Beiträge von Caro07

    Habe mich gerade auch gefragt, inwieweit da vielleicht der Impfstatus eine Rolle spielt. In meinem Freundeskreis sind alle mindestens dreimal geimpft, vielleicht wirkt sich das ja auf die Virenlast aus

    Kann ich jetzt auch nicht so sagen - in meiner Familie (kein zeitnaher Kontakt, wohnen nicht bei uns) hatten zwei 3x Geimpfte Corona und die haben es durch einen Schnelltest gemerkt, nachdem es ihnen körperlich schlecht ging.

    Ich verstehe beide Seiten in der augenblicklichen Situation. Leider steigen die Zahlen