Beiträge von plattyplus

    DANKE für die ganzen Tipps hier. :top:

    Wir haben gerade mit unserer Hochzeit ähnliche Probleme.

    • Für die Fahrt von der Kneipe/vom Hotel zum Standesamt, von dort zur Kapelle und zurück zur Feierlichkeit haben wir einen Oldtimer-Bus (Saurer Postbus) angemietet. Seitdem die Gäste erfahren haben, daß diese Bus-Tour stattfindet, kommen die Rückmeldungen, daß immer mehr Kinder mitgebracht werden. Wir sind halt beide über 40 und der überwiegende Anteil der Verwandten lebt in Patchwork-Familien, so daß da verdammt viele Kinder zusammenkommen. Kurzum: Von nur 13 Einladungen sind es jetzt schon ca. 50 Personen geworden, wo wir eigentlich nur mit ca. 25-30 Personen gerechnet hatten, so daß wir nachträglich extra schon den größten Oldtimer-Bus des Unternehmens angemietet haben. Trotzdem werden bei der großen Anzahl an Patchwork-Kindern die Plätze nicht reichen. Derweil versuchen wir manche Gäste von der Idee mit dem Bus wieder abzubringen, weil der Oldtimer wirklich ein ganz alter Linienbus ist, mit dem wir insg. ca. 7-8 Stunden unterwegs sein werden (inkl. der Stopps). Eine Toilette an Bord gibt es nicht. Wer einsteigt, muß die komplette Tour mitmachen und kann eben nicht nach dem Standesamt abbrechen und zum Hotel zurückfahren, könnte bei Kleinkindern, die noch gewickelt werden müssen, "interessant" werden. Meine Verlobte war am Ende schon soweit, daß sie die Verwandten danach bewertet hat wie viele Kinder sie wohl mitbringen, als es um die Frage ging wen wir überhaupt einladen. :rotwerd:
    • Wir hatten die Location für die Feier extra so gewählt, daß direkt daneben gleich ein Hotel ist, so daß die Gäste von auswärts einen Tag vorher anreisen können und die anderen Gäste nach der Feier nicht mehr nach Hause fahren müssen sondern nur 30m bis ins Hotelzimmer stolpern zu brauchen. Jetzt kriegen wir Beschwerden, daß manchen Gästen das Hotel zu teuer wäre. Andere setzen uns die Pistole auf die Brust: "Wir kommen nur, wenn es alkoholfreien Rotwein gibt!" ...
      Da sagen wir denen inzw. schon, daß sie sich schon entscheiden müssen, ob sie kommen wollen oder nicht. Sie brauchen ja nicht zu kommen, es zwingt sie keiner. Nur sag das mal in dieser Deutlichkeit den eigenen Eltern. :rotwerd:

    Die Sockelbeträge sind eine Katastrophe - egal, ob angestellt oder verbeamtet.

    Ich hoffe ja darauf, daß den Arbeitgebern die Sockelbeträge um die Ohren fliegen werden, wenn es vor Gericht zu einem Urteil bzgl. der amtsangemessenen Alimentation und dem Abstandsgebot (zwischen den Besoldungsgruppen) kommt. Dann müßten sie ja die 15% Plus, die es aufgrund des Sockelbetrags in der untersten Besoldungsgruppe effektiv gibt, auch auf alle anderen Besoldungsgruppen übertragen.

    bei öffentlicher-dienst.info kannst du schon die A13 - Zahlen des Bundes sehen.

    Achtung: Der Bund hat vorher schon bei A13 besser bezahlt als das Land (NRW).

    Man darf also nicht die aktuellen Zahlen aus NRW mit den zukünftigen Zahlen des Bundes vergleichen und die Differenz dann als Lohnplus verbuchen.

    aber Montag und Dienstag habe ich bisher nichts, aber auch gar nichts gefunden.

    Berlin? Da muß ich immer an „Pack die Badehose ein, nimm dein kleines Schwesterlein und dann nichts wie raus zum Wannsee“ denken.

    Das Strandbad am Wannsee ist offen und die Tagesgruppenkarte kostet wohl umgerechnet 3,-€/Person.

    —> https://www.berlinerbaeder.de/baeder/strandbad-wannsee/

    Wäre das vielleicht eine Option? Der See sollte doch wohl groß genug sein, um da neben dem normalen Badebetrieb noch ein paar Schulklassen unterzubekommen.

    Daher meine Frage, was die Schüler mit den Schnellschüssen zu tun haben und warum du sie dafür bestrafen solltest.

    Wenn ich Flipper richtig verstanden habe, ist das "Nachschreiben lassen nach einem Nachschreibe-Termin" doch auch usus.

    Also bei uns ist es nicht usus, zumindest bei den Abschlußprüfungen nicht. Wenn man da auch den Nachschreibtermin versäumt, kommt man in den nächsten Prüfungsdurchgang 6 bzw. 12 Monate später. Ich habe Dich so verstanden, daß Du jedem einzelnen Schüler einen individuellen Abschlußprüfungsnachschreibtermin anbieten willst, egal wann der dann ist und man dann natürlich auch für jeden Einzelfall eine Abschlußprüfung zur Hand haben muß. Das ist meiner Meinung nach allein schon aufgrund des damit verbundenen Arbeitsaufwands auf Lehrerseite gar nicht möglich.

