Den Flug da macht man schon in der A-Schein Ausbildung. Also wenn das Wetter wirklich mal so richtig gut ist im Sommer, ist man nach 3 Wochen soweit und bei der Ausbildung reden wir von ca. 1.500€ plus Hotelkosten für den Urlaub. In Norddeutschland haben wir halt keine Berge, die so hoch sind.
Beiträge von plattyplus
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Wenn du scheiterst, hast du eh nichts davon. Also muss es nicht eingepreist sein.
Aber warum sollte dann jemand überhaupt das Risiko eingehen? Wenn ich also vorher nicht weiß, daß sich das Risiko bei Erfolg nicht rentiert, mache ich es nicht.
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Das klingt sehr nach dem Zillertal.
Treffer versenkt, sage ich einfach mal. Die Ortschaft da ist Mayrhofen und die Talstation, die überflogen wird, ist die Horbergbahn (Seilbahn).
Gestartet wird üblicherweise auf dem Melchboden und der ganze Flug sieht dann so aus:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Ich war aber nicht der Pilot in dem Video.
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Wenn du es bestehst, brauchst du es nicht.
Ja klar, aber das ist halt wie beim Lotto. Das Risiko zu scheitern muß auch eingepreist werden.
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Wir brauchen ja einen hohen Berg.
So hoch müssen die Berge gar nicht sein. Das Foto entstand im Mai und damals lagen auf 2.200m noch Schneereste.
Aber ja, wenn man das Tal in Richtung Südwesten immer weiter rauf fährt oder fliegt, endet man an einem Gletscher.
Osttirol ist heiß.
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Ich versteh immer dieses Herumgereite auf dem Studium nicht. Warum soll man soviel mehr verdienen, wenn man studiert hat?
Weil das Studium eine gewisse Zeit gedauert hat und man in den Jahren entsprechend kein Einkommen erwirtschaften konnte.
Ich stelle meinen Azubis immer die Frage nach dem Lebenseinkommen, also wie viel Geld verdient man vom ersten Tag im job bis zum Renteneintritt? Die Azubis sind halt im Alter von 19 fertig und erwirtschaften dann bis zum 67. Lebensjahr ein Gehalt. Das sind 48 Jahre. Wir Berufsschul-Pauker kommen dank der ganzen Praktika, aufgrund des Studiums und aufgrund des Referendariats erst mit ca. 30 Jahren ans Verdienen. Dann haben wir aber "nur" noch 37 Jahre bis zum Renteneintrittsalter. Diese 11 Jahre Unterschied im Verdienst muß man erst einmal aufholen. Also mindestens 25% mehr Nettogehalt muß da schon bei rumkommen, sonst holt man den Vorsprung nicht mehr ein.
Meine Azubis gehen je nach Ausbildungsberuf mit einem Durchschnittsgehalt nach der Ausbildung von 42k€ brutto jährlich nach Hause. Da müßten dann bei einem Lehrer schon mindestens 50k€, eher 55k€ kommen, um den Zeitnachteil durch das Studium wieder einzuspielen. Dann ist man aber auch gerade erst beim Break-Even Point. Das Risiko, daß man das Studium nicht besteht, ist da noch gar nicht drin.
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Der Wahl-o-mat kommt etwas spät. Ich hatte meine Briefwahl schon abgeschickt.
Dito
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Österreich ist heiß.
Patznauntal ist kalt.
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dann ist das Geld nach Abzug der PKV ein Hohn.
2.670€ netto nach Abzug der GKV. Die PKV wollte mich aufgrund meiner Vorerkrankungen nicht haben. Darum hoffe ich ja auch inständig, daß das Hamburger Modell (=Beamte können sich aussuchen, ob der Arbeitgeber Beihilfe zahlt oder den Arbeitgeberanteil in die GKV) auch nach NRW kommt. Das wären bei mir dann monatlich 400€ netto mehr.
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Ich denke, daß der Hase bei mir an der Stelle "Single ohne Kinder" begraben liegt. Ihr rechnet alle mit PKV und vor allem mit den Zulagen für den Familienstand "verheiratet" und mit den Zulagen für Kinder. Aber wenn das alles wegfällt und noch die GKV hinzu kommt, dann sind die Einkommensabzüge schon richtig herbe.
Bei mir sieht es derweil so aus, daß ich als Beamter mit voller Stelle in a13, Erfahrungsstufe 7 monatlich 3.500€ ausbezahlt bekomme und davon noch 830€ für die Krankenkasse abgehen. Macht also 2.670€ netto, um genau zu sein.
Die Unterschiede in den Besoldungstabellen zwischen NRW und Baden-Württemberg liegen bei ca. 200€ monatlich. Aber in NRW fing man früher mit Besoldungsgruppe a13 in Erfahrungsstufe 3 an, während man in Ba-Wü schon immer in Stufe 5 anfing. Das sind dann noch einmal ca. 400€ monatlich, die Ba-Wü von NRW unterscheiden, in Summe also 600€ monatlich, weil man bei uns natürlich entsprechend auch 4 Jahre später in die höheren Erfahrungsstufen vorrückt, man mußte ja erst durch die Stufen 3 und 4 durch.
