Ich mag die "Fasnet" als archaische kulturelle Tradition. Leider werden auch hier Elemente des Rheinischen Karnevals eingeflochten, sodass die Fasnet, die 2014 zum "Imateriellen Kulturerbe" erklärt wurde, dieses Prädikat verlieren könnte.
Die "Schwäbisch-alemannische Fasnet" ist schon sehr speziell und hebt sich ab. Hier ist der ursprüngliche Sinn - den Winter und dessen Dämonen auszutreiben - noch sichtbar.
Die Masken werden mit individuellem Gesichtsausdruck aus Holz geschnitzt und werden in der Familie weiter vererbt. Bei den Weißnarren wird die Leinwand von Hand bemalt. Fotos von mir. Publikum mit GIMP "verschmiert".
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Beiträge von Wolfgang Autenrieth
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Das waren Zeiten. Hier hatte die ARD ihren Bildungsauftrag noch wahrgenommen.
In dieser Sendung geht es um Reifenqualität, Tanz , Komik und mehr.Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Endlich Teamteaching nach der Maxime „Das multiprofessionelle Team bin ich.“
Endlich Teamteaching mit einem Partner, mit dem ich kann.
"Wer bin ich? Und - wenn ja - wie viele?" -
wie viel prozent der lehrkräfte in deutschland sind hier?
Falsche Frage. Korrigiert:
Wie viel Promille haben die Lehrkräfte in Deutschland hier? Es sind nur ganzzahlige Angaben zwischen 1 und 5 zulässig. -
Ich dachte eher an einen Ballettraum-Spiegel, der die gesamte Seitenwand des Klassenzimmers abdeckt.
1.) wirkt der Raum dann viel größer2.) sehen die Schüler der hinteren Reihen zur Tafel und zum lehrer, wenn 5 Mützenträger vor ihnen sitzen. Zudem erfordert die Spiegelung, den Sachverhalt auch einer anderen Perspektive zu betrachten und schult kognitive Fähigkeiten.

BTW: Finde die drei Fehler der KI

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boomerhafte seite!
Don't judge a book by its cover!
Grüße von Wolfgang - der lange Jahre selbst BOFH war. -
Sammeln wir Wissen, das vermutlich kaum jemand kannte.
Hier z.B. ein Bericht über die Stadt Tenochtitlán, die auf einer Karte aus dem jahr 1524 dargestellt ist. Diese wurde auch das "Venedig der Atzteken" genannt. Sie wurde von Cortez und seiner Truppe zerstört.
Heute befindet sich an dieser Stelle Mexiko-Stadt.
https://www.geo.de/wissen/weltges…g-37109652.html
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[Mir fällt leider gerade keine witzige Reaktion vom Bastard Principal from Hell ein, die ich erwidern könnte. Dieser Text ist daher nur ein Platzhalter und ich passe ihn an, sobald mir etwas einfällt.
]Den Gag kennt außer uns beiden doch niemand. Zeit, ihn zu reanimieren!
Spoiler anzeigen
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Ohne Flax:
Eine ähnliche Wand hatte ich in meinem Klassenzimmer aus billigen, hohen Klebespiegeln auf Pressspanplatten installiert, damit die Schüler*innen der Klasse 9 ihren Tanz für die große Faschingsparty einüben konnten.In der Turnhalle der Schule fand (vor der Umwandlung der GHWRS zur GS) als schöne Tradition nach der Schülerbefreiung am "Gumpigen" die Faschingsfeier der Schule statt. Um 10 Uhr kam die Musikkapelle des Narrenvereins mit den Hexen und trieb mit Radau die Schüler aus der Schule in die Turnhalle. Die Halle wurde am Tag zuvor von der SMV geschmückt, die Lehrerband (mit Guitarrero 'Woolf-Gang') baute ihre Verstärker und Instumente auf, der SMV-DJ seine Anlage. Jede Klasse studierte Sketche, Tänze, Artistisches oder Spaßiges ein und führte dies in der "Arena" vor. Klasse 8 übernahm das Catering und verkaufte Saitenwürste, Wecken und Getränke zur Finanzierung der Abschlussfahrt. Gegen 14 Uhr wurde abgebaut und aufgeräumt und das Kollegium traf sich mit den Narren im Lehrerzimmer zum "Nachglühen", bevor man sich in die Winterferien verabschiedete. Leider Geschichte eines lebendigen Schullebens.
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Ich dachte eher an einen Ballettraum-Spiegel, der die gesamte Seitenwand des Klassenzimmers abdeckt.
