Beiträge von Yummi

    Zumindest bei Abschlussprüfungen ist das hier in BW- wo auch @Pyro tätig ist- Standard, dass mindestens noch externe Zweitkorrektoren (im Abi geht es dann ja sogar bis zu Drittkorrektoren) draufschauen, die sich an zentrale Korrekturvorgsben des Landes halten müssen. Laxe Erstkorrekturen gibt es natürlich (die eine GMS, die ein Teil unseres Korrekturverbundes ist ist z.B. bei freien Aufgaben in den Fremdsprachen prinzipiell deutlich großzügiger, als wir das an der RS sind), das gleicht sich aber durch die zentralen Korrekturvorgaben einerseits und die Zweitkorrekturen andererseits letztlich aus.

    KBS Abschlussprüfungen bleiben im Haus:aufgepasst:

    In so einem Beruf habe ich gearbeitet, als Softwareentwickler bei einem Softwaredienstleister. Für jedes Projekt gab es ein zugeteiltes Budget, innerhalb dessen eine Aufgabe oder das ganze Projekt erledigt sein musste - das mir zugeteilte Budget wurde in Arbeitsstunden umgerechnet und ich habe Buch geführt, wieviel Zeit ich für welche Aufgabe aufgewendet habe. Da das Budget mit den Kunden verhandelt war, mussten Budgetüberschreitungen, falls diese vorkamen, mit den Kunden neu verhandelt werden. Arbeiten mit permanentem Zeit- und Kostendruck ist definitiv kein Spass. Nur mal als Anregung für alle, die meinen, in der „freien Wirtschaft“ sei alles besser. Für ein mit dem Lehrerberuf vergleichbares Gehalt wird da schon einiges erwartet.

    In meinem Lehrerberuf hingegen arbeite ich seit Ende meiner Ausbildung 100 % und empfinde das als Spaziergang verglichen mit meinem Job in der Industrie. Familie habe ich keine, aber es bleibt genug Zeit übrig, in denen ich Sachen für mich machen kann, ohne dass damit der Kalender voll wird (abgesehen davon führe ich sowieso weder Kalender noch Listen 😂).

    Edit: Schreibfehler korrigiert

    Lehrerjob ohne Familie ist entspannt. Man kann selbst einteilen wann man korrigiert oder Unterricht vorbereitet.

    Versuchs mal mit Familie:musik:

    Warum soll jemand mehr wissen als LBV selbst?

    Da steht doch das geprüft werden muss wann man es auszahlt. Was willst du denn noch?

    Aktuell wird geprüft, wann die Inflationsausgleichs-Einmalzahlung gezahlt werden kann. Dabei ist zu berücksichtigen, dass der TV-Inflationsausgleich unter der auflösenden Bedingung steht, dass die Tarifeinigung zwischen den Tarifvertragsparteien vom 9. Dezember 2023 bis zum Ablauf des 19. Januar 2024 von keiner Tarifvertragspartei widerrufen wird (§ 5).

    Das hat nichts mit Häme zu tun; das hat mit der Unfähigkeit von Lehrpersonen zu tun, die nicht in der Lage sind, vorhandene Informationen zu suchen, bewerten und das Ergebnis zu akzeptieren.

    Echt, so simpel ist das: Ein paar sprachliche Missverständnisse verbohrter Linker, für die Rassismus nur eine Keule ist- wie jeder, der weiter rechts von ihnen steht weiß-, dazu die passende linksgrünversiffte Politik und schwubbdiwupp sitzt die AfD als stärkste Fraktion in den Landesparlamenten? Welchen Anteil haben die Wähler als mündige Bürger an dem Vorgehen, die erst die einen ins Amt gewählt haben und später die anderen? Welchen Anteil hat die Opposition, die eine entscheidende Rolle spielt in unserer Demokratie? Und wann genau ist es für dich in Ordnung von Rassismus zu sprechen und ab wann wird einfach nur eine Rassismuskeule geschwungen?

    Jede Kritik an der Einwanderungswelle wurde doch gleich als Rassismus tituliert.

