Ist das bekloppt. Sowas kann sich nur ein Stadtrat ausdenken, der aus 90% Männern über 50, mehrheitlich CDU-wählend besteht.
Ne, eher im Gegenteil. Man möchte die Kinder oftmals früh fördern um den Kreislauf zu durchbrechen.
Ist das bekloppt. Sowas kann sich nur ein Stadtrat ausdenken, der aus 90% Männern über 50, mehrheitlich CDU-wählend besteht.
Ne, eher im Gegenteil. Man möchte die Kinder oftmals früh fördern um den Kreislauf zu durchbrechen.
Erfahrungswerte anderer Kommilitonen, die jetzt noch in Australien sind.
Ja und? Wenn sie damit glücklich sind, dann ist das doch voll ok.
Lieber eine glückliche Person in Australien, als eine unglückliche Lehrkraft hier, die immer nach Australien wollte und nie gefahren ist.
Wo willst du denn hin?
Bei einer Europareise würde ich sagen einfach machen. Über andere Kontinente hinaus oder als Weltreise würde ich es mit gemischten Gefühlen sehen. Meistens hat man dann einmal Blut geleckt von der großen weiten Welt und findet nicht den Weg ins Referendariat zurück.
Wie kommst du darauf? Ich kenne genug, die am anderen Ende der Welt oder sonstwo waren und im Anschluss ins Ref gegangen sind.
Genauso gibt es Leute, die nur in die nächste Kleinstadt gezogen sind und das Ref nie angetreten haben.
Ich beende im kommenden Semester mein Studium und möchte mich für den Einstellungstermin am 01.02.2027 bewerben (Bewerbungsfrist: 15. September 2026). Bewerben werde ich mich in Schleswig-Holstein.
Mein Traum wäre es, Anfang November bis kurz vor Weihnachten zu verreisen. Habt ihr Erfahrungen damit, ob man das guten Gewissens machen kann?
Ich mache mir ehrlich gesagt über vieles schnell Sorgen. Vor allem u.a. wegen der fünftägigen Rückmeldefrist habe ich etwas Angst, weil ich nicht weiß, wie schnell Schleswig-Holstein die Bescheide verschickt (per Post oder per E-Mail). Außerdem frage ich mich, ob in dieser Zeit eventuell noch irgendwelche bürokratischen Dinge erledigt werden müssen.
Hat jemand damit Erfahrungen oder weiß, wie das normalerweise abläuft?
Zu den Zeiten in deinem Bundesland kann ich nichts sagen. Du solltest auf jeden Fall eine Person beauftragen, die deine Post öffnen darf und am Besten eine Vollmacht von dir hat. Dann kann sie in deinem Namen einige Dinge schon erledigen.
Aber wenn du reisen willst, dann mach es!
Ich glaube schon. Weiß jemand, ob das stimmt? Bei mir ist alles so lange her.
Bei uns hieß es immer, ab 5 Wochen wird geschaut. Je nachdem was der Grund war, kann es sein, dass es zur Verlängerung kommt.
Kenner auch einen Fall, der wegen einer Knieverletzung so lange ausgefallen ist und nicht verlängern musste (Da Grund klar erkennbar und scheinbar kein Defizit im Ausbildungsfortschritt).
Aber auch bei mir gilt: das ist Bayern und kann bei der TE ganz anders sein.
Ja, weil ich meine Ängste angesprochen habe. Bei ihm läuft es unter Migräne und die ist kein Ausschlussgrund.
Ich weiß auch nicht, warum hier so sehr auf der Verbeamtung herumgeritten wird. Wer den Lehrerberuf nur wegen der Verbeamtung ergriffen hat, der hätte wohl etwas falsch gemacht. Ich habe mich bewusst nicht selbst belasten wollen und daher meine Ängste angesprochen. Ich selbst weiß, dass ich unter der Situation leide, eigentlich burn out Symptome zeige und von dieser Schule weg muss, weil ich mit Sicherheit verlängern muss und nicht nochmal 6 Monate dort durchhalte. Ich war ein Jahr davor an einer Schule, an der es wunderbar funktionierte. Ich weiß also, dass es auch anders geht.
