Da kauft man dann so ein Haus in Düsseldorf, finanziert die Immobilie über die Kinderzulagen samt Ortszulage, verkauft das Haus wieder, wenn die Kinder erwachsen sind und hat so ohne zusätzliche Arbeit finanziell fürs Alter vorgesorgt. 😉
Ich hab' allein für die Ausbildung und das Studium meiner Töchter den Gegenwert eines ansehnlichen Einfamilienhauses (gut) angelegt.
Kinder kosten die 3 Dinge, von denen der Mensch am wenigsten besitzt: Zeit, Geld und Nerven.
Aber frei nach Edith Piaf: Non, Je ne regrette rien. Non, rien de rien. ![]()
Zitat... und hat so ohne zusätzliche Arbeit ...
du scheinst von Kindern keine Ahnung zu haben ... ![]()