    Man muss sich doch nur die Entwicklung in der Sprache der linken Parteien von 2015-2023 anschauen. Warum glaubst du zerfleischt sich die Linke? Warum rumort es bei den Grünen? Realpolitik und Wunschdenken treffen aufeinander und viele Bürger wenden sich ab.

    Nicht dass die AfD in irgendeiner Weise eine Lösung ist; aber die Politik links der Mitte hat die Bürger enttäuscht. Afd bei über 20% ist nicht bloß Zufall...

    silja

    Neben der Schweiz als Gegenargument;

    was lesen wir noch daraus?

    1. Im Osten vor allem aufgrund der DDR-Vergangenheit
    2. Der hohe Mieterschutz in Deutschland

    Und ich setze noch was darauf: In Deutschland die geringe Finanzbildung. Man schließt halt gerne sündhaft teure Verträge bei Versicherungen ab, anstatt kostengünstig Direktinvestments zu tätigen.

    Und man lässt ansonsten sein Kapital auf Sparkonten von der Inflation auffressen.

    Wenn Mieter konsequent breitgestreute und günstige Direktkapitalinvestments tätigen würden, dann hätten wir erheblich weniger Probleme.

    Aber lieber erwirbt man eine Immobilie und hängt von seiner Beschäftigung bei einem Arbeitgeber ab.:autsch:

    ... und dann hängt es neben der Disziplin beim Sparen (WENN der Mieter das tut) stark vom Glück (Kaufpreis, Kaufpreisentwicklung, Entwicklung der Mieten, Entwicklung der Zinsen, Entwicklung des Aktienmarktes...) ab, welche Variante sich am Ende lohnt.

    Alles hängt von bestimmten Parametern ab. Es würde dennoch helfen sich ausreichend Fachliteratur zu Gemüte führen um fundierte Aussagen zu treffen.

    Ein Direktinvestment am Kapitalmarkt geht grundsätzlich von einem positiven Erwartungswert aus. Inwieweit man von der durchschnittlichen Entwicklung hängt von vielerlei Faktoren ab; auch der persönlichen Asset-Allocation.

    Worüber sich die meisten Immobilieneigentümer keine Gedanken machen ist dass ihr Immobilienkauf ein Hochrisikoinvestment ist. Es ist ein Klumpenrisiko par exzellente, welches von einer Sache abhängig ist; der Fähigkeit dauerhaft ausreichend Liquidität aus der nicht selbstständigen Tätigkeit zu generieren.

    Es darf nichts dazwischen kommen (Arbeitslosigkeit, Berufsunfähigkeit, Tod...) und zugleich müssen Absicherungsinstrumente abgeschlossen werden, die Teile dieser Risiken adressieren.

    Und bis diebDarlehensschukd getilgt ist, bleibt das Grundpfandrecht bestehen.

    Nur gegen Scheidung gibt's keine Risikoversicherung:aufgepasst:

    Wir kommen aus einer Zeit, bei der bei der monatlichen Rate fast der gesamte Betrag in Tilgung geflossen ist und somit im eigenen Vermögen bleibt, während der Wert gleichzeitig noch jährlich im Schnitt um 7% gestiegen ist. Da gibt es nichts mehr über Vor- und Nachteile zu diskutieren.

    Wer das nicht gemacht hat, obwohl er finanziell die Möglichkeit gehabt hätte, muss sich jetzt natürlich in den Arsch beißen indem er das in Internetforen mit giftigen Kommentaren abarbeitet.

    Ist natürlich keine Garantie für die Zukunft, aber die Chancen stehen nicht schlecht, dass die nächsten 12 Monate wieder eine gute Gelegenheit sind. Ich schaue mich tatsächlich derzeit um und überlege, mich noch mal zu verändern.

    Alleine schon die Erwerbsnebenkosten. Aber das Thema Immobilieneigentum ist ein heißes Eisen :aufgepasst:. Wer es braucht und glücklich ist der soll das sein. Dennoch ist er nicht zwangsläufig reicher als jemand der keines hat. Das sollte man sich bewusst sein.

    Hallo, habe nur eine kurze Zwischenfrage, da ich im Netz dazu nichts Konkretes finden konnte.

