Beiträge von Moebius

    Wie schon mehrfach gesagt:

    Einer textgenerativen KI, die keine Logikfunktion hat, Logikfragen zu stellen und sich dann darüber zu wundern, dass die Antworten nicht logisch sind, sagt etwas über den User aus, nicht über das Tool.

    Die Tatsache, dass eine textgenerative KI bei typisch schulischen Aufgaben trotzdem zum Teil sehr gute Ergebnisse erzielt, sagt übrigens auch etwas über Bewertung in Schule aus. Nämlich dass es in vielen Fächern und bei vielen KuK völlig ausreichend für ein sehr gutes Ergebnis ist, etwas abzuliefern, das gut klingt.

    Ich freue mich auf eure Meinungen zu diesen Themen und den Austausch darüber.

    Ich bin der Meinung, dass du keine Lehrkraft bist, sondern dich nur in diesem Forum angemeldet hast um Werbung für den von dir verlinkten Shop zu machen.

    Ein kluger Schachzug, wenn man bedenkt, dass Lehrkräfte sicher zu den Berufsgruppen gehören, die wirklich einen guten Grund haben, um mit dem Kiffen an zu fangen.

    Bei allem, was aktuell an Speichern gemacht wird, geht es darum kurzfristige Schwankungen auszugleichen um das Netz zu stabilisieren. Auch bei gesunkenen Preisen ist es so, dass ein Speicher einige 1000 male komplett geladen und entladen werden muss, bevor er sich amortisiert, damit ist schon klar, dass es nicht realistisch ist, elektrische Energie zu speichern, um sie dann in der nächsten Woche oder im Winter abzurufen.

    Für Dunkelphasen gibt es einen europäischen Strommarkt und Gaskraftwerke als Backup.

    Wichtiger als Batterien sind übrigens Pumpspeicherkraftwerke. Diese Speichern tatsächlich größere Mengen und kosten ca. 1/10 von dem, was Batteriespeicher bei gleicher Größe kosten würden, so weit werden die Batteriepreise in absehbarer Zeit nicht fallen. Aktuell kommen jeden Morgen und jeden Abend für einen Zeitraum von 1-2 Stunden ca. 10% unseres elektrischen Energieverbrauches aus Pumpspeicherkraftwerken.

    Verstehe ich das richtig: du hast deinen Teilzeitantrag genehmigt bekommen sollst aber über die schulintern Unterrichtsverteilung 4 Stunden zusätzlich machen, die dann intern abgerechnet werden?

    Dann ist das nicht zulässig in Niedersachsen darf die Wochenarbeitszeit zwar um maximal 4 Stunden pro Woche überschritten werden, jedoch nur kurzfristig und nicht über einen längeren Zeitraum, über einen längeren Zeitraum sind es maximal 2 Stunden pro Woche. Was ein längerer Zeitraum ist, ergibt sich aus den insgesamt 40 Stunden, die nicht überschritten werden sollen.

    Zitat von https://voris.wolterskluwer-online.de/browse/document/dual/53db4792-1594-3e91-804c-4bc75b9cfc21/94089d1b-f11a-3248-9dd0-304c0b0c7c28

    (2) 1Aus dienstlichen Gründen kann die jeweilige Unterrichtsverpflichtung einer Lehrkraft wöchentlich um bis zu vier Unterrichtsstunden überschritten oder bis zur Hälfte unterschritten werden. 2Auf Antrag der Lehrkraft kann zugelassen werden, dass die jeweilige Unterrichtsverpflichtung aus anderen Gründen wöchentlich um bis zu vier Unterrichtsstunden überschritten oder bis zum Umfang der Unterrichtsverpflichtung eines Schultages unterschritten wird, wenn dienstliche Belange nicht entgegenstehen; für die Teilnahme an Tagungen auf Kreisebene oder Schulungen der Gewerkschaften oder Berufsverbände kann sie wöchentlich bis zur Hälfte unterschritten werden, wenn dringende dienstliche Gründe nicht entgegenstehen. 3Die nach den Sätzen 1 und 2 entstehenden Mehr- oder Minderzeiten sind, soweit ein Ausgleich nicht innerhalb des Schulhalbjahres erfolgt, in das folgende Schulhalbjahr zu übernehmen. 4Mehr- oder Minderzeiten sollen am Ende des Schulhalbjahres 40 Unterrichtsstunden nicht überschreiten.

    Was ratet ihr mir?

    Dich professionell zu verhalten.

    Dass man Auskunft zu Vorgängen der Dienstausübung geben kann, ist Alltagsgeschäft. Niemand erwartet ein wörtliches Transkript, aber dass du den grundsätzlichen Ablauf des Vorgangs wiedergeben kannst, ist zu erwarten und zumutbar.

    Können wir uns nicht mal alle darauf einigen, diesen ganzen PISA-Bullshit zu ignorieren? Wir könnten alle gemeinsam so tun, als ob es das nicht gäbe und jedes mal, wenn jemand anfängt mit "Pisa hat gezeigt..." sagen wir einfach "Tut mir leid, in der Stadt war ich noch nie." und verlassen den Raum.

    Seit 20 Jahren reden wir über Pisa, ich wäre bereit meine Meinung zu ändern, wenn mir irgendjemand irgend ein Beispiel für einen positiven Einfluss auf das Schulsystem nennen könnte, den die ganze Diskussion in dieser Zeit gehabt hat.

    ich glaube, ihr habt das alle falsch verstanden. Natürlich weiß ich, dass ich Materialien vor- und nachbereiten muss. Ich will aber keine regelmäßigen 45-50h Wochen insgesamt haben. Außerdem sehe ich wirklich nicht ein, mich um alle Kinder zu kümmern, weil ich mich gerne auf die Kinder fokussieren möchte, die FÖRDERBEDÜRFTIG sind. Sonst kann ich gleich Grundschullehramt studieren.

