Beiträge von plattyplus

    Frag mal Deine Russischen Schüler, wie es um die Impfbereitschaft dort bestellt ist. Ich fand die Erklärung, warum sihc dort kaum jemand impfen läßt, jedenfalls tiefgründig.

    Zitat einer meiner Schüler: "Wenn uns in Russland bzw. damals in der Sowjetunion der Staat etwas kostenlos zur Verfügung gestellt hat, dann hat es niemand gemacht, weil da immer ein Haken an der Sache war. Alles, was einem der Staat schenkt, sollte man tunlichst nicht annehmen. Wäre die Impfung freiwillig und man müßte dafür bezahlen, meine Verwandten würden es alle machen. Das ist halt die russische Mentalität."

    Möge alles folgenlos abheilen.

    Keine Sorge, es ist folgenlos abgeheilt und das ganze Metall, also die diversen Schrauben und Bolzen, die meine Knochen zusammengehalten haben, ist auch seit einigen Jahren aus meinem Körper wieder komplett draußen. Aber trotzdem war das erste Gesprächsthema, als ich wieder den Dienst aufgenommen habe damals, daß es ja nicht sein könne, daß sie mich einfach so operiert haben, ohne das ich vorher etwas unterschrieben hatte. :staun:

    Als nach meinem Unfall zuerst der Sanni und dann mit einem anderen Auto der Notarzt eintraf, waren die Fragen nur:

    • "Junge, wann hast Du das letzte Mal was gegessen?"
    • "Heute Morgen um 8 Uhr und seitdem zwei Flaschen Wasser."
    • "Gut, dann ist der Magen leer und wir können gleich operieren." Wir hatten ca. 15 Uhr.
    • "Irgendwelche Allergien bekannt? Verträglichkeit von Bluttransfusionen bekannt?"
    • "Allergien? Nein! Bluttransfusion hatte ich auch schon, war ohne Komplikationen."
    • Während der eine Sanni mir einen Zugang legte, zog der andere Sanni irgendwelche Medikamente auf.
    • "Scheiße, wo ist der Notarzt!?! Sufentanil darf ich ihm ohne Notarzt nicht geben!"

    Da schwante mir erst wie übel es wirklich war. Schließlich wußte ich als ehemaliger Zivi auf einer Kinder-Intensiven was Sufentanil ist. Irgendwie war dann aber doch der Notarzt da und dann bin ich noch an Ort und Stelle weggedämmert. Wie die mich geborgen und in den Rettungshubschrauber verfrachtet haben? Davon weiß ich nichts mehr. Aufgewacht bin ich am nächsten Tag, komplett fertig operiert.

    Und dann kommen die Kollegen mit irgendwelchen Unterschriften oder mit den ach so schlimmen Nebenwirkungen beim Impfen. Ja, ich hatte nach der zweiten Dosis auch für 3-4 Stunden am zweiten Tag etwas grippeähnliche Abgeschlagenheit. Ja und? Das zeigt wenigstens, daß die Impfung wirkt.

    Mmmh - ich kenne dazu keine Studien, sehe keinen Sinn drin, die Abwehr zu triggern, wenn sie eigentlich fit wäre. Beim Sport wäre ein Zuviel schlecht, bisher bin ich damit ganz gut gefahren. Wäre interessant das näher abzuklären.

    Wir leben hier in Europa aber eher in einer Sitaution, in der das Immunsystem chronisch unterfordert ist und deswegen dazu neigt Allergien gegen alles Mögliche und Unmögliche zu entwickeln. Jedenfalls sind die gestiegenen Hygiene-Standards ein GRund für die gestiegene Anzahl an Allergien in den letzten Jahrzehnten.

    Bei dem Triggern reden wir also davon, ob die Schüler ein- oder dreimal pro Woche Sportunterricht bekommen. Da sind wir sehr sehr sehr weit weg von einem "zu viel".

