Beiträge von plattyplus
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Das machen die Politiker die wiedergewählt werden wollen. Um sich bei der Wählerklientel nicht unbeliebt zu machen, werden halt die Anforderungen so gesetzt dass es mehr auf das Gymnasium schaffen oder es tatsächlich bestehen.
Diese Politiker haben halt mit der Gesamtschule einen Fehler gemacht, weil sie das Gymnasium nicht abschaffen können, ohne das die Elternverbände und damit Wähler auf die Barrikaden gehen würden. Hätten sie zuerst die Förderschulen dichtgemacht und alle auf die Hauptschule geschickt, um dann wenige Jahre später die Hauptschulen zu schließen und alle auf die Realschule schicken, …
Am Ende würden dann alle aufs Gymnasium gehen. Damit hätten die Politiker wesentlich geräuschloser die Gesamtschulen durchgedrückt, nur hätte das Kind dann den Namen „Gymnasium“.
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Keine kapitalistische Gesellschaft produziert massenhaft hochgebildete, wenn es für sie keine produktive Verwendung gibt.
Produziert unsere Gesellschaft wirklich massenhaft Hochgebildete oder haben wir heute durch die Abiturschwemme einfach nur mehr Studienanfänger, die dann in den ersten Semestern das Studium wieder abbrechen, weil sie doch nicht studierfähig sind, während in den 1950ern die Abiturienten das Studium in Masse dann auch wirklich geschafft haben?
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Wie sollen die Schüler zur Schule kommen, wenn keine Busse fahren? Die Alternative ist dann, dass die Eltern sie fahren. Was genau ist daran dann besser?
Du hast meinen Beitrag nicht wirklich sinnentnehmend gelesen, oder?
Die Schüler haben sich dem festen Stundenplan der Schule, der Verkehrsbetriebe etc. anzupassen. Dieses Spielchen mit Gleitzeit in der Schule fangen wir erst gar nicht an.
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Natürlich müssen, wenn Schulen solche Konzepte einführen, auch die Verkehrsbetriebe ihre Verbindungen modifizieren.
Warum müssen sich die Verkehrsbetriebe, die Lehrer, die Verwaltung, die Ausbildungsbetriebe nach den Schülern richten?
Ist es nicht gerade eine Lektion des Lebens, daß man als verwöhntes Einzelkind eben nicht mehr der kleine Pascha ist, der alle Anderen springen läßt, sondern das man sich gefälligst selber anzupassen hat, auch wenn einem dies nicht gefällt?
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und sich nicht mit Kleinstaufträgen von Endkunden herumschlagen
Also zumindest im Fall von Würth wage ich zu widersprechen. Die haben ja auch Niederlassungen in denen die Handwerker dann einzelne Werkzeuge kaufen. Das sind auch Kleinstaufträge.
Ich denke da eher an die Qualität, zumal wenn ich an die Zebra Stecksclüsselkästen von Würth denke und diese mit Gedore, Hazet, Proxxon und WMW Smalcalda vergleiche. Die alten Kästen von WMW Smalcalda "Made in GDR" sind da qualitativ Würth überlegen.
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Mit Bestellung im Internet oder "einfach mal kaufen" bin ich schon des Öfteren auf die Nase gefallen, weil mir die Sachen dann doch nicht gefallen haben und ich dann wieder Zeit für den Umtausch oder das Zurückschicken aufwenden musste.
Bei mir ist es genau andersrum. Ich habe oft schon vor Ort gehört: "Das Teil, was sie suchen, das gibt es nicht." Dann wurde vom Verkäufer irgendeine Alternative präsentiert, die dann aber technisch doch nicht funktionierte. Letztlich gab es das gesuchte Teil dann doch im Internet und der Verkäufer vor Ort hat Blödsinn erzählt. Leider kann man beim Kauf vor Ort die Sachen nicht zurückgeben. Das Fernabsatzgesetz inkl. 14 tägigem Widerrufsrecht gilt da ja nicht.
Ich sag nur: "Winkel-Eck-Ventil für die Heizung".
Was ich leider auch immer wieder feststellen muß: Ich suche bestimmte Dinge, nur um dann festzustellen, daß der Verkäufer nur an Geschäfts- nicht aber an Privatkunden verkauft. Dies gilt sowohl für den Handel vor Ort als auch für den Internet-Handel. Würth ist da wahrscheinlich allen hier bekannt. Da frag ich mich immer, ob die Händler so wenig Vertrauen in die eigenen Profukte haben, daß sie deswegen nicht an Privat verkaufen, weil sie gegenüber Gescäftskunden keine Gewährleistung geben müssen?
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Auch nicht-binäre Menschen haben das Recht sprachlich stattzufinden.
Wie machen das eigentlich andere Länder, in deren Sprachen das Geschlecht noch viel tiefer verankert ist?
Ich denke da gerade ans Portugiesische:
Sagt ein Mann „Danke“, heißt das „obrigado“. Sagt eine Frau „Danke“, sagt sie „obrigada“.
Ich habe dieses Gender-Problem außer in Deutschland oder maximal noch im deutschen Sprachraum nirgendwo weltweit wiederfinden können.
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Über die Frage, ob eine solche Geschlechterregelung an der Stelle noch zeitgemäß ist, sagt das wenig.
Speziell in der Grundschule war die gesetzliche Geschlechterregelung demnach eine Gleichstellungsbeauftragte immer weiblich sein muss noch nie zeitgemäß.