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Du bist ein Sonderfall. Die meisten A13 Lehrer sind in der PKV mit Beihilfe.
Ich bekomme a13, bin in der GKV und bekomme als kinderloser Single keinerlei Zulagen. Mein „netto nach Krankenkasse“ lag damals bei 1.920€/Monat und liegt jetzt mit Mitte 40 bei ca. 2.600€/Monat.
Als eine Soitzenbesoldung von wegen „knapp 3k€ netto mit 26“ ist das absolut nicht!
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Das Einstiegsgehalt ist schon sehr gut (Wer verdient schon mit Mitte 20 knapp 3k netto?) und Beförderungen bis zu A16 sind an vielen Schulformen möglich.
Dem wage ich zu widersprechen. Ich erinnere mich noch zu gut an meine erste Lohnabrechnung als frischgebackener A13er nach dem Referendariat im Alter von über 30. Da war ich "netto nach Krankenkasse" bei etwas unter 2k €. Damals gab es in NRW aber auch noch die Erfahrungsstufen 3 und 4 bei der Besoldungsgruppe a13. Außerdem bin ich in der GKV. Ich denke, daß man das "netto nach Krankenkasse" mit dem Netto eines Angestellten vergleichen muß, weil bie ihm die Krankenkassenbeiträge ja vorher schon abgezogen wurden. Das "gesetzliche Netto" eines Beamten, beinhaltet die Krankenkasse ja nicht.
Als ich die erste Gehaltsabrechnung bekommen habe, war mein einziger Gedanke: "Und für dieses mikrige Gehalt hast du das Studium und das Referendariat auf dich genommen? Wärst besser Handwerker geworden. Dann hättest jetzt schon 15 Jahre lang ein Einkommen gehabt."
Inzw. wurden in NRW die Erfahrungsstufen 3 und 4 bei der Besoldungsgruppe a13 abgeschafft, man steigt gleich bei Erfahrungsstufe 5 ein, wohl weil sie sonst gar keinen mehr für den Job bekommen würden.
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Ich lade mal zwei Fotos hoch, die beide an gleicher Stelle entstanden sind, damit es etwas einfacher wird.
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Und wenn man direkt zwischen den Knien durch nach unten blickt, sieht es so aus:
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Gornergrat mit dem Matterhorn am linken Bildrand im Hintergrund?
Nachtrag: Hatte es erst für das Jungfraujoch gehalten mit dem Eiger am linken Rand, aber auf der Jungfrau ist die eine Kuppel wesentlich kleiner.
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Öko-Wahn sehe ich nicht, man sollte einfach primär den ÖPNV und nur an zweiter Stelle Straßen ausbauen, die nicht vom ÖPNV genutzt werden.
Du sprichst mit jemandem, der das hier 40 Jahre lang täglich mitgemacht hat:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Bei uns hieß es nur: "Die letzten 8 Ampeln zwischen Moskau/Berlin und Amsterdam."
Inzw. sind die letzten 3km Autobahn gottseidank fertig.
Merke: Steinbeißer, Fledermäuse und Kaltluftströme sind wichtiger als Menschen.

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(Meine Prognose für die Anpassung der Besoldung, die jetzt wieder ansteht: der Dienstherr wird auf eine lange Laufzeit drängen, ca. 3 Jahre, gestaffelt gibt es dann ca. 4%, was aber nur 1,3% pro Jahr entspricht.)
Als Gewerkschaft wäre meine absolute Untergrenze bei Gehaltsverhandlungen die aktuelle Inflationsrate. Darunter würde ich nicht gehen, auch wenn Generalstreiks nach französischem Vorbild notwendig wären. Und ja, wenn z.B. bei der Bahn Streiks angekündigt werden müssen, damit die Fahrgäste sich darauf einstellen können, werden sie vorab angekündigt, nämlich eine Minute vorher, damit der Arbeitgeber sich nicht mehr darauf einstellen kann.
Ach ja, aktuell liegt die Inflationsrate bei 3,4% im Vgl. zum Vorjahr. Die Lohnrunde mit 1,3% jährlich bedeutet also neben der schleichenden Enteignung auf dem Konto eine Lohnkürzung. Ich weiß aber nicht, inwiefern bei der Inflation in diesem Jahr schon die MwSt.-Senkung im zweiten Halbjahr 2020 berücksichtigt wurde.
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Ich frage mich ja, wohin diese Lieschen-Müller-hafte Angst vor der "Verschuldung" führen soll.
