Die Schule ist aber Land und das Ordnungsamt Bezirk,
Und der Schulträger, der also für das Gebäude zuständig ist und den Hausmeister bezahlt, ist in Berlin das Land und nicht der Bezirk?
Die Schule ist aber Land und das Ordnungsamt Bezirk,
Und der Schulträger, der also für das Gebäude zuständig ist und den Hausmeister bezahlt, ist in Berlin das Land und nicht der Bezirk?
Ihr vergesst, dass alle Schulen mit Ausnahme der BKs städtisch sind. Bei den städtischen Schulen ist das Ordnungsamt zuständig. Für die BKs ist der Kreis zuständig und der hat kein eigenes Ordnungsamt.
Wir haben eine Ladestelle bei uns am Schulhaus auf dem Schulhof.
Ist aber nur für die Mitarbeiter des Landratsamtes, das am ganz anderen Ende der Stadt ist.
Guess what…. 🙈
Wir haben auch insg. fünf Ladestationen. Allerdings kostet die kWh 99cent. Aber das viel größere Problem: Die Ladeplätze werden von Verbrenner-PKWs zugeparkt und die Fahrzeuge werden nicht abgeschleppt. Begründung: Die Ladeplätze sind auf Grundstücken, die dem Kreis gehören und das Ordnungsamt fühlt sich nur für den städtischen Parkraum zuständig.
Wir als BK haben so jetzt 8 Jahre gebraucht, um durchzusetzen, dass unsere Feuerwehrzufahrten nicht mehr zugeparkt werden. Erst nachdem die Feuerwehr massiv Druck gemacht hat und den Schulbetrieb mit sofortiger Wirkung untersagen wollte, tat sich etwas.
Auch in Amerika kann der Präsident nicht einfach anordnen, dass das Militär ein fremdes Land besetzt, die öffentlichen Äußerungen dienen dazu Druck zu machen, am Ende wird genau wie bei der Ukraine irgendein Vertrag rauskommen sollen und vermutlich werden, der den USA Zugang zu Rostoffen gibt.
Wie gesagt würde ich von dänischer Seite dann auch Druck machen. Konkret hätte ich nach dem Gespräch von Mark Rütte im Weißen Haus den NATO-Generalsekretär in Kopenhagen einbestellt und ihn vor laufenden Kameras gefragt, ob im Falle einer Invasion der USA auf Grönland der Artikel 5 des NATO-Vertrags auch gegen die USA Anwendung findet. Alle Antworten außer einem Ja oder einem Nein würde ich nicht akzeptieren und die Frage vor laufenden Kameras wiederholen.
Bereits als sich die Europäer in London getroffen haben, um ihre Reaktionen abzustimmen, habe ich mir erhofft, dass parallel König Charles die Staatsoberhäupter des Commonwealth zusammentrommelt, um Trump, Putin und XING zu zeigen, dass sie sich gerade mit der ganzen freien Welt anlegen. 🫵
Was wäre die „übliche Lebensdauer“?
Die Varta-Zellen sollen wie gesagt 4.000 Ladezyklen schaffen bis sie nur noch 80% Restkapazität aufweisen.
Hat man jetzt ein E-Auto mit großem Akku sind das ca. 4.000 x 500km = 2.000.000 km
Also wenn mein Auto die Hälfte schafft, nämlich 1.000.000km, wäre ich froh. ![]()
Welche Lösung gibt es für dieses Problem für die vielen Menschen ohne Haus?
In den Mietshäusern bauen sie bei uns inzw. Wallboxen in die Tiefgaragen und ich habe auch schon Wallboxen im Freien gesehen. Da hatten die Mieter aber auch wenigstens einen Stellplatz auf dem Grundstück.
Auch gibt es immer wieder Berichte von Wallboxen an Laternenmasten. Da ist aber das Problem, dass man sämtliche Laternen neu verkabeln muss, weil das dünne Kabel für den Lichtstrom der Laternen, das unterm Pflaster liegt, nicht einmal ansatzweise fürs Laden ausreicht.
