Beiträge von plattyplus

    Es geht ja wirklich nur um den neuen Namen, nicht um eine andere Person.

    Und woher soll die Person am Baggage Check-In wissen, daß es sich nicht doch um eine andere Person handelt, die nur zufällig den gleichen Vornamen hat, wenn Nachname und Reisepaßnummer unterschiedlich sind? Außerdem ist für den Namen und die Reisepaßnummer, die British Airways im Computer führt, kein Esta-Visum hinterlegt. Da müßten sie an die USA eine Strafe von 5.000,- USD zahlen, wenn sie jemanden mitnehmen, der kein Visum hat. Nee du, so wird das nichts.

    Ruf bei British Airways an oder schicke ihnen eine eMail, an die du gleich die Eheurkunde als PDF anhängst und fertig.

    ein Last Minute Ticket zu kaufen

    Wenn das wirklich eine Option ist, kauf aber ein neues Ticket für die komplette Reise. Im Flugverkehr gibt es eine Regel, die "no show" heißt. Will heißen: Wenn man dan Hinflug nicht antritt, verfällt damit automatisch auch der Rückflug. Ist einem Bekannten mal zum Verhängnis geworden in den Flitterwochen. Sie haben den Hinflug verpaßt, haben dann den Hinflug einzeln neu gebucht und bei der Rückreise bei Ankunft am Flughafen erfahren, daß ihr Rückflugticket damit verfallen war.

    Ich habe es verstanden, als wäre letzteres der Fall.

    Letzteres ist der Fall, wenn da eine komplett andere Person fliegen soll. Wie gesagt, Schwarzmarkt und so...
    Wenn du nicht gerade bei Ryanair gebucht hast, sollten die Gebühren nicht über 100,- € gehen. Aber ruf doch einfach bei BA an. So gut solltest Du doch Englisch können, daß du da direkt bei der Hotline in GB anrufen kannst, die 24/7 besetzt ist. ;)

    So viel würde der gleiche Flug (hin und zurück) heute mehr kosten als vor zehn Monaten

    Ja, würde er.

    Hinflug: Hannover --> Frankfurt --> Hongkong --> Auckland --> Christchurch
    Rückflug: Auckland --> Los Angeles --> London --> Hannover

    Ist ja auch ein gewaltiger Ritt.

    Könnte ich einen Tag eher weg und zwei Tage später zurück kommen, wäre es sehr viel günstiger. Aber geht ja nicht. Da würde es sich sogar lohnen schulpflichtige Kinder aus dem Unterricht zu nehmen und die Strafzahlung gleich mit einzuplanen.

    Eine Bearbeitungsgebühr über 50€ (von mir aus auch 100€) wäre nicht schlimm, aber tausende Euro?

    Na,
    ich mach dir mal die Rechnung auf.

    Für mich geht es in den Weihnachtsferien nicht in die USA sondern nach Neuseeland. Ich habe Ende Januar 2018 gebucht. Damals kostete das Flugticket in der Economy schon 2.100,- €, weil es absolut Peak-Season ist. Bei uns sind dann Weihnachtsferien, die alle gleichzeitig haben und in NZ wollen die Leute auch im Hochsommer zu Weihnachten verreisen. Ich habe es eben mal durchgeklimpert und müßte heute für das gleiche Ticket ca 4.500,- € zahlen, wieder Economy. In der Business-Klasse wird es imemr weit fünfstellig, so daß 2.000,- € in die USA schon sein können.

    Das macht dann einen Preisunterschied bei mir von 2.400,- €. Dazu muß man wissen, daß die Tickets bei Fluggesellschaften immer kontingentiert sind. Die ersten 10% werden sehr günstig verkauft und dann wird es immer teurer. Die letzten freien Sitzplätze sind die teuersten.

