Beiträge von tibo

    Für Tipps in Informatik (HS Kl 6, erster Kontakt zum Fach, kein Lehrbuch, ich: learning by doing) wäre ich auch sehr dankbar 😅


    Ich kann nur aus der Erfahrung der Grundschule antworten, aber die kostenlosen und online verfügbaren Säulen in meinem Medienunterricht sind:

    • Internet-ABC / Seitenstark / Medienführerschein Bayern für die Medienerziehung (mit dem Internet und Medien umgehen)
    • Binärcode: CS unplugged (zur Einführung sowie binär codierte Buchstaben) + code.org (binär codierte Bilder)
    • http://schuljahr.inf-schule.de/2020-21/: Neben dem Thema Automatentheorie gibt es hier auch elf weitere mehr oder weniger Selbstlernkurse zum Thema Informatik
    • Computional Thinking: https://studio.code.org/unplugged/unplug2.pdf
    • Algorithmen: Unterrichtsmaterial von Coding for tomorrow zur Einführung und als Beispiel den Sortieralgorithmus von CS unplugged
    • Scratch: Programmieren lernen mit einer grafikbasierten Programmiersprache (Material dazu bei AppCamps, wo es noch mehr Materialien gibt, bei denen man theoretisch nur das Einführungsvideo zeigen muss und die Kinder dann arbeiten lassen kann zum Beispiel zum Thema VR / AR oder HTML / CSS)
    • Künstliche Intelligenz: AI unplugged auf aiunplugged.org sowie AI for ocean von code.org
    • Informatik-Biber (kostenloser, im November wieder stattfindender Informatik-Wettbewerb)
    • Eigentlich nicht Informatik, aber digitale Medien: Textverarbeitungsprogramme, digitale Präsentationen (z.B. PowerPoint), digitale Produkte (BookCreator, Stop Motion Studio …)

    Ich weiß nicht, ob ich das Problem richtig verstanden habe, aber falls es am Eintippen der URL liegt, kann man sich die Links auch vorher kürzen. Das geht zum Beispiel auf der Seite t1p.de, auf der man den ewig langen YT-Link hineinkopieren und dann einen kurzen Link zum Video ausgegeben bekommt.

    Ich habe bei meiner Schulleiterin, die in meiner Klasse Musik unterrichtet, mitbekommen, dass sie anhand eines Bilderbuchs Beethoven thematisiert hat. Und ich liebe Bilderbücher und Graphic Novels, das fand ich also sehr cool. Da gibt es bestimmt auch genug zu verschiedenen Künstler:innen.


    Peter und der Wolf hat sie davor gemacht.

    Jürgen Elsässer ist Antisemit
    Kubitschek hat Glück, dass ich nicht Bogen schieß'
    An Reptilienmenschen glaubt nur der, der wahnsinnig ist
    Gauland wirkt auch eher wie ein Nationalsozialist

    Faschisten hören niemals auf, Faschisten zu sein
    Man diskutiert mit ihnen nicht, hat die Geschichte gezeigt

    Dementsprechend sieht meine Blockierliste aus. Kann ich sehr empfehlen. Ebenso wie das Lied, aus dem das Zitat stammt.


    Wenn in Deutschland bis zu 20 Prozent der Menschen rassistisch, sexistisch, homophob etc. sind, dann gibt es eben eine Partei, die diese 20 Prozent politisch abbildet. Das ist solange nicht schlimm1, wie die Abgrenzung zu dieser Partei stark ist, diese also politisch vollkommen isoliert bleibt. Besser als wenn alle anderen Parteien versuchen ein bisschen rassistisch, sexistisch, homophob etc. zu sind, um diese Stimmen einzufangen.


    Ich persönlich versuche zu beachten, wann ich Rechtspopulisten bis -extremisten nur eine Bühne böte und wann Widerspruch doch wichtig ist. Dann aber nicht auf die Derailing-Strategien reinfallen.


    1Ist natürlich schon schlimm, aber ich hoffe man weiß, was ich meine.