    Persönlich sehe ich die Titer-Tests beim impfen eigentlich als Zeitverschwendung an. Dann besser gleich nachimpfen als vorher noch umständlich den Titer zu bestimmen und dann doch nachimpfen zu müssen. Als ich vor Covig die letzte Nachimpfung beim Hausarzt hatte, gab es gleich das volle Programm an einem Tag. DPTP und Masern/Mumps/Röteln in den einen Oberarm, Hepatitis A&B sowie FSME in den anderen. Die Sprechstundenhilfe fragte nur: "Sind doch alles Auffrischungsimpfungen?" ... als ich dies bejahte war alles auf einen Schlag kein Problem. Da hatte dann mein Immunsystem mal etwas zutun. :zungeraus:

    Aber vielleicht habe ich auch eine andere Einstellung zur Medizin als andere Forenuser. Als ich vor einiger Zeit einen schweren Unfall hatte, direkt an der Unfallstelle in Vollnarkose versetzt wurde und einen Tag später fertig operiert wieder aufgewacht bin, war ich froh, daß es vorrüber war. Unterschrieben habe ich da nie etwas, dazu wäre ich gar nicht in der Lage gewesen. Verwandte waren auch nicht greifbar. Da wurde einfach mal gemacht... man kann den Plattyplus ja nicht so einfach wegsterben lassen. Als ich dann in den Schuldienst zurück kam, konnten einige Kollegen nicht verstehen, daß sie mich ohne meine Einwilligung operiert haben, von wegen Körperverletzung und was sie sich juristisch alles hergeholt haben.

    Wer sich über solche juristischen Klamotten Gedanken macht, dem ging es noch nie wirklich schlecht!

    Ich hoffe nur inständig, daß im Herbst und Winter erst einmal die Jugendlichen ein Impfangebot bekommen BEVOR die Senioren ein Anrecht auf eine Auffrischungsimpfung haben. Es hängen einfach zu viele Freiheiten an der Impfung dran, als das man da nur nach dem Risiko der Erkrankung gehen darf.

    Oder anders: Sollte Spanien die Impfpflicht bei der Einreise verhängen und das am Flughafen von Palma de Mallorca kontrollieren, was meint ihr, wie schnell sich auch die 16jährigen impfen lassen würden, um ihre Grundrechte zurückzubekommen. Da wäre es dann auch ganz egal was unsere zukünftige Regierung zur Ungleichbehandlung von Geimpften und Nicht-Geimpften sagt. Das Ausland schafft ohne zu fragen Fakten. :top:

    Nur Neugierde: Würde denn was passieren, Wenn man auffrischen lässt obwohl man noch genug Antikörper hat? Gibtes sowas wie Überantikörperung?

    Gibt es nicht. Also kannst ruhig eine Auffrischung machen ohne den Test. In Kindertagen war ich häufiger unfallbedingt etc. im Krankenhaus. Da entsprechend nie ein Impfpaß zur Hand war, habe ich bei der Einlieferung immer präventiv eine Tetanus-Impfung bekommen. In meinen ersten 20 Lebensjahren waren es insg. 14 (vierzehn!) Tetanus-Impfungen. Mein Arzt sagt dazu nur noch: "Bei ihnen ist das wie bei Obelix, der als Kind in den Zaubertrank gefallen ist. Das reicht ein Leben lang." :staun:

    Nachtrag:

    Ich weiß aber auch nicht, warum sich die Leute hier so anstellen mit ihren Ängsten vor den Impf-Nebenwirkungen. Wahrscheinlich liegt das daran, daß sie das Grauen der eigentlichen Krankheiten nicht mehr kennen. Ich habe in meinen Kindertagen noch Erwachsene gesehen, die wegen einer Kinderlähmung, die Jahrzehnte zurücklag, im Rollstuhl saßen. Außerdem war ich einer der Letzten, die noch gegen Tuberkulose geimpft wurden. In meiner Schulzeit ging in der Umkleidekabine nach dem Sport mal die Wasserflasche rum. Ergebnis: Alle, die gegen TBC geimpft waren, haben die Tuberkulose nicht bekommen und die Anderen hatten sie. Das war absolut trennscharf.

    Aber wahrscheinlich braucht man die Bilder aus Indien erst hier vor der eigenen Haustür, damit sich etwas ändert. Wenn die eigenen Angehörigen dann nicht mehr bestattet werden können, weil es nicht mehr genug Holz für die Einäscherung auf offener Straße gibt, dann setzt vielleicht mal wieder etwas Rationalität bei den Impf-Verängstigten ein.