Ich rechne mal andersrum: Aktuell haben wir eine Staatsverschuldung von ca. 2,3 Billionen Euro. Dank der EZB, die uns mit ihrer negativen Zinspolitik alle langsam aber sicher enteignet, kann sich die Bundesrepublik und insb. unsere europäischen Nachbarn ihre hohen Schuldenstände überhaupt leisten. Laß mal das Zinsniveau auch nur wieder auf 3% steigen. Dann reden wir über jährliche Zinszahlungen (nur die Zinsen, keine Tilgung!) von ca. 70 Mrd. Euro. Steigen die Zinsen gar wieder auf 5%, wovon bei 5% Inflation auszugehen ist, reden wir schon über ca. 120 Mrd. Euro. Dann wäre allein der Zins der zweitgrößte Ausgabeposten im Bundeshaushalt gleich hinter den Sozialausgaben.
Bei einem Privathaushalt würde man da sagen, daß er überschuldet ist.
Wenn wir das Land wirklich in Schuß halten wollen, müssen wir da meiner Meinung nach anders ran.
- Digitale Infrastruktur, also Highspeed-Internet auch auf dem Land: Die Firma, die ihre Glasfaserkabel profitabel in den Städten verlegen will, muß auch die ländlichen Gebiete ausbauen. Es gibt also keine Rosinenpickerei mehr. "Entweder sie bauen ganz NRW aus bis in den letzten Winkel oder sie bekommen gar keine Genehmigung irgendwo ein Kabel in der Erde zu verbuddeln. Ob sich das für das Unternehmen rechnet, muß es anhand einer Mischkalkulation selber entscheiden."
- Paketzustellung: Entweder sie stellen in ganz Deutschland, also auch auf der Hallig Hooge und auf der Zugspitze zu, oder sie bekommen gar keine Gewerbeerlaubnis. Zustellung nur in den Großstadt-Plattenbauten mit 100 Mietparteien in einem Haus wird nicht genehmigt. Da muß dann jede Firma für sich die Mischkalkulation machen. So wie es aktuell läuft, daß die Post/DHL überall liefrn muß und die anderen Paketdienste können sich die Rosinen rauspicken und stellen z.B. auf den deutschen Inseln nicht zu, darf es nicht geben. Entweder überall oder gar nicht!
- Straßenbau: Da haben wir ein Problem. An der Stelle sehe ich aber weniger ein Geldproblem als viel mehr den aktuellen Öko-Wahn als Ursache.
Nachtrag: Zusammenfassend kann man dem Staat wohl nur den Rat geben: "Concentrate on core competency", also kümmere dich um die staatseigenen Aufgaben der Daseinsfürsorge für die eigene Bevölkerung und verschwende nicht einen Cent an andere Dinge.
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Unser Landtag in NRW liefert mal wieder ein Paradestück der Unfähigkeit ab:
--> https://www.landtag.nrw.de/home/besuch-im-landtag.html
ZitatEin Einlass in den Landtag erfolgt, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:
- Persönliche und durch den Besuchsdienst bestätigte Anmeldung
- Erfüllung der 3G-Regel (geimpft, genesen oder getestet)
- Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (FFP2- oder Op-Maske)
- Dokumentation des Besuchs (Speicherung der Daten für vier Wochen)
Besuchsprogramme an Wochenenden entfallen bis auf Weiters.
Schülerinnen und Schüler
Schülerinnen und Schülern können wir noch kein Angebot im Haus machen .
Besuche sind wieder möglich für alle Bürger mit Ausnahme von Schülern. Vor Letzteren haben sie Angst. Gleichzeitig fordern sie von uns aber ein den von ihnen verordneten Leichtsinn täglich mitmachen zu müssen. Führungsstärke a la "der Kommandierende geht im Gefecht voran" geht jedenfalls anders.

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was ja auch generell eine coole Idee wäre, eine Rhetorik AG anzubieten
Entschuldigung, aber mir als Schüler wäre das alles zu trocken.
Wenn man ein großes Gewässer in der Nähe hat oder an der Küste wohnt, könnte ich mir da eher eine Segel AG vorstellen. Also die Schule versucht z.B. eine gebrauchte 49er Jolle zu erwerben und dann wird geübt, wie man ein Segelboot steuert, wie man auch unter Segeln anlegt und wie man so ein Gerät technisch einsatzbereit hält.
--> https://de.wikipedia.org/wiki/49er_Jolle
Über den Sportverein, in dem ich Mitglied bin, bieten wir am örtlichen Gymnasium eine Segelflug AG an. Daran teilnehmen dürfen alle Schüler ab einem Alter von 14 Jahren, weil das auch das Alter ist, ab dem man rein rechtlich mit der Segelflugausbildung beginnen darf. Auch bei einem Doppelsitzer haben die Flugschüler ja schon den Steuerknüppel vor sich und die Pedale vor den Füßen. Der Fluglehrer bzw. Pilot, der sie als Passagiere mitnimmt, muß sich also darauf verlassen können, daß die Schüler den Steuerknüppel loslassen, wenn er es anordnet.
Im Keller des Gymnasiums haben wir dann die Werkstatt, in der die Vögel einsatzbereit gehalten werden. Im Winter ist also eher Werkstattarbeit und im Sommer eher Flugbetrieb angesagt.
Wobei das Stadtwappen ja auch Bände spricht, oder?
Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wapp…rlinghausen.svg
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