"aufstacheln WILL" heißt es, nicht "aufstachelt".
Hatte ich das nicht geschrieben?
"aufstacheln WILL" heißt es, nicht "aufstachelt".
Hatte ich das nicht geschrieben?
@the yellow sun es ist extrem anstrengend Threads zu lesen in denen die Hälfte der Antworten wieder gelöscht werden. Und man bei der anderen Hälfte nicht weiß, worauf genau sie sich beziehen, da die Frage/Aussage fehlt.
Vielleicht solltest du nur das Schreiben, was du auch 20 min später noch lesen möchtest.
Achtung meine Meinung: Im Moment sieht es nach Beschäftigung für gelangweilte Lehrkraft in den Ferien aus, die einfach nur andere etwas aufstacheln will.
Einfach alle 3 Monate. Juni, Juli, August
Letztens mit nem Bekannten aus Estland geredet. Bei ihnen sind die Ferien so lange und er weiß schon gar nicht mehr, was er mit seinen Kindern noch machen soll.
Vor allem, weil weder er, noch seine Frau nur annähernd so viel Urlaub haben.
Ob die Lehrkräfte dann dort auch so lange Urlaub haben oder ob sie in der Zeit Fortbildungen etc machen müssen, wusste er leider nicht.
Oha! Wir haben dafür die Oberstufenkoordinator(inn)en (Funktionsstelle), die prüfen, ob jemand zum Abitur zugelassen wird. Ansonsten erfahren wir überhaupt keine Gesamtnoten der Q12/13er, nur am Ende, wer noch eine Zusatzprüfung macht und wer (nicht) bestanden hat.
Da es mich gerade interessiert hat, habe ich kurz nachgelesen.
Bei euch besteht der Prüfungsausschuss tatsächlich nur aus einer Handvoll Leuten, bei uns aus allen Lehrkräften der 10. Klasse. .
Da hat man dann tatsächlich weniger Konferenzen
Ja, weil wir keine Zwischenzeugnisse (mehr) haben. In Bayern kann man die Zwischenzeugnisse (zumindest am Gym.) durch zwei Notenberichte ersetzen. Dafür braucht es keine Notenkonferenzen.
Genau, auch nur an einem Tag, dafür ab ca. 12:30 bis abends, wenn nötig.
Gilt das bei euch auch für die Oberstufe?
Wir haben die Zwischenzeugnisse in 5-8 auch durch Notenberichte ersetzt, müssen in 9/10 aber welche machen, da diese für die Bewerbung benötigt werden könnten.
Ich nehme die Waffel, weil ich da mehr für mein Geld bekomme. Ich versteh nicht wozu man Eis im Becher kauft. Ich freue mich auch über essbare Löffel
Ich finde auch Waffeln besser, allerdings ist es mit Becher leichter. Man kann ihn irgendwo abstellen und wenn das Eis schmilzt, macht es weniger Sauerei.
Wenn ich mit den Kindern unterwegs bin, dann nehm ich meist Eis im Becher, alleine in der Waffel.
Ja, es gab zuletzt einzelne Fälle in Kiel, Berlin und Siegen.
Quelle?
Ich versteh das so, dass ein gewisser Fehlerquotient die LRS- Testung triggert, aber nicht ersetzt.
Meine Mutter sagt ihm das alles auch, und uns, dass es sich im Herbst in die eine oder andere Richtung stabilisieren wird.
Was meinst du mit dem fett gedruckten Satz?
Meine Kinder wurden im Gymnasium automatisch auf LRS getestet. Das ist aber ein unübliches Verfahren und auch ein bisschen witzig. Alle 5er müssen ein Diktat schreiben und wer mehr als 10 Fehler hat, hat angeblich LRS. Der Vorteil ist, dass die Rechtschreibung in Deutsch und auch in anderen Fächern weniger stark gewertet wird. Deshalb halten auch manche Eltern ihre Kinder an, extra viele Fehler zu machen. Allerdings hat man einen Zeugnisvermerk. Ich finde das Vorgehen etwas lächerlich. Wenn man seine LRS länger behalten will als Kl. 9 glaube ich, muss man wieder einen Test machen. Wir haben darauf verzichtet, weil wir dachten, dass der Vermerk dann eventuell auf einem Abschlusszeugnis steht.
Verwirrt, weil ich das so nicht kenne.
Bei uns reicht es nicht, einmal ein Diktat zu schreiben. Es sind mehrere Tests bei dafür ausgebildeten Personen nötig.
Verstehe ich das richtig, man schreibt einmal ein Diktat in der 5. Klasse und wenn man das nicht gut macht, dann wird man bis zur 10. Klasse als LRS eingestuft?
Und wenn man das nicht macht? Weil Lesen nicht so automatisiert klappt?
