Was soll denn dein Härtefallgrund sein? "Möchte die Ferien durchgängig parallel mit meinem Kind haben." wird so pauschal kein Härtefall sein, dass "Schicksal" haben leider viele Eltern. Höchstens im Fall einer Alleinerziehenden, die für ihr junges Kind in den Ferien keine andere Kinderbetreuung organisieren kann, könnte ich mir vorstellen, dass man damit etwas erreicht. Chancen könnte man haben, wenn das Kind die nächste Schule in Hambugr in 10 Minuten erreichen kann, die nächste Schule in SH aber 1,5 Stunden entfernt ist.
Da Härtefälle immer Eizelfallenscheidungen sind, wird dir vorher auch niemand "garantiert (!)" zusagen können, dass ein bestimmter Grund mit Sicherheit akzeptiert wird.
Beiträge von Moebius
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Ich würde mal davon ausgehen, dass da die gleichen Regeln gelten, wie für alle anderen Arbeiten, die ja auch wieder eingesammelt und über einen bestimmten Zeitraum in der Schule archiviert werden müssen. Ich würde die nicht abgeholten Arbeiten einfach mit allen anderen in das Archiv geben, da werden sie dann schon automatisch nach der richtigen Zeit vernichtet.
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Wobei man dazu sagen, muss, dass die für die ausgeschriebenen Stellen in den Schulbehörden meistens besonders bewährte Leute gesucht werden, die sich im Schuldienst durch Übernahme besonderer Funktionen ausgezeichnet haben (und auch sehr gute Beurteilunen vorweisen können müssen). Ein häufiger Karriereweg ist heute Schule -> Übernahme besonderer Funktionen innerhalb der Schule -> Wechsel in die übergeordnete Behörde für 2 bis 3 Jahre -> Wechsel zurück auf einen Posten in der Schulleitung.
Das Vorurteil Posten in den Behörde sind für die, die sich aus dem Unterricht raus bewerben wollen, gilt nach meiner Erfahrung heute nicht mehr. -
Hallo,
gerade bei Neuanmeldungen in Verbindung mit etwas ungewöhnlichen Fragen setzt man sich hier schnell dem Verdacht aus ein Schüler zu sein, wenn man unrealistishe Angaben in seinem Profil macht.
ZitatLehramt: Sekundarstufe II
Bundesland: Niedersachsen
Fächerkombination: Physik, Chemie, Mathematik, Geschichte, Religion
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es in Deutschland überhaupt einen Lehrer gibt, der die Sek II Fakultas in 5 verschiedenen Fächern hat. In diesen 5 erst recht nicht.
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Nun ja. Was sagt ihr Eltern, die sich einfach eure Nummer aus dem Telefonbuch ziehen, um anzurufen bei euch????
"Tut mir leid, ich verstehe sie ganz schlecht, weil ich gerade nackt bin."
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Vielleicht könnte ja ein Mod den Teil des Threads abtrennen.
Was mir zu dem Thema diese Woche an deren Stand auf der Didacta mal wieder aufgefallen ist:
Die GEW trommelt ja offensichtlich völlig ohne jede Einschränkung und Massiv für Inklusion sämtlicher Schüler (mit grenzwertig platten Parolen, wie ich finde). Von allen betroffenen Lehrern hingegen - sein es jetzt Förderschullehrer oder die Kollegen, die mit inkludieren sollen - hört man immer sehr differenzierte und einschränkende Standpunkte was Sinn und Möglichkeiten der Inkusion angeht. Wen vertritt die GEW in dieser Frage eigentlich? Ein Berufsverband sollte doch eigentlich die Interessen seiner Mitglieder vertreten. Es fällt mir schwer zu glauben, dass, selbst unter der speziellen GEW-Klientel, eine Mehrheit da den Standpunkt des eigenen Verbandes teilt. -
Und wenn in manchen Fächern Arbeiten mit einem gut messbaren Zeitaufwand geschrieben werden, dann müssen LehrerInnen in diesen Fächern eine dem Aufwand entsprechende Entlastung erhalten.