Wenn du weg willst, dann erkundige dich, wie lang man in Brandenburg das Ref abbrechen und neu starten kann. Zur Not Gewerkschaftsmitglied werden und dich dort beraten lassen.
Bei nem Neustart, an einer neuen Schule neu starten und davor die Betreuung organisieren.
Ich möchte mir keinen Fehler erlauben, deshalb meine Nachfrage. Auch weil die Kollegen nicht hinter mir stehen und ich an meiner Ausbildungsschule gemobbt werde. Ich bin Referendarin und habe eine 9. Klasse in Deutsch. Vor meiner Krankmeldung (anderes Fragegesuch) habe ich mit der Klasse einen Aufsatz geschrieben, den ich eben kontrolliert habe.
Ich schäme mich selbst dafür, aber ich muss es übersehen haben. Jedenfalls hat mir eine Schülerin einen perfekt mit KI generierten Aufsatz abgegeben. Es ist so geschrieben, wie ehemalige Kommilitonen kurz vor dem Abschluss geschrieben hätten, aber keine Neuntklässlerin. Ich kenne das Mädchen und weiß, dass der Aufsatz unmöglich von ihr sein kann. Es hat keinerlei Rechtschreibfehler und der Ausdruck klingt eher danach, als hätte ihn eine ältere Frau mit 40 Jahren Lebenserfahrung aber keine Neuntklsslerin verfasst. Die Eingabe in die Plagiatssoftware hat es auch bestätigt.
Wie gehe ich jetzt vor? Muss ich die Note werten? Eigentlich wollte ich sie zum Gespräch bitten, ihr das Ergebnis der Plagiatsprüfung zeigen und dann auf die Reaktion warten, um ihr das Angebot zu machen den Aufsatz nochmal zu schreiben. Ich möchte mich auf keinen Fall gegenüber der Schulleitung angreifbar machen, weil die mich ohnehin auf dem Drücker hat und hasst.
Wie würdet ihr als erfahrene Lehrkräfte mit mehrjähriger Diensterfahrung vorgehen?
Hat sie den Aufsatz Zuhause oder im Unterricht geschrieben?
Hast du etwas bemerkt beim Schreiben?
Ich schließe mich den anderen an, da du in Ausbildung bist, bei deiner Mentorin nachfragen und das Vorgehen mit ihr besprechen.
Bei uns gibt es zusätzlich zum normalen Personalrat noch die Jugend - und Auszubildendenvertretung. Erkundige dich mal, ob es das bei euch auch gibt. Die können dir evtl auch weiterhelfen.
Lasse dich auch beraten, ob und wie ein Abbruch des Refs und ein anschließender Neustart in einer neuen Schule oder sogar in einem neuen Bundesland möglich wäre+es klingt jetzt nicht so, als wärst du an deinen jetzigen Wohnort gebunden.
In deiner Situation ist es wichtig, dass du wieder ganz gesund wirst und dir in der Zeit Informationen einholst, welche Möglichkeiten es geben könnte um deine Situation zu ändern (Abbruch, Neustart, Unterbrechung...).
Alles anzeigenZunächst möchte ich mich vorstellen, auch wenn mein Anlass sicher kein schöner ist, aber es lässt mich nicht zur Ruhe kommen. Heute ist auch wieder so eine Nacht, in der ich absolut keinen Schlaf finde, obwohl ich mit den Nerven runter bin. Ich befinde mich im Vorbereitungsdienst und habe einen kleinen 5 jährigen Sohn. Seit August 25 bin ich im Ref. Mittlerweile ist das erste Jahr fast um. Leider ist es aktuell mein schlimmster Alptraum. Anfangs habe ich mich an der Schule sehr wohl gefühlt, bis meine fachbegleitende Lehrerin erkrankt und ausgefallen ist. Ob sie wiederkommt, ist noch ungewiss. Ab da gingen die Probleme los, denn ich bekam eine neue Kollegin an die Seite gestellt, die es von Anfang an sehr genau verstand, mich fertig zu machen. Leider ist sie sehr dick mit unserer Schulleitung und es wird jede Möglichkeit genutzt um mich zu schikanieren
Ich muss dazu sagen, dass ich alleinerziehend bin. Leider ist mein Kind nicht mit der besten Gesundheit gesegnet, weshalb ich allein in diesem Jahr bereits 5 Wochen im Krankenstand war. Ich selbst bin auch nicht die Fitteste und wenn er wieder gesund war, fing mein Rheuma an oder ich riss mir jeden verdammten Infekt auf (Mal den Norovirus, mal die Influenza oder eine Lungenentzündung). Mittlerweile werde ich, wenn ich im Krankenstand bin, systematisch schikaniert.
