Wie alt sind die Kinder?
Bei uns bringen Kollegen öfter Mal ihre Kinder in solchen Fällen mit.
Wie alt sind die Kinder?
Bei uns bringen Kollegen öfter Mal ihre Kinder in solchen Fällen mit.
Mit einer Meldung sehen wir das schneller.
Danke Karl-Dieter .
Sorry hatte ich vergessen.
Danke fürs auslagern
Also ich bin Beamter auf Probe, daher ja die Probezeit. Ich werde auch zukünftig nicht mehr als 10-12 Stunden arbeiten, da ich kleine Kinder zu Hause habe. Ich verstehe die Verlängerung schon iwie. Ich mache mir um sowas iwie immer zu viele Gedanken und dann kommt immer worst case bei mir raus. Ich bin froh, dass mich hier einige bestärken, dass das ganz normal ist und fair gegenüber anderen.
Und nein, ich will nicht die Füße hochlegen. Ich bin es nur leid auf einen wackeligen Stuhl zu sitzen, wo man nicht weiß, dass es fest ist. Beamter auf Probe ist bei mir nicht fest und daher meine Bedenken. Ich werde weiter an allem Arbeiten und mein bestes geben.
Bezüglich der Konsequenzen falls es nicht klappt (bei mir worst case) habe ich bis jetzt nur eine KI gefragt und die meinte eben was von Angestelltenverhältnissen oder an kirchlichen Schulen, die einen dann nehmen. WIe gesagt, ich würde hald gern da bleiben wo ich bin und diesen Traumjob ausüben und dann einfach froh sein, dass ich fest verbeamtet bin und nicht so halb iwo sitze.
und von wegen fragen. Da ich meinen Chef schwer einschätzen kann, möchte ich ihm so wenig Unsicherheiten wie möglich Preis geben. Wenn ich Frage, dann spiegelt das ja ein gewisses Maß an Zweifel und Unsicherheit wieder.
Hast du dich schon einmal von einer Gewerkschaft beraten lassen?
Sonst wäre es trotz aller Bedenken sinnvoll sich einmal mit der Schulleitung zu besprechen. Du kannst ja jemanden vom Personalrat mitnehmen.
Und im Gespräch dann konkret Dinge klären, wie lange ist die Verlängerung, was muss sich verbessern, was wird erwartet, ... ?
... nicht in Grund-, Förder-, Mittelschule...
Realschule auch nicht
du meinst die kostenlose Alternative, oder? Ich gehe davon aus, dass kaum ein Träger die Lizenzen bezahlt...
Bayern bezahlt die Lizenzen. Komm doch zu uns ![]()
Dies sind die rechtlichen Grundlagen fuidie Probezeit. Regulär sind es 2 Jahre.
https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayLlbG-12
Wie viele von den 13 Monaten hast du denn unterhälftig gearbeitet?
Bist du in einer Gewerkschaft? Vielleicht können die dich in dieser Situation beraten.
Wäre es möglich die OT Diskussion zu Abituraufgaben auszulagern?
Alles anzeigenHallo Zusammen,
ich war länger in Elternzeit und das in der Probezeit, da ich zwei Kinder bekommen habe. Insgesamt habe ich aber doch ca 13 Monate gearbeitet (bei 6-8 Stunden). Mein Chef möchte meine Probezeit verlängern und der Beurteilungstext ist irgendwie sehr hart. Kann auch am Beamtendeutsch liegen. Hauptpunkte sind Verbesserungen in der Leistungsmessung (Stegreifaufgaben und Schulaufgaben ordentlicher / besser korrigieren und erstellen), bessere Leistungserhebungen, mehr Kommunikation, mehr Sicherheit bei Entscheidungen und besser werden im Lehrplan Plus. Pädagogisch habe ich keine Defizite laut Beurteilung. Dieses Jahr läuft es besser als letztes Jahr (gleiche Jahrgangsstufe). Leistungserhebungen sind stabil und soweit gut ausgefallen.
