Beiträge selber, statt sie zusammen zu kopieren, und daher nur über Dinge, mit denen ich mich auskenne. Und natürlich macht ein pauschaler Boykott auch nur dann Sinn, wenn es um pauschalen Antiamerikanismus und nicht um die Sache geht, wenn auch trump-kritische Unternehmen mit Boykotten rechnen müssten, würde es den Sinn und Zweck geradezu untergraben, denn eine solche Positionierung der Unternehmen würde für sie ja gar keinen Sinn mehr ergeben.
Die Liste umfasst die 50 größten Konzerne der USA - so die Aussage des "Beipackzettels". Du kannst gerne nach Größeren suchen...Da brauche ich nicht suchen, das ist ganz offenkundiger Unsinn, denn schon der größte (Nvidia) steht nicht mit drauf. Genau so wenig, wie die AMD oder Intel oder die gesamte Pharma-Branche (aber wenn es um die Krebstherapie geht, wird vermutlich auch der überzeugteste Boykotteur in's Grübeln kommen).
Dass die ganze Liste ein intellektueller Tiefflug ist, sieht man spätestens daran, dass da "Spotify US Devision" mit drauf steht. Nicht nur, dass die lokale US Tochter von Spotify wirtschaftlich irrelevant und ganz sicher kein Großkonzern ist, es ist für Europäer auch gar nicht möglich, die Tochter zu boykottieren, da die mit dem Geschäft in Europa nichts zu tun hat, wir können höchstens die schwedisch/luxemburgische Mutterfirma boykottieren.
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So oder so ist es eine primär finanzielle Entscheidung in einem Entertainment-Geschäft.
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Im Web macht jede Menge Blödsinn die Runde, ob von KI oder Menschen generiert.
Die Kritik, dass ein Großteil der Firmen bereits eher kritisch gegenüber Trump sind, ignorierst du ja auch komplett.
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Nicht nur ein weiteres Beispiel für Gratismut, sondern auch für unreflektiert KI-generierten Blödsinn.
Netflix gilt zB als den Demokraten nahestehend, darum versucht Familie Trump derzeit auch alles um die Übernahme von Warner durch Netflix zu verhindern.
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Ja, so ist es immer: die meisten Ideen dafür, was man doch mal boykottieren könnte, kommen von Leuten, die sich für das dann zu boykottierende eh nicht interessieren.
(Ich kann Fußball wohl auch boykottieren, ist aber halt Gratismut.)
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Im Grunde sind da Leute in der Pflicht, sich des Problems anzunehmen , die schon lange an dieser Schule tätig sind. Ich bin es nicht.
Auch nach 20 Jahren im Kollegium ist man nicht plötzlich in der Position, die Dienstaufsicht über die Schulleitung zu führen.
Das ist die Aufgabe der übergeordneten Behörde. Letztlich muss man hier für sich die Entscheidung treffen, ob man die einschalten möchte, mit den Problemen, die das in der zukünftigen Zusammenarbeit mit der Schulleitung mit sich bringen wird. -
Inwiefern letzteres das Streikrecht aushöhlen soll, erschließt sich mir aber nur bedingt.
Angenommen, es wird 3 Wochen gestreikt, dann hätten alle Streikenden anschließend 80 Minusstunden, die sie danach nacharbeiten müssten. Den Gewerkschaftsmitgliedern würde dann auch ihr Streikgeld nichts nützen, wäre das zulässig, würde kaum noch einer streiken wollen, Gewerkschaftsmitglied oder nicht.
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Eine Faustregel geht von 1/20 des Monatslohns aus. Inwiefern im Schuldienst überhaupt ein Lohnabzug vorgenommen wird oder schlicht die entsprechende Unterrichtsstunden des Tages als Minusstunden im Arbeitszeitkonto gebucht werden, weiß ich nicht sicher. Ich vermute aber ehrlich gesagt letzteres.
Ich glaube nicht, dass letzteres rechtlich möglich wäre, das wäre ein Aushöhlen des Streikrechtes.
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Es ist unprofessionell.
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Das Hauptproblem ist hier eben auch, dass der Kollege unzufrieden ist, weil seine als intern gedachten Notizen an die SuS gehen, ggf auch mit internen Kommentaren wie „oberflächliches Gerede“ oder dgl oder Rechtschreibfehlern, die in der Eile entstanden.
Tja, hätteste auch vorher drauf kommen können, was?
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Ein Protokoll ist keine Mitschrift, grundsätzlich genügen zur Dokumentation mündlicher Prüfungen Ergebnisprotokolle und das kann auch das Ausfüllen eines vorbereiteten Bewertungsbogens sein.
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Notizen, die ohne dass klar war, dass es sich um ein bewertungsrelevantes Protokoll gehandelt hat, nebenbei angefertigt wurden, gehören für mich nicht in die Hand eines Schülers. Sie sind aber so auch keine Bewertungsgrundlage, sondern nur eine Gedächtnisstütze für die anschließende Besprechung.
Bei jeder mündlichen Prüfung ist ein Protokoll anzufertigen, aus dem sich anschließend die Note ergibt und bei dem auch dem Protokollanten vorher klar ist, dass dies Protokoll auch eingesehen werden kann. Mit der entsprechenden Sorgfalt hat er das Protokoll zu führen.
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Der Pöbel muss ja nicht alles verstehen, darum hat der Klerikus damals Latein gesprochen.
Tschuldigung, ich meine natürlich:
Das vulgäre Plebejertum muss keineswegs jede Semantik vollständig apprehendieren; aus diesem Grund artikulierte der Klerikus seinerzeit seine Liturgie bevorzugt in lateinischer Diktion.
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