    Ich fand es schon im Referendariat komisch, dass man uns zum Urheberrecht als Quelle Publikationen der Verlagslobby gegeben hat. Die haben ja ein Eigeninteresse, das Recht möglichst strikt auszulegen.

    Aber es ist in der Schule ja generell manchmal ein Problem, dass Lobby-Gruppen recht unerkannt ihre Arbeit in der Schule vollziehen können.


    Ich bin kein Rechtsanwalt und kann nicht beurteilen, ob die Seite schulbuchkopie.de das richtig darstellt. Jedoch kann man im Impressum erfahren, dass hinter der Seite der Verein Bildungsmedien steht. Der ist wiederum ein Zusammenschluss der meisten großen Schulbuchverlage wie Cornelsen, Finken, Klett etc. Und da bin ich dann misstrauisch, was die Objektivität der Seite schulbuchkopie.de angeht.

    Wir haben gerade in Europa ein riesiges, viel zu selten thematisierten Problem mit radikalen Christen wie zum Beispiel der Organisation Opus Dei. Armin Laschet ist über seinen rechten Arm, Nathanael Liminski, eng mit diesen Tendenzen verbunden: Diskriminierung von Schwulen, gegen Frauenrechte, antidemokratische Haltungen, Verherrlichung von körperlicher Züchtigung, für eine "Rekatholisierung" der Politik und Gesellschaft.

    In den USA und teilen Osteuropas wurden mit Unterstützung aus dieser Ecke schon Menschen an die Macht gebracht. Der Einfluss solch radikaler christlicher Werte ist immer noch viel zu groß und steht eigentlich auch gar nicht mehr in Proportion zu den tatsächlich gläubigen Menschen.

    Zitat

    [G]eht es [...] eher darum, wie viel Raum wir in unseren Schulen einer Religion einräumen, in der, und das muss man halt so direkt formulieren, Mädchen und Frauen in der Hierarchie unter Männern stehen.

    Ich bin auch dagegen, dass in Schulen Kreuze hängen.



    Ansonsten hat Karl-Dieter alles rechtlich wichtige gesagt und dass MissJones deutsche Gerichtsurteile nicht akzeptiert, ist nichts Neues.

    Guckt euch die Referendariatsthreads an, dort sind immer die Fachleiter Schuld. Einzugestehen, dass man was nicht kann, fällt den meisten Menschen schwer, Schuld bei anderen zu suchen ist halt einfacher. Und je mehr das autoritäre Gebaren von Autoritätspersonen wie Lehrern oder Politikern abnimmt und je mehr Kinder erzählt bekommen, sie seien unfehlbar und müssten sich von niemandem was sagen lassen, desto mehr Selbstbewusstsein entwickeln sie. Ist ja auch auf ne Weise gut, die Selbstzweifel der Nachkriegsgeneration ("Eigenlob stinkt") ist ja auch nicht gesund.


    Aber ja, die sozialen Medien verschärfen das Problem sicher, das denke ich auch. Kürzlich kam ein Bericht darüber, dass ein amerikanischer Journalist aufgebrachte Mails von Abiturient*innen erhalten hat, die die von ihm verfasste und im Abi verwendete Kolumne nicht verstanden haben, der arme Mann wusste überhaupt nicht, wie ihm geschieht :hammer:

    Guckt euch die Lehrerforen an - die Leistungen der Schüler:innen sinken und sinken laut diesen. Und wem geben die Lehrer:innen die Schuld? Dem Kultusministerium, der Digitalisierung, der Inklusion, der Politik, den Eltern, den Dozent:innen und Professor:innen an den Unis (was lassen die mittlerweile eigentlich für Studienarbeiten zu :hammer:) und natürlich nicht zuletzt den Kindern. Immer seien die Anderen Schuld. Früher war natürlich alles besser. Da gab es nämlich noch keine Plattformen, auf denen Jugendliche öffentlichkeitswirksam auf ihre Probleme aufmerksam machen konnten. Da gab es noch keine Kinderrechte.

    tibo: Ok, das gilt für NRW. Die TE kommt aber aus BW und viele der User*innen, die hier kommentiert haben, ebenfalls aus anderen Bundesländern (z. B. Bayern und Niedersachsen).

