Du bist der Prototyp des Roboterbeamten. Tut mir leid, aber mit dieser Einstellung wundere ich mich als Personalrat gar nicht, wieso ich so häufig mit Nervenerkrankungen konfrontiert werde. Wenn man Erkrankung steuern könnte, wäre es einfach. Ich denke du wirst aber keinen Mediziner finden, der dir das auch Bescheinigen wird. Man kann zwar mit dem Placebo-Effekt ein bisschen was reißen, aber auch nur in geringem Maße.
Oh, du als Personalrat. Fein fein.
Vielleicht besinnen wir uns nochmal darauf, worum es in diesem Thread ursprünglich ging. Ein LAA hat die Befürchtung, oft krank zu sein.
Mein Tipp war im wesentlichen, sich ein positives Mindset zuzulegen und nicht jedes Wehwehchen und Halskratzen gleich als große Krankheit zu interpretieren.
Mir daraus jetzt nen Strick zu drehen, find ich unangemessen. Beides geht halt nicht, man kann nicht alle Aufgaben erfüllen, wenn man krank zuhause ist. Das kann dann auch gewisse Konsequenzen haben. So ist das im Leben.
Mir persönlich hilft es, an die Herausforderungen, nicht krank zu werden, mit einer positiven Einstellung heranzugehen.
Genauso wie andere frohen Mutes an eine Prüfung herangehen.
Jemand anderem hilft eher Teesorte XY und Vitamin D? Schön!