Beiträge von Moebius

    Ohne jetzt umfangreich dazu schreiben zu wollen: es gibt existierende Faktorisierungsmodelle bei denen die Faktoren auf Arbeitszeitstudien beruhen. (Für Hamburg gab es mal einen Rechner, den ich vor Jahren auch mal gepostet habe, ich suche ihn aber jetzt nicht noch mal raus.)

    Die immer wieder auftauchende Annahme, dass KuK mit Deutsch und Englisch die höchste Arbeitsbelastung haben und davon profitieren würden, ist so pauschal falsch.

    Es gibt Unterschiede in der Faktorisierung der Fächer: Deutsch, Englisch und die Experimentalfächer sind am höchsten gewichtet, Sport, Musik und Kunst am niedrigsten.

    Es gibt Unterschiede in der Faktorisierung nach Jahrgangsstufen: der Faktor steigt nach oben.

    Punkt 2 überwiegt gegenüber Punkt 1.

    Damals habe ich mal für mich durchgerechnet und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass ich im Hamburger-Modell etwas weniger unterrichten müsste, als in Niedersachsen, da ich überproportional viel in 11-13 unterrichte.

    Der wesentliche Unterschied in den Faktorisierungsmodellen liegt darin, dass alle Zusatzaufgaben durch Faktoren erfasst werden. Kaum jemand wird bei der Einführung alleine dadurch entlastet, dass er bestimmte Fächer hat, besser fahren meist die KuK, die viele zusätzliche Sachen nebenbei machen. Ein Kollege, der Deutsch und Englisch überwiegend in der Unter- und Mittelstufe unterrichtet und keine weiteren Aufgaben übernommen hat, wird nach einem Faktormodell in der Regel mehr Stunden erteilen müssen, als er das nach dem Debutatsstundenmodell muss.

    Ich antworte doch noch mal:


    Die einen rufen beim Eingreifen der Moderation "Zensur", die anderen "keine Zensur", wieder andere fühlen sich durch einen Beitrag angegangen oder beleidigt, und die "VerursacherInnen" sehen sich im Recht, weil sie ja lediglich auf andere UserInnen reagiert hätten.

    ...

    Meine Frage an Euch: Warum klappt das nicht? (Die Antwort kann nicht lauten "der/die hat aber angefangen!")

    Ich möchte hier nicht so gerne mit allen, die sich über irgendetwas beschweren in einen Topf geworfen werden, mir geht es auch nicht um Zensur und über Beleidigungen oder persönliche Differenzen brauche ich keine allgemeine Metadiskussion, das kann man im konkreten Fall klären.

    Ich habe mich zu einer allgemeinen Praxis der Moderation geäußert und für mich ist nach wie vor nicht nachvollziehbar, warum diese nicht umsetzbar sein soll*. Hier wurde jetzt von allen Moderatoren darauf hingewiesen, dass an jeder Entscheidung mehrere Moderatoren beteiligt sind, dann kann ich es um so weniger verstehen, dass die Umsetzung der Moderationsentscheidungen dann weit überwiegend durch denjenigen erfolgt, der sich auch stark inhaltlich beteiligt, im Abstimmungsprozess könnte doch jederzeit einer der anderen sagen "ok, ich mach das eben". Wenn der Moderator, der selber am stärksten positioniert auftritt, gleichzeitig als "Gesicht" der Moderation wahrgenommen wird, schafft das ein Konfliktpotential, das völlig unnötig wäre. Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Konflikt mit Antimon nicht eskaliert wäre, wenn hier ein anderer Moderator moderiert hätte. Das ändert natürlich nichts daran, dass jeder selber verantwortlich ist, was er schreibt und dann auch mit den Konsequenzen leben muss.

    Und für mich ist das auch keine 20 Jahre alte Diskussion, das Problem einer Vermischung von inhaltlicher Diskussion und Moderationstätigkeit nehme ich erst in den letzten Jahren so wahr. Vorher gab es Differenzen über einzelne Entscheidungen, die gibt es immer und die stören mich auch nicht.

