Ich vermute, daß die Politiker einfach gar keine Ahnung von Verwaltungsrecht haben. Das dann noch gepaart mit etwas Blödheit und einem einfachen Gemüt.
Beiträge von plattyplus
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So große Aufträge müssen halt (z.T. europaweit) ausgeschrieben werden und dabei sind dann Fristen einzuhalten.
Direkt solche Anlagen zu bestellen wäre nur gegangen, wenn wir offiziell den Notstand ausgerufen hätten. Aber das wollte ja leider niemand.
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Ich setze es in Relation zur Bevölkerung, weil Fracht ja immer für einen Auftraggeber/Kunden transportiert wird. Je kleiner die Bevölkerung, desto weniger Frachtaufkommen gesamt, wenn das Frachtaufkommen pro Person identisch ist.
Hinzu kommt bei uns noch der Faktor „Transitland für ganz Europa“, der bei den Kiwis flach fällt.
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Mag schon sein. Aber diese ganzen Tonnen muß man auch erst einmal verladen bekommen. Die DB hat ja die Güterbahnhöfe in den letzten Jahrzehnten mehr oder minder komplett abgebaut.
Hier in der Gegend war der Niedergang besonders gewaltig. Früher hat es der Bahnhof mit 21 (einundzwanzig!) Gleisen bis in die Weltliteratur gebracht und heute ist es eine enzige von Birken überwucherte 300m breite und 4,5km lange Industrie-Ruine mitten im Ort, an dem noch alle paar Stunden mal eine Bimmelbahn hält und in den sich nachts selber Männer nicht rein trauen. Güterbahnhof und Betriebswerk sind komplett weg. Der zentrale Schandfleck der Ortschaft halt.
Weltliteratur:
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Nee, das mit dem Frachtverkehr wusste ich nicht und ich habe nirgendwo anders eine Bahnstrecke gesehen, aber: ich bin ein Mensch und keine Ware, durfte also in den Personenzug und hauptsächlich eh Bus fahren.
Ich denke halt an die täglichen Fahrten auf der Autobahn a2 = Warschauer Allee. Von den drei Spuren in jede Richtung sind in jedem Stau zwei Spuren komplett voll mit LKWs.
Und ja, hier mal ein Bild der KiwiRail, wie abenteuerlich da die Strecken sind:
Eisenbahn und Straße teilen sich eine einspurige Brücke. Wenn ein Zug kommt, steht der Autoverkehr. Auf solchen Strecken soviel zu transportieren, das ist schon eine logistische Meisterleistung.
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und nebenbei: die neuseeländische Bahn als Beispiel anzuführen, ist schon ... lustig. (das dunkelblaue ist natürlich eine Fähre)
[Blockierte Grafik: https://www.greatjourneysofnz.co.nz/assets/uploads…idthWzQwMF0.png]
Du weißt aber schon, daß das Streckennetz für den Frachtverkehr wesentlich größer ist? Das auf dem Bild verzeichnete Streckennetz ist das für den Personenverkehr.
Konkret hat KiwiRail im letzten Jahr 18 millionen Tonnen Fracht befördert.
--> https://www.kiwirail.co.nz/what-we-do/freight/
DB Cargo hat in der gleichen Zeit 255 millionen Tonnen Fracht befördert.
--> https://de.wikipedia.org/wiki/DB_Cargo#Kennzahlen
Denkt man jetzt daran, daß es nur ca. 5 millionen Kiwis gibt, aber 82 millionen Deutsche, müßte man die 255 millionen Tonnen der DB Cargo durch 16 dividieren. 255/16=16
Also müßte KiwiRail 16 millionen Tonnen jährlich transportieren, um mit DB Cargo auf Augenhöhe zu sein, sie schaffen aber sogar 18 millionen Tonnen weg.
KiwiRail schafft im Vergleich also mehr Güter weg als DB Cargo und dabei haben die Eisenbahnstrecken dort nur Cap-Spur (ca. 1m, Schmalspur) und sind eingleisig. Außerdem fährt DB Cargo europaweit und KiwiRail nur im Inland auf den beiden Inseln. Logisitisch holen die aus ihrem kleinen und schlecht ausgebauten Streckennetz wesentlich mehr raus. DB Cargo hingegen ist auf mehrspurigen Strecken unterwegs, auf denen Gegenverkehr möglich ist.