    Ich bin mir relativ sicher, dass das in den meisten Bundesländern sehr ähnlich ist, da das ja einfach ein vom GG abgeleitetes Recht ist.


    In BW kenne ich mich natürlich rechtlich nicht aus, aber es scheint dort wirklich sehr ähnlich zu sein: https://jpbw.de/service/rechtliches/schulrecht/

    Ein Vertriebsverbot einer Schüler: innen-Zeitschrift muss demnach durch die Schulkonferenz.

    Rechte ...

    Zitat



    1 Als gesetzlicher Anspruch (§ 45 Absatz 3 SchulG - BASS 1-1) unterliegt das Recht der Schülerinnen und Schüler, Schülerzeitungen herauszugeben und auf dem Schulgrundstück zu verbreiten, nicht der Disposition der Schule. Die Schule hat gemäß dem in § 2 Absatz 6 Nr. 3 SchulG ausdrücklich formulierten pädagogischen Auftrag, die Schülerinnen und Schüler zu befähigen und zu ermutigen, ihr Recht der Meinungsfreiheit wahrzunehmen, die Herausgabe von Schülerzeitungen tatkräftig zu unterstützen. Die Schule soll die Arbeit von Schülerzeitungsredaktionen im Rahmen ihrer Möglichkeiten fördern, zum Beispiel Räume und Büroeinrichtung selbst zur Verfügung stellen oder im Zusammenwirken mit dem Schulträger vermitteln.

    ... und Pflichten

    Zitat

    5 Aus der Anwendbarkeit des Landespressegesetzes folgt insbesondere:

    Schülerzeitungen müssen ein Impressum enthalten, in dem die als Herausgeber und Redaktionsmitglieder verantwortlichen Schülerinnen und Schüler genannt sind (§ 8 Landespressegesetz). Wird eine Schülerzeitung von der Schülervertretung herausgegeben, so genügt daher die Nennung der Schülervertretung als Herausgeber nicht. Der Vertretung einer Schülerzeitung steht den Behörden gegenüber ein Informationsrecht in den Grenzen des § 4 Landespressegesetz zu. Zu den Behörden gehören u.a. neben den Schulaufsichtsbehörden auch die Schulen.

    Bei der inhaltlichen Gestaltung der Schülerzeitung ist insbesondere § 6 Landespressegesetz (Sorgfalts- und Wahrheitspflicht der Presse) zu beachten.

    Nach § 11 Landespressegesetz sind die verantwortliche Redakteurin oder der verantwortliche Redakteur und der Herausgeber einer Schülerzeitung verpflichtet, eine Gegendarstellung der Person oder Stelle abzudrucken, die durch eine in der Schülerzeitung aufgestellte Tatsachenbehauptung betroffen ist. Diesen Anspruch auf Gegendarstellung kann z.B. die Schulleitung gegenüber Tatsachenbehauptungen in Bezug auf die von ihr geleitete Schule geltend machen.

    https://bass.schul-welt.de/835.htm

    (Hervorhebung durch mich)

    Also laut des oben verlinkten Artikels hilft gerade DaZ-Kindern und Lernschwachen das "syntaxbasierte" Vorgehen. tibo , hast du zufällig auch noch erprobte, syntaxbasierte Didaktikbücher parat?:zahnluecke:

    Es hat mich jetzt tatsächlich interessiert, ob es Deutschwerke gibt, die damit arbeiten. Ich weiß, dass Granzow-Emden auch an Schulbüchern mitarbeitet, aaber ich meine mich zu erinnern, dass er seine Ideen da nicht gänzlich umsetzen konnte. Das einzige, was ich in der Google-Suche finden konnte, war das hier: https://m.medimops.de/iris-dr-…l2yzsZpMT3DxoCx2gQAvD_BwE

    Richtig, man kann natürlich weitere Nominalgruppen vor fast alles stellen.