1.) wirkt der Raum dann viel größer2.) sehen die Schüler der hinteren Reihen zur Tafel und zum lehrer, wenn 5 Mützenträger vor ihnen sitzen. Zudem erfordert die Spiegelung, den Sachverhalt auch einer anderen Perspektive zu betrachten und schult kognitive Fähigkeiten.

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Werden wir ja sehen

Hier sind nun die Arbeitsgruppen: unterstrichen ist jeweils der Sprecher der Gruppe, kursiv geschrieben der Zeitwächter.
🧢 Gruppe 1- Milli85
- Wolfgang Autenrieth
- Humblebee
- #TheRealBolzbold
- Quittengelee
🎓 Gruppe 2
- RosaLaune
- BaldPension
- kleiner gruener frosch
- Thomas.Paul78
- Friesin
👒 Gruppe 3
- state_of_Trance
- Maylin85
- BlackandGold
- nihilist
- Kapa
🎩 Gruppe 4
- s3g4
- PaPo
- pepe
- Zauberwald
- Sissymaus
Arbeitsergebnisse bitte bis Dienstag Abend bei mir einreichen und für eine Präsentation am kommenden Donnerstag visualisieren.
Vielen Dank.
STOP! Zeit ist abgelaufen. Ergebnisse bitte!
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Was haltet ihr von Spiegeln in der Schule?
An meiner Schule hatte der Schulleiter an mehreren Stellen Spiegel anbringen lassen, da diese in der Reformpädagogik wichtige Elemente darstell(t)en. Nach meiner Beobachtung standen zu Beginn der Schule und der Pausen oft Schüler*innen davor und haben ihr "Outfit" in Ordnung gebracht.
Maria Montessori legte extremen Wert auf die „vorbereitete Umgebung“. In Montessori-Kindergärten und Schulen sind Spiegel auf Augenhöhe der Kinder ein Standardelement. Sie ging davon aus, dass Spiegel die Selbstwahrnehmung und Autonomie fördern. Kinder sollen lernen, sich selbst zu pflegen (z. B. Gesicht waschen, Haare kämmen), ohne auf die Hilfe oder das Urteil eines Erwachsenen angewiesen zu sein. Der Spiegel fungiert dabei als „stummer Lehrer“ zur Selbstkontrolle.
In der Reggio-Pädagogik von Loris Malaguzzi wird der Raum als der „dritte Erzieher“ bezeichnet. Spiegel spielen hier eine zentrale Rolle, oft sogar in Form von Spiegel-Dreiecken oder verpixelten Spiegelflächen. Die Spiegel sollen die Perspektive erweitern, Licht reflektieren und die Kinder dazu anregen, sich selbst aus verschiedenen Blickwinkeln zu sehen. Es geht um die Entdeckung der eigenen Identität und der optischen Phänomene der Welt.
In der modernen Schulgestaltung (Stichwort: Psychologie der Architektur) wurde oft behauptet, dass Spiegel in Fluren oder Toiletten Vandalismus und Aggression senken. Dies wird darauf zurückgeführt, dass Menschen, die ihr eigenes Spiegelbild sehen, dazu neigen, sich sozialer und regelkonformer zu verhalten (Selbstaufmerksamkeitstheorie / „Self-Awareness"). Diese Ansicht geht auf sozialpsychologische Studien (z.B. von Edward Diener oder Arthur Beaman) zurück.
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Hier gibt es die Deutschlandkarte zum Fettdonnerstag, nicht ganz fehlerfrei, so scheint es.
Es heißt im Süden übrigens nicht "Schmutziger Donnerstag", sondern "Schmotziger Donnerstag". Damit ist derselbe Ursprung verbunden wie beim "Fettigen Donnerstag".
<Belehrungsmodus an>
"Schmotz" ist im schwäbischen Dialekt der Begriff für Fett oder "Schmiere". Der Zusammenhang mit Fett kommt für diesen Tag aus der Geschichte der Fastenzeit. Der Donnerstag vor Aschermittwoch war in früheren Jahrhunderten der letzte Tag vor der Fastenzeit, an dem noch geschlachtet werden durfte. Somit war an diesem Tag auch viel Tierfett vorhanden, das noch irgendwie verwendet werden musste, damit es in den folgenden 50 Tagen bis Ostern nicht ranzig wurde. Also wurden damit die Wagenräder geschmiert und Fasnetsküchle oder "Berliner" in Fett ausgebacken und beim Umzug in die Menge geworfen
<Belehrungsmodus off>Sodale. Etzadle wissed'r des au.
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Sinnvoll finde ich eigentlich nur den Stahlhelm als Maßnahme zur Unfallverhütung - zudem spart man sich den Alu-Hut.