    * Was natürlich nicht heißt, dass ich irgendetwas erwarte. Ich äußere nur meine Wahrnehmung und erwarte in einem privat betriebenen Forum keine Basisdemokratie. Am Ende des Tages entscheidet der Betreiber.

    Aber ich frage mich gerade, was hier erreicht werden soll?

    Ich habe bewusst sehr ausführlich geschrieben und mein Beitrag hat keinen Subtext. Ich kann und will zu der konkreten Sperrung nichts sagen und es geht mir auch nicht um Meinungsverschiedenheiten in der Vergangenheit, da habe ich die Dinge die ich sagen wollte, dann schon auch direkt geschrieben.

    Was ich sagen will, steht ausdrücklich am Ende:

    Ich wünsche mir mehr (sichtbare) Moderatoren und eine ganz klare Trennung von aktiver Teilnahme an einer Diskussion und Moderationstätigkeit.

    (Und ich bin mir der Tatsache bewusst, dass ich selber als Moderator ungeeignet wäre, weil ich eben auch oft Positionen recht deutlich vertrete, die andere nicht teilen, in so fern ist Chilipaprikas Kritik an meinem Beitrag auch berechtigt, ich weise auf etwas hin ohne es selber konstruktiv mit lösen zu können.)

    Damit würde ich es hier jetzt für mich auch bewenden lassen, ich kann durchaus verstehen, dass eine Endlosdiskussion zu dem Thema hier nicht zielführend ist.

    So, nachdem ich den Beitrag gestern erst mal nicht abgeschickt und eine Nacht drüber geschlafen habe:

    Es gibt mehrere Moderatoren, es entscheidet keiner alleine.

    Hier moderiert in 80% der Fälle Frosch. Teilweise treten noch Chilipaprika und bolzbold als Moderatoren auf, die anderen Moderatoren sind zum Großteil Karteileichen, die seit Jahren nicht mehr online waren oder sie nehmen die Funktion nicht mehr aktiv wahr.

    Frosch beteiligt sich auch inhaltlich sehr stark positioniert an Diskussionen und moderiert gleichzeitig in Themen, in denen er vorher an der Diskussion beteiligt war und die Moderation betrifft dann regelmäßig Personen, die andere Positionen vertreten haben. Natürlich kommt dann immer das "wir entscheiden im Team", das ist für mich aber ein Feigenblatt, weil die anderen Moderatoren wissen, dass man den Laden hier schließen könnte, wenn Frosch nicht mehr moderieren würde, natürlich werden sie da seine Position in der Regel unterstützen.

    Antimon ist mehrfach mit Frosch aneinander geraten, genau wie ich und zwar erstmal aufgrund inhaltlicher Differenzen. Das ist nichts besonderes, Antimon und ich geraten auch regelmäßig aneinander.

    Meine letzte Beitragslöschung war im "Schwimmunterricht"-Thread, als ich einem user, der nacheinander 10 Beiträge mit "verwirrt" markiert hat, sinngemäß geschrieben habe, dass es jetzt reicht, weil ich ihm glauben würde, dass er dauerhaft verwirrt wäre.

    Mikael wurde gesperrt, weil er sich wiederholt wie ein Arschloch verhalten hat ...

    Das wird offensichtlich nicht moderiert.

    Natürlich kann man sich jetzt irgendeine Erklärung zurechtlegen, auf Grund derer es löschwürdig ist, wenn man jemanden als verwirrt bezeichnet, während Arschloch ok ist. An der Erklärung bin ich nicht interessiert, im Gesamtkontext davon, dass ich im gleichen Thema vorher eine recht deutliche Meinungsverschiedenheit mit Frosch hatte, ordne ich das dann für mich einfach als Retourkutsche ein. Wenn die Löschung von Bolzbold oder Chilipaprika gekommen wäre, hätte ich das vielleicht sogar anders empfunden.

