Beiträge von plattyplus

    Es gibt keine genaue, belastbare Grenze, bis zu der eine außerunterrichtliche Zusatztätigkeit angekündigt werden muss (abgesehen von Ladungsfristen bei Konferenzen), das heißt aber umgekehrt natürlich nicht, dass man sich kurzfristig für alles bereit halten muss.

    Auch so ein Punkt, den ich nicht verstehe: Unsere SL kennt jetzt schon alle Lehrerkonferenz-Termine für den Rest des Schuljahrs. Die Termine werden immer schon mündlich verkündet. Trotzdem kommen die offiziellen Ladungen immer gerade so eben noch fristgerecht per eMail um 23:58 Uhr.

    Wahlweise hätte man für die auch ein "Frei-Los" für 2024 zur Verfügung stellen können / sollen, wenn man bedenkt, was für eine Lotterie das beim Kaufen ist.

    Die, die in diesem Jahr nicht anreisen konnten, hatten ein Vorkaufsrecht und konnten am gestrigen Sonntag zwischen 9 Uhr und Mitternacht die Karten für 2024 kaufen bevor der Verkauf um Mitternacht für alle aufgemacht wurde. Ach und: Eine Karte für 2024 kostete 333,- €. Da bekommt man also ganz schnell einen etwaigen Schaden von 1.000,- € zusammen.

    Ich habe hier z.B. auch seit Weihnachten 2022 Konzertkarten an der Pinnwand hängen für ein Konzert im Frühsommer 2024. Nur mal so als Beispiel wie "frühzeitig" man solche Sondertermine anordnen müßte, um etwaige Terminüberschreitungen und Schäden zu vermeiden.

    Also einen Samstag im Jahr kann man verschmerzen.

    Wie weit im Voraus muß der Temin angekündigt werden?

    Konzertkarten sind ja mitunter schon über ein Jahr vor dem eigentlichen Termin ausverkauft. Man denke nur an den Verkauf der Eintrittskarten fürs Wacken Open Air heute Morgen. Um 4 Uhr morgens war alles für den Sommer 2024 ausverkauft. Dabei startete der Verkauf erst um Mitternacht. Wem kann ich es in Rechnung stellen, daß ich diese Termine dann nicht wahrnehmen kann?

    Moin,

    wahrscheinlich hattet Ihr auch schon einmal einen "Tag der offenen Tür" in eurer Schule an einem Samstag? Uns haben sie dies in diesem Jahr auch wieder angedroht. Wie sieht das da mit der Mehrarbeit aus? Also Mehrarbeit wird so ein "Tag der offenen Tür" ja wahrscheinlich doch sein, oder?

    Aus anderen Behörden weiß ich, daß Samstagsarbeit mit 150% und Sonntagsarbeit mit 200% verrechnet wird. Eine Stunde Mehrarbeit an einem Samstag wird also mit 1,5 Stunden auf dem Überstundenkonto verbucht, eine Stunde Mehrarbeit an einem Sonntag gar mit zwei Stunden auf dem Überstundenkonto.

    Wie sieht das im Schulbetrieb aus?

    Wo kann ich etwaige Kinderbetreuungskosten bzw. Stornokosten für Musical-Karten, die durch solche Sondertermine anfallen, einreichen?

    Ich bin heute Morgen mit 18 Schülern bei der Einschulung angefangen und die Letzten sind dann 2 Stunden später eingetrudelt. Eigentlich hätte ich gleich lospoltern müssen von wegen „zu spät“, aber an den letzten Beiden hing es, daß wir beide Parallelklassen aufmachen konnten. Bei nur einer Klasse, hätten sie uns KuK noch irgendwo in anderen Klassen eingesetzt und da die Stundenpläne jetzt natürlich schon stehen, wären da mit sehr großer Wahrscheinlichkeit recht blöde Einsatzpläne für uns bei rausgekommen. Jetzt, wo die Stundenpläne der anderen Klassen feststehen, kann man ja nicht mehr optimieren.

    Mein Tag war auch „super“. :autsch:

    Von 54 angemeldeten Vollzeitschülern sind 33 erschienen. Wenigstens konnten wir so so gerade eben bei der Planung mit zwei Parallelklassen bleiben.

    Das ist halt jedes Jahr die große Frage am ersten Tag: Wie viele Schüler kommen wirklich? … und wie viele haben seit der Anmeldung doch noch eine Lehrstelle bekommen und sich dann nicht abgemeldet?

