Der Krieg dauert schon 2(!) Jahre.
Der Krieg läuft schonen seit 2014, also seit 10 Jahren, eben seitdem die Separatisten (=russische Soldaten ohne Hoheitszeichen auf der Uniform) im Donbass Krieg führen.
Der Krieg dauert schon 2(!) Jahre.
Der Krieg läuft schonen seit 2014, also seit 10 Jahren, eben seitdem die Separatisten (=russische Soldaten ohne Hoheitszeichen auf der Uniform) im Donbass Krieg führen.
Atombomben werden zur Drohung eingesetzt (und bei manchen Deutschen funktioniert es, sie würden Deutschland den Russen übergeben).
Dann sollten wir also auf Basis des Budapester Memorandums der Ukraine die Atombombe zurückgeben samt Interkontinentalrakete, um sie von St. Petersburg über Moskau bis Wladiwostok abliefern zu können?
Würde Putin wohl auf diese Drohung gegenüber seiner eigenen Person regieren?
Dann kann er ja keine Soldaten mehr für sich sterben lassen.
Yps Hefte… Erinnerung an die Kindheit mit dem „Tante Emma Laden“ vor der Tür.
Wenn man nicht so dumm war, auf einzelne Aktien zu setzen und/oder seinem "Bankberater" zu vertrauen, war das Problem für Privatanleger gar nicht so groß.
Ich sehe das Risiko da aber auch weniger bei den Einzelaktien, da weiß jeder, dass die Firma pleite gehen kann, als viel mehr im Emmitenten-Risiko. Wenn man breit mit Hilfe eines Aktienfonds investiert und dann die Bank, die den Fonds ausgibt, pleite geht…. z.B. damals Lehman-Brothers, kann sehr schnell auch das komplette Geld weg sein.
Wenn die anderen daran Schuld sind, dass man "Bankberatern" vertraut, ist das Leben einfacher.
Das mit dem „Bankberater“ ist wohl das größere Problem. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass dieser Mensch in Wirklichkeit ein Verkäufer ist, der mir Finanzprodukte verkaufen will, um von der Provision bei Vertragsabschluss zu leben. Einen wirklichen Berater würde ich als Kunde für seine Beratung direkt bezahlen.
So ruft mich auch die örtliche Volksbank immer wieder an und will mich zu „Beratungsgesprächen“ einladen. Meine Antwort ist dann immer nur, dass ich an dieser Art von Verkaufsveranstaltungen kein Interesse habe und von mir aus auf sie zukommen werde, wenn ich Bedarf an Finanzprodukten habe.
Ich kann mich noch zu gut an diese Gespräche erinnern. Dort wurden mir immer ach so tolle „neue Produkte“ vorgestellt, die dann am Ende doch wieder eine Kapitallebensversicherung etc. waren.
Selber setzte ich derweil auf thesaurierende (legen die Dividenden automatisch wieder an) und replizierende (kaufen die Aktien tatsächlich und investieren nicht in andere Finanzprodukte) Aktienfonds, z.B. den MSCI-World bzw. FTSE All-World, weil ich hoffe so auch das Insolvenzrisiko des Fonds-Emmitenten einzugrenzen. Geht er pleite, wie es bei Lehman-Brothers der Fall war, sind zumindest die Aktien als Sachwerte noch vorhanden.
Normalerweise geht alles gut, aber auch ein Jugendlicher kann dem plötzlichen Herzkasper bekommen.
Mußt Du mir nicht erzählen. Als ich Zivi war, haben wir im Krankenhaus ein neues Gerät bekommen, mit dem man von außen mittels Ultraschall die Herzfunktion untersuchen konnte. Bei der feierlichen Übergabe vor Pressevertretern wurde dann ein Kind fürs Foto „untersucht“. Eigentlich sollte das nur eine gestellte Szene fürs Foto werden. Aber unser Arzt hat dann mal gleich einen angeborenen Herzfehler gefunden und der Knirps konnte gleich zur OP da bleiben. Der hatte nie irgendwelche Symptome gezeigt.
Was ich damit sagen will: Das vom Staat geforderte Level der Betreuung können wir auf einer Klassenfahrt gar nicht erfüllen.