    Ach ja, mein Impfstatus:

    • Polio
    • Diphterie
    • Tetanus
    • Pertussis
    • Masern
    • Mumps
    • Röteln (ist ja heute im Kombipräparat mit Masern, daher werden auch Männer geimpft, geht gar nicht mehr anders)
    • TBC
    • Hepatitis A
    • Hepatitis B
    • FSME
    • Gelbfieber
    • Covid-19

    Auch sind die niedergelassenen Ärzte leichter zu erreichen als Impfzentren.

    Mein Hausarzt macht jetzt erst einmal 4 Wochen Urlaub, weil er sich und seinem Personal den Telefonterror um die Corona-Impfungen nicht zumuten will und weil er der Ansicht ist, daß die Impfungen für ihn eh nicht kostendeckend sind, weshalb er an der Impfaktion eh nicht teilnimmt.

    Und was die wenigen Impfungen angeht: Wir würden liebend gerne mit den Schülern unserer drei Berufskollegs und des örtlichen Gymnasiums einen Wandertag zum Impfzentrum machen. Dann würden da an einem Tag mal eben 8.000 Leute zur Impfung aufschlagen. Können wir heute noch kommen? Das Impfzentrum befindet sich ja sogar auf dem Schulgelände und belegt seit Monaten unsere Sporthalle. :teufel:

    Habe heute Morgen das Update gezogen.

    Neueste Erkenntnis: Es hat genau einmal funktioniert.

    Was habe ich gemacht, damit es funktioniert hat:

    1. Die CovPass-App runtergeschmissen, also nicht das Update über die bestehende App drüberinstalliert.
    2. Das Handy mit einem Code gesperrt. Bisher war mein Handy immer offen. Im Internet steht, daß die CovPass App nur funktioniert, wenn man die Code-Sperre oder Touch- bzw. Face-ID aktiviert hat.
    3. Das Betriebssystem (iOS 14.6) mit der Code-Sperre einmal runter- und wieder rauf gefahren.
    4. Die CovPass App (Version 1.3) neu installiert.
    5. Die Codes gescannt.
    6. Bingo... hat funktioniert. :cash:
    7. Code-Sperre wieder deaktiviert.
    8. QR-Codes sind wieder weg. :daumenrunter:
    9. Versuch QR-Codes neu zu scannen: Geht nicht... Fehlermeldung

    Auf Rückfrage habe ich herausgefunden, daß man die CovPass App wohl mit aktivierter Code-Sperre installieren muß. Installiert man die App auf einem offenen Handy und aktiviert erst später die Sperre, funktioniert die Software nicht.

    Installiert man die Software und scannt die Codes bei aktivierter Sperre und deaktiviert anschließend die Sperre, werden die Codes auf dem Handy automatisch wieder gelöscht. Versucht man mit dem offenen Handy dann die QR-Codes erneut zu scannen, nimmt die App die Codes erst gar nicht an und wirft die Fehlermeldung aus, daß es sich bei dem Code nicht um einen Code vom RKI handeln könne.

    Dann muß es wohl mit den Papier QR-Codes in den Urlaub gehen. Die Corona-Warn-App ist ja ausschließlich auf Deutsch, so daß im Zielland eh niemand lesen kann, was ich ihm da zeige und das Gehampel, daß ich mein Handy für jede Nutzung erst entsperren muß, nur damit die CovPass-App läuft, tu ich mir nicht an.

    Die Impfzentren sind halt sehr teuer

    Die Impfzentren sind deshalb so teuer, weil sie nie auf voller Kapazität gelaufen sind. Bei uns im Impfzentrum haben sie an ihrem besten Tag 25% der Kapazität nutzen können, einfach weil es massiv an Impfstoff fehlt. Legt man jetzt die Fixkosten auf die geringe Anzahl an Impfungen um, kommen extreme Summen für jede Impfung dabei raus. Daher verstehe ich auch nicht, warum Haus- und jetzt auch Betriebsärzte impfen sollen. Das Problem sind nicht die Ärzte, das Problem ist der Impfstoff. Laßt die Impfzentren erst einmal auf 100% der Kapazität hochlaufen und wenn es dann immer noch weiteren Impfstoff geben sollte, kann man über Haus- oder gar Betriebsärzte nachdenken.