Beispiel: Gestern musste ich mich krankmelden, weil ich eine Bronchitis habe und mein kleiner ebenfalls flach liegt . Ich hatte der Planung mitgeteilt, dass ich den SuS Aufgaben einstelle. Das tat ich gleich am Morgen und schickte meiner fachbegleitenden Lehrerin schon am Vortag alle Vorbereitungen.
Am Tag meiner Krankmeldung schreibt mich die Schulleitung sehr unfreundlich an, wann ich denn vorhabe meine Aufgaben einzustellen. Ich habe dann sehr sachlich zurückgeschrieben, dass ich bereits alles verteilt und versandt habe. Es kam keine Entschuldigung. Es hieß nur okay, dann hat sich das erledigt, dann laden Sie auch noch Aufgaben für den Rest der Woche hoch. Ich frage mich, wozu ich im Krankenstand bin, wenn ich dann trotzdem mit Fieber arbeite.
Heute Abend kam dann die nächste Mail meiner fachbegleitenden Lehrerin mit einer Lesebestätigung. Sie würde mein Material nicht nutzen und ihre eigenen Ansätze behandeln. Die Inhalte (die sie mir aber zuvor benannt hat) wären für die SuS nicht wichtig. Letzte Woche hat sie mir dann im Beisein der SuS vorgeworfen, dass ich im Lehrplan hinterher hänge und lautstark vor den SuS meine Unterrichtsmethoden hinterfragt. Das war für mich ein Zeichen, dass ich da die Reißleine ziehen muss.
Heute gegen Abend erreichte mich dann kurz darauf die nächste Mail. Sie ist nächste Woche auf Exkursion und sie verlangt zeitnahe den Stoffverteilungsplan. Ich hatte schon überlegt, ob ich eine Nachricht schicke, in der ich noch einmal ausführe, dass ich im Krankenstand bin und mich nicht regenieren kann, wenn ich permanent belagert werde, habe es dann aber des Frieden Willens verworfen. Es ist aber nicht nur meine fachbegleitende Lehrerin.
Auch die Schulleitung nutzt jede Kleinigkeit mich zu schikanieren.
Mal habe ich angeblich Vertretungsstunden nicht gesehen, die nie im Plan standen, mal höre ich wie sie mit der Fachbegleitung über mich tuschelt oder ich werde für Dinge, die ich nicht zu verschulden habe ermahnt. Seitdem hat sich auch mein Verhältnis zu den anderen Kollegen aus dem Fachbereich verschlechtert. Man ist sehr distanziert und meidet mich. Nicht alle, aber die, die bei der Schulleitung glänzen wollen. Ich werde systematisch von Kollegiumsfahrten und Veranstaltungen fern gehalten.
Das Seminar hat mir nicht geholfen. Gespräche haben eher alles verschlechtert und ich habe das Gefühl, dass ich seitdem noch eher Spießruten laufe. Es sind mittlerweile viele Sachen vorgefallen. Gerüchte werden über mich verbreitet und ich bekomme keine gut gemeinte Kritik. Stattdessen versucht mir meine fachbegleitende Lehrerin stets eins reinzuwürgen. Meine Klassen wechseln ständig und ich bekomme meistens die schlimmsten, die niemand haben will.
Meine fachbegleitende Lehrerin sitzt dauerhaft und jede Stunde hinten bei mir im Unterricht, obwohl es laut Fachleiter gar keinen Grund gibt. Sie findet aber hundert Gründe. Mal bin ich Schuld, dass SuS zu wenig Noten haben (ich hatte die Klasse seit 3 Wochen!), mal bin ich zu inkonsequent, weil es zu laut ist, mal zu langsam im Stoff. Sie findet immer etwas und es ist nicht so formuliert, als ob sie wirklich Interesse hat, dass ich weiterkomme.
