Joker13 hat keine Position, ansonsten würde er aus
ZitatAlle Punkte in Bezug auf die individuelle Förderung sind völlig unabhängig vom Notenschlüssel, die gehören in die Förderempfehlung (falls ordentlich in die Hose gegangen) oder in die individuelle Rückmeldung im Heft
nicht
Zitatdie gehören in die Förderempfehlung (falls ordentlich in die Hose gegangen)
machen, die zwingend notwendigen [...] absichtlich nicht setzen und dann daraus extrem krude Schlussfolgerungen ziehen. Dann werden die pädagogischen Argumente völlig ignoriert, denn so lässt es sich viel leichter behaupten "dass die Argumente von CDL, mir und ein paar anderen, die gegen eine Mitteilung sprechen, noch nicht mal durchgelesen wurden, weil leider darauf nicht gezielt eingegangen wird."
Ironic...
Der mathematische Unsinn auf den ich mich bezog, war das hier:
Stimmt, das ist überhaupt nicht unüblich. Es sagt aber halt nichts darüber aus, ob mein Test leicht oder schwer war. Auch wenn zufällig mal ne schicke Gauß-Kurve rauskommen sollte (tut's eher selten, macht auch nur bedingt Sinn bei der Stichprobengröße und dem, was man da misst), heißt das auch noch lange nichts über den "Schwierigkeitsgrad des Tests".
Den Begriff Normalverteilung bei ordinal verteilten Daten in den Mund zu nehmen, find ich für einen Mathematiklehrer halt schwierig, da würde ich meine LK Schüler schon schief angucken. Skewness und Kurtosis kann man drüber reden, aber selbst da solltest du darauf achten, dass deine Arbeit die Lerngruppe nicht trennscharf in eine Gruppe 1-2 und eine Gruppe 5-6 aufteilt, dann ist was schiefgegangen. Die Punkteverteilung der Ergebnisse sollten schon (bei entsprechender Gruppierung) annähernd normalverteilt aussehen, sonst ist da bei der Testkonstruktion, bei der Verteilung der Anforderungsbereiche oder zuvor im Unterricht nämlich definitiv was schiefgegangen.