Mehrere meiner Vorfahren waren bei der DB tätig, allerdings damals noch als Beamte, also Lokführer, Stellwerksmeister, ...
Deren Tenor woran die Zuverlässigkeit der DB heute krankt:
- Früher, als noch regelmäßig Dampfloks unterwegs waren, wurden die Bahnböschungen auf 30m Abstand rechts und links regelmäßig abgeholzt, so daß der Funkenflug aus den Lokomotiven öfters mal Grasbrände auslöste, aber nie genug Pflanzenmaterial vorhanden war, um einen Großbrand auszulösen. Entsprechend konnte man damals auch bei den heftigsten Stürmen fahren, einfach weil es keinen Baum in der Nähe der Gleise gab, der auf die Gleise hätte fallen können. Würde man heute die Bahnböschungen wieder roden, um auch bei Stürmen fahren zu können, würden die Umweltschützer Sturm laufen dagegen.
- Will man auch im Winter bei Schneefall und Eis fahren, müssen sämtliche Weichen auf der Strecke elektrisch (damals mit Ölbrennern) beheizt werden. Frieren sie fest und können nicht mehr zuverlässig bewegt werden, muß der Betrieb eingestellt werden. Aus Kostengründen wurden die Weichenheizungen in den letzten Jahren eher sogar abgebaut.
- Früher wurde das rollende Material (also Lokomotiven, Wagons etc.) sehr ausgiebig von der DB getestet bevor ein Auftrag an die Industrie ging. Dadurch waren manche Fahrzeuge zwar bereits bei der Einführung veraltet, aber sie liefen absolut zuverlässig. Heute wird immer das Neueste bestellt, sieht zwar toll aus, funktioniert aber im harten Alltag nicht zuverlässig. Aber das Bundesbahn-Versuchsamt in Minden, wo die Prüfungen auf Alltagstauglichkeit stattgefunden haben, wurde ersatzlos abgewickelt. Heute glaubt man blind den Herstellerversprechungen.
- Selbst wenn die DB die Transportleistung steigern wollte, kann sie dies nicht, weil das Streckennetz komplett ausgelastet ist. Die schnellen ICEs neben den langsamen Frachtzügen und ggf. sogar S-Bahnen auf dem gleichen Gleis fahren zu lassen, funktioniert nicht in einem engen Takt. Es müssen also Streckenneubauten her. Aber dagegen demonstrieren ja auch wieder die Umweltschützer.
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Niemand solte aufgrund eines Bahnstreicks gezwungen sein ein Auto zu kaufen.
Wenn die Bahn so wichtig ist, dann wäre es aber auch angebracht den Betrieb wieder zu verstaatlichen. Neuseeland hat ihre Eisenbahn auch wieder verstaatlicht, nachdem sich gezeigt hat, daß es unter privater Regie nicht funktioniert. Verbeamtete Lokführer dürfen nicht streiken. Das wäre dann Daseinsfürsorge und sachlogisch zwingend, wenn man aus ökologischen Gründen die Bahn nach vorne bringen will. Dazu dann noch robustes Zugmaterial und der Werbeslogan aus den 1980ern: „Wir fahren bei jedem Wetter!“ und die Sache wird rund.
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Dann können wir uns die ewig neuen Sitzpläne zu jeder Stunde ja auch schenken.

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bei Ausfall dieser "Hauptlehrkraft" den Unterricht zumindest bis zur 6. Stunde zu vertreten. D. h. die Berufsschüler*innen müssen dann nur noch nachmittags in ihre Betriebe
Falasch. Sobald die 6. Stunde angefangen hat, muß niemand mehr an dem Tag in den Betrieb. Früher war es so, daß minderjährige Berufsschüler nach Beginn der 6. Stunde nicht mehr in die Betriebe mußten, volljährige Berufsschüler hingegen schon. Seit dem 1.1.2020 gilt für alle die Regelung, daß niemand mehr in den Betireb muß.
Zitat von BBIG §15 Absatz 1, Satz 2Ausbildende dürfen Auszubildende vor einem vor 9 Uhr beginnenden Berufsschulunterricht nicht beschäftigen. Sie haben Auszubildende freizustellen an einem Berufsschultag mit mehr als fünf Unterrichtsstunden von mindestens je 45 Minuten, einmal in der Woche.
Hier auch noch einmal von Seiten der IHK nachzulesen:
--> https://www.ihk-nordwestfalen.de/bildung/ausbil…-z/bbig-4634662 -
keine 10 Tropfen mehr abzählen
Hast Du die wirklich abgezählt?