    Inwiefern bist du denn von dieser ganzen "Geschichte" überhaupt betroffen? Nehmt ihr mit dem beruflichen Gymnasium auch an den Zentralabi-Prüfungen teil?

    Ja, wir nehmen auch am Zentralabi teil, wenn auch mit wohl anderen Terminen.

    --> https://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/cms/zentralabi…e/termine-2023/

    Was meinen Schüler angeht, der längerfrisitg erkrankt ist, sieht es bei uns aber wohl so aus, daß ich für ihn keine Extra-Klausur ausarbeiten muß. Es gibt zu jedem Haupt-Prüfungstermin einen Nachschreibtermin. Nimmt der Schüler auch diesen Nachschreibtermin nicht wahr, z.B. weil er erkrankt ist, kann er erst wieder im nächsten Durchgang, also im Sommer 2024 geprüft werden. Extra-Nachschreibklausuren für einzelne Schüler sind nicht vorgesehen.

    Darin gleicht die berufliche Vollzeitschule dann gottseidank den IHK-Prüfungen. Bei der IHK gibt es einen Prüfungstermin ohne Nachprüfungstermin. Ist der Azubi erkrankt, hat er die Möglichkeit die Prüfung im nächsten Prüfungsdurchgang ein halbes Jahr später abzulegen.

    Ich war von der Aussagen von kleiner gruener frosch hier, daß man jedem Schüler einzelne Nachschreibklausurtermine ermöglichen muß, weil sie ihre Abwesenheit ja nicht zu vertreten haben, dann doch etwas verwirrt bzw. bestürzt. Wenn wir damit anfangen, kommen wir mit unseren Lehrerarbeitszeiten gar nicht mehr auf einen grünen Zweig.

    Ich habe einmal einen innerdeutschen Flug gemacht: Düsseldorf nach Berlin. Eine Strecke, die mit der Bahn sehr gut machbar ist. Der Grund: Es war um die Feiertage herum, die Bahn konnte ich mir nicht leisten. Den Flug schon.

    Gleiches bei mir, auch ich fliege normalerweise nicht Innerdeutsch. Ich wollte von Hannover nach Friedrichshafen am Bodensee. Die Lufthansa war mit Umsteigen in Frankfurt wesentlich günstiger als die DB.

    Ihre Leistungen im letzten Halbjahr waren aber beurteilbar, so dass sie zum Abitur zugelassen werden konnte?

    Es sind die Leistungen aus den letzten 12 Monaten, also aus dem kompletten Schuljahr relevant und eben nicht bloß das zweite Halbjahr. Entsprechend war da ausreichend Beurteilbares vorhanden.

    Flüge sind im Schnitt natürlich das Teuerste

    Die sind aber nur deswegen so teuer, weil man damit viel weitere Strecken zurücklegt. Früher ist man mit der Bahn von Berlin aus 2 bis 2,5 Stunden mit der Bahn nach Usedom gefahren und hat dann an der Ostsee Urlaub gemacht. Heute fliegt man in der gleichen Zeit als Pauschaltourist nach Mallorca. Für uns ist heute Mallorca also genau so weit weg wie Usedom.

    Auf der Reise legt man natürlich in der gleichen Zeit wesentlich mehr km zurück.

    verpasste Abiturprüfungen sind zeitnah zu realisieren. und wenn der Schüler wegen Erkrankung erst im Oktober wieder fit ist, dann schreibt er im November.

    Den Fall habe ich aktuell leider selber. Der Schüler ist seit Ende Februar krankgeschrieben bzw. in stationärer psychologischer Behandlung. Es ist absehbar, daß er vor September nicht wieder fit sein wird. Es könnte aber auch Januar werden.

    Selbst wenn der dann sofort nachschreibt, ist doch absehbar, daß das nach so langer Pause ein Fehlversuch wird. Dann besser im nächsten Durchgang im Mai 2024 bei dem Haupttermin mitschreiben.

    Was genau kann der Schüler für "die Schnellschüsse". Kann es sein, dass du da die falschen bestrafst?

    Wie gesagt: Ob es für den Schüler besser ist, wenn er dann im Januar nach einem knappen Jahr ohne Schule aus dem Nichts eine Abschlussprüfung nachschreiben muß?

    Mit den aktuellen Schnellschüssen, also Verwerfen des ersten Prüfungsvorschlags wegen IT-Problemen und gleichzeitiger Freistellung am neuen Prüfungstags aufgrund des Zuckerfests, befördert so das Schulministerium die Schüler automatisch in den dritten Prüfungsvorschlag, den es eigentlich gar nicht gibt.

    Dann hätten sie den Ausweichtermin nicht auf den heutigen Freitag legen dürfen, nur um ihn dann aufzuweichen. Denn auch unsere Arbeitsleistung ist endlich!