    Ich denke mir dann meinen Teil, Antimon ist da anders gestrickt.

    Ich habe mich 18 Jahre lang an diesem Forum beteiligt ohne mich jemals über die Moderation zu beschweren, aber auch mir stößt die Situation in letzter Zeit sauer auf, auch weil manche Konflikte gar nicht erst entstehen würden, wenn die Rollen zwischen jemandem, der hier klar und streitbar inhaltlich Position bezieht (das tue ich ja auch und muss dann auch akzeptieren, wenn ich Gegenwind bekommen), und dem Moderator, klar getrennt wären. Das ist aber nicht mehr der Fall. Dazu trägt zB auch bei, dass sämtliche Beiträge von Moderatoren als "offizieller Beitrag" gekennzeichnet werden, auch wenn diese nicht als Moderator sondern ganz normaler Diskussionsteilnehmer schreiben.

    Das Problem liegt für mich im zu kleinen Moderatorenteam und ich schreibe das nicht, weil ich hier Streit suche, sondern weil ich das Forum schätze und für mich absehbar ist, dass dieses Forum seinem Ende zugeht, wenn die Reste des Moderatorenteams auch noch zerfallen, oder wenn zu viele der vielleicht 30 User vergrault werden, die den Großteil der Beiträge hier schreiben. Es wäre wirklich hilfreich, wenn es wieder mehr aktive Moderatoren geben würde und gleichzeitig dann die Regel gilt, dass niemand einen Thread moderiert, in dem er vorher inhaltlich mit diskutiert hat.

    Ich nutze selber Apple Geräte und das auch gerne, vor allem, weil sie relativ zuverlässig und ohne dass ich mich selber darum kümmern muss sehr lange vergleichsweise sicher laufen. Ich habe ein MacBook Air, das vor 5 Jahren gut 1000€ gekostet hat, alle vom TE gestellten Anforderungen macht das Gerät auch heute noch problemlos mit, abgesehen davon, dass es unbedingt 16 Zoll auf dem Gerät sein müssen und keinesfalls auf einem externen Monitor.

    Es gibt neu kein günstigeres Modell mit einem 16 Zoll Bildschirm.

    Und das MacBookAir mit 15,3 Zoll kostet ein Drittel des Preises. Klar kann man sich irgend ein winziges Detail des Gerätes raussuchen, das man unbedingt haben möchte und dieses Detail für unverzichtbar erklären, dann kriegt man halt genau die Reaktionen, die du hier kriegst.

    Es ist ziemlich offensichtlich, dass der TE das hochwertige Gerät einfach will und ziemlich schwache Gründe dafür erfindet, warum er es unbedingt braucht. Da wird man ihn argumentativ nicht von abbringen können.

    Nebenbei mal übrigens ein Hinweis, warum des durchaus angemessen ist, dass die Steuer nicht jährlich ein hochpreisiges Apple-Gerät durchwinkt:

    Das mittlere MacBook Pro 16'' kostet 3400€. Mit Bildungsrabatt zahlt man für das gleiche Gerät 3170€. Das kaufe ich, spare beim Absetzen von 100% im 1. Jahr etwa 1400€ an Steuern und verkaufe es nach einem Jahr problemlos für 2600€ weiter.

    Mit der Nummer verdiene ich jedes Jahr noch 600€ daran.

    Ganz ehrlich: hier wird es jetzt langsam albern. Natürlich muss niemand einen 3000€-Rechner privat anschaffen, der für die Nutzung in der Schule unbedingt notwendig ist, außer dir macht das ja offensichtlich niemand. Unsere Medien-Koordinatoren und Informatiklehrer sind mit 500€ Laptops unterwegs.

