Natürlich keine amerikanischen Verhältnisse, aber trotzdem ist es einsam und man kann durchaus Selbstversorger spielen.
Es geht mir nicht ums Spielen der Selbstversorgung sondern darum, dass es wirklich kein Auffangnetz gibt. Wenn man die Zigaretten vergessen hat, gibt es eben keine. Wenn man das Toilettenpapier vergessen hat, …
Wenn man erkennen muss, dass man das Auto pfleglich behandeln muss, weil dies die einzige Fahrkarte zurück in die Zivilisation ist. Wenn man täglich den Ölstand kontrolliert und auch selber Öl nachfüllen muss, weil es da einfach niemanden gibt, auf den man die Arbeit mit den Worten: „Ich kann das nicht“, abschieben kann.
Das nächste Haus ist 400km weit weg, die nächste Ortschaft 800km und mit Glück kommen einem zwei PKWs am Tag entgegen. Wenn man Scheiße baut dauert es mindestens 48 Stunden, bis einen der Flying Doctor Service rausholt. Das meine ich damit die Schüler mit der unerbittlichen Realität zu konfrontieren. Das ist dann kein Spiel mehr.