Beiträge von plattyplus
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Und auch wenn kein einziger Tag frei gewesen wäre, buh, 3 Monate arbeiten. Wie "krass".
Jeder normale Arbeitnehmer lacht sich tot über die Peinlichkeit der Lehrer, mit RechtAlso ich erlebe es genau andersrum. Im Sportverein und Co. ernte ich immer Unverständnis dafür, dass ich nicht zumindest einzelne Tage freinehmen kann, wann ich es will. Sowas würde es nirgendwo sonst geben.
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Oder wie soll das gehen?
Zweiwöchiger Stundenplan!
Azubis haben 1,5 Berufsschultage und da die Betriebe Probleme mit dem halben Tag haben, haben wir einen zweiwöchigen Plan. In einer Woche sind die Azubis also einen Tag da und in der anderen Woche zwei Tage.
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Es war, ist und wird für mich immer selbstverständlich sein, im Zweifelsfall mit einem kranken Schüler oder einer kranken Schülerin zum Arzt (oder Ärztin) zu gehen. Dabei geht es mir weniger um mögliche Konsequenzen des Nichthandelns sondern darum, dass ich ein ureigenes Interesse daran habe, dass es meinen SchülerInnen gut geht und sie gesund sind bzw. werden. Das ist m.E. nichts Besonderes und dürfte doch (hoffentlich) auf alle KollegInnen gleichermaßen zutreffen.)
Ziehst Du das dann auch gegen den ausdrücklichen Willen des Schülers durch? Ich habe es immer wieder im Schulalltag, dass die Schüler sich zwar krankmelden, aber wenn es dann um das Thema Arzt bzw. Notarzt/Krankenwagrn geht, jegliche Hilfe auf ganzer Linie verweigert wird.
Wer übernimmt die Einsatzkosten, wenn ein Schüler vorab schon geäußert hat, dass er den Einsatz ablehnt, ich als Lehrer trotzdem den Rettungsdienst rufe und am Ende dabei raus kommt, dass der Schüler eigentlich gesund ist?
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Wir packen alle beweglichen Ferientage in die Pfingstwoche, damit nicht immer nur der Freitag als Brückentag ausfällt sondern alle Schüler/Kollegen gleichermaßen betroffen sind.
Wenn die Azubis nur freitags in der Schule sind und man dann immer freitags die Brückentage nutzen würde, würde man manche Azubis über 2 Monate nicht mehr sehen.
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Und da sagt noch jemand, die Kinder heutzutage würden nicht mehr draußen spielen. Schlaue Bengel

Bin ich ein schlechter Vater, weil ich den Kindern beibringe ein Feuer notfalls mit Diesel zu entfachen aber auf gar keinen Fall mit Benzin?
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… ich dem Schüler bei der Zeugnisausgabe auf seine Frage: „Hr. Plattyplus, warum bekomme ich eine 5?“ antworte: „Weil es für eine 6 nicht gereicht hat.“
Und der Hammer: Der Schüler findet die Antwort sogar angemessen und fragt nicht weiter nach.

Der ist wohl auch ferienreif.
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Aber Platin-Iridium ist sehr cool - allerdings auch teuer, denn das Zeug ist unglaublich hart und schwierig zu bearbeiten.
Nur mal zur Härte von Metallen, ich spreche von der Mohshärte:
- Silber: 2,5
- Gold: 2,5 (pur, Legierungen ggf. härter)
- Platin: 3,5
- Palladium: 4,75
- Titan: 6
- Iridium: 6,5
- Tantal: 6,5
- Wolfram: 7,5
- Diamant: 10 (zum Vergleich)
Platin ist also verdammt weich.

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Wenn die Demokraten an Biden festhalten, dann ist es nur richtig, dass Trump gewinnt.
Ich hoffe ja immer noch, daß sich die Demokraten hinter den Kulissen auf ein neues Kandidaten-Duo (Präsident und Vize-Präsident) einigen und Biden dann bei einem Sonderparteitag verkündet, daß er aufgrund seines Gesundheitszustands nicht wieder antreten wird und auch gleich das neue Kandidaten-Duo vorstellt.
So einen ehrenvollen Abgang hat er jedenfalls verdient!
Das Schlimmste, was die Demokraten machen können, wäre einen öffentlichen Kampf um die Nachfolge zu führen. Dann ist Trumpd der Sieg sicher.
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Unsere sind auch aus Weißgold und poliert.
Bei uns ist es Tantal geworden. Meine Frau wollte auf keinen Fall Gold sondern etwas "silbernes", also Weißgold, Platin, ... und bei mir war "möglichst dunkel" angesagt. So ist es dann Tantal geworden.
Mein Ring hat inzw. zwei minimale Kratzerchen, der meiner Frau sieht aus wie am ersten Tag.
Nur mal so als Idee, daß es auch Ringe aus ganz anderen Metallen gibt als das, was man so kennt.
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Ja wie? Glasflaschen haben ein Verfallsdatum?