    18€ ist ein offenbar mehr als angemessener Preis dafür...

    Du meinst 24€. 18€ kostet der QR-Code für die Erstimpfung und wenn man gleich auch noch den Code für die Zweitimpfung abholt, kann die Apotheke dafür weitere 6€ berechnen.

    Aber: Das irgendwann der Tag kommen würde, an dem die Geimpften ihre Impfung nachweisen wollen/müssen, war doch schon seit Anfang der impfkampagne bekannt. Das da in den Impfzentren nicht von Anfang an entsprechend die Daten erfaßt wurden, war schon der Fehler. So gesehen sind für mich die insg. 24€ quasi der Schadenersatz, den der Staat für sein Versagen zu zahlen hat. :zungeraus:

    Ich habe auch meine beiden QR-Codes.

    Ergebnis: in der Corona-Warn-App funktionieren sie, in der CovPass App funktionieren sie nicht!

    Auch der Hinweis, daß man bei seinem iPhone die Gerätesperre via Code oder Touch- bzw. Face-ID aktivieren muß, hat nicht geholfen.

    Deutschland? Das wird nichts!

    (bei 6-8 Prüfungen rutscht man ja automatisch in der "Vorwoche" und wenn man auch noch Abstand haben will?

    Automatisch in die Vorwoche ist nicht. Wir haben nur in der letzten Woche der Ferien Präsenzpflicht. Da noch eine weitere Woche eher anzurücken, damit auch bloß nur maximal eine Prüfung pro Tag stattfindet, dafür werdet ihr bei uns niemanden finden. Oder das Land müßte das extra bezahlen und auch die Stornogebühren etwaiger abgesagter Urlaubsreisen tragen.

    Nur mal ein Beispiel: Ich habe einen Satz von 4 Saftgläsern. Die stammen von meiner Mutter. Ich habe sie jahrelang nur deswegen aufgehoben, weil ich in Erinnerung habe, wie meine Mutter einst sagte, diese Gläser wären noch von IHRER Mutter. Beide leben nicht mehr. Ich habe aber diese Gläser aufbewahrt und nie benutzt. Nun möchte ich mich davon trennen. Wenn jemand damit glücklich wird, gerne. Meinetwegen soll die jemand auch wieder auf dem Flohmarkt verkaufen, vielleicht findet sich DANN jemand, der damit glücklich wird. Aber in die Mülltonne? :traenen:

    Das Problem ist, daß Du den ideelen Wert siehst und nicht den materiellen. Der Käufer/Beschenkte/Abholer sieht aber nur den materiellen Wert und da sind die Gläser wahrscheinlich nicht einmal das Benzin wert, das es braucht, um zu Dir zu fahren und die Gläser abzuholen. ist leider einfach so.

    Ich habe hier auch noch ein Klavier Baujahr 1872 und eine Aussteuertruhe (Intarsienarbeit aus 1901). Der ideele Wert ist riesig, der materielle Wert eher gering.

    "Im Falle von mehreren Nachprüfungen einer Schülerin oder eines Schülers kann an einem Tag sowohl eine schriftliche Prüfung als auch eine mündliche Prüfung stattfinden

    Dann brauchen wir aber insg. 8 Tage, die letzte Woche in den Ferien hat aber nur 5 Tage und am ersten Schultag muß ja eine Entscheidung stehen. :autsch:

    Ich meine: ich bin gerne bereit zu so einem Prüfungsmarathon. Lieber ein paar Tage in den Sommerferien investieren, als die Schüler durchzuwinken, wie wir es schon im letzten Jahr gemacht haben, und sie dann noch ein ganzes Jahr länger ertragen zu müssen. Wir haben echt Analphabeten, denen wir dank der Durchwinkerei die Fachhochschulreife attestieren sollen. :sterne:

    Kann mir kurz jemand den Erlass dazu verlinken?