Das war definitiv die letzte Fahrt für mich.
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Bei mir war es das gleiche Spiel. Leider können wir keine Ausschlußfrist setzen: "Wer bis zum Tag X nicht überwiesen und seine Unterlagen vollständig eingereicht hat, fährt nicht mit!"
Das ist meiner Meinung nach der einzig gangbare Weg.
Sollte vielleicht zum E-Autokauf motivieren.
Das denke ich auch! Schließlich sind geniale Konstruktionen immer einfach, denn kompliziert bauen kann jeder. (Frei nach Sergej Korolev) Das Auto mit Verbrennungsmotor wurde in den letzten Jahrzehnten immer komplizierter (Katalysator hier, Partikelfilter dort, dazu noch Abgasrückführung, ....) , um doch noch irgendwie die nächste Stufe der Abgasvorschriften zu erfüllen. Irgendwo ist da so langsam das Ende der Fahnenstange erreicht.
Da ist das Elektroauto dann die Alternative. Je einfacher, desto weniger fehleranfällig.
Entsprechend mag ich auch keine Hybridfahrzeuge, denn die haben ja nur noch mehr Teile, die alle kaputt gehen können.
Kinderkrankheiten? Ich muß bei jedem Start immer daran denken, daß es ein paar Sekunden dauert, bis der Schmieröldruck überall im Motor anliegt. PKW-Motoren haben ja keine elektrisch betriebene Ölpumpe, die vor dem Motorstart schon alle Lagerstellen durchölen und die Hydrostößel mit Öldruck beaufschlagen kann. Entsprechend ist jeder Start eine extra Belastung. Vom Partikelfilter und dem erhöhen Rußausstoß während der Startphase rede ich mal gar nicht.
Wenn ich wieder sehen kann, das es eh nur für wenige Sekunden ist, dann halte ich einfach die Kupplung gedrückt und der Motor schaltet sich nicht ab. Und wenn ich aus Erfahrung weiß, dass es sich bei der Schranke lohnt, dann lasse ich den Motor ausgehen.
Bei einem PKW mit Schaltgetriebe funktioniert das auch so. Da hängt die Start/Stopp-Automatik am Kupplungspedal. Bei dem TDI stört mich da nur, daß es gefühlt ewig dauert, bis der Anlasser den Motor wirklich wieder in Gang gebracht hat. Hab da schon wiederholt den Wagen abgewürgt, weil ich zu schnell war. Ich hatte schon den 1. Gang eingelegt und war dabei die Kupplung kommenzulassen, da war der Anlasser immer noch am Arbeiten.
Als Ersatzauto während eines Werkstattauffenthalts hatte ich mal einen Benziner mit Automatikgetriebe. Da gibt es ja kein Kupplungspedal mehr und die Start/Stopp-Automatik kann sich nur am Bremspedal orientieren. Der Wagen stellt also den Motor ab, wenn das Fahrzeug steht und man die Bremse kräftig tritt. Blöd nur, daß ich nicht so kräftig auf dem Bremspedal rumtrampele. Da stoppte und startete der Motor bei jeder Ampelphase 5-10 mal, weil ich die Bremse nur leicht getreten hatte. Aber dafür sprang der Benzinmotor schnell genug an, dass man dann auch wirklich losfahren konnte und nicht aufs Auto warten mußte.
Oder noch extremer: Smartwatch Display.
Ich will auch nicht das Display alle 2 Sekunden an und aus machen. Ist mir klar, dass das kontraproduktiv ist.
Oder: Start/Stopp-Automatik beim PKW und sich dann wundern, warum die Fahrzeuge nicht mehr so langlebig sind. Von der Politik gewollt, beruhigt das grüne Gewissen, sorgt aber für die reinste Ressourcen-Verschwendung, weil mehr Fahrzeuge produziert werden müssen. Aber das sieht ja niemand.
Wenn ich die Bildschirmzeit durch den Bewegungsmelder halbiere, würde ich etwa 800 kWh sparen.
Und Du meinst, daß bei so einem On/Off-Betrieb der Bildschirm lange mitspielt? In der Hintergrundbeleuchtung der Bildschirme arbeiten Leuchtstoffröhren oder LEDs. Jene sind üblicherweise auf 30.000 Stunden Betrieb oder 15.000 Schaltzyklen ausgelegt.