    Da würde es für einen Händler Sinn machen sehr früh entsprechende Tickets zu buchen, bis das günstige Kontingent ausgeschöpft ist. Anschließend verkauft er die Tickets immer etwas günstiger als die Fluggesellschaft selber im Internet. Beim Verkauf kommt dann durch die Namensänderung, die ja nur eine vergleichsweise vernachlässigbare Beabreitungsgebühr kostet, der Käufer auf das Ticket.

    Bei 2.400,- € Preisunterschied in meinem Fall würde die Bearbeitungsgebühr von 100,- € den Käufer ja nicht abschrecken sondern einfach mit eingepreist. Wenn die Namensänderung aber nachher genauso teuer ist, wie das Ticket direkt bei der Fluggesellschaft zu buchen, macht es für einen Käufer keinen Sinn mehr nach günstigeren Tickets irgendwelcher Dubioser Zwischenhändler zu suchen.

    Genau, von dem alten Pass hab ich nur eine gescannte Kopie.

    Die wird nicht reichen. Die Buchungsklasse (dieser eine Buchstabe) sagt auch nur beingt etwas über die Möglichkeit der Namensänderung aus. Darin ist eher gespeichert, ob du Frühbucher (sehr günstig) oder Spätbucher (sehr teuer) warst und ob du Economy, Business oder First fliegst.

    Hast bei British Airways schonmal angerufen und deinen Fall geschildert? Die Lufthansa verlangt in so einem Fall üblicherweise ein Fax mit der Eheurkunde und eine Bearbreitungsgebühr von 50,- €.

    Die wollen halt einfach verhindern, daß jemand auf seinen Namen frühzeitig alle Tickets bucht, im Internet verkauft und dann über die Namensänderung in der Buchung ganz andere Personen fliegen. Sonst wäre dem Schwarzmarkt Tür und Tor geöffnet.

    und plötzlich stolpere ich über die Information bei British Airways, dass eine Namensänderung des Tickets nur möglich ist, wenn ich die zusätzlichen Kosten des Flugpreises übernehme, die seit der Buchung entstanden sind.

    Was hast Du da genau gebucht? Im billigsten Basistarif sind Namensänderungen nicht möglich. Da kann man dann nur stornieren und neu buchen. In den teureren Tarifen, in denen dann auch Gepäck und Verpflegung etc. drin sind, sind manchmal Namensänderungen möglich.

    Manche Fluggesellschaften geben sich da wohl Kulant und wollen nur die Eheurkunde als Fax, eMail-Anhang oder so bekommen, um es gegen eine Gebühr zu ändern, andere stellen sich stur, also altes Ticket stornieren und neues Ticket zum aktuellen Preis buchen. Da die Reise kurz bevor steht, ist das dann entsprechend teuer.

    Kapa: Den alten Paß wird sie sicher nicht mehr haben. Man bekommt in D neue Reisepässe ja nur ausgehändigt, wenn man die alten im Gegenzug abgibt.

    Namen lernen... kann ich gar nicht. Allein um das Kollegium auf die Reihe zu bekommen, habe ich ca. 2,5 Jahre gebraucht.
    Aber die Gesichter, die habe ich alle drauf.

    Was klappt bei dir nicht, was man bei einem Lehrer eigentlich voraussetzt?

    Ob es einen Rechtsanspruch gibt, weiß ich nicht

    Gibt es nicht.

    Wobei ich es noch viel interessanter finde, wenn man mit wenigen Stunden abgeordnet wird und die Schulen unterschiedliche Ferientermine haben. Hat man jetzt schon vor der Abordnung eine Urlaubsreise gebucht, die man dann nicht antreten kann, weil man ja an einer anderen Schule doch noch unterrichten muß, kann man dem Dienstherren dann den Schaden (=Stornokosten) der abgesagten Reise in Rechnung stellen?