Es bestünde ja kein Problem sonst.
Ich will auch einfach keine Verantwortung in dem Ganzen haben.
Wiederholen fände ich auch nicht schlimm.
Auf keinen Fall eine Stunde täglich lesen. Das bringt nichts und frustriert nur.
Du hast ja schon mal angesprochen, dass LRS im Raum stand. Vielleicht eher darauf hinwirken, dass eine Testung durchgeführt wird und damit dann gezielte Förderung möglich ist.
Nicht aus NRW, deshalb vielleicht nicht passend. Dann bitte ignorieren.
Nur weil du einen Versetzungsantrag gestellt hast, heißt das nicht, dass du auch versetzt wirst. Das kann Jahre dauern, gerade, wenn in deiner Zielregion nichts frei ist
Von daher, würde ich dir raten ihn auf jeden Fall zu stellen, denn je länger man Anträge stellt, desto eher kann etwas passieren.
@Mods wäre es möglich die Diskussion zu den Arbeiten in RLP in den anderen Thread zu verschieben?
Das kann beides sein. Mündlich oder schriftlich. Es darf sich nur auf die beiden vorhergehenden Stunden beziehen (wo viele Lehrkräfte schon schummeln), was ja schon vorher galt [SchuO §51 (3): Ein schriftliches Abfragen der Hausaufgaben darf sich höchstens auf die Hausaufgaben der letzten beiden Unterrichtsstunden beziehen und nicht länger als 15 Minuten, in der gymnasialen Oberstufe nicht länger als 30 Minuten dauern.]
Neu ist, dass die Überprüfung an sich und die Form (so interpretiere ich die Pressemeldung des BMs) beim Aufgeben der HA angekündigt werden müssen. Der Minister hat hier auch die Formulierung der "klare[n] Ankündigung" verwendet, was die erwartbare Interpretation mancher Lehrkräfte, sich da durch bewusst unklare Aussagen rauszuschummeln, nicht im Sinne des Ministers erscheinen lässt.
In einem anderen Thread wurde ja schon nach dem Ausweg gesucht, dass man dann nicht klar ankündigt sondern mündlich oder schriftlich in den Raum stellt und regelmäßig "aufgrund der Umstände" auf die Überprüfung trotz Ankündigung verzichtet. Ergo: es wird schon direkt mal überlegt, wie man das unterlaufen könnte.
Neue Nachfrage: Darf so eine Abfrage dann nur Inhalte der Hausaufgaben oder auch weitere Inhalte der Stunde beinhalten (ich weiß eine gute Hausaufgabe sollte das alles noch einmal wiederholen aber das passiert ja nicht immer)?
(Fragt nicht, warum ich so ein Bild gesehen habe)
Vielleicht ist es auch eine Art Persönlichkeitstest von Caro07
Auch wenn das manche vielleicht nicht glauben können, aber in der "freien Wirtschaft" logt man sich auch nicht jedesmal ein, wenn einem eine Idee kommt.
Es kam durchaus schon vor, dass ich mit meinem Mann Abends etwas aus seiner Arbeit diskutiert haben und er dadurch bei einem Problem weitergekommen ist.
Da hat er sich dann natürlich auch nicht direkt in unserem Gespräch eingeloggt.
Von daher halte ich dieses Aussagen wie, unser Beruf ist komplett anders und kann nicht gemessen werden, für Augenwischerei.
Solange genug Lehrkräfte so argumentieren, freuen sich vor allem die Länder, die dadurch häufig weniger zahlen müssen.
Alles anzeigenHallo liebe Kollegen,
ich weiß, dass das hier zum Teil bestimmt schon öfter diskutiert wurde, konnte jetzt aber über die Suchfunktion nur einen Faden dazu finden. Die dort genannten Möglichkeiten (Klassenlehrer/Eltern informieren) fallen dort im Prinzip bei mir weg, da ich an einer Berufsschule bin. Aber dazu gleich Näheres.
Erstmal geht es bei mir um zwei unterschiedliche Dinge, die jetzt aber in diesem speziellen Fall miteinander einhergehen.
