Beiträge von plattyplus

    Moin,

    da Trump ja Grönland den USA einverleiben will, stelle ich mir aktuell die Frage, warum Dänemark als Gründungsmitglied der NATO nicht bereits medienwirksam Mark Rütte (Generalsekretär der NATO) kontaktiert hat, ob in einem solchen Fall der Artikel 5 des NATO-Vertrags gelten würde, demzufolge ein Angriff auf ein NATO-Mitglied ein Angriff auf alle Staaten bedeutet.

    --> https://www.tagesschau.de/ausland/amerik…d-kauf-100.html

    Jedenfalls hat Frankreich als Atommacht heute schon einmal ihren Beistand beteuert, sollte Trump gegen Dänemark einen Krieg anzetteln.

    --> https://www.tagesspiegel.de/internationale…n-12979408.html

    Leider sehe ich aktuell keine andere Möglichkeit die Irren in Moskau und Washington D.C. zu stoppen als ihnen mit ihrem persönlichen Tod mit der Atombombe zu drohen. ;(

    Gottseidank kuschen die Franzosen nicht so wie wir Deutschen, man erinnere sich noch an die 5.000 Helme, die wir der Ukranie liefern wollten. Besser gleich die ganz große Drohkulisse aufbauen in der Hoffnung, das deren Wirkung noch durchdringt.

    ich habe beim Autofahren reingehört und war erschrocken, dass einige Leute sagten, naja, jetzt sollen halt die extremen Rechten mal was besser machen, weil kacke war`s bisher ja ohnehin schon. So ganz normale Leute haben das gesagt.

    Die Österreichischer sind halt nicht mit der Machtergreifung Hitlers 1933 in Deutschland vertraut. Damals hieß es ja auch: Soll er es erst einmal besser machen. Die Leute werden schon sehen, dass er es auch nicht kann.

    Linux, irgendwann 2002 ... nie wieder. ;)

    Geht mir ähnlich. Linux? Nie wieder!

    Mein Highlight war damals nach der Installation, die eigentlich recht problemlos lief, die Anmeldung an der Konsole, um dann später das XWindows zu starten.

    Beim Prompt wurde jede Tastatureingabe zweimal erfasst, einmal wenn man die Taste runterdrückte und das zweite Mal, wenn die Taste wieder hochschnellte. So wurde aus dem Benutzer „root“ der Nutzer „rroooott“. Das System war also auf ganzer Linie nicht nutzbar.

    Wie man auch ältere Rechner von Win7 auf Win 10 - oder bei geeigneter Hardware auf Win11 - upgraden kann, hab' ich hier beschrieben

    Wobei man auch auf alten Rechnern Windows 11 installieren kann. Man muß nur das Image downloaden, im virtuellen DVD-Laufwerk mounten und dann mit dem Befehl "setup.exe /product server" die Installation starten. Dann wird die richtige Version installiert.

    Man kann dir aber auch nicht die Staatsbürgerschaft entziehen, wenn du gegen geltendes Recht verstößt, du wirst halt dann entsprechend bestraft.

    Kann man schon, wenn der Straftäter in Folge nicht staatenlos wird. Also wenn jemand ausschließlich die deutsche Staatsbürgerschaft hat, kann man ihm diese entziehen. Ist er jedoch Doppelstaatler, ist dieses durchaus möglich. Dabei ist es dann auch unerheblich in welcher Reihenfolge er die Staatsbürgerschaften erlangt hat.

    Grundgesetz Art 16, Absatz 1, Satz 2

    Nebenbei: Wird demnächst jemand mit Migrationshintergrund, der einen Ladendiebstahl begeht ausgewiesen, während ein "Urdeutscher" mit einer Verwarnung oder Bewährungsstrafe davonkommt?

    Linnemann spricht da aber von einer Ausweisung nach dem zweiten Vergehen, nicht bereits nach dem ersten. Und ja, mit den Bildern von der Berliner Silvesternacht im Hinterkopf denke ich, dass sich der Deutsche Staat nicht so am Nasenring durch die Manege ziehen lassen darf, wie dies aktuell der Fall ist.

