Stillstand
Beiträge von plattyplus
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Ich würde die Leute einfach mal machen lassen. Meistens wissen die kleinen A13er in der vordersten Linie besser was läuft und wie was gemacht werden muß, als ich es fachfremd je könnte.
Was würdest Du machen?
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Mir egal wie das geht.
Ich finde es eh gerade wieder ganz toll, daß ich am Dienstag nach Pfingsten in die Schule kommen muß, um den Abiturienten die Ergebnisse der schriftlichen Abschlussprüfung mitzuteilen. In ihrem Wahn alle Sondertermine auf Dienstage zu legen, hat meine Chefetage die Pfingstferien vergessen.

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DUum weiß schon wohin es dieses Jahr in Urlaub geht.
Dieses Jahr fahre ich sogar zum ersten Mal in den Sommerferien zweimal weg.

Erst eine Woche Flitterwochen und dann nochmal mit den Kindern.
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Ich habe auch kein langes Wochenende, bei uns ist am Freitag Schule angesagt.
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Arabischer Frühling
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Asterix und Kleopatra
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Die Mehrheit der Biostudis im 1. Semester träumt aber nicht vom Vertrieb.
Welcher Blockflötenverkäufer träumt davon Musiklehrer an einem Gymnasium zu werden? Mein damaliger Musik-Pauker ist jedenfalls genau so Lehrer geworden. Er kam als Handelsvertreter der Firma Yamaha an die Schule und wollte Blockflöten verkaufen. Da haben sie ihm nach seinem britischen Universitätsabschluß gefragt, erstaunt festgestellt, daß der damals schon in Westdeutschland anerkannt wurde und ihn prompt eingestellt.
Als Vertriebler kommst halt rum.

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Alternativ: welche nicht zu nichtssagenden Gründe kann man anführen? Sowas wie „ich möchte Schule entwickeln“ ist irgendwie sehr visionär, nichtssagenden und es stellt sich die Frage, warum ich meine Energie zur Schulentwicklung denn nicht in meine jetzige Schule gesteckt habe?
Mmh,
ich könnte sagen, daß ich mich schon in meiner Diplomarbeit mit dem Thema Schulleitung befaßt habe, nicht ohne Grund. Aber das ist natürlich nur ein persönliches Argument, das Dir wohl nicht helfen wird.
Praktisch geht das nicht ohne Dein Kollegium
Woher kennst du das Thema meiner Dipl-Arbeit?

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Vielleicht gibt es einige unter euch, die auch zwischen Wohnortnähe und persönlicher Präferenz für den Arbeitsplatz abwägen mussten. Mich würde dann interessieren, wie ihr euch entschieden habt und ob ihr mit eurer Entscheidung glücklich geworden seid.
Ich hatte zwar nicht wirklich eine Wahl, weil das Berufskolleg bei mir am Ort (2km von meiner Wohnung entfernt) zwar die richtige Fachrichtung hat, aber in den nächsten 20 Jahren keinen Kollegen mit meinen Fakulten gebrauchen kann. In Ostwestfalen haben wir wohl keinen Lehrermangel, jedenfalls ließ man mich dies wissen.

So pendele ich seit über 10 Jahren jeden Tag zweimal 120km bzw. 65 Minuten.
Was auf jeden Fall für eine entfernte Schule spricht: Man läuft üblicherweise seinen Schülern in seiner Freizeit nicht über den Weg. Ich könnte es mir z.B. nur sehr schwer vorstellen morgens einem Schüler/Azubi mit einer 6 die Biografie komplett versaut zu haben und zu wissen, daß ich am Abend im Segelflugverein auf die Zuverlässigkeit genau dieses Schülers angewiesen bin, weil mein Leben davon abhängt, daß er keinen Mist baut.
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Bis 2050 wird die Bevölkerung in Deutschland auf ca. 69 Millionen schrumpfen. Da können wir ohne Probleme 14-15 Millionen Menschen bei uns aufnehmen.
Wenn wir diese 15 Millionen Menschen nach kanadischem oder australischem Vorbild auswählen, gerne!
--> https://www.tagesschau.de/ausland/amerik…kanada-101.html
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Jemand, der eine Wirtschaft betreibt…
Prost

DUum trinkt auch nur in Gesellschaft.
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Fußleiste angeschraubt und Wasserrohr angebohrt.

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Hirnholzparkett
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Gründüngung (mit Lupinen z.B.)
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Man kann nicht die Welt retten.
Das sag mal den Politikern.

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Wäre Bauen für euch eine Option?
Aktuell wäre Bauen für mich weniger eine Option, weil die Stadt alle Neubaugebiete als Ganzes an Bauträger verkauft. Diese Bauträger sorgen dann für die Zuwegung und sonstige Infrastruktur. Will man dort bauen, muß man das einzelne Grundstück von dem Bauträger kaufen und ist dann auch gezwungen von dieser Firma das eigene Haus errichten zu lassen.
Leider verkauft die Stadt keine Grundstücke direkt an Interessenten und sorgt selber für die Infrastruktur, so daß man den Bauträger los ist.
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Ist es üblich, dass die Beurteilungen oftmals negativ oder streng ausfallen?
Ich weiß nicht aus welchem Bundesland du kommst, aber bei uns in NRW ist es so, daß Schulleitergutachten im Gegensatz zu Arbeitszeugnissen eben nicht positiv formuliert sein müssen. Da wird dann doch eher Tacheles geschrieben.
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