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Ich hasse Sprudelwasser.
Ich mag Sprudel, allein schon weil es länger haltbar ist als Wasser ohne Blubber.

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Welche feierliche Überreichung des Hochschulzeugnisses? Das habe ich unzeremoniell alleine im Prüfungsamt abgeholt.
War bei mir genauso. Ich habe eine eMail vom Prüfungssekretariat bekommen: „Sie können sich ihre Unterlagen abholen.“
Ich bin also voll bedröppelt zum Prüfungssekretariat gefahren, um mir bestätigen zu lassen, dass ich durchgefallen bin. Im Sekretariat wurde mir dann eröffnet, daß ich bestanden hätte und ich habe mein Dipl.-Zeugnis bekommen.
Immerhin ließ sich die Sekretärin noch zu einem Handschlag hinreißen.
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Ebenso können die sich brüsten, CO2 armen Strom zu produzieren, während wir zu Europas Dreckschleuder geworden sind.
Das können wir auch, wir müssen nur das co2 unter die Erde verpressen. Dabei ist dann zwar mit kleinen Erdbeben zu rechnen, aber im Vgl. zu atomar verseuchtem Grundwasser ist das verpresste co2 praktisch ungefährlich.
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Solche Versicherungen gibt es durchaus, allerdings sind sie gedeckelt. Das entstehende Kostenrisiko ist letztlich nicht seriös kalkulierbar, da die Eintrittswahrscheinlichkeit eines Schadens sehr selten bei gleichzeitig extrem hohen Schäden ist. Ohne vernünftliche Kalkulation kann aber auch eine Prämie nicht sinnvoll bestimmt werden.
Wenn man die Prämie nicht so genau berechnen kann, muß man eben entsprechende Sicherheitsmargen bei der Prämienkalkulation miteinbeziehen. Dann wird die Prämie eben noch höher.
Leider ist der Beitrag schon alt und in schlechter Qualität, aber hier der Beitrag, den ich angesprochen habe:
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Schon bei der Ansprache der Abiturienten lagen enorme Spannungen in der Luft. Die Absolventen am Rednerpult warfen etlichen ihrer ehemaligen Lehrer einen autoritären Stil vor, der „keinen Platz für rebellierende Fragen“ gelassen habe. „Die Schule könnte ein bisschen mehr Humor vertragen“, fanden sie. Schulleiter Höß wurde in der überaus schnoddrigen Rede sogar als „Gefängnis-, äh Schulleiter“ bezeichnet. Er hörte sich das mit versteinertem Gesicht an.
Trotzdem lobte er danach zunächst die Leistungen des Jahrgangs. Immerhin haben 46 Schüler besser als 2,0 abgeschnitten, fünf davon sogar mit der Traumnote 1,0. „Für viele unserer Abiturienten tut es mir sehr leid, dass ich heute nicht das Reifezeugnis aushändigen werde“, erklärte der Pädagoge.
Ganz ehrlich: Ich kann den Schulleiter verstehen und finde sine Verhalten sogar angemessen.
Bei uns am Berufskolleg werden aufgrund der Fülle der Abschlüsse alle Zeugnisse der Abschlußklassen an einem Termin nacheinander vergeben. Dann dauert es halt mal 2 Stunden und die Aula ist richtig voll. Aber dafür hat man dann als Lehrer auch nur einen Termin pro Halbjahr.
Bei meiner letzten "Großen" Verabschiedung, bei der ich als Klassenlehrer zur Zeugnisübergabe auf die Bühne mußte, haben mich die Abiturienten auch ordentlich durch den Kakao gezogen, weil ich sie nicht für "Fridays for Future"-Demonstrationen beurlaubt hätte und unentschuldigtes Fehlen im unterricht zu sehr gerügt hätte (gibt gleich einen Brief an die Eltern und wenn 30 Schüler fehlen, gibt es 30 Briefe), ...
§43 Schulgesetz NRW wird da einfach angewendet, auch wenn der bürokratische Aufwand bei einer Vielzahl von Schülern natürlich enorm ist.