    Was nutzen Gesetze, wenn sie nicht durchgesetzt werden? Gar nichts!

    Viele BKs machen das so, einige nicht.

    Am technischen BK haben wir halt das Problem, dass viele Ausbildungen 3,5 Jahre dauern. Da gibt es dann regelmäßig das Problem im letzten Ausbildungsjahr, dass die Klassen kurz vor Weihnachten die Prüfung haben und dann weg sind. In meinem Stundenplan fallen so z.B. 8 Wochenstunden weg. Klar werden die Stunden bis zum Ende des Halbjahres noch als Vertretungsreserve genutzt. Zu Beginn des 2. Halbjahres werden alle Stundenpläne jedoch aufgeräumt.

    Da arbeiten wir dann im 1. Halbjahr alle die Stunden raus, die wir im 2. Halbjahr dann wieder abbummeln. Oder ist das dann auch nicht zulässig und wir müßten im Schuljahr 30 Wochen (also 3/4 der Zeit) Vertretungsreserve schieben, weil die Klassen nach 10 Wochen weg sind?

    Da in allen anderen Schulformen sämtliche Klassen zwischen Oster- und Sommerferien ihren letzten Schultag haben, ist dort natürlich das Problem auch nicht so brisant.

    Und wenn Dir so etwas in aller Regelmäßigkeit zweimal die Woche passiert, dann führt das ganz schnell in eine DU.

    Und wenn Du mit der Dienstunfähigkeit in der Tasche der Situation, in der es zu Panikreaktionen kommt, nicht mehr ausgesetzt bist, hast ein unbeschwertes Leben ohne Probleme. Das ist ja nicht so wie bei körperlichen Gebrechen, die einen durchgehend (u.B. durch Schmerzen) beeinträchtigen.

    Ich kann mir auch keine Krankheit vorstellen, an der jemand leidet und die ihm/ihr so sehr zusetzt, dass er/sie dadurch nicht mehr arbeiten gehen kann, über die diese Person "froh" sein könnte. Es sei denn natürlich, man empfindet die tägliche Arbeit als schlimmer als die Leiden durch diese Krankheit.

    Wollte ich gerade schreiben: Dienstunfähig wegen Schul-Phobie… :pirat:

    Also zumindest im psychischen Bereich kann ich mir schon vorstellen, dass es da Diagnosen gibt, bei denen man die Dienstunfähigkeit feiert.

    Auf haustechnikdialog.de gibt es entsprechende Erfahrungsberichte und Daten sowie Modifikationen für wenig Platz etc..

    Wenn man nicht so viel lesen will, empfehle ich dieses Video:

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    Darin wird auch darauf eingegangen an welcher Stelle man ggf. durch Eigenleistung die Kosten reduzieren kann.

    Zusammenfassend will ich einfach von meinen extremen Energiekosten runter kommen. Konkret reden wir über 12-13.000€ jährlich für Diesel (fürs Auto), Gas und Strom. Allein der Gasverbrauch beträgt ca. 40.000kWh bzw. 5.000€ jährlich. Wenn man Verbrauch durch eine Wärmepumpe mit Arbeitszahl 4 durch 10.000kWh Strom ersetzen kann, wären schon 1.500€ gespart, selbst wenn ich den kompletten Strom aus dem Netz ziehe. Die PV-Anlage auf dem Dach berücksichtige ich jetzt mal nicht, weil ich nicht abschätzen kann wieviel Strom die in der Übergangszeit liefern wird. Die Ersparnis dürfte also eher noch größer ausfallen.

    Meine Energiesparmaßnahmen bisher:

    • 16kWp PV-Anlage (samt 18kWh Akku) aufs Dach.
    • Gas-Warmwasserboiler durch Brauchwasser-Wärmepumpe ersetzt.
    • Spülmaschine in der Küche an Warmwasser angeschlossen, die Wärmepumpe arbeitet effizienter als der Elektroheizstab in der Spülmaschine.
    • Warmwasseranschluß zur Waschmaschine gelegt, die nächste Maschine wird eine, die Kalt- und Warmwasseranschluß hat, wieder ein Elektroheizstab weniger.
    • Elektroinstallation für Heizungs-Wärmepumpe verlegt, wurde gleich im Zuge der Elektroarbeiten für die Photovoltaik-Anlage mit erledigt.
    • Wallbox hängt in der Garage, das nächste Auto wird ein Elektroauto, mein aktuelles Fahrzeug (Diesel) nutze ich noch bis wirklich nichts mehr geht.