    Du wirst hier ganz offensichtlich auch niemanden davon überzeugen, dass das bei dir anders ist. Ob es dir beim Finanzamt gelingt, sei mal dahingestellt, die verfahren oft nach Schema f und nicht nach Plausibilität. Aber einen zwingenden Hebel das durch zu kriegen, gibt es nicht, du solltest froh sein, dass überhaupt eine Anerkennung durchgegangen ist. Denn du hast ja im letzten Jahr bereits ein anderes Gerät zu 100% abgesetzt und auch wenn ein neues Gerät in einem Jahr voll abgesetzt werden kann, wird normalerweise trotzdem eine dreijährige Nutzungsdauer angesetzt.

    Fachobleute sind in der Regel A14er, sie haben eine Schachentscheidungskompetenz aber keine Personalkompetenz.

    Der Fachobmann Physik kann Regeln festlegen, nach denen die Schülerübung verwendet werden kann oder er kann zu Fachkonferenzen einladen und damit auch einen Nachmittagstermin festlegen. Wenn ein Kollege sich nicht an diese Regeln hält oder nicht zu den Konferenzen erscheint, kann der Fachobmann selber diesen Kollegen nicht sanktionieren, sondern muss das an den Schulleiter weitergeben.

    Der Schulleiter kann an den Fachobmann delegieren eine Vorschlagsliste für die Unterrichtsverteilung im Fach im kommenden Schuljahr zu erstellen, die endgültige Unterrichtsverteilung zu erstellen ist dann Aufgabe des Schulleiters oder ständigen Vertreters.

    Würde bei uns nicht als Vertretung angerechnet werden können weil kein eigenständiger Unterricht.

    Geht mir auch mehr um die wöchentliche Arbeitszeit und nicht alle KuK sind verbeamtet.

    Auch Angestellte dürfen an 6 Tagen in der Woche arbeiten (§ 3 ArbzG).

    Die Schulleitung hat grundsätzlich einen Ermessensspielraum bei der Frage, was genau als "Vertretung" angerechnet wird. Ich halte es für ausgeschlossen, dass irgendwo die übergeordnete Behörde Theater macht, weil 3 mal pro Schuljahr eine Hand voll Stunden für Klausuraufsichten an einem Samstag als Vertretung angerechnet werden, wenn insgesamt die Stundenkonten nicht aus dem Ruder laufen.

    Natürlich gibt es Schulleitungen, die den "das dürfen wir nicht zählen"-Joker hier trotzdem ziehen, um die Diskussion darüber gar nicht erst aufkommen zu lassen. So eine Regelung lässt sich in der Schule aber auf Dauer nur erhalten, wenn das Kollegium sie mit trägt, da sind die paar Stunden an dieser Stelle gut investiert.

    Moebius : Dann könnt ihr aber vermutlich sicherstellen, dass die bei euch "betroffenen" SuS samstags mit dem ÖPNV (oder zu Fuß, mit dem Rad,...) zur Schule gelangen können, oder?

    Grundsätzlich schon, es haben durchaus ein paar SuS eine Weg, der dann dazu führt, dass sie am Samstag um 6 Uhr aufstehen müssen, aber das ist dann nun mal so, das müssen die aufsichtführenden Lehrkräfte auch.

    Mich interessiert dabei wie die LK das angerechnet bekommen bei denen wo es samstags läuft. Ist ja dann im Zweifel eine 6 Tagewoche

    Als normale Vertretungsstunden.

    Ja, das wäre etwas was ich nicht mitmachen würde und was ich auch dienstrechtlich bzw arbeitsrechtlich schwierig sehe.

    Deine persönliche Meinung sei dir belassen, aber arbeitsrechtlich ist das nicht zu beanstanden, ein Recht auf eine "maximal 5 Tage Woche" gibt es im Dienstrecht für Beamte nicht.

    Grundsätzlich trägt das Kollegium die Regelung bei uns aber auch mit und im Normalfall muss niemand für so einen Termin verpflichtet werden, für den es gerade schlecht machbar ist. Wie gesagt: der allgemeine Eindruck ist, dass die Neigung zum Fehlen bei Klausuren dadurch gesunken ist und in der Summe ist es deutlich weniger Arbeit, wenn 30 SuS ihre Klausuren gleichzeitig nachschreiben können, als wenn jeder Kollege das selber organisieren muss.