20 Minuten nach der Verabschiedung der Abiturienten kam dann die Verabschiedung der Fachschule (Abschluß: Staatlich Geprüfter Techniker), in der ich Klassenlehrer war und die Zeugnisse übergeben habe. Bei der Ansprache habe ich dann darauf verwiesen, daß es die Fachschüler sind, die hier heute den höchsten Absclhuß unserer Schule bekommen (DQR Niveau 6, das Abitus hat nur DQR Niveau 4) und eben nicht die Abiturienten. Außerdem sollten die Techniker doch als zukünftige Ausbilder (alle hatten den AdA-Schein) die Abiturienten, die zwar eine Hochschulzugangsberechtigung in Händen halten, aber es an Reife missen lassen, auf den rechten Weg der Tugend führen.
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Das wirkliche Problem an der Kernkraft ist eigentlich, dass die Betreiber nicht zuverlässig sind, Strom aus Kernenergie ziemlich teuer ist, wenn man alle Kosten einrechnet und der Schaden eines GAUs in einem dicht besiedelten Gebiet wie Mitteleuropa völlig jenseits aller akzeptablen Kosten-Nutzen-Relationen ist.
Das war ja meine zweite Forderung: Die AKW-Betreiber sollen, wie alle anderen Gewerbebetriebe auch, eine Betriebshaftpflichtversicherung abschließen müssen. Dann wird das Risiko in Form exorbitant hoher zu zahlender Prämien nämlich realisiert und der wahre Preis einer kWh-Atomstrom wird sichtbar.
Allerdings haben schon die Münchner Rück, Lloyds of London und andere große Versicherungsunternehmen schon angemerkt, dass sie kein AKW versichern, weil selbst ihnen das Risiko zu groß ist. (Kam vor zieg Jahren mal in einer Dokumentation im Öffentlichen-Rechtlichen.)
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Alternativ sollte man auch AKW nicht vollständig aus ideologischen Gründen ausschließen. Seine Hände in Unschuld zu waschen und gleichzeitig Atomstrom aus Frankreich beziehen ist scheinheilig .
Ich habe kein Problem mit AKWs, wenn vorab zwei Probleme geklärt sind:
- Wohin mit dem Atommüll?
- Welcher Versicherer weltweit versichert (Betriebshaftpflicht) ein AKW?
Ich sehe jedenfalls nicht ein warum der Staat bzw. ich als Bürger dieses Staates dafür haften soll. „Gewinne werden privatisiert und Verluste sozialisiert“ läuft nicht!
Und ja, klar ist es fadenscheinig französischen Atomstrom zu kaufen. Aber wenn die Franzosen so doof sind uns ihren Strom billigst zu verkaufen und dann den Atommüll am Hals hat, ist das doch nicht unser Problem.
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Die neuesten LFP Akkus, im Citroen C3 verbaut, sollen mehrere Autoleben lang halten und wären als Stromspeicher geeignet.
„Mehrere Autoleben“? Was sollen diese schwammigen Begriffe? Bei mir, ich weiß anekdotische Evidenz) hat noch kein Auto mit weniger als 500.000km auf der Uhr die Segel gestrichen.
Also: Bitte Zahlen auf den Tisch, km-Leistung, Ladezyklen (abhängig von AC- oder DC-Laden) und das Ganze noch gepaart mit einer 15 jährigen Vollgarantie.
Nur mal so zum Vergleich: Bei meiner PV-Batterie im Keller garantiert Varta als Hersteller 10 Jahre bzw. 4.000 Ladezyklen eine Mindestkapazität von 80%.
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Ich weiß nicht, wie du es siehst, aber ich halte es für unrealistisch, anzunehmen, dass Menschen automatisch mit Grenzübertritt ihre bisherige Sozialisierung, ihre Erfahrungen und Emotionen hinter sich lassen.
Ich sehe es so, daß kein Flüchtling das Recht hat seinen Krieg/Bürgerkrieg bei uns auszuleben. Sollte er dies doch versuchen, muß der Rechtsstaat mit aller Härte durchgreifen. Ggf. sind auch entsprechende gesetzliche Rahmenbedingungen zu schaffen, um so ein Durchgreifen zu ermöglichen. Die Politik diskutiert ja gerade über entsprechende Abschiebungen in Krisengebiete. Wenn entsprechende Gruppen ihren Krieg weiterführen wollen, sollen sie das gerne in ihrer Heimat tun. Bei uns gibt es für sowas keine Bühne. Und ja, dafür wäre ich auch bereit mit den Taliban Verhandlungen aufzunehmen. Das ist dann mal Realpolitik.
Ich denke da z.B. auch an die europaweiten Ausschreitungen von Flüchtlingen aus Eritrea:
--> https://www.tagesschau.de/ausland/europa…n-haag-100.html
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