Finanziell dürfte das aufs Gleiche rauskommen, egal ob man Strom für 500€ einspart oder einen neuen Bildschirm kauft. Es ist aber die reinste Ressourcenverschwendung die Bildschirme so zu Grunde zu richten.
Ich sehe es für mich als Freizeitbeschäftigung und Übung an. Wie automatisiere ich etwas, wie nutze ich GOPI Ports (sinnvoll, nicht nur um eine LED zum blinken zu bekommen), ... .
Das ist dann aber eine ganz andere Motivation.
Oben hörte es sich so an, als ginge es rein ums Energiesparen. Da bringt so eine Automatisierung nichts bzw. ist sogar kontraproduktiv. 11kWh ist ziemlich genau der Energiegehalt von einem kg Benzin. Wenn Du also auch nur einmal zur Schule fahren mußt, weil die Automatik nicht funktioniert, hast du die komplette Energiesparmaßnahme zunichte gemacht.
Das sind 11,338 kW pro Jahr.
Du meinst wohl kWh und nicht kW?
Wenn ich Geld sparen will, würde ich als Schule ein Balkonkraftwerk an die Fassade nageln (oder gerne auch eine größere PV-Anlage) und den RasPi so weiter laufen lassen.
Die ganze Diskussion hier erinnert mich irgendwie an eine TV-Sendung im Öffentlich-Rechtlichen, als es darum ging, ob man jetzt besser Äpfel aus Übersee kaufen solle, in Neuseeland ist jetzt ja Spätsommer, oder ob man heimische Äpfel kaufen solle, die über Monate gelagert werden mußten. Das Ergebnis war, dass der neuseeländische Apfel nur einen geringfügig schlechteren ökologischen Fußabdruck hat als der heimische Apfel (Lufttransport contra Kühlhaus), die Fahrt mit dem Auto zum Supermarkt, um dort den Apfel zu kaufen, die ganze Rechnung aber komplett obsolet macht, weil bei der Fahrt um Größenordnungen mehr CO2 in die Atmosphäre geblasen wird.
Von was für Leitern sprecht ihr denn?
Ich spreche von Stehleitern, die es benötigt, um an die Beamer, die an der Decke hängen, zu kommen. Unsere Schüler neigen nämlich dazu öfters mal die Kabel da oben rauszuziehen. Ganz toll ist, daß sie die Kabel nur so 2mm rausziehen, so daß es von unten so aussieht, als würde der Stecker stecken, es fehlt aber am Kontakt.
Fast jeder SL steht mit einem Bein vor Gericht. Denn ich kenne keinen der die Kollegen jährlich in der Benutzung von Leitern und Tritten unterweist.
Also bei uns gibt es den „Leiterschein“.
Nimm dir im Zweifel einen teuren Anwalt, der was kann. Gericht ist nicht gleich gerecht.
Fahr gar nicht erst mit Schülern irgendwohin. Gibt ja doch nur Ärger:
Der Etappenhase (im Theater mit Willy Millowitch)
Aber kann ein Gerichtsurteil darauf basieren, dass eine schriftliche Abfrage versäumt wurde, die gar nicht explizit verlangt wird?
Zur Zeit kann ein existenzvernichtendes Gerichtsurteil genau darauf basieren.
vielleicht könnte son externer Anbieter, der Einzelzahlungen anbietet auch standardmäßig die Vorerkrankungen der Teilnehmnden schriftlich abfragen.
... und dann gleich einen Arzt auf die Reise mitnehmen. Gibt ja so ärztlich betreute Reisen, auch wenn die eigentlich für Senioren gedacht sind. Aber bei dem Anforderungsprofil, das an uns Lehrer gestellt wird von wegen Medikamentengabe etc. will ich da einfach haftungstechnisch meinen Kopf aus der Schlinge ziehen.
Die Inklusion fordert, daß man alle mitnehmen muß, auch wenn der Arzt vorab sagt, daß der Schüler nicht reisefähig ist, die Eltern es aber nicht wahrhaben wollen und ihn trotzdem mitschicken, um es mal überspitzt zu formulieren.
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