Deine Vergleiche sind echt hahnenbüchen.
Es ist Strategie beim "whateboutism" möglichst große Bögen zu Dingen zu schlagen, die mit dem Kern, um den es eigentlich geht nichts zu tun haben, und es hat keinen Sinn, sich auf diese Ablenkungstaktik ein zu lassen.
Dann können wir uns hier auch die Empörung über das Wort "Atombombe" sparen, gell?
Das wäre klug, denn das permanente Fallenlassen des Begriffs "Atombombe" ist offensichtlich eine bewusste Strategie Putins um Druck und Unsicherheit im Westen, vor allem in Deutschland, hoch zu halten und den Zweifel zu sähen, ob es nicht doch besser wäre die Ukraine zu opfern, bevor man das Risiko eines Atomkrieges eingeht. An diese Erpressungstaktik werden wir uns gewöhnen müssen, auch nach dem Ukraine-Krieg.
In einigen Jahren werden wir erleben, dass Russland mit der Atomdrohung versucht, wirtschaftliche Zugeständnisse zu erpressen.