1. Ich bin noch nicht so lange (wenige Jahre) Lehrer und habe in dieser Zeit wohl irgendwie einen recht starken Wandel durchgemacht. Zunächst mal habe ich meinen Beruf am Anfang nicht so schrecklich Ernst genommen. Klingt jetzt vermutlich erstmal blöd, ich sehe aber gleichzeitig, dass das vielen meiner Kollegen genauso geht und diese sehr gut damit fahren. Ich habe vor dem Ref schon mit ner vollen Stelle begonnen und teils fachfremd und davon unabhängig in anderen Schulformen - also, die ich nicht studiert habe - unterrichtet. War da erst mal so überfordert, dass ich die Unterrichtsvorbereitung kaum geschafft habe und entsprechend im Unterricht erst mal sehr nachsichtig war, da ich ja selber im Prinzip "meine Hausaufgaben" nicht gemacht habe. Das war dann im Unterricht teilweise ziemlich stressig (war eine Haupt/Realschule), ich bin aber insgesamt ganz gut mit den Schülern klar gekommen und die Schulleitung hätte auch gerne gehabt dass mich mein Ref dort mache, was aber nicht ging (weil: andere Schulform). Ich habe mich im Unterricht halt nicht allzu sehr durchsetzen wollen und war großzügig mit den Noten, entsprechend gab es wenig Probleme, obwohl mein Unterricht mit Sicherheit nicht sehr gut war.
Im Ref hat sich das dann irgendwie alles langsam geändert. Ich habe das mit dem Unterricht dann immer ernster genommen und den Schülern auch immer abverlangt. Es gab dann bald immer häufiger Beschwerden aus Klassen gab. Oftmals fachlich (also, Ansprüche zu hoch, Benotung zu streng...), aber auch hinsichtlich meines Auftretens. Schüler aus unterschiedlichen Klassen haben gesagt, dass sie sich von mir nicht gemocht fühlen und vereinzelt hieß es sogar, dass Schüler Angst vor mit hätten, was ich natürlich nicht beabsichtige und auch überhaupt nicht gut finde. Ich habe das anfangs noch immer auf meine gestiegenen fachlichen Bedürfnisse geschoben und mich dadurch bestätigt gefühlt, dass die Schüler gerade im Gymnasialzweig fachlich oft extrem hinter dem Erwartungsstand zurück liegen, und das auch, wenn man bedenkt, dass die Erwartungshaltung von Seiten des Kultusministeriums wohl zu hoch ist. Ich habe nie gebrüllt oder Schüler beleidigt, was auch dazu beigetragen hat, dass mir mein Fehlverhalten lange Zeit nicht wirklich bewusst geworden ist. Die Erkenntnis kam eigentlich erst so wirklich in dem letzten Jahr. Ich musste vor allem einsehen, dass ich wohl sehr ungeduldig bin und ein zu starkes Kontrollbedürfnis habe. Einsicht ist wohl der erste Schritt zur Besserung und ich möchte definitiv an mir arbeiten, teilweise weiß ich auch wie, teilweise aber auch nicht.
Hier kommen wir jetzt zu Problem zwei. Meine Schule liegt in einem sozialen Brennpunkt und die Klientel ist definitiv unterdurchschnittlich schwach und überdurchschnittlich auffällig. In den höheren Schulformen wie der Fachoberschule und dem Beruflichen Gymnasium hat man vor allem mit einer Schülerschaft zu tun, die einerseits extrem überfordert, also den inhaltlichen Anforderungen nicht gewachsen ist, und gleichzeitig eine sehr schwache Arbeitshaltung hat (hohe Fehlzeiten, Verspätungen, kein Material, Arbeitsaufträge werden nicht erledigt). Ich muss zugeben, dass mich das einerseits ziemlich auf die Palme bringt, dass die Schüler wirklich denken, dass sie so das (Fach-)Abi schaffen können, andererseits denke ich aber auch, ich müsste den Schülern die Augen öffnen und ihnen durch Ansprachen und Sanktionen ihr Verhalten vor Augen führen. Ich meine das oftmals gar nicht böse und denke, ich helfe den Schülern, aber es wird wohl anders aufgenommen. Teilweise ist es natürlich schon so, dass Schüler ihr Verhalten/ihre Situation nicht reflektieren es schon Probleme dadurch gibt, dass der Lehrer das anders sieht, aber andere Kollegen schaffen das schon auch so rüberzubringen, dass die Schüler es nicht persönlich nehmen.
Auf der anderen Seite gibt es dann Klassen, z.B. Berufsschulklassen, in denen man teilweise schon wirklich schwierige Zeitgenossen sitzen hat. Um sich das mal vor Augen zu führen, ich habe mehrere Schüler, die vorbestraft sind oder im Gefängnis waren. Ich unterrichte Deutsch, was für die Schüler absolut irrelevant ist. Sie bekommen zwar Noten, schreiben aber keine Abschlussprüfung und die Deutschnote geht auch nicht in ihre Endnote ein. Die Klassenlehrer haben zwar einen etwas größeren Einfluss auf die Schüler als der Deutschlehrer, aber bisherige Gespräche haben da nichts gebracht, die Klassenlehrer sagen mir in der Regel, dass sie auch nicht wissen, was man tun kann oder sie sagen, sie reden mal mit dem Schüler, aber irgendwie merke ich keine Änderung. Selbst ein Anruf beim Ausbilder (was man sich laut Kollegen wirklich als allerletzte Möglichkeit aufheben soll) bringt in vielen Fällen nichts. Ich weiß jetzt natürlich, dass ich da vielleicht einfach auch nicht viel machen kann und mich damit zumindest teilweise abfinden kann. Trotzdem würde ich gerne mal hören, ob es vielleicht Vorschläge gibt, wie man so eine Situation lösen könnte, ohne den Diktator zu spielen und zu sehr in den Konflikt zu gehen, aber gleichzeitig auch nicht vollkommen einzubrechen und den Schülern freie Hand zu lassen und gleichzeitig Noten zu geben.