Ich habe mir beim ersten Röhrchen den Füllstand angeguckt und dann bei allen weiteren Röhrchen nur noch ganz kräftig auf die Flasche mit der Testlösung gedrückt, so daß nicht einzelne Tropfen sondern gleich ein ganzer Strahl rauskommt, eben bis zur gewünschten Füllstandshöhe. Die beiden Fläschchen, die bei den Siemens-Tests beiliegen, reichen ja auch locker für 30-35 Röhrchen, wenn man sie wirklich komplett aufbraucht, obwohl nur 20 Röhrchen in der Packung sind.
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AfD und Linke sind sich einig, die Energeisteuer auf Benzin muß runter.
--> https://www.welt.de/wirtschaft/art…estagswahl.html
Damit ist das Elektroauto dann tot, entläßt man die E-Autos doch nicht aus der EEG-Umlage.
- Verbrauch eines E-Autos auf der Autobahn: 20kWh/100km = 6,40€/100km bei einem Strompreis von 32Cent/kWh
- Verdrauch eines Diesel auf der Autobahn: 5,5 l/100km = 7,15€/100km bei einem Dieselpreis von 1,30€/l
Bedenkt man jetzt noch die höheren Anschaffungskosten des E-Autos rechnet sich das einfach nicht. Dafür ist bei uns in Deutschland der Strompreis für die privaten Haushalte zu hoch.
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@Antimon
ich weiß nicht, was es da zu lachen gibt? Es gibt eine bestimmte Geldmenge X, die das Sozialsystem verteilen kann. Je mehr EMpfänger es gibt, desto weniger bleibt für jeden einzelnen übrig. Ist ein einfaches Rechenexempel.
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Ein Studienkollege hat seit Jahren eine Zweitwohnung, weil es ihn an eine 120km entfernte Schule verschlagen hat und die Versetzung nicht durchgeht.
Hatte ich während des Referendariats auch, weil die zugewiesene Schule 160km weit weg war. Derweil fahre ich die 120km (einfache Strecke) täglich. Das geht aber auch nur deswegen, weil fast die komplette Strecke aus freier Autobahn besteht. Da kann man es mit 130-140km/h rollen lassen.
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Das ist doch unter Angela Merkel und der CDU schon längst passiert.
Das war nur ein kleiner Vorgeschmack für das, was uns unter rot-grün-rot blüht.
Wobei die Einwanderungswelle auch abebben wird, wenn die Leistungsträger ihr Kapital ins Ausland schaffen und dann für das immer kostspieligere Sozialsystem schlicht und einfach kein Geld mehr da ist.
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Sicherlich richtig - aber dafür machen sie dann ja auch keine Mehrarbeit.
Ja, aber er sitzt in der Schule. Gab damals richtig böses Blut, weil es immer die Kollegen mit den Nebenfächern trifft, also z.B. Religion. Der Religionslehrer wird mit jeweils einer Stunde durch 26 Klassen gejagd. Fällt er aus, ist das in jeder Klasse nur eine Stunde, die wegfällt. Dafür wird keine Klasse abbestellt. Fällt aber der Kollege aus, der nur 4 Klassen hat und dann jeweils 5-6 Stunden, werden die Klassen abbestellt.
Grund des Ärgers: Bitte gleiches Recht für alle, also bitte auch die Klassen für nur eine Stunde Religion einbestellen.

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Dass deine Schule eine besondere Art und Weise hat, Stunden ausfallen zu lassen, weil ein anderer Kollege zu spät käme, ist nicht die Regel.
Oh doch, im Berufsschulbereich ist das die Regel. Die Azubis haben an ihrem einen Berufsschultag zumeist 5-6 Stunden in ihrem "Hauptfach" bei einem Kollegen und dazu 1-3 Einzelstunden bei diversen anderen Kollegen. Wenn der eine Kollege mit dem Hauptfach ausfällt, weil er krank ist, ohne Auto beim Bahnstreik nicht zur Schule kommen kann, in einer IHK-Prüfung steckt, ...