    Ab wann soll in NRW der erste Teil des Inflationsausgleichs (1800,-) überwiesen werden? An einer Stelle heißt es mit dem Dezember-Gehalt, die Website der GEW sagt schnellstmöglich.

    Danke für eure Antworten :)

    Ich mache mir wirklich Sorgen um meine Zunft. Wie wollt ihr junge Menschen dazu befähigen, sich notwendige Informationen zu beschaffen und zu bewerten, wenn ihr das selbst nicht könnt.

    Zum zweiten Mal :

    GEHT AUF DIE SEITE DES LBV!!!

    https://www.finanzverwaltung.nrw.de/dienststellen/…enst-der-lander

    Die einmalige Sonderzahlung wird Ende Januar 2024 ausgezahlt.

    In Deutschland gibt es keine krankhafte Fixierung auf Wohneigentum:

    https://de.statista.com/statistik/date…oten-in-europa/

    Im Gegenteil, in Deutschland haben die Menschen zu wenig Vermögen, weil sie keine Immobilien haben.

    Albanien ist natürlich reich da eine Eigentumsquote von 96,3% vorliegt.

    Und Schweiz ist arm weil eine Wohneigentumsquote von 36,3% vorliegt.

    :autsch:

    https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/st…igentuemer.html

    Wer Wohneigentum als alleinigen Parameter für die Vermögenssituation eines Haushalts heranzieht, der hat von Vermögensaufbau und Asset Allocation wirklich keinen blassen Schimmer

    Leider scheint dir der Unterschied zwischen "eine Horde von Rumänen" und "polnisches Schwarzarbeiterkommando" zu "eine Rumänin, die jeden Samstag zum putzen kommt" noch immer nicht klar zu sein. Worin dieser besteht, wurde bereits Donnerstag ab den Beiträgen #1618 näher beschrieben.

    Im Übrigen geht der ziemlich billige Versuch, die Argumentation von Personen durch Zuschreibung als "Moralapostel" zu diffamieren, fehl. Setze dich bitte lieber mit den Sachargumenten auseinander.

    Leider scheint dir der Unterschied zwischen "eine Horde von Rumänen" und "polnisches Schwarzarbeiterkommando" zu "eine Rumänin, die jeden Samstag zum putzen kommt" noch immer nicht klar zu sein. Worin dieser besteht, wurde bereits Donnerstag ab den Beiträgen #1618 näher beschrieben.

    Im Übrigen geht der ziemlich billige Versuch, die Argumentation von Personen durch Zuschreibung als "Moralapostel" zu diffamieren, fehl. Setze dich bitte lieber mit den Sachargumenten auseinander.

    Von links kommt bei jeder falsch verstandenen Bezeichnung immer die Rassismuskeule.

    Naja die Konsequenz sieht man; sture linke Politik führt zu einer massiven Stärkung der rechten Ränder.

    Wir dürfen uns vermutlich bald auf die AfD als stärkste Fraktion in manchen Landesparlamenten gefasst machen.

    Es ist die, die gemeinsam mit der Absicherung über Aktien im Mittel über die letzten 20 Jahre die höchste Rendite abgeworfen hat. Im Vergleich zu Aktien aber eine geringere Volatilität aufweist und gleichzeitig ein Grundbedürfnis abdeckt und ein hohes Maß an Sicherheit in Krisensituationen bietet.

    Ja, Wohneigentum ist zwar nicht die einzige Komponente, aber die, die beim Vermögensaufbau an erster Stelle stehen sollte.

    Daum ist es ja so problematisch, dass das für weite Bevölkerungsschichten kaum möglich ist.

    Nebenbei: aktuell gehen alle Prognosen davon aus, dass die Mieten im kommenden Jahr deutlich steigen werden, Preise für Wohneigentum werden noch etwas seitwärts laufen, Hypotheken gibt es für 10 Jahre wieder für 3%. Ist also vermutlich für viele die letzte Chance auf absehbare Zeit.

    Ist okay wenn das für dich die richtige Entscheidung ist. Aus rationaler Sicht sind da viele Denkfehler drin; selbstgenutztes Wohneigentum ist bei den meisten zu zu emotional verbunden. Vermögensaufbau und Gefühle sind nie eine gute Kombination

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