    Jetzt steht noch an:

    • Unsere Gasheizung ist jetzt 30 Jahre alt und Ersatzteile gibt es nicht mehr. Die muss also eh erneuert werden bevor sie irgendwann mitten im Winter ausfällt und man dann in einer Hauruck-Aktion irgendetwas einbauen muss, was man schnellstmöglich bekommt. In dem Zug will ich auf eine Sole-Wärmepumpe umsteigen.
    • Je nachdem wie sich der Stromverbrauch entwickelt, wird das Garagendach auch noch mit Solarmodulen belegt.

    Mal gucken, wie sich das alles auf die Energiekosten auswirkt. Aktuell bin ich froh, dass ich dank Photovoltaik wohl nicht mehr Strom aus dem Netz kaufen muss als vorher. Seitdem ich mit meiner Frau zusammengezogen bin leben hier ja nicht mehr zwei Personen in dem Zweifamilienhaus sondern fünf. Da geht der Stromverbrauch schon ordentlich hoch, zumal da ich vorher als Single die Küche kaum benutzt habe.

    kleiner gruener frosch

    Vielleicht wäre es sinnvoll die ganzen Beiträge zum Energiesparen und zur Haustechnik in eine gesonderte Diskussion zu packen. Gemecker ist das alles ja nun wahrlich nicht mehr.

    Verabschiede dich ruhig von Erdwärme, es gibt Luftwärmwpumpen, die ähnlich gut sind und bis minus 15 Grad die angegebene Leistung liefern.

    Normalerweise liegt der Bivalenzpunkt bei Luftwärmepumpen bei +2°C bis +5°C. Sinkt die Außentemperatur unter diesen Wert, wird mit dem elektrischen Zusatzheizstab geheizt. Dann hat man aber praktisch eine reine Elektroheizung und der Wirkungsgrad gerade an kalten Tagen wird damit absolut unterirdisch.

    Wir haben Erdwärme seit 15 Jahren. 2 Bohrungen bis kurz vor jeweils 100 m. Danach hätten wir eine Bergbaugenehmigung gebraucht.

    Das Bohrunternehmen, das ich beauftragen will, hat eine bergbaurechtliche Genehmigung bis 400m und Bohrgerät für bis zu 300m Tiefe auf dem Hof stehen.

    Da es im Nachbarort einmal riesige Probleme gab, da das dort tätige Unternehmen das Bohrloch nicht richtig verpresst hat, weshalb am Ende das Wohnhaus abgesackt ist und abgerissen werden musste, würde ich gerne auch nur Firmen mit Bergbauzulassung bei mir bohren lassen. Von denen habe ich auch den Tipp lieber eine 200m tiefe Bohrung zu machen als zwei 100m Bohrungen, weil es von den Kosten praktisch identisch ist, der Wirkungsgrad der Wärmepumpe aber aufgrund der höheren Temperatur in großer Tiefe besser wäre.

    Ein Vorteil des Flächenkollektors: nahezu kostenlose Kühlung im Sommer möglich.

    Bei einem Flächenkollektor brauche ich 500qm Fläche im Garten. Den Platz hätte ich. Allerdings müssen diese 500qm 2m tief ausgeschachtet werden, um die Röhren verlegen zu können, und anschließend muss die Baugrube wieder zugeschüttet werden. Wir reden also mal eben über 2.000m3 Erde, die da bewegt werden müssen. Das wird auch nicht günstig. Und vor allem kann man danach mit der Fläche nichts mehr anfangen. Bäume darf man darauf nicht pflanzen und einen Weg darüber pflastern ist auch nicht möglich. Das muss dann für immer Wiese bleiben.

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