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Die Sommerzeit finde ich auch besser, aber das Thema sollte man schon getrennt vom Beginn des Schulunterrichts sehen.
Aber damit argumentieren die Normalzeit-Aktivisten doch, nämlich das es den Schülern nicht zuzumuten ist morgens im Dunkeln zur Schule zu gehen. Mein Einwand gegen genau dieses Argument ist: Es ist den Schülern noch viel weniger zuzumuten den Tag nur am Fenster vorbeiziehen zu sehen im Klassenzimmer, weil es nach Schulschluss schon wieder dunkel ist.
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Wir haben uns am Freitag trotzdem gefreut, dass das Transsexuellengesetz glücklicherweise demnächst obsolet sein wird
Ich habe mich am Freitag auch gefreut, weil mit der neuen Gesetzgebung dann wohl auch die Ungerechtigkeit, dass eine Gleichstellungsbeauftragte per Gesetz immer weiblich sein muss und das §183 StGB nur für Männer gilt, ein Ende haben wird.
Wenn sich gemäß des neuen Gesetzes ein Christian für 2 Jahre zwecks Wahl zur Gleichstellungsbeauftragten als Christiane definiert und das auch so beim Standesamt zu Protokoll gibt, müsste die Wahl doch rechtlich zulässig sein?
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So eine echte Gleitzeit ist das ja nicht. Die wäre gegeben, wenn der Tag zB 10 Stunden hätte und die Schüler bei voller Anwesenheit der Lehrpersonen davon 8 Stunden Projektarbeit / selbstorganisiertes Lernen hätten.
Oder wenn der Unterricht aus der 1./2. Stunde in der 9./10. Stunde wiederholt würde, so dass sich die Schüler überlegen können, ob sie sich den Unterricht morgens oder am späten Nachmittag anhören wollen.
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Insofern hoffe ich, dass die Sommerzeit doch nicht abgeschafft wird.
Ich hoffe sogar, dass sie, wenn sie schon etwas abschaffen wollen, wenigstens die Normalzeit abschaffen und die Sommerzeit das ganze Jahr durch gilt.
Während wir alle in der Schule sitzen, darf es draußen ruhig dunkel sein. Aber gerade im Winter sollte man nach der Schule in der Freizeit noch Sonnenlicht erleben können. Man kommt im Dunkeln zur Schule, sieht dann den Tag am Fenster vorüber ziehen und geht dann im Dunkeln wieder nach Hause ist weder für uns noch für die Schüler vorteilhaft.
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Ich gebe Eltern immer den Rat mit: es kommt nicht darauf an, dass das Kind und Eltern in neun Jahren glücklich über den Wunsch-Abschluss sind, sondern viel mehr darauf, dass die Kinder in den neun Jahren vorher zufrieden und erfolgreich in der Schule arbeiten können.... dann klappt es auch mit dem bestmöglichen Abschluss....
Genau deswegen schicken so viele Eltern die Kinder doch zum Gymnasium, auch wenn sie vorher schon wissen, dass es nicht fürs Abitur reicht. Das Lernklima dort ist generell wesentlich besser. Es sind eben nicht fünf ESE Inklusionskinder in jeder Klasse und der Sozialindex ist auch besser, so dass die Gefahr geringer ist, dass die eigenen Kinder Opfer von Gewalt werden.
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Ja, das hat in diesem Supermarkt Monate gedauert, bis es sich einspielte und es sich für mich als Kundin "lohnte", mich an der Selbstscan-Kasse anzustellen bzw. diese zu nutzen
(sie wird übrigens - gemäß meiner Beobachtungen - gut angenommen und recht viel genutzt; gerade am Samstag, vor Feiertagen und anderen Stoßzeiten).Meine Beobachtung: Viele (zumeist gerade volljährige) Kunden versuchen an der Selbstscan-Kasse Alkoholika zu kaufen und blockieren damit die Kasse, weil diese Einkäufe erst von einer Angestellten, die das Alter der Kunden überprüft, freigegeben werden müssen.
Mir selber ist dies zugegebenermaßen auch einmal passiert. Die eine Tafel Ritter Sport Rum Traube Nuss hat die Kasse bemängelt.
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Diese Rückmeldung war insofern überraschend, dass ich nicht erwartet hätte, dass eine Reservierung via Telefon ein Problem darstellen könnte, aber auch, dass ich diesen Akt des Reservierens selbst durchführen sollte, statt dass dies für mich erledigt wird.
In der Generation meiner Ur-Großeltern war das Telefon Teufelswerk, in der Generation meiner Großeeltern war es der Bankautomat und in der Generation meiner Eltern war es das Internet.
Leute, ihr könnt euch dem Fortschritt nicht entziehen.
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Man kann also ohne Probleme sogar ohne Schulabschluss eine Ausbildung machen die dann als gleichwertig zum Hauptschulabschluss gewertet wird. Danach geht's weiter ohne Probleme.
Und wenn man dann nach der Lehre noch die Fachschule hinten drauf packt, heimst man sich in der Abendschule den Titel „Staatlich geprüfter Techniker“ ein und hat damit dank Bologna-Prozess einen Abschluss auf Bachelor-Niveau.
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Aber warum?
Bei uns z.B. ist die Cafeteria in der Schule teurer als jede Tankstelle. Die SV macht sich aktuell für Automaten stark, deren Aufstellung aber wahrscheinlich dem Pachtvertrag zuwider laufen und deswegen nicht aufgestellt werden.
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