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Ich dreh' den Blickwinkel einfach mal um. Dann sieht man die leuchtenden Kinderaugen nicht mehr. Nur - wo fangen wir bei Kopfbedeckungen an. Ist schon wieder Fasching? Bei manchen Kommentaren hab' ich den Eindruck, dass noch Nachwirkungen von Äthylhydrat am Werke waren.
Ich finde, dass dieses Bild ein Paradebeispiel für demokratische Erziehung in der Schule darstellt - und für die Freude am Kopfschmuck im Klassenzimmer. Helau!
Vielleicht sollten manche die Kopfbedeckung abnehmen und einen kühlen Kopf bewahren - getreu dem Motto meiner Oma:
"Den Kopf kühl, die Füße warm - das macht den besten Doktor arm! -
Falls du etwas tiefer in die Geschichte einsteigen willst:
https://archive.org/search?query=Lehrplan
In meinem Kellerarchiv müsste noch der Lehrplan Mathematik für Hauptschulen von 1975 liegen. Das ist kleines A5-Heftchen mit vielleicht 40 Seiten.
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Ich schrieb schon einmal, ich möchte mündige verständige Bürger und keine Duckmäuser und Untertanen, die ohne zu denken, Befehle ausführen.
Richtig. Wobei sich das nicht darin manifestiert, dass man im Unterricht mit Mütze herumläuft.
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Dann ist es doch ein Leichtes, zu sagen, dass man einen blöden Witz habe machen wollen.
Fußnoten liest du nicht. Nun ja.
Disclaimer: Pardon, ist nicht so gemeint, sondern Ironie. verstehst du? IRONIE. Deutlich genug?
Mannomann ...
Das wird trotzdem nicht meine neue Fußnote.
Vielleicht schreibe ich nur: Ich mag leuchtende, freundliche Kinderaugen viel lieber als tränende. -
Mal schauen, wie lang das noch so leicht geht. Es gibt ja derzeit führende politische Kräfte, die der Meinung sind, dass es insgesamt zu viele Krankschreibungen gibt und fordern, den Weg zum Erwerb einer AU zu erschweren.
Wobei das eine Ablenkungsdiskussion ist, die nicht von Fakten unterfüttert ist - und weder den Arbeitnehmern noch dem Gesundheitssystem hilft. Kurzzeiterkrankungen machen zwar 20-25% der Fälle, jedoch nur 3-5% der gesamten Krankheitstage aus. Wenn ich einen (zum Glück seltenen) Migräne-Anfall hatte, bin ich nicht zum Arzt, um mich im Wartezimmer noch mit Grippe anstecken zu lassen. Da bin ich zurück ins Bett und war am nächsten Tag wieder fit. Das hat auch das Gesundheitssystem jedes Mal mit mindestens 27,80 € wegen "Beratung, auch telefonisch" entlastet, die nicht berechnet wurden.
Weshalb wird eigentlich derzeit so massiv über
- Kranke
- Migranten
- Bürgergeldempfänger
- nun auch Beamte
...
gepoltert - und sich nicht um die wahren Belastungsfaktoren unserer Gesellschaft gekümmert? Da sieht man vor lauter Nebelkerzen nicht mehr die grausige Entwicklung hin zu einer Entsolidarisierung der Gesellschaft. Allein die seit 1997 durch ein Verfassungsgerichtsurteil von CDU und FDP "stillgelegte" Vermögenssteuer hätte durch eine verfassungskonforme Umformulierung des Gesetzes nach Schätzungen in diesem Zeitraum 300-450 Mrd Euro in den Staatshaushalt geschwemmt.
BTW: In der Schweiz gibt es eine Vermögenssteuer, die nach Kanton variiert. Sie beträgt zwischen 1,5% und 10%. Manchmal ändern sich die Sätze. Deswegen ist in der Schweiz noch niemand in den Nachbarkanton umgezogen.
Aber das wäre einen eigenen Thread wert. -
Back-on-topic:
In SEK II, BK und ähnlichen Schularten werden "Kleidungsfragen" sicher nicht so eng gesehen.
Im Unterricht zur Berufsfindung und -erkundung in Klasse 8 oder 9 gehören solche Fragen zum Lehrinhalt:
Wie trete ich im Praktikum einem (evtl. künftigen) Arbeitgeber gegenüber?
Was gilt als "gutes oder schlechtes Benehmen", welche Regeln der Höflichkeit sollte man beachten, falls man seine Aussichten auf einen guten Arbeitsplatz nicht vermasseln möchte?
Wie verhalte ich mich am Arbeitsplatz im Praktikum und im Beruf?
Und da ist die Schule auch "Übungsraum".
Klar kann man das als unnötig abtun. Aber es hilft den Kids in keiner Weise.
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