    Die ursprüngliche Fragestellung ging ja von Niedersachsen aus. Wenn man da jetzt für einen Tag an eine Inselschule abgeordnet wird, ergibt sich automatisch das Problem, weil auf den Inseln andere Ferientermine gelten als im Rest von NDS. Schließlich leben die Insulaner überwiegend vom Tourismus und müssen entsprechend in den Schulferien mehr arbeiten. Entsprechend haben die dortigen Schulen andere Termine, damit die Eltern mit ihren Kindern auch irgnedwann mal verreisen können.

    Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, waren in diesem Jahr die Sommerferien dort z.B. nur 4 Wochen lang und die Herbstferien dafür auf 4 Wochen verlängert. Außerdem wichen die Termine noch von denen auf dem Festland ab, eben um Überschneidungen möglichst zu vermeiden.

    Bei mir in NRW war es nicht ganz so extrem, aber auch ärgerlich. Wir haben ja die beweglichen Ferientage, die jede Schule legen kann, wie sie will. Wir haben über Pfingsten eine ganze Woche den Laden dichtgemacht. Die Schule, an die ich abgeordnet wurde für jeden Mittwoch, hatte immer freitags Brückentage nach den Feiertagen. Dafür in der Pfingstwoche Unterricht. Ergebnis: Ich durfte meine Reise nach Lissabon stornieren, um an dem Mittwoch dann doch noch 4 Stunden zu unterrichten. Auf die Erstattung der Stornokosten warte ich noch heute. :daumenrunter:

    Was glaubst Du warum "Deutschland" so reich ist, warum so produktiv gewirtschaftet wird? (Tip:: Bestimmt nicht deshalb, weil mehr als nötig in Löhne, Renten, Straßen und Schulen investiert wird.)

    Und was glaubst Du wie lange das so weiter gut geht?

    Was "das Nötige" angeht, nur mal soviel: Im Straßenbau ist inzw. der volkswirtschaftliche Schaden bedingt durch Staus ca. 10 mal größer als die Investitionen in die Erhaltung.
    --> https://www.bast.de/DE/Verkehrstec…icationFile&v=1 Seite 4

    Es würde sich also auch finanziell für den Staat lohnen die Infrastruktur am Laufen zu halten. Gleiches gilt für die Schulen. Klar kann man da sparen, dann darf man sich aber auch nicht wundern, wenn wir in 40 Jahren der arme Mann in Europa sind.

    Das Problem ist doch, daß heute nur noch in Zeithorizonten von 3 bis maximal 5 Jahren gedacht wird, in der Politik ist das gerade mal eine Legislaturperiode, und nach mir dann die Sintflut.

    Aber nicht doch . Die arme Finanzbranche

    Die soll umschulen! :pirat:

    Mir geht es halt tierisch auf den Keks, daß sie mir in den Medien immer wieder erzählen wie reich Deutschland doch ist und dann bekommen wir im eigenen Land nichts gebacken. Rentenfinanzierung, Schulfinanzierung, Straßeninstandhaltung, ...

    Stattdessen müssen wir die Demokratie am Hindukusch und in Mali verteidigen und ausländische Banken retten, weil das alles ja "alternativlos" ist.

    Und ja, wer auch immer der nächste Bundeskanzler wird, ich würde mir ein "Germany first!" wünschen, auf das wir innenpolitisch den Laden erst einmal wieder ans Laufen bekommen. Die Schulfinanzierung ist ja gerade ein aktuelles Beispiel, wo alle sehen, wie es nicht läuft. Da feiert sich die Politik in Berlin, wie viele Mrd. sie den Ländern zuschustern will, dafür aber das Grundgesetz ändern müßten. Blöd nur, daß dieser Betrag, gleichmäßig verteilt, für jede Schule eine Beihilfe von nur 25.000,- € bedeutet. Davon bekommt man nicht einmal einen EDV-Raum eingerichtet. Es sind ja nicht nur die Computer, die Stromversorgung und der Internet-Anschluß müssen von Handwerkern ja auch installiert werden. Tolle Digital-Offensive. :sterne:
    Dabei handelt es sich dabei dann auch noch um eine Einmalhilfe und nicht um jährlich wiederkehrende Zahlungen. Und dafür dann so einen Aufriß?