—> https://www1.wdr.de/nachrichten/ru…hausen-100.html
Wie gesagt: Will man, dass die Akkus viele Ladezyklen schaffen, muss man möglichst langsam laden.
Schau hin, welcher Balken seit Jahrzehnten immer gleich bleibt:
In der Industrie sind aber auch die Investitionszyklen oft kürzer als in privaten Haushalten.
Anekdotische Evidenz bei mir daheim:
Die Beispiele sind sicher anekdotisch. Ich will damit nur aufzeigen wie langsam so ein Wandel von statten geht. Im privaten Sektor reden wir da von 20-30 Jahren und eben nicht von 3-5 Jahren, will man nicht die Leute verpflichten neue Anlagen rauszuwerfen.
Das was mir fehlt ist, dass auch die kleinen E Autos mit Schnelladen ausgestattet werden und ausreichend Schnelladestationen mit einem akzeptabelen Strompreis.
Dann hoffe ich, dass du diese Autos nicht lange fahren willst. Das Schnellladen ist absolut Gift für den Akku und DER Grund warum die Akkus z.B. im Handy nach 2-3 Jahren platt sind, während die Batteriezellen im PV-Speicher im Keller eine Garantie von mindestens 4.000 Zyklen mit einer Restkapazität von 80% haben.
Das E-Auto funktioniert auch technisch langfristig nur, wenn man den Strom für die Alltagsfahrten langsam daheim an der Wallbox laden kann und die Schnelllader nur für die außergewöhnlichen Fahrten (z.B. in den Urlaub) genutzt werden. So findet z.B. ein Balancing der Batteriezellen nur beim langsamen Laden statt.
Schon interessant, wenn Dänemark den USA mit Krieg droht.
Ich sehe es eher andersrum. Sollte die USA in Grönland einmarschieren, wäre das ein Krieg ohne Kriegserklärung (vgl. Pearl Harbor am 7. Dezember 1941). Selbstverständlich hat Dänemark dann das Recht sich zu verteidigen, mit Kriegserklärung und NATO-Beistand.
Der NATO Generalsekretär erklärt de facto gerade das Ende der NATO. ![]()
—> https://www.spiegel.de/ausland/donald…9e-ab3e29b0abab
Nach dem Treffen mit den USA hoffe ich, dass es die dänische Regierung nicht nur bei der Antwort: „Wir schätzen es nicht, wenn der Nato-Generalsekretär mit Trump solche Witze über Grönland macht. Das würde einen Krieg zwischen zwei Nato-Ländern bedeuten.“ auf X belässt sonder Mark Rütte einbestellt und fragt, ob in einem solchen Fall der Artikel 5 des NATO-Vertrags, also der Beistand aller Nato-Staaten auch gegen die USA, gilt. ![]()
Mein alter SL hat mal gesagt: SuS können am letzten Schultag alle fehlenden Atteste für das ganze Schuljahr vorlegen und die Schule (BBS, Nds.) muss sie akzeptieren.
Wir lassen unsere Schüler und die Eltern bei Einschulung unterschreiben, dass Atteste innerhalb von einer Woche vorzulegen sind. Bis zwei Wochen ist bei vielen Kollegen noch Karenzzeit, aber dann war es das.
Hintergrund der strengen Regelung ist, dass früher etliche Schüler kurz vor den Zeugnissen gesammelte Entschuldigungen und Atteste beim jeweiligen Klassenlehrer eingereicht haben. Nachdem der Klassenlehrer die dann akzeptiert hatte, sind die Schüler zu den Fachlehrern gegangen und haben eine Notenkorrektur hin zur Note 1 eingefordert. Begründung: „Da ich (jetzt) attestiert gefehlt habe, hätten sie mich nachschreiben lassen müssen. Sie haben versäumt mir die Nachschreibklausur vorzulegen, die ich selbstverständlich mit der Note 1 und 100% bewältigt hätte. Damit ist meine schlechte Note ihr Verschulden!“
Das die Atteste taktisch so spät eingereicht wurden, dass gar keine Nachprüfung mehr möglich war, da die Zeugniskonferenzen schon abgehalten wurden, wurde geflissentlich unterschlagen.