Ich habe dennoch irgendwie Angst bezüglich der Verlängerung und der Entscheidung wegen der endgültigen Verbeamtung.
War jemand in einer ähnlichen Situation? Hat jemand Erfahrungen damit irgendwoher? Wäre über alles außer Spekulationen dankbar. Bei mir dreht sich grad vieles im Kopf und ich will diesen Traumjob machen.
Bitte auch keine gemeinen Kommentare. Mache mir genug Kopf.
Danke schon mal.
Guten Morgen,
es klingt in deinem Text so, als würden sich die Kritikpunkte dieses Jahr schon deutlich verbessert haben, im Vergleich zum Vorjahr.
Hat dein Chef zu deiner Entwicklung etwas gesagt oder angedeutet, ob du die Probezeit nach Verlängerung eher bestehen würdest? Wäre es bei deiner Schulleitung möglich offen mit ihr zu reden und sie genau zu fragen, wie wahrscheinlich das Bestehen ist und welche Punkte sich noch verbessern müssen?
Zusätzlich würde ich dir raten, dass du dir vielleicht ein/zwei Kollegen suchst, mit denen du zusammen arbeiten kannst und die vielleicht deine Arbeiten im Voraus mal anschauen und dir Rückmeldung geben ob das so passt
Finnegans Wake der Daumen bezieht sich auf den Wunsch, nicht den Abflug.
Dafür wünsche ich dir gute Besserung ![]()
Aus Erfahrung, wenn es dir um das Geld geht, dann gibt es vieles, was dich schneller und effektiver reich macht.
Ein Schulbuch schreibt man eher, weil man seinen Namen auf einem Buch stehen haben möchte oder endlich mal ein gutes Lehrwerk haben möchte.
Alles anzeigenHi,
ich bin über Google hierhergekommen, nachdem ich diesen schon älteren Beitrag zum gleichen Thema gefunden hatte - der ist aber irgendwann in eine völlig andere Grundsatzdiskussion abgedriftet, davon abgesehen auch schon bald zehn Jahre alt und daher wollte ich den nicht wieder "hoch holen".
Kurz zum Anliegen - ich bin (neben anderen Lehrkräften) kontaktiert worden, ob ich Interesse hätte, an einem neuen Lehrbuch zu einem der zahlreichen, in den letzten Jahren neu geordneten Ausbildungsberufen mitzuwirken. Es gibt für diesen Ausbildungsberuf kein Lehrbuch bzw. kein aktuelles. Ich habe diesen Beruf vor dem LA-Studium selbst gelernt, die passende berufliche Fachrichtung studiert und unterrichte ihn derzeit auch.
Zunächst war ich von der Idee angetan, da ich selbst Interesse daran habe, dass es endlich mal ein richtiges verwendbares Lehrbuch für den Unterricht gibt. Nach ein paar Telefonaten mit der zuständigen Redakteurin holt mich aber ein wenig die Ernüchterung ein. Da soll es also 10% Honorar pro verkauftem Exemplar geben, die sich natürlich alle mitwirkenden Autor:innen teilen werden. Bleiben bei vorauss. 8-10 Autor:innen also im besten Fall 1,25%. Es ist ein Ausbildungsberuf mit relativ wenigen neuen Auszubildenden pro Jahr - ca. 2500 bundesweit, Tendenz in den letzten 20 Jahren fallend. Selbst wenn man dazu noch Arbeitshefte auf die Beine stellt, die dann jährlich gekauft werden, wird da kein reißender Absatz zu erwarten sein. Rechnen wir es mal wirklich schön - wenn wir ein Lehrbuch haben, was für sagen wir mal 69€ brutto verkauft wird, und davon wird je Auszubildenden eins angeschafft (was nie passieren wird; wenn eine Schule das kauft, dann wohl als Klassensatz) - da landen wir bei geschätzt 50 Cent Honorar pro Autor pro abgesetztem Exemplar, was in diesem rosaroten best-case-Szenario 1250€ wären - die natürlich dann noch versteuert werden müssen. Die werden ja aber nicht jedes Jahr neu gekauft. Selbst wenn man die eventuellen Arbeitshefte dazu rechnet, die bei vergleichbaren Verlagen ca. 19€ pro Stück kosten und im Idealfall jedes Jahr für alle Auszubildenden neu angeschafft werden, dann müsste schon jede einzelne Schule im Land auf dieses neue Werk setzen und jährlich für alle Auszubildenden aller Ausbildungsjahre neue Hefte anschaffen, damit da was nenneswertes bei rumkommt - was auch absolut unrealistisch ist.