    Bass: https://bass.schul-welt.de/19387.htm

    Zitat daraus, §66, Abs. 3:

    (3) Eine Zulassung zur Nachprüfung erfolgt abweichend von § 8 Absatz 1 Satz 2 auch, wenn die Verbesserung einer mangelhaften oder besseren Leistung in mehr als einem Fach um eine Notenstufe erforderlich ist, um die Zulassungsbedingungen gemäß den § 24 Absatz 2 und 3 und § 39 Absatz 3 zu erfüllen. Es finden dann mehrere Prüfungen statt.

    Nachtrag:

    Ich finde die Regelung aus Düsseldorf total an der Realität vorbei. Wenn sie aufgrund von Corona pauschal eine 5 mehr zugelassen hätten als üblich, also mit maximal zwei 5ern wird man versetzt, mit der dritten 5 darf man in einem Fach eine Nachprüfung machen, mit vier 5ern ist man nicht versetzt, hätte ich es verstanden. Aber so ist das doch der totale Wahnsinn. Wenn es nach mir gehen würde, ich würde die Spezialisten an einem Tag alle Klausuren schreiben lassen und am Folgetag alle mündlichen Prüfungen dazu. Das würde ich gerne vorab auch so kommunizieren bevor sich die Kandidaten dafür anmelden, auf das sie die Aussichtslosigkeit vielleicht dann doch erkennen. In all den Jahren meines Lehrerdaseins inkl. Referendariat hat aber auch noch keine Nachprüfung bei mir zum Erfolg geführt. Dafür mache ich mir bei Vergabe der Noten 4 und 5 zuviele Gedanken, als das die 5 dann nicht gerechtfertigt wäre.

    Moin,

    in NRW gibt es ja auch in diesem Jahr einige Sonderregeln zur Versetzung (Sek 2b). So dürfen sich die Schüler eine 5 mehr erlauben als sonst, um trotzdem versetzt zu werden (Faustformel).

    Wir haben an der Schule aber das Problem, daß wir eine ganze Reihe Schüler haben, die einen ganzen Sack voll 5er auf dem Zeugnis haben. Also fünf 5er sind da bei einer gewissen Klientel bei uns normal, mein Spitzenreiter hat acht 5er auf dem Zeugnis, aber dazu leider keine 6.:autsch:

    In NRW gibt es jetzt ja die Corona-Sonderregel, daß sich die Kandidaten für die Nachprüfung zur Versetzung anmelden können egal wie viele 5er sie auf dem Zeugnis haben. Rein theoretisch könnten sie ja acht 5er bei den Nachprüfungen am Ende der Sommerferien wegmachen. Mein Kandidat mit den acht 5ern hat auch schon bekundet, daß er sich in allen Fächern prüfen lassen will. Das das Unternehmen aussichtslos ist, dürften allen Kollegen klar sein, aber:

    Wie bekommt Ihr das terminlich mit den Nachprüfungen in der letzten Woche der Sommerferien hin? Darf ich den 19jährigen Schüler acht 90-minütige Klausuren an einem Tag schreiben lassen? Dürfen wir ihn am Folgetag in acht Fächern nacheinander mündlich prüfen? Sollte das nicht zulässig sein, wie viele Klausuren und mündliche Prüfungen sind dann an einem Tag zulässig und was passiert, wenn in der einen Woche bis zu Beginn des Schuljahres die ganzen Prüfungen nicht untergebracht werden können?

    Mein Klausur-Terminplan würde so aussehen:

    1. Klausur: 7.30 - 9.00 Uhr
    2. Klausur: 9.15 - 10.45 Uhr
    3. Klausur: 11.00 - 12.30 Uhr
    4. Klausur: 12.45 - 14.15 Uhr
    5. Klausur: 14.30 - 16.00 Uhr
    6. Klausur: 16.15 - 17.45 Uhr
    7. Klausur: 18.00 - 19.30 Uhr
    8. Klausur: 19.45 - 21.15 Uhr

    Unser Schulgebäude ist wegen der Abendschule eh bis 21.00 Uhr offen, ich würde unsern Hausmeister dann notfalls mit einer Kiste Bier bestechen, daß er eine Viertelstunde später zuschließt. :pirat:

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