Bei meiner vorherigen Mentorin hatte ich konstruktive Kritik auf Augenhöhe. Man hat wirklich gemerkt, dass sie wollte, dass ich es schaffe und hat sich sehr bemüht. Hier habe ich (tut mir leid für die Wortwahl) das Gefühl eine krankhafte Narzisstin vor mir zu haben. Es fallen übergriffige Sätze wie „Wollen Sie für Ihren Sohn nicht mal ein Kindermädchen organisieren? „
Oder: „Das Pensum mussten wir früher auch und sogar mit mehreren Kindern schaffen. Haben Sie keine Oma für das Kind?“ Leider vergisst sie, dass es bei ihrem früher keine permanente Erreichbarkeit gab und sie eine gut funktionierende Familie hatte. Ich ärgere mich manchmal selbst, dass ich nicht schlagfertig reagiere, weil mir regelrecht die Sprache wegbleibt.
Ich bin vor der Frau mehrfach von netten Kollegen gewarnt worden und hatte noch gedacht, dass es gar nicht so schlimm werden kann. Ich muss sagen, dass ich mich getäuscht habe. Sie ist nun die einzige Lehrkraft in diesem Bereich und ein Kollege warnte mich, dass sie versuchen wird mich wegzubeißen, weil sie nicht will, dass ihr jemand die Stunden streitig macht.
Ich habe im Seminar mehrmals gefragt, ob ich wechseln kann. Statt mich zu unterstützen wurde gesagt, dass ich ja nur noch ein Jahr durchzuhalten hätte. Wenn das so weiter geht, dann wird das mit dem Jahr nichts, weil ich vorher so psychisch von der Rolle bin, dass ich bis dahin abbreche.
Ich bin mittlerweile den zweiten Tag krankgeschrieben und seitdem terrorisieren mich die Frau und die Schulleitung mit Mails. Mal soll ich allen Kollegen Aufgaben schicken, mal einen neuen Stoffverteilungsplan, den ich permanent aktualisieren soll. Wenn ich der fachbegleitenden Lehrerin dann etwas schicke, signalisiert sie mir, dass sie es nicht verwendet.
Ich habe den Stoffverteilungsplan seitdem sie meine fachbegleitende Lehrerin ist bestimmt 5 Mal! aktualisiert und ihr immer wieder schicken müssen. Es ist als wäre sie wie vernarrt in den Plan. Ich bin im Krankenstand und werde ständig belagert. Ich habe von gestern bis heute 9 E-Mails schreiben müssen.
Mittlerweile fühle ich mich derart unter Druck gesetzt, dass ich regelmäßig Panikattacken bekomme, wenn ich schon lese, dass sie geschrieben hat. Ich überlege sogar schon mich noch eine weitere Woche krankschreiben zu lassen. Vermutlich wird es eh auf Verlängerung hinauslaufen, weil ich durch Kind krank und meine eigenen Infekte sehr oft gefehlt habe, aber die Verlängerung will ich definitiv nicht an dieser Schule machen.
Ich hatte bereits mit dem Personalrat gesprochen, der aber den Kopf einzieht und Angst vor der SL hat.
Meine Frage: Könnte man auch direkt zum Bezirkspersonalrat gehen und den Personalrat an der Schule überspringen? Ich sehe da keine Chance, weil gefühlt alle eng mit der Schulleitung verbunden sind. Ich will einfach nur noch weg von dieser Schule, weiß aber nicht wie. Es ist, als ob man es darauf auslegt, dass ich es nicht schaffe und mich loswerden will.
Ich greife meinen damaligen Beitrag noch einmal auf.
Nach einer Zeit des Austauschs und Arbeitens in Hessen bin ich inzwischen wieder zurück in Bayern.Inzwischen haben wir uns für [hier stand mal Werbung für die Software, die die Userin vertreibt] entschieden.