Dazu kommt, dass mir so ein bisschen die Rolle des Herausgebers zuteil werden soll, der also über alles organisatorisch ein wenig den Blick hat und die Rotte zusammenhält. Das will ich eigentlich nicht - dafür ist m.E. nach der Verlag da. Ich bin Vollzeit-Lehrkraft mit Prüfungsverantwortung im Ausbildungsberuf sowie auch im Gymnasium und habe eigentlich genug zu tun. Wenn ich da am Ende 300-400€ im Jahr an Honorar erhalte, weiß ich nicht so recht, ob es das wert ist. Die krieg ich auch an Zinsen auf dem Tagesgeldkonto
Zudem geht es für mein Gefühl schleppend voran. Die Anfrage kam vor drei Monaten rein, es gab immer noch keinen Beratungstermin, eine Themenzuteilung o.ä. und ich befürchte, das zieht sich bei der Geschwindigkeit zwei-drei Jahre, bis überhaupt mal was steht und bis dahin hab ich schon richtig ordentlich Zeit und Mühe reingesteckt.
Hat jemand aktuelle Erfahrungen mit dem Thema und einen Tipp für mich? Vielen Dank
Ich gehe (hoffe) mal davon aus, dass der Text relevant ist und nicht die Angabe des Datums.
Immerhin weiß ich seit heute, dass man auch seinem Beihilfebescheid auf diese Art widersprechen kann. Und ich hab immer angerufen und danach nen Brief geschrieben ![]()
Ich wäre ja für eine gesonderte Kartoffelsalat-Rezept Sammlung.
Jeder hat irgendwie eigene Rezepte und ich hab Lust sie alle mal zu testen.
Ich verlinke hier einmal Informationen zu Bayern:
Caro07 oder andere Bayern,
Welches Datum habt ihr bei Datum des Bescheides eingegeben?
Den 1.1.22 oder das aktuelle?
Ich verabschiede mich endgültig aus diesem Thread, kann man eigentlich auch Threads blockieren, so dass sie nicht angezeigt werden?
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Alles anzeigenHallo, ich suche einen Klausurentext zu folgenden Aufgaben:
am liebsten eine Quelle von Shulamit Volkov oder anderen Historiker*innen
1. Fassen Sie nach einer kurzen quellenkritischen Einleitung die Kernaussagen des Historikertextes zum Wandel jüdischen Lebens im Deutschland des 19. Jahrhunderts zusammen.
2. Erläutern Sie den historischen Kontext des 19. Jahrhunderts im Hinblick auf
- die jüdische Emanzipation und
- die Entstehung des modernen Antisemitismus.
1. Nehmen Sie Stellung zu folgender Aussage aus dem Text:
Beziehen Sie bei Ihrer Beurteilung Kriterien zur Bestimmung historischer Transformationsprozesse ein.
Ich habe leider nur 4 Doppestunden Zeit bis zur Klausur und werde folgende Themen vorher mit den SuS machen:
vorher werde ich Anpassungsprozesse in der Geschichte, den historischen Wandel und die Transformationsprozesse mit denen durchgehen können.