... während Zusatzaufgaben in anderen Fächern, die nicht so gut messbar sind (im Grunde alles außer Korrigieren), Dir egal sind. Haben wir schon verstanden, Du brauchst das nicht ständig zu wiederholen.
Es gibt hochoffizielle Arbeitszeituntersuchungen, die die Schieflage bei den Belastungen eindeutig feststellen.
Genau, auf die verweise ich auch jedes mal, wenn diese Diskussion aufkommt und Du ignorierst den genauen Inhalt jedes mal wieder, weil für deine Argumentation nur sehr wenige Rosienen hilfreich sind. Das Hamburger Arbeitszeitmodell, das auf der Hamburger Arbeitszeitstudie beruht, faktoriesiert Deutsch, Mathe und Experimentalfächer in der Kursstufe gleich in der Mittelstufe ist die Faktoriesierung für Deutsch nur minimal höher (meist 1,6 zu 1,5). Die Gesamtbelastung in den drei Bereichen unterscheidet sich im Ergebnis der Studie kaum. Jemand der Deutsch und Englisch unterrichtet kann da durchaus auf eine Unterrichtsverpflichtung von 28 Wochenstunden kommen, wenn er das Pech hat überwiegend junge Klassen zu bekommen und wenig Zusatzaufgaben zu haben. Ich persönlich würde sogar noch gut wegkommen, da ich viel Oberstufe unterrichte und einige zusätzliche Aufgaben habe - wobei "gut wegkommen" heißt, dass ich genau so viel unterrichten würde wie vorher und nicht mehr, wie die allermeisten anderen (auch die meisten Sprachenlehrer).
Aber statt sich mal die Mühe zu machen, sich konkret mit solchen Dingen zu beschäftigen, kommt von Dir immer nur Sprüche à la "es ist doch allgemein bekannt" oder der verweis auf irgendwelche "hochoffizielle Studien".
Eine Besonderheit gilt übrigens tatsächlich für NRW: die Regelung, dass in Kurzfächern in der Mittelstufe keine Arbeiten geschrieben werden. Das ist natürlich ein Vorteil für die dort unterrichtenden Kollegen, der aber zur Folge hat, dass Schüler die zu uns nach Niedersachsen wechseln (kommt regelmäßig vor) erst mal aus allen Wolken fallen, weil hier auf einmal ganz normale Klassenarbeiten geschrieben werden und die Noten erst mal absacken. Die "Lösung" müsste eigentlich sein, dass auch in den Kurzfächern in NRW Arbeiten geschrieben werden müssen - da hätten die Langfachlehrer allerdings nichts von.
Das ist auch so ein Standardscheinargument, dass man bei den "Luschi-Fächern" Sprachen (Zitat von oben!) wenig Disziplinprobleme hat,
Hab ich nie behauptet, im Gegenteil, dass Du Disziplinprobleme hast, glaube ich sofort.
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Billiger geht's nicht!Wetten?
Null Aktualität und Schülerwünsche (nach immer neuen Lektüren) und exotische Vorgaben durch das MSW müssen auch nicht berücksichtigt werden.
Ach ja, ich kann mir bildlich vorstellen, wie du über den 3 neuen Reclam-Heftchen, die du jedes Jahr nach Hause schleppen musst zusammenbrichst. Da ist man schon mal locker 2 Wochen morgens auf dem Klo gut beschäftigt, bis man das alles durchgearbeitet hat.
Sagen wir mal so: Ich möchte Entlastung auf Kosten der "Leichtarbeiter".Haben wir schon verstanden und auch, dass Du eine sehr feste Vorstellung davon hast, was "Leichtarbeiter" sind. (Alle die was anderes machen als Du.)
Ich habe es übrigens vom LRSD schriftlich, dass ich mich durch besondere Belastbarkeit auszeichne. Mittlerweile empfinde ich das als blanken Hohn.Kann ich auch nicht nachvollziehen, Du wirkst mir ziemlich dünnhäutig.
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kein luftleere Behauptung, sondern eine allgemein anerkannte Tatsache!