wird die Klasse für den kompletten Tag in die Betriebe geschickt. Die Kollegen, die regelmäßig die Einzelstunden haben, gucken dann in die Röhre. Sie sind in der Schule aber die Klassen sind abbestellt. Folglich fallen bei ihnen die Unterrichtsstunden weg. Wenn diese Kollegen dann bezahlte Mehrarbeit machen, werden ihnen diese Stunden als Malus-Stunden angerechnet und es kommt entsprechend zum Verdienstausfall.
du strotzst aber wirklich vor Empathie für andere Lebensmodelle
Wenn das andere Lebensmodell dazu führt, daß ich mal so ganz nebenbei bei meinem eigenen Lebensmodell zurückstecken soll, ist meine Empathie ganz schnell zuende. Diese "Selbstverständlichkeit", mit der andere Menschen fordern, daß man wegen ihrem WILLEN auf etwas verzichten soll, geht meiner Meinung nach mal gar nicht.
Mein Kollege hat sich mal breitschalgen lassen samstags 4 Stunden extra zu machen, also jede Woche 4 Stunden extra. er hatte sich schon ausgerechnet, was er sich von dem Geld für die Mehrarbeit kaufen kann. Am Ende hat er nicht einen Euro für die Mehrarbeit bekommen, weil regelmäßig Klassen abbestellt waren oder auf Klassenfahrt, oder ... so daß er am Ende so viele Malus-Stunden hatte, daß von seinen Überstunden nichts mehr übrig geblieben ist.
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... dann geht man zur Fahrschule.
Meine Cousine war auch so drauf: "Ich brauche kein Auto und entsprechend auch keinen Führerschein." Wir alle sollten dann in der Folge gefälligst auf sie Rücksicht nehmen und sie überall hinbringen. Am Ende haben wir als "Groß-Familie" ihr alle klargemacht, daß keiner von uns weiterhin bereit ist ihre Bequemlichkeit zu unterstützen. Schließlich hat nicht nur sie ein Leben sondern wir auch und wir wollen und können uns nicht dauernd an ihren Wünschen ausrichten. Im Alter von 26 hat sie dann doch noch einen Führerschein gemacht.
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ein Auto leisten KANN, heißt nicht, dass man ein Auto kaufen WILL oder ein Auto fahren kann.
Aber wenn es darum geht, daß man sich ein Auto nicht leisten WILL, dann braucht man bitte aber auch nicht zu erwarten, das die Anderen auf einen Rücksicht nehmen.
Wird Unterricht verschoben? Fällt Unterricht aus?
Würden meine Kollegen mit solchen Ansinnen kommen und ich müßte meinen Unterricht entsprechend mit verschieben oder ausfallen lassen, ich würde auf die Barrikaden gehen. Wir haben bei uns einige Kollegen, die bezahlte Überstunden machen. Wenn dann andere Stunden ausfallen, weil jemand nicht WILLENS ist sich einen PKW anzuschaffen, wird denen das direkt vom Gehalt abgezogen. Macht man in NRW bezahlte Überstunden, muß man sich ja alle ausgefallenen Stunden als Malus-Stunden anrechnen lassen, so daß man am Ende ggf. trotz regelmäßiger Überstunden kein zusätzliches Gehalt überwiesen bekommt.
Zusammengefaßt: Wenn man WILLENS ist an der Schule Geld zu verdienen, muß man auch zusehen, wie man dort regelmäßig pünktlich erscheint. Das ist an jedem Arbeitsplatz so. Das hat dann ggf. auch zur Folge, daß man von der Bahn aufs Auto umsteigen muß. Ist man NICHT WILLENS dies zu akzeptieren, kann es mit dem WILLEN des Geldverdienens ja nicht weit her sein. Oder seht ihr Euren Job nur als Hobby?
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Wie gesagt, wenn Schulform Gym-Anfänger" bedeutet, daß du nicht Referendarin bist sondern nach dem Referendariat jetzt ein a13 Gehalt erwartest, würde ich über einen eigenen PKW nachdenken.
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Bei uns an der Schule findet der Bahn-Streik praktisch nicht statt.
Begründung: "Bei ihrem Gehalt müssen sie auch in der Lage sein Auto zu finanzieren."
Einen gebrauchten VW Up! bekommt man für 4.000€. Daher empfinde ich die Argumentation als Lehrer: "Ein eigenes Auto immer frei zur Verfügung habe ich nicht." schon recht abenteuerlich, wenn man deshalb seiner Arbeit nicht nachkommen will. Ggf. könntest Du ja auch über einen Mietwagen nachdenken.
Oder bist Du noch Referendarin?
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