    Ab diesem Zeitpunkt muss die Regel dann erweitert werden bzw. müssen die Wörter untersucht werden, mit denen man erweitern kann (flektierte Adjektive).


    In der Literatur habe ich den folgenden Drei-Schritt als Vorschlag gefunden:


    Erweiterbarkeit von Nominalgruppen in einfachen und bekannten Mustern kennenlernen.

    Es bieten sich als kreative Möglichkeit Treppengedichte an:


    der Affe

    der freche Affe

    der freche, braune Affe

    tanzt

    am Hals der Giraffe


    Eigenschaften der Wörter untersuchen, mit denen man ergänzen kann.


    Anwendung der Regel in unbekannte und freie Texte.



    Das Sprachgefühl spielt bei der ganzen Sache selbstverständlich eine wichtige Rolle (und ich habe selber am Anfang geschrieben, dass nicht alle Kinder das hinbekommen und dass die Zuordnung von Wörtern zu Wortarten danach nicht auf jeden Fall besser klappt). Da müsste man auf jeden Fall auch schauen, wie es bei DaZ-/DaF-Kindern aussieht. Aber es gab Untersuchungen dazu, dass Kinder mehr als die Häfte der großzuschreibenden Wörter als groß zu schreiben erkennt, obwohl Nomen, Verben und Adjektive in dem Text durch Phantasiewörter ersetzt wurden. Das Sprachgefühl haben Kinder also durchaus. Auch wird darauf verwiesen, dass durch Umformung des Satzes spätestens beim Thema Satzglieder ja auch in der Grundschule Nominalgruppen indirekt Thema sind. Satzteile bzw. Gruppen - denn Nominalgruppen zu erkennen ist nach diesem Ansatz der Schlüssel zur richtigen Groß- und Kleinschreibung - können auch DaZ-Kinder dabei meiner Erfahrung nach gut umstellen und so erkennen.



    Hier eine online verfügbare, längere Abhandlung mit einer ganzen, konkreten, erprobten Einheit (ab S. 14) und auch dem besagten Versuch zur Groß- und Kleinschreibung allerdings mit Student:innen (ab S. 7):

    https://kups.ub.uni-koeln.de/8200/1/Koebes12005.pdf

    Satz des Tages mache ich auch gerne. Da habe ich wie bei Ickes Wortarten-Parkplatz (coole Idee!) auch das Konjugieren als Merkmal eines Verbs mit drin. Außerdem beim Nomen die Plural-Probe und beim Adjektiv das Steigern.


    "Da vorne fährt ein Auto" ist umgangssprachlich, würde ich sagen, auch wenn das dem Kind natürlich in der Situation auch nicht hilft.

    Conni
    Das sagte ich ja, dass es manchen Kindern nicht möglich ist, etwas in Sprache zu entdecken. Die werden dann zieldifferent unterrichtet bzw. wird die erste Aufgabe ja in den meisten Klasse nicht sein "Finde im dreiseitigen Text Wörter, die man nach links erweitern kann".

    In deinem Beispiel wären dann die ersten Aufgaben vielleicht "Vor welches Wort in diesem Satz kannst du die Wörter groß und grün (oder noch einfacher großen und grünen) setzen. Findest du noch mehr Wörter, die man vor das Wort setzen kann? Kann man die Wörter auch vor heute setzen?"


    Wenn du die Wortart im Satz bestimmen willst bzw. dort das großgeschrieben Nomen / die groß geschriebenen Nomen finden willst, dann musst du es auch im Satz erweitern, würde ich sagen.

    "Ich male heute einen schönen Baum."

    "Ich das schöne schön schnelle Male heute einen schönen baum." Nö.

    "Ich male große das schöne Heute einen schönen baum." Nö.

    "Ich male heute einen der großen, Schönen baum." Das ginge wohl. Aber dann müsste man als Lehrkraft darauf eingehen, dass man "schönen" hier auch nach rechts erweitern kann.