Leider ist mittlerweile zu befürchten, dass Trump mit Putin gemeinsame Sache macht. Ein Freikämpfen wäre dann nicht nötig.
Aber dann wären die Rohstoffvorkommen in Donezk, Luhansk und auf der Krim für die Ukraine eh verloren. Ob Trump oder Putin die dann ausbeutet, kann Selenzky egal sein.
Außerdem ist Ertrinken ein leiser Tod, Abrutschen geht schnell.
Ich frage mich auch, ob die Ertrunkenen wirklich absichtlich ins Wasser gegangen sind?
Oder sind sie vielleicht mit dem Fahrrad bzw. Auto von der Straße abgekommen, im Fluss bzw. See gelandet und dort dann ertrunken?
Gruppendruck, weil die Anderen ins Wasser gehen?
Ich denke, dass auf diese Art und Weise mehr sterben als im Schwimmunterricht, wie bereits oben erwähnt: 1 Toter auf 5 Mio. Schwimmschüler. Daher denke ich, dass man etwaige Todesfälle im Rahmen des allgemeinen Lebensrisikos als Gesellschaft akzeptieren sollte.
Die USA haben die an die Ukraine gelieferten F-16 Kampfflugzeuge per Fernwartung praktisch unbrauchbar gemacht. Frankreich liefert deswegen jetzt Mirage Kampfjets als Ersatz.
Warum sollte andererseits die Ukraine aufhören, zu kämpfen, wenn es um die eigene Existenz geht, und sie auch dann keine Waffen und Sichheitsgarantien bekommen, wenn sie ihre Rohstoffe den USA überlassen?
An Stelle der Ukraine würde ich den USA höchstens die Rohstoffvorkommen anbieten, die im aktuell russisch besetzten Teil der Ukraine liegen. Dann kann Trump sich überlegen, ob er die Lagerstätten freikämpft, um seinen Deal wirklich umzusetzen zu können.
Ok, dann hier die Statistik des DLRG:
--> https://www.dlrg.de/informieren/di…wimmfaehigkeit/
Zitat daraus: "Die Zahl der Grundschulkinder in Deutschland, die nicht schwimmen können, hat sich verdoppelt. Zu diesem Ergebnis kam eine repräsentative Umfrage von forsa im Jahr 2022. Die Befragung hatte die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) nach zuletzt 2017 erneut in Auftrag gegeben. Damals konnten den Angaben der Eltern zufolge zehn Prozent der Kinder zwischen sechs und zehn Jahren nicht schwimmen. Nun sind es 20 Prozent."
Antimon Also erzähl DU hier keinen Quatsch!
Ich sehe also kein grösseres Problem. "Es können immer weniger Kinder schwimmen" scheint mir schlichtweg ausgedachter Quatsch zu sein.
Es können immer weniger Leute schwimmen, nur bewegen sich auch immer weniger draußen, stattdessen hängen sie vorm Computer/Smartphone, deswegen passiert weniger.
Ob jetzt das eine Kind, das sich nicht benimmt, dann halt nicht schwimmen kann, ist da ziemlich wurscht. Sollen die Eltern halt dafür sorgen, dass es nicht ins Wasser geht.
Wenn das „Kind“ dann 40 ist, sollen die „Eltern“ mit 70 darauf aufpassen, dass es nicht ins Wasser geht.
Ich hatte mal bei einer Kanu-Tour so einen 40jährigen Nichtschwimmer-Papa mit im Boot, der sich vor Frau und Kind nicht die Blöße geben wollte. Der hat trotz Schwimmweste dauernd Panik geschoben, aber es sollte ja nicht auffallen.
Also das aus irgendeinem Grund unbeabsichtigt einer ins Wasser fällt (und dann eben ertrinkt), kommt bei 5 Mio. Menschen durchaus vor. Denk einfach an die Wahrschlichkeitsrechnung und das Gesetz der großen Zahlen. Irgendeinen (oder mehrere) wird es treffen, das ist sicher.
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