Richtig, es ist allgemein bekannt, dass es unter den Sprachen-Lehrern viele gibt, nicht belastbar sind weil sie im Studium reihenweise mit Einsern durch ein Luschi-Studium gewunken wurden und jetzt glauben, die Tatsache, dass viele andere sich jetzt nicht im permanenten öffentlichen Selbstmitleid sonnen wäre darauf zurück zu führen, dass diese ein unheimlich bequemes Leben hätten.
Bevor jetzt die anderen Sprachen-Lehrer über mich herfallen: ich will das natürlich nicht generalisieren, ich bin es lediglich leid, dass Vaila hier permanent alle anderen Belastungen außer "Sprachen-Korrekturen" kleinredet nur um ihren Anspruch zu rechtfertigen, sie müsse auf Kosten anderer entlastet werden. Ich kenne auch Deutschlehrer, die sich ein recht bequemes Leben organisiert haben und die mit Sicherheit weniger Zeit investieren als ich - was solls, ich habe es mir schließlich ausgesucht. Der Lehrerberuf bietet recht viele Stellschrauben, mit denen man selber entscheiden kann, wo und wie man seine Arbeitsschwerpunkte setzt, die Fächerwahl ist eine davon.
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Ich glaube 200 € oder 300 €. Bei uns passiert das aber "automatisch", indem man ab dem entsprechenden Betrag vom Schulträger einen Aufkleber zugeschickt bekommt, den man dann auf dem Gerät anbringen muss.
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Bei uns hängen seit 4 Jahren in fast jedem Raum Beamer an der Decke. Ganz ohne Käfig und bisher ist keiner kaputt gegangen.
Die Klassenräume werden bei uns in den Pausen abgeschlossen. -
Einen Salto zu schlagen, ist dagegen, nunja, ein Kunststück, das auch ein dressierter Affe beherrscht. Ist das wirklich unverzichtbar?
Jeder mag gerne seine Meinung über andere Fächer und deren Inhalten haben. Gerade als Lehrer sollte einem aber klar sein, dass Außenstehende nicht immer beurteilen können wo sinnvolle Zusammenhänge da sind und wie Kompetenzen aufeinander aufbauen, man sollte also professionell genug sein als Laie nicht in den Aufbau fremder Fächer hineinreden zu wollen und Inhalte von denen man selber nichts versteht nicht mit flappsigen Kommentaren herabwürdigen.
Ich gehe mal davon aus, dass der Bereich Akrobatik, in den ein Salto wohl gehört, nicht aus purer Liebe aller Sportlehrer dazu im Unterricht behandelt wird, sondern dass es da auch Lehrpläne gibt, bei denen sich mal irgendjemand etwas gedacht hat. -
Gerade in dem Bereich sind viele urbane Legenden unterwegs, so dass es sich meiner Meinung nach kaum lohnt über solche Dinge den Kopf zu zerbrechen, selbst wenn sie aus "absolut sicherer Quelle, hat ein Schwager meines Postboten genau so erlebt" berichtet werden.
Natürlich besteht grundsätzlich immer die Gefahr, dass man falschen Anschuldigungen ausgesetzt wird, das kann einem in vielen anderen Berufen und Lebensbereichen aber auch passieren. -
Das hier:
sexuelle Belästigung durch Schüler
... um sexuelle oder frauenfeindliche, bzw. frauendiskriminierende Äußerungen zu machen, mit dem Ziel, vor ihren Mitschülern toll da zu stehen.hört sich erst mal ziemlich dramatisch an.