    Förderbedürftige Schüler werden im Regelschulsystem idR mit 2 oder 3 faktorisiert angerechnet, das heißt, der "normale" Job einer Förderschullehrkraft besteht darin, nicht 30 Schüler zu unterrichten, sondern 12. Im Regelschulsystem werden die Ressourcen dann entsprechend runtergebrochen, aber die Arbeitsbelastung bleibt vergleichbar.

    Deine Vorstellung entspricht dem, was ein Inklusionshelfer macht. Dafür brauchst du nicht studieren, du kannst so einen Job über verschiedene Träger bekommen, die Ausbildung besteht meistens in einem Kurs über 1-2 Wochen und die verdienst knapp über Mindestlohn.

    Das ist eine extrem ärgerliche Bemerkung und ein Schlag ins Gesicht für alle Grundschullehrkräfte.

    Die TE hat die Vorstellung eines Jobs, bei dem sie 25 Stunden die Woche daneben sitzt und einzelnen Kindern ein bisschen bei ihren Aufgaben hilft, dann nach Hause geht und nichts mehr zu tun hat und dafür bezahlt wird, wie eine voll ausgebildete Lehrkraft mit einer normalen Lehrertätigkeit. Das ist jetzt der 3. Thread, in dem sie einen Weg zur Verwirklichung dieser Vorstellung sucht, nachdem ihr bereits zwei mal erklärt wurde, dass das so nicht funktionieren wird.

    Das ist nicht ärgerlich, das ist Traumtänzerei.

    Der Personalrat ist bei solchen Verfahren formal nicht in der Mitbestimmung. Trotzdem vorher mit ihm zu sprechen, sollte im Zuge der vertrauensvollen Zusammenarbeit selbstverständlich sein. Es hat aber keine rechtlichen Auswirkungen, wenn das nicht passiert. Im weiteren Verfahren muss die Kollegin so oder so die Möglichkeit haben, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen.

    Je nach schwere der Vorwürfe kann es durchaus angemessen sein, dass die Behörde das Verfahren führt und nicht die örtliche Schulleitung, das bedeutet aber noch keine Vorverurteilung, beide Stellen müssen das Verfahren objektiv führen und überprüfen, ob die Vorwürfe stimmen.

    Warum sollte der Schulleiter jemanden zu einer Schulung schicken, wenn gar nicht klar ist, ob er die Aufgabe übernimmt?

    Ein Schulleiter sollte für eine zentrale dienstliche Aufgabe angemessene finanzielle und personelle Ressourcen bereitstellen, die eine vernünftige Erledigung dieser Aufgabe ermöglicht, ohne dass es in Selbstausbeutung ausartet. Dann muss man sich auch weniger Sorgen darum machen, dass man vielleicht jemanden fortbildet, der die Brocken nach 6 Monaten wieder hin wirft.

    Die Untis-Grundschulung für Admins kostet 280€ - um dem Umgang mit einem Tool zu lernen, das zukünftig ein zentraler Pfeiler der schulischen Arbeit sein soll und bei dem du das Scharnier zwischen IT-System und Kollegium bist. Wenn man darüber mit der Schulleitung ernsthaft diskutieren muss, würde ich den Job nicht machen, weil die Schulleitung offenbar ein völlig falsche Vorstellungen oder Prioritäten hat.

    Das was du beschreibst ist nicht die Arbeit einer Lehrkraft, egal an welcher Schulform und in welchem Einsatzszenario.

    (Von ganz wenigen Sonderfällen mal abgesehen, aber auf die kann man nicht hin planen.)

    Da bringt es mir nicht viel, alle Kinder zu unterrichten und differenziert zu unterrichten. Dafür sind Sonderpädagogen nicht da (es sei denn, sie arbeiten an Förderschulen).

    Doch, dafür sind sie auch da.

    Webuntis ist sehr umfangreich, ich nutze es, bin aber kein Administrator. Die App ist relativ einfach zu bedienen, aber der Web-Zugang hat viele Funktionen, für die das Kollegium auch entsprechend angeleitet werden muss.

    Ich würde auf jeden Fall auf eine qualifizierte Fortbildung bestehen.

    Ich sehe niemanden hier als Sekundanten Russlands,

    Sprach er...

    Zurzeit findet die Ukraine kaum noch Soldaten und es gibt üble Bilder von Zwangsrekrutierungen von der Straße. Gleichzeitig versuchen Männer aus der Ukraine zu fliehen, um nicht im Fleischwolf kämpfen zu müssen.

    ... um anschließen direkt mit einer russischen Propagandaansprache fort zu fahren.

    Und es ist immer wieder der gleiche User, der schrei(b)t "Gebt den Ukrainern eine Atombombe", und die möglichen Folgen irgendwie ganz ausblendet.

    Der aber nicht ich bin, im Gegenteil, ich habe auch schon mal klar gestellt, dass die Frage der abgegebenen ukrainischen Atomwaffen und Raketen auch nur von akademischem Interesse ist, da die Ukraine vermutlich heute nicht in der Lage wäre, diese Systeme einzusetzen, selbst wenn sie sie behalten hätte.

    Allerdings zeigt die aktuelle Situation die immense Bedeutung einer atomaren Abschreckung für Europa, möglichst auch unabhängig von den USA. (Wobei ich allerdings auch keine Gefahr sehe, dass ein Präsident Trump die zurückziehen würde.)

    Von Lehrern darf man doch Differenzierung erwarten. Bleib doch mal bei Inhalten.

    Kannst du von mir in diesem Thread reichlich finden, trotzdem muss man nicht x-mal über das gleiche Stöckchen springen, wenn es so offensichtlich hingehalten wird.

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