Ausschlaggebend waren für uns vor allem die klare Struktur bei Berichts-, Noten- und Ankreuzzeugnissen sowie die Möglichkeit, Formulierungen konsistent zu halten, ohne dass sie unpersönlich werden.Gerade in der Primarstufe habe ich die Entlastung in der Zeugnisphase als deutlich spürbar empfunden.
Vielleicht hilft diese Rückmeldung ja anderen bei der Orientierung.
Wie hast du es denn im Schuljahr geschafft von Hessen nach Bayern zu wechseln? Irgendwie verwirrt mich das. Oder bist du angestellt?
Sorry aber irgendwie kommt mir die Story unstimmig vor. Die bist im Herbst noch in Hessen und im Februar plötzlich in Bayern und hast dort an deiner neuen Schule direkt mal gemeinsam mit der Schulleitung eine neue Software erprobt?
Vor allem welche Schule wechselt mitten im Schuljahr ihr Notenprogramm? Du kannst ja frühestens im Oktober gekommen sein.
Wenn das dann aber öfter vorkommt, 1x pro Woche oder zumindest alle 2 Wochen, könnte es vom Vertretungsbüro auch zur Schulleitung gehen. Das Problem ist, dass man dann aus der 1. Stunde ausgeplant wird und ein Kollege oder Kollegin aus der Vertretungsbereitschaft aktiviert wird, in die Stunde zu gehen. Auch dann, wenn es sich nur um wenige Minuten handelt. Sowas könnte der Schulleitung dann auch zu Ohren kommen.
Bislang, unter der alten Schulleitung, war das nie ein Problem. Die hat maximal geflunkert: jetzt aber flink. Unter der neuen Schulleitung wird gleich mit Dienstgespräch gedroht und jeden Morgen geschaut wann wer kommt. Das ist doch das Problem.
Jede Woche zu spät kommen ist aber auch ein Problem, dass angesprochen werden sollte.
Wenn jeden Mittwoch die Müllabfuhr ewig da steht, dann muss ich halt Mittwochs früher fahren.
Grundsätzlich hat die Schulleitung in allen im Eingangspost genannten Fällen auch aus meiner Sicht recht. Aber die Kommunikation könnte anders laufen. Vielleicht kann der Personalrat da ins Gespräch gehen und die Befindlichkeiten des Kollegiums anonym an die Schulleitung herantragen.
So sehe ich das auch. Rechtlich ist die Sache klar, evtl kann man an der Kommunikation arbeiten. Dies kann der Personalrat ansprechen.
Guten Morgen
Du kannst dich entweder bei der Uni einschreiben und das Fach dort studieren und mit dem 1. Staatsexamen abschließen. Du brauchst dann kein extra Ref mehr für das Fach (es hat dann nur andere Auswirkungen auf die Berechnung deiner Note für die Warteliste bei der Planstelle).
Alternativ gibt es für Mangelfächer auch oftmals Berufsbegleitend Fortbildungen die dann mit einem Staatsexamen abschließen.
Hat eure Schule ein Teilzeitkonzept?
Bei uns ist dort z.B. festgelegt, wie viele Tage man bei wie vielen Stunden hat.
Aber ja richtig fixierte Aussagen gibt es nicht. Unser ehemaliger Schulleiter hat auch immer betont, dass die Tage versucht werden aber man natürlich nichts 100% garantieren kann.
An den Realschulen kenne ich es schon manchmal, dass die Wohnungen von Refjahrgang zu Refjahrgang weitervermietet werden.
Es kann also durchaus sinnvoll sein die Schule anzuschreiben und nachzufragen.
Vielleicht noch als Tutorial für den Wiedereinstieg: Wenn du im Vanille-/Schokoeis-Thread die 56 Seiten seit deinem letzten Beitrag dort gründlich studierst, bist du eigentlich ziemlich gut auf dem Laufenden, was hier in den letzten fünf Jahren so Wichtiges passiert ist.
Die wichtigste Frage ist aber immer noch nicht geklärt, Schokolade oder Vanille? ![]()
Danke für die Info.
Tut mir leid, dass es so doof ausgegangen ist.
Schön dich wieder zu lesen
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