    Den „Ärger“ habe ich schon. Der Schüler ist noch nicht da, er wird morgen erst eingeschult, da habe ich als zukünftiger Klassenlehrer schon einen Beurlaubungsantrag von ihm über den Umweg „Sekretariat“ auf dem Tisch. Ich möge doch bitte die letzten beiden Tage vor den Herbstferien beurlauben, damit die Familie früher in die Urlaubsreise starten kann.

    Gottseidank sind es zwei Tage. Da muß dann eh die Schulleitung drüber entscheiden. 8)

    Allerdings denke ich, dass man selbst an einer neuen im Optimalfall selbst gewählten Schule glücklicher wird als an der alten, in die man sich quasi einklagen muss.

    Sowas geht aber wohl nur über den Weg, daß man sich an seine bisherige Schule wieder einklagt, denn die alte Schule ist ja überversorgt und muß abgeben. Außerdem könnte man zusätzlich noch ein zerrüttetes Vertrauensverhältnis ins Feld führen, weswegen die SL die Versetzung, nachdem man sich an einer selbstgewählten Schule erfolgreich „beworben“ hat, nicht für 5 Jahre blockieren kann.

    Bewirbt man sich aus der Abordnung heraus an einer Wunschschule, kann die Schule, an die man abgeordnet wurde, sehr wohl argumentieren, daß dies unüberbrückbare Lücken in der Personaldecke reißen würde.

    Genau. Kinder nehmen nur über den Sehsinn war. Das was sie hören, hat nichts mit ihrer Wahrnehmung der Welt zu tun. Mal gut, dass du diese Klarstellung, dem „Schwachsinn“ entgegenhältst.

    Ich weiß ja nicht, was Du so als Kind wahrgenommen hast. Also meine Mutter war Vermessungstechnikerin und ist durch die Rohbauten geturnt, um nachzumessen, ob die Gebäude auch so gebaut wurden wie auf dem Plan vorgegeben. Als wir gebaut haben, kam eine nicht einmal 1,60m kleine Kranführerin mit dem 160t Autokran um die Ecke, um die Stahlträger ins Gebäude zu heben. Dafür braucht man halt keine Kraft sondern Fingerspitzengefühl an den Hebeln. Meine Frau ist Maschinenbautechnikerin...

    Also ich weiß jetzt wirklich nicht, wo das Gendern in der Sprache da etwas bringen sollte.

    Das liegt nicht an der Sprache, sondern daran, dass sie zu wenige weibliche Ingenieure und Anwälte SEHEN.

    Das denke ich auch. Es gibt einfach zu wenige Frauen in technischen Berufen. Mit dem grammatikalischen Geschlecht diverser Worte hat das aber nichts zutun.

    Ich frage mich gerade, wie ich folgenden Fall gendern soll, so daß es ein Schüler im DaZ-Unterricht versteht:

    Alexander von Humboldt war ein Mann, also "der".
    Ein Schiff ist Neutrum, "das" Schiff.

    Rede ich aber von dem Schiff mit dem Namen "Alexander von Humboldt", heißt es "die Alexander von Humboldt".

    Wie muß ich das jetzt gendern?

    In diesem Sinne:

    "Du willst soviel Geld wie ein cooler Werber verdienen, aber mit viel mehr Urlaub ...?

    Sei nicht dumm, komm zu uns - werde Lehrer!"

    Oder:

    "Money for nothing and chicks for free", nach dieser Vision der Dire Straits kannst auch Du leben... werde Schulleiter
    Aber jetzt flex erst einmal, denn "School is out for summer" (Alice Cooper)... gönn Dir, Bro

    Du kannst nur Kanak und bekommst Dein Leben nicht auf die Reihe? Mach es wie Zeki Müller (aus Fack ju Göhte), zieh Dein Ticket bei berufsdiplom.com und werde Lehrer.

    Und ja, mir wollten einige Schüler auch schon gefälschte Zeugnisse und ärztliche Atteste von dieser Webseite unterjubeln.

    Eigentlich ist die Werbung ein voller Erfolg, da selbst in den Nachrichtensendungen im Fernsehen davon berichtet wurde. Das Ziel der Aufmerksamkeit ist gelungen und die Reichweite unübertroffen.

    Und der Markenname ist verbrannt. :daumenrunter:

    Wenn ich an alte Werbung zurückdenke, geht mir irgendwie diese alte Visa-Werbung seit inzw. 30 Jahren nicht mehr aus dem Kopf.

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