    Das war aber schon immer so.

    Haupttermin --> Zentral

    Nachschreibetermin --> Zentral


    Wenn dann jemand auch beim Nachschreibetermin krank ist = Kolleg:in muss eine eigene Klausur erstellen. Am Verfahren hat sich nix geändert.

    Aufgrund der Sonderregelung steigt vielleicht die Wahrscheinlichkeit, dass beim NT auch jemand krank ist

    Da das Ministerium immer mit diesen Schnellschüssen um die Ecke kommt, bin ich inzw. der Meinung, daß man es so handhaben sollte wie an den Universitäten.

    Haupttermin --> Zentral

    1. Nachschreibtermin --> Zentral

    Ist ein Schüler an beiden Terminen verhindert, gibt es keinen weiteren individuellen Nachschreibtermin. Stattdessen wird der Schüler um ein Jahr zurückgestellt und kann dann am Haupttermin im Folgejahr teilnehmen.

    Von Lehrkräften erstellte Abiturklausuren für Nachschreiber müssen bei uns vom Landesfachberater begutachtet und genehmigt werden, in NRW wird es wohl ein ähnliches Verfahren geben. Ich glaube nicht, dass solche Klausuren dort ungeprüft von einer einzelnen Lehrkraft erstellt werden.

    Wir mußten am BK gleich zwei Prüfungsvorschläge einreichen, die beide begutachtet wurden. Wird der zweite Vorschlag nicht benötigt, weil niemand gefehlt hat, darf er als Vorschlag im nächsten Jahr erneut eingereicht werden.

    Entsprechend schickiert war ich, daß jetzt in NRW aufgrund der IT-Panne der Vorschlag für die Nachschreibklausur für den Haupt-Termin genommen wird und der Hauptvorschlag verbrannt ist. Damit hauen sie zieg Tage Arbeit der Kollegen an jedem BK, die die Vorschläge erstellt haben, mal eben in die Tonne.

    Ich bilde mir schon ein, daß ich recht schnell bin beim erstellen der Prüfungsvorschläge. Trotzdem habe ich im Januar für jeden Vorschlag (ca. 13-15 Seiten Aufgabentext von wegen "Handlungssituation und Co." plus 12 Seiten Erwartungshorizont für eine 240 Minuten-Klausur) ca. 2,5 Tage bzw. 20 Stunden Arbeitszeit in den Weihnachtsferien benötigt. Die zweite Ferienwoche ist nur dafür draufgegangen und dann verwirft das Ministerium es einfach mal eben aufgrund eines Gefühls, daß etwas durchgstochen worden sein könnte.

    In dem Artikel steht, dass auch Lehrkräfte muslimischen Glaubens für das Zuckerfest Sonderurlaub bekommen können.
    War das schon immer so?

    Kann ich dann als Protestant, der in einem katholischen Bundesland lebt, Sonderurlaub für den Reformationstag (31. Oktober) bekommen?
    Was kann ich dafür, daß die Katholiken hier Allerheiligen einen Tag später feiern? :zungeraus:

    Der WDR berichtet, dass der Download für morgen laut Feller problemlos laufe

    Mal eine ganz blöde Frage: Hätten die Downloads der verschlüsselten ZIP-Dateien nicht schon vor Wochen erfolgen können?

    Damit niemand versehentlich die Aufgaben durchsticht, reicht es doch, wenn am Vortag der Klausuren dann nur noch das Paßwort fürs Entschlüsseln verteilt wird. Das könnte man dann notfalls sogar noch per Fax oder Telefonanruf erledigen.

    Ich war selten sportlich so demotiviert wie bei den Bundesjugendspielen.

    Bei mir war es genau andersrum. Im Sportunterricht konnte ich nie etwas reißen. Aber bei den Bundesjugendspielen, wo die Meisten 100m Sprint, Weitsprung und Schlagballwurf gemacht haben, um möglichst entspannt den Tag rum zu bekommen, ging es dann zur Sache... 3.000m, auch wenn ich die praktisch alleine laufen konnte. Dazu dann Streckentauchen im Freibad, das sich direkt gegenüber der Schule befunden hat.

    Und ja, es ist schon lustig, wenn der Sportlehrer zu seinem Kollegen sagt, daß Plattyplus wohl in der Mitte der Bahn hochkommen wird, der dann aber ganz am Ende nach 25m am Beckenrand hochkommt. :zungeraus:

    Nachtrag: Das war der gleiche Sportlehrer, der mir in Klasse 5 - 13 immer wieder erzählt hat, daß seine Tochter oder später er selber mich in allen Disziplinen schlagen würde. Nach den Abi-Prüfungen und vor der Zeugnisausabe habe ich seine Herausforderung dann beim Wort genommen. Also wenn ich schon die Disziplin wählen darf, dann Marathon. Tja, ich bin in Hannover ins Ziel gekommen, er hingegen hat es nicht einmal versucht. Feigling!

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