    Bei uns finden Nachschreibtermine für die 11-13 regelmäßig seit Jahren am Samstag statt. Dass der Samstag ggf. nach Beschluss der Konferenz kein Unterrichtstag ist, spricht dem auch nicht entgegen, es bleibt trotzdem ein Werktag.

    Üblicherweise sind das 3 Termine pro Schuljahr bei uns, bei je 4 nötigen Aufsichten kommt also jeder Kollege ganz grob alle 8 Jahre dran.

    Die Erfahrungen sind klar positiv.

    Mag bei euch so sein; hier gibt es sogar explizit die "Beurlaubung in den Privatschuldienst", die auch direkt mit der Einstellung/Verbeamtung möglich ist.

    Das ist nicht der gleiche Sachverhalt, es gibt auch hier Stellen an staatlich anerkannten Ersatzschulen, die auf diese weise besetzt werden, dann wird aber so ausgeschrieben, dass man formal bei staatlicher Schule A eingestellt und direkt an anerkannte Ersatzschule B abgeordnet wird.

    Hier geht es darum, dass jemand Urlaub ohne Bezüge nehmen möchte um dann beruflich anders zu arbeiten.

    Auch bei einer Beurlaubung ohne Bezüge bleiben die beamtenrechtlichen Einschränkungen bestehen, so lange man Beamter ist. Man darf nicht einfach einer anderen Erwerbstätigkeit nachgehen, so lange diese nicht genehmigt ist und eine Genehmigung für die Arbeit an einer Privatschule wird man in der Regel nicht erhalten.

    Wir haben hier vor einiger Zeit den Fall einer Lehrerin diskutiert, die sich ohne Bezüge hat beurlauben lassen, dann in der Schweiz als Lehrkraft gearbeitet hat und in der Folge in Deutschland aus dem Beamtenverhältnis entlassen wurde.

    Bei A14 besteht das Verfahren aus einer Unterrichtsstunde und dem Gespräch zum Amt, und natürlich kann man sich dabei grundsätzlich auch als ungeeignet erweisen.

    Dei Beurteilung erfolgt bei A14 durch die Schulleitung, entscheidend dürfte als sein, ob die sich eine zukünftige Zusammenarbeit mit den Funktionsstelleninhaber vorstellen kann. Daher muss man schon sagen, dass schon im Vorfeld des Verfahrens einiges schief gelaufen sein muss, wenn die Schulleitung eine Stelle so ausschreibt, dass sich nur ein einzelner Kandidat bewirbt, der auch noch aus dem eigenen Haus kommt und der sich anschließend als ungeeignet erweist.

    Wie haben immer mal wieder KuK die von NRW zu uns kommen und umgekehrt. Im ersten Fall ist die erste Reaktion immer die Freude darüber, dass es zwei Debutatsstunden weniger sind, am Ende des ersten Jahres wird darüber gestöhnt, dass viele andere Kleinigkeiten (Weniger Anrechnungsstunden, Zählung von Vertretung, Korrekturaufwand, etc.) bei uns Mehrbelastungen sind. Nach ein paar Jahren hat bisher noch jeder gesagt, dass es sich im großen und ganzen rausmittelt und man in beiden Bundesländern gut zu tun hat.

    Für mich ist ein "positiver Randkommentar" schon ein Haken in der entsprechenden Zeile. Und ein S mit 15 Punkten hat bei mir in der Regel nur Haken an der Seite. Alles andere ist Käse.

    Du kannst davon persönlich halten, was du willst, was ich geschildert habe ist bei uns so Rechtslage, bzw. entsprechende Anweisung aus der Behörde.

    Die ist übrigens auch der Auffassung, dass ein Haken kein Korrekturzeichen ist. Bei uns haben beim letzten Dezernentenabitur eine Reihe KuK die Abiturklausuren zurückerhalten, mit der Ansage, ma möge aus allen Haken kleine "r" für "richtig" machen.

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