Das heißt, ich werde erst mal mit denen durchgehen, was der Politikwissenschaftler Wolfgang Merkel sagt und wie er die Kriterien zur Bestimmung von Transformationsprozessen vorschlägt. Anschließend werde ich eine Quelle des Historikers Andreas Sutor und Manfred Hetling lesen und einmal herausarbeiten, was sie zu den Veränderungen und dem Verhältnis der jüdischen Minderheit und der christlichen Mehrheitsgesellschaft in Deutschland sagt. Schließlich komme ich zum jüdischen Leben im 19. Jahrhundert in Deutschland, indem ich einmal die Merkmale des Antisemitismus herausarbeite und einmal über die Möglichkeiten der Aufklärung über jüdisches Leben in Vergangenheit und Gegenwart, als auch darüber, was sie gegen die Zunehmung antisemitischen Denkenshandelns der heutigen Gesellschaft tun können, diskutieren. Anschließend folgt eine Stunde zur Neuartigkeit des Antisemitismusbegriffs, indem ich einmal die Schüler bitte zu erläutern, was der Zusammenhang von Emanzipation und Antisemitismus ist und anschließend die Formen des Antisemitismus und ihre Ziele erläutere und abschließend soll einmal das jüdische Selbstverständnis und Selbstbewusstsein in den Jahren 1780 bis 1871 und 1871 bis 1918 erarbeitet werden. "
Hallo hier im Forum.
Um welches Fach und welches Bundesland geht es denn?
Das ist superschräg: Der Personalrat weiß, dass sich der Großteil unwohl fühlt, sagt aber, sie bräuchten mehr Informationen, mehrere Leute sollen sich beschweren. Alle wissen, dass es sich bei der Frau um eine Fehlbesetzung handele. Es passiert - nix.
Dann würde ich an eurer Stelle genau das machen und alle eure Beschwerden schriftlich an den Personalrat weitergeben. Oft ist es ja so, dass viele sich hintenrum beschweren aber nichts offizielles vorliegt.
Je nach Bundesland, könnt auch ihr als Kollegium eure Themen und Anliegen auf der nächsten Konferenz auf die Tagesordnung setzen und auch Sachen gegen die Schulleitung durchsetzen.
Hallo zusammen,
seit einigen Jahren bin ich an meiner derzeitigen Schule. Es ist meine erste Stelle seit dem Ref. An sich bin ich gerne Lehrerin - wäre da nur die die Schulleiterin. Seit längerem geraten wir immer wieder aneinander. Diverse Gespräche haben zu keiner Verbesserung geführt. Ich werde immer wieder schikaniert und mittlerweile ist die Angst so groß, dass ich mich einfach nur noch unwohl fühle. Ich bin damit nicht alleine, dem Großteil der Kollegen geht es genauso.
Ansonsten bin ich in der Schule gut eingebunden, habe Schüler und Kollegen lieb gewonnen und möchte mein Umfeld eigentlich nicht verlassen. Die SL verursacht mir aber schlaflose Nächte.
Wer hat schon mal aus solchen Gründen gewechselt? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?
Hallo hier im Forum.
Es gibt bestimmt einige, die aus solchen Gründen wechseln. Allerdings werden sie diesen Grund wahrscheinlich nur sehr selten beim Versetzungsantrag angeben. Da zählen, wenn überhaupt, andere Gründe.
Gäbe es denn überhaupt eine andere, passende Schule und habe es überhaupt die Aussicht auf eine baldige Versetzung?
Entschuldige, das war vermutlich nicht lustig nun Apfelmus statt Kartoffeln zu haben
Ich frage mich ja, wie Apfelmus mit Zwiebeln schmeckt?
Wahrscheinlich war die Diskussion über Kartoffelsalat an Heiligabend und welche Sorte, so verwirrend, dass Kapa unterbewusst das Essen boykottiert hat.
Auch von mir schöne Ferien und ein schönes Weihnachtsfest.
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