    "Ich male heute einen schönen großen grünen bewohnten lebendigen Baum." So geht's.


    Der Merksatz war nicht als der Satz gedacht, den die Kinder lernen sollen, sondern als Erklärung für euch. Das stimmt, da könnten wir überlegen, was die Kinder am Ende festhalten können.


    "In einem Satz gibt es Wörter, vor die man einfach mehr Wörter schreiben kann,

    ohne dass der Satz danach falsch ist.


    Das Auto fährt.

    Das blaue Auto fährt.

    Das schnelle, blaue Auto fährt.

    Das schnelle, blaue, große Auto fährt.


    Diese Wörter schreibt man groß.
    Wissenschaftler:innen nennen diese Wörter Nomen.

    Wir wollen sie ab jetzt auch Nomen nennen."

    Bei solchen Diskussionen wird oft vergessen, dass es nie den "Königsweg" gibt. Verschiedene Lerntypen brauchen einfach auch verschiedene Lernwege. Sogar das "stupide" Trichtersystem führt oft zum Erfolg. Vieles kann man auch nicht "entdecken", und feststehende Fakten muss man nicht in Lerngruppen untersuchen...

    Dass es diese Lerntypen (meist visuell, auditiv etc.) gäbe, ist widerlegt. Es ist keine Frage des Lerntyps, sondern des Ziels. Will ich, dass die Kinder Wörter einfach Wortarten zuordnen oder will ich (auch), dass sie die Sprache untersuchen? Ist das zweite aufgrund der Fähigkeiten der Kinder nicht möglich, werden sie wohl zieldifferent unterrichtet (was ja auch kein Problem ist; manche Kinder können eben nicht alles lernen). Denn wie man im Lehrplan sieht, ist das Untersuchen der Sprache ein wichtiger Teil der Ziele des Deutschunterrichts.

    Das heißt natürlich nicht, dass diese Kinder dann ihre Entdeckungen einfach als richtig annehmen bzw. mitnehmen. Da muss natürlich noch eine Sichernungs- und Reflexionsphase mit der Lehrkraft angehängt werden.

    Ich meine nur: Wenn du den Kindern nach alten Methoden, altes Wissen (wie gesagt: in der Sprachwissenschaft gilt das, was wir den Kindern beibringen eigentlich als falsch) beibringen und dann mit alten Prüfungsformen testen willst, dann ist das sicher einfacher und du bekommst bei den alten Prüfungsformen vielleicht bessere Ergebnisse.


    Die Frage ist am Ende: Hat ein Kind mehr gelernt, wenn es von der Lehrkraft gesagt bekommt, dass man alle Nomen anfassen kann und diese dann in einem Text bestimmt (lehrer:innenzentriert, semantisch) oder hat es mehr gelernt, wenn es z.B. Wörter auf die Erweiterung nach links hin überprüft (dabei vielleicht auch zu falschen Erkenntissen kam, die dann korrigiert werden) und am Ende aber im Plenum zumindest festgestellt werden kann, dass es einige Wörter davon gibt und das genau die sind, die in einem Text groß geschrieben werden und die man Nomen nennt (konstruktivisitsch-schüler:innenorientiert, syntaxbezogen).


    Es ist eine Frage des Ziels:

    Zitat


    Die Schülerinnen und Schüler untersuchen Sprache und Sprachgebrauch in konkreten Situationen gezielt und entdecken dabei Muster und Strukturen.

    und / oder

    Zitat


    können Wörter den Wortarten zuordnen

    Beides aus dem Lehrplan Deutsch Grundschule NRW.

    Mit der lehrer:innenzentrierten, semantischen Methode ist das obere Ziel vielleicht gar nicht zu erreichen. Das zweite Ziel ist vielleicht besser zu erreichen.

    Mit der syntaxbezogenen, konstruktivistischen Methode ist das obere Ziel eigentlich recht schnell erreicht, das untere Ziel ist, würden zumindest manche sagen, nicht so effektiv erreichbar.

Werbung