    Naja,
    der Lotse (= Helmut Schmidt) ist halt 1982 von Bord gegangen. So jemanden bräuchten wir meiner Meinung dringend, um die Leitlinien der Politik festzulegen, was ja die originäre Aufgabe eines Kanzlers ist.

    BTW: Wurden damals wirklich die laufenden Bezüge schlagartig um 14% gekürzt, oder galt das nur für neu eingestellte Beamte?

    Im Jahr 1951 wurden die laufenden Bezüge um 7% gekürzt. Eine weitere Kürzung fand 1957 statt, ebenfalls um 7%. Das galt für alle Beamte und nicht bloß für die Neueinstellungen. Das habe ich jetzt verkürzt einfach mal zu 14% zusammengefaßt. Beide Kürzungen wurden mit Rückstellungen für einen Pensionsfond begründet. Beamte zahlen ja nicht in die Rentenversicherung ein.

    Hm, ich dachte, es sei hinreichend klargeworden, dass das durchaus meine Forderung ist... hiermit nachgeholt.

    Also mir war das nicht klar. Für mich hörte sich das eher so an, als wärst Du dafür, daß wir uns jetzt untereinander den Rest Butter vom Brot klauen, auf das der Brötchengeber am Ende noch viel weniger bezahlen muß als jetzt schon.

    Und ja, mein Ziel wäre eindeutig ein Rentenniveau wie in Österreich (ca. 90%), dann hätten wir die Diskussion hier gar nicht.

    Shadow: Ich würde die ganz klare Ansage an deine Schulleitung machen, daß du bei einer weiteren Abordnung nur noch die Möglichkeit siehst einen Versetzungsantrag zu stellen, an eine 3. Schule versteht sich.
    Mein Schulleiter hat auch erst verstanden wie erst es mir damit ist, als die neue Schulleitung bei meiner jetzigen Angerufen hat zwecks etwaiger Freigabe. ;)

    Da war auch die einhellige Meinung, dass das Land NRW der Dienstherr ist.

    Meine Meinung dazu:

    "Dienstherr ist gem. § 2 Bundesbeamtengesetz (BBG) und § 2 Beamtenstatusgesetz (BeamtStG) die beamtenrechtliche Bezeichnung für eine juristische Person des öffentlichen Rechts (Körperschaft, Anstalt oder Stiftung), die das Recht hat, Beamte zu beschäftigen. Bund, Länder und Gemeinden haben dieses Recht originär, andere öffentlich-rechtliche Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechtes nur dann, wenn ihnen dieses Recht – üblicherweise durch ein Gesetz – zugestanden wird."

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Dienstherr

    Eine Schule ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts mit dem Recht Beamte zu beschäftigen. Außerdem ich habe meinen Amtseid vor dem Schulleiter abgelegt. Entsprechend ist der Schulleiter mein Dienstherr.

    Konkret: Die Beamtenpensionen lagen mal bei 75%. Das war ganz ok, obwohl das Rentenniveau nur bei irgendwas um 60% lag. Schließlich mussten die Pensionen schon immer versteuert werden, und die Beamten zahlen auch ein Fünftel ihrer KV-Beiträge (das kann im Einzelfall viel sein) selbst.
    Seitdem ist aber das Rentenniveau kontinuierlich gesunken. Derzeit liegt es bei 48%, in absehbarer Zeit wird es bei 45% sein. Ja, auch die Beamtenpensionen sind gesunken - von 75% auf armutsrisikobehaftete 71,75%! Man wundert sich eigentlich, warum in den Innenstädten nicht massenweise ältere Herren im Cordsakko sitzen mit Schildern vor sich, "Studiendirektor a.D. bittet um milde Gabe für dringende Wohnmobilreparatur".