Das hier:Sie erzählen dann von ihren "Abenteuern" mit irgendwelchen Frauen oder ziehen über ihre Arbeitskolleginnen oder Bekannten her.
hingegen eher nach postpubertärer Wichtigtuerei. Daher solltest Du erst einmal für dich objektiv klären, was denn vorliegt. Gibt es sexuelle Anspielungen gegenüber Anwsenden? Wirst du in irgendeiner weise angegriffen? Wenn das der Fall ist, geht das natürlich gar nicht und du solltest mit entsprechender Deutlichkeit reagieren. Ist das nicht der Fall, wäre ich vorsichtig damit eventuell strafrechtlich relevante Vorwürfe in den Raum zu stellen oder gleich mit Einschaltung des Ausbilders zu drohen. Wenn es sich um Sprüche zum Nachbarn vom Kaliber "Hast du letzten Samstag die Alte mit den geilen T****n gesehen?" sollte man das als Lehrer im Unterricht natürlich unterbinden, meiner Meinung nach muss man damit aber klar kommen ohne das gleich zum Vorwurf sexueller Belästigung zu überhöhen.
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Du schilderst hier fast ausschließlich deine Reaktionen, was genau Deine Schulleitung dir "vorwirft", bzw. wie die einzelnen Konflikte schwischen Dir und ihm entstehen, dabei bleibst Du sehr allgemein (was ich durchaus verstehe, ich würde das auch nicht unbedingt im Internet breittreten wollen). In so fern ist in der Bandbreite von "Dein Schulleiter ist menschlich daneben und mobbt Dich willkürlichen und bösartig" bis hin "Du reagierst hysterisch auf in der Sache völlig berechtigte Kritik" hier alles drin und ich würde mich hüten Dir bei der dargestellten Faktenlage einen Rat zur Versetzung zu geben (und würde Dir auch Empfehlen andere Ratschläge und die Unterstützung Deiner Freunde aus dem privaten Umfeld hier eher als Sympatiebekundung denn als objektive Beratung zu sehen - niemand kann hier wirlich wissen, was gut für Dich ist, so lange er keinen tieferen Einblick in die Problematik vor Ort hat).
Das wichtigste in Deiner Situation wäre sich zunächst mal unparteiische Hilfe zu holen. Der Personalrat sollte da der erste Ansprechpartner sein. Ansonsten solltst Du besonders genau darauf achten, bei allen Auseinandersetzungen mit Deinem Schulleiter immer auf der Sachebene zu bleiben. -
Deshalb würde ich dann doch die Alternative bevorzugen, diejenigen, von denen ungepasstes Verhalten zu erwarten ist, gleich von vorneherein auszuschließen....
Und es gibt meines Wissens ja mittlerweile auch mehrere Urteile, die bestätigen, dass ein solcher Ausschluss durchaus rechtlich möglich ist.Ganz so einfach ist das nicht. Wenn die Eltern stillhalten, kann man das in Absprache mit dem Schulleiter vielleicht auf dem kleinen Dienstweg so versuchen, hier würde man sich damit aber auf dünnen Eis bewegen. Auch der Ausschluss von einer Klassenfahrt ist eine Ausschlussmaßnahme, also eine Ordnungsmaßnahme mit entsprechenden juristischen Hürden. Das muss die Klassenkonferenz beschließen und da eine Ordnungsmaßnahme einen Verwaltungsakt darstellt wären auch Rechtsmittel dagegen möglich. Außerdem setzt eine Ordnungsmaßnhame voraus, dass eine entsprechende Vorgeschichte auch aktenkundig ist, ein "Schüler benimmt sich wild" wird da nicht ausreichen. Richtig schwierig wird es, wenn dann gleich eine ganze Reihe von Schülern auf diese Art ausgeschlossen werden soll, da muss nämlich bei jedem einzelnen geprüft werden, ob der Ausschluss auch unter Berücksichtigung der Vorgeschichte das mildeste angemessene Mittel ist um auf ein Fehlverhalten des Schülers zu reagieren. Dazu kommen dann organisatorische Gründe, da die Schüler dann ja parallel weiter beschult werden müssten.
Unter den beschriebenen Umständen wäre es für mich dann leider auch die einzige Alternative die Fahrt nicht stattfinden zu lassen.
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Jaaaaaa. Das erlärt tatsächlich... alles... für mich. Das ist der ultimative Beweis, dass es Gott gibt, denn vor was könnte ich mich schützen wollen, wenn nicht dem Heiligen Geist?Der fährt aber durch das Ohr ein, da hilft Beinekreuzen also nix (unbefleckte Empfängnis und so).