Also, ich bin ja schon ein paar Jahre Lehrer und habe das Ref gemacht und studiert, von daher weiß ich natürlich theoretisch, was man in solchen Situationen machen kann. Ich werde in diesem Schuljahr vermehrt bei Kollegen hospitieren, trotzdem würde ich aber von euch mal vor allem aus eigener Erfahrung Anregungen hören, wie ihr auf negatives Schülerverhalten so reagiert, dass einerseits eine Änderung beim Schüler angestoßen wird, es aber trotzdem nicht zum Konflikt kommt, bzw. zur Beeinträchtigung der Lehrer-Schüler-Beziehung kommt. Notengebung allein ist meines Erachtens kein ausreichendes Werkzeug. Auch für Einzelgespräche mit den Schülern nach der Stunde habe ich aufgrund der schieren Masse keine Zeit.
Du schreibst, du bist im Laufe des Refs immer strenger geworden bzw hast deine Haltung geändert.
Hast du dazu auch Rückmeldung von Mentoren und Seminar bekommen?
Was haben sie dazu gesagt?
Stellt euch vor:
In den Ferien wurden bei einer Überprüfung 1440 Liter Eis wiederentdeckt. Es handelt sich um unterschiedliche Sorten, die nun umgehend auf unterschiedliche Schulstandorte verteilt werden sollen.
Ist das denn noch gut? Gerade Milcheis sollte ja nicht ewig gelagert werden.
Hi,
anderes Bundesland und andere Schulart, deshalb vielleicht komplett unbrauchbar.![]()
Bei uns läuft eine Fachkonferenz immer ungefähr so ab:
- Falls vorhanden: kurze Vorstellung der neuen Mitglieder
- Allgemeine Informationen und Abstimmung über wichtige Themen, z.B. Entscheidung Kurzarbeiten zu schreiben, Einführung eines neuen Buchs....
- Terminabsprachen bzgl Exkursionen, Prüfungen...
- Festlegung von Korrekturteams für die Abschlussprüfung
- Falls nicht zuvor schon eingeflossen: Informationen der Schulleitung
- Anschaffungswünsche
- Anträge der Mitglieder
Höhere Summen werden in NRW von der Beihilfe schneller bearbeitet…. Trotzdem kam ich in der Schwangerschaft ganz schön ins Schleudern mit den vielen Rechnungen, weil nicht alles so reibungslos lief. Dank App habe ich selbst im Krankenhaus liegend Rechnungen eingereicht, damit ich die Rechnungen pünktlich bezahlen konnte. Da kamen schnell mal fünfstellige Summen zusammen…. Wenn es eng wird, dann kann man übrigens große Rechnungen später bezahlen, ein Anruf genügt da in der Regel.
Manchmal bietet das Krankenhaus auch an, dass es direkt mit der Krankenkasse abrechnet.
Das habe ich bisher abgelehnt, da ich gerne weiß, was abgerechnet wird, aber wenn man nicht weiß, wo einem der Kopf steht, wäre das auch eine Möglichkeit.
Klar, wenn ich das Geld, was monatlich für Hunde drauf geht, sparen würde, hätte es durchaus Potenzial für andere Hobbies und Urlaube, keine Frage. (Ich kann rechnen...)
ABER: ich komme trotzdem nicht auf 20000 Euro-Urlaub oder Kosten, die ein Hobby wie Fliegen, Segeln, usw.. verursachen. (Und ich laufe hier und da Volksläufe, wenn es mir besser geht, und weiß, dass selbst "Marathon-Laufen" echt nicht "kostenlos" ist. Rennrad hat auch das Potenzial, ein jährliches Luxushund-Budget zu knacken.
Also: mir geht es finanziell nicht schlecht, aber Yachtsegeln, Flugschein oder so wären nicht drin.
Segeln ist nicht so teuer, wenn man kein eigenes Boot + Liegeplatz. (das eigentlich schwierige bei einem Boot) finanzieren muss.
Segelscheine und Kurse kosten hier kein Vermögen und ein Boot für einen oder mehrere Tage kann man sich auch gut leisten.
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