    Ok,
    dann fangen wir mal an die Beamtenpensionen abzuschaffen. Ich mache das Gedankenspiel mal auf, wohin das führt:

    • Die Beamten haben 1951 und 1957 auf insg. 14% ihres Einkommens verzichtet, um dieses Geld als Altersrückstellungen in einem Pensionsfond anzusparen. Diese Rückstellungen sind jedoch durch die Arbeitgeber auf allen Ebenen (Länder & Bund) nie erfolgt. Entsprechend müßten also, bei einer Abkehr vom Pensionssystem die Gehälter mal gleich um einen entsprechenden Betrag ansteigen. Da in den folgenden Besoldungsrunden der letzte Jahrzehnte weitere Abstriche mit Hinweis auf den Pensionsfond gemacht wurden, wären auch diese hinfällig. Da dürfte also ein sofortiges Lohnplus bei den aktuellen Beamten von 25% drin sein.
    • Von diesem höheren Einkommen müßten die Arbeitgeber auch sofort die Sozialversicherungsbeiträge in voller Höhe abführen. Diese Beiträge sparen sie z.Z. durch das Beamtensystem, die Pensionsfonds wurden ja nie gebildet sondern das Geld in den Straßenbau oder sonstwo ausgegeben. Der Staat hat sich also quasi aus dem nicht existierenden Pensionsfonds selber einen Kredit gewährt. Die Lohnkosten würden also nicht bloß um 25% sondern noch weiter ansteigen.
    • In der Übergangszeit kommt es zu einer extemen Doppelbelastung. Es wären aus den aktuellen Haushalten, Pensionsfonds gibt es ja nicht, die Pensionen der Beamten a.D. zu bestreiten und gleichzeitig die höheren Lohnkosten der aktuellen Arbeitnehmer.
    • Da jeder Politiker zuerst an seine eigene Wahl bzw. Wiederwahl denkt, will er Geld in der Kasse haben, um dem Wähler damit Wahlversprechen machen zu können. Wenn er jetzt antreten würde mit "keine Beamten mehr", wäre die Kasse aber sofort mehr als nur leer. Oder wie willst Du den Wählern vermitteln, daß das "aus für die Beamten", das die Wähler mehrheitlicher sicher gut finden, auf einmal dazu führt, daß Schwimmbäder dichtgemacht werden müssen sowie Straßen und Autobahnen (insb. die reparaturbedürftigen Brücken) gesperrt, um mit dem Geld die Sozialversicherungen der jetzt Angestellten zu bezahlen? Diese Blöße wird sich kein Poilitiker geben und dann dürfte die Stimmung in der Bevölkerung auch ganz schnell kippen.

    Und nun zu dme Thema Rentenversicherung: Ich sehe es ja bei meinen Eltern. Beide waren sie Angestellte im Staatsdienst. Und bei beiden ist es so, daß sie aus ihrer betrieblichen Altersvorsorge mehr Geld bekommen als aus der gesetzlichen Rente. In diesem Zusammenhang wäre es vielleicht mal interessant zu erfahren wie viel Geld ein Rentner in D wirklich zur Verfügung hat? Dabei denke ich dann neben der gesetzlichen Rente auch an Betriebsrenten sowie ggf. noch Einnahmen aus Vermietung, Verpachtung und Zinserträgen.

    Meine Meinung zum Rentensystem in D: Es wären viel höhere Renten möglich, wenn wir die Rentenkassen nicht durch fremde Leistungen ausplündern würden.
    --> https://www.boeckler.de/pdf/impuls_200…erungsfremd.pdf

    Ach, und jetzt ganz persönlich: Ich bin in der GKV und habe festgestellt, daß ich nach 5 Jahren im Dienst in 2018 an der Beitragsbemessungsgrenze angekommen bin. Ich hätte also auch was vom Hamburger Modell. Aber so lange das Land Geld sparen kann, indem es die Beihilfe weiter laufen läßt, um sich so vor den Arbeitgeberbeiträgen zu drücken, werde ich weiterhin 100% der GKV selber zahlen dürfen.

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