Was allerdings die nächste interessante Frage aufwirft: Ist unbefleckte Empfäüngnis eigentlich noch möglich, wenn man iPod-Kopfhörer trägt? -
Ich finde es großartig, dass sich endlich mal jemand dieses Problemes annimmt.
Rumstehen mit gekreuzten Beinen ist für mich eines der ganz großen, brennenden Probleme unserer Zeit.
Ständig beobachte ich umfallende Mädchen, die sich oft schwer verletzen. Nach meinen Informationen sterben täglich dutzende junger Frauen, weil sie aus dieser Haltung im Falle eines Feuerarlarms nicht umgehend loslaufen können und wichtige Sekunden durch das Entwirren ihrer Beine verlieren.Wissenschaftlich ist das Phänomen in meinen Augen völlig unzureichend untersucht. Ich vermute ja, dass es sich um einen unbewussten Verhütungsmechanismus handelt - möglicherweise haben die Betroffenen auf unterbewusster Ebene eine latente Angst vor spontaner Penetration, die durch diese Haltung erschwert werden soll. Wir sollten uns fragen, wie weit es mit unserer Gesellschaft schon gekommen ist, dass junge Frauen sich offensichtlich nur noch auf diese Art und Weise zu helfen wissen.
Vielleicht ließe sich das Problem ja auch anderweitig angehen: Ich wäre stark dafür einen "Verein zur Förderung des aufrechten Standes" e. V zu gründen. Sieben Gründungsmitglieder müssten sichin diesem Forum doch finden lassen.
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Als Lehrer gibt es keine definierte Arbeitskleidung. Man kann dort also so rumlaufen, wie man möchte.Der erste Satz ist wohl richtig der zweite jedoch nicht unbedingt zwingende Folgerung.
Lehrer haben viele Freiheiten, wie man damit umgeht, muss dann jeder selbst entscheiden. Ich will ja auch niemandem vorschreiben, wie er rumzulaufen hat, es gibt nur in meinen Augen gute Gründe zwischen Freizeit und Arbeit zu trennen und das auch dadurch zu zeigen, dass man in der Schule nicht unbedingt in besonders "Privaten"-Outfits (sei es nun die volle Gothik-Montur oder Schlabber-Pulli mit kurzer Hose, Sandalen und braunen Socken) rumläuft.
Und sein wir mal ganz ehrlich: die Tatsache, dass ein nicht unerheblicher Teil der Lehrer rumläuft wie gerade von der Parkbank gefallen, hat nichts mit Autentizität, Subkultur oder bewusster Toleranzvermittlung zu tun sondern ist schlicht Bequemlichkeit und Schlonzigkeit geschuldet. Und viele dieser Kollegen legen die gleiche Scheiß-Egal-Einstellung, die sie ihrer äußeren Erscheinung gegenüber haben auch in vielen anderen Bereichen ihrer beruflichen Tätigkeit zu Grunde. Das ist aber eine andere Baustelle als das Thema "Subkultur-Outfit".Aber nicht, weil die Schule eine Bühne ist, sondern im Gegenteil, weil die Schule das Leben ist.
Das finde ich ein bischen überhöhend.
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Wenn der Schulleiter dich dazu verpflichtet ist es eine Schulveranstaltung. Wenn es eine Schulveranstaltung ist, darf zB kein Alkohol getrunken werden (auf dem Schulgelände schon mal sowieso nicht). Wie soll denn so ein Elternstammtisch im Klassenzimmer aussehen?
Ich würde mich auf den Standpunkt stellen, dass ich grundsätzlich natürlich immer zur Zusammenarbeit mit den Eltern bereit bin, bei Bedarf auch in Form eines persönlichen Treffens. Das läuft für mich dann aber unter der Überschrift Elternabend und nicht Elternstammtisch und hat eine Form bei der inhaltliche Themen im Vordergrund stehen und nicht "geselliges Zusammensein". Und es setzt natürlich voraus, dass es überhaupt inhaltliche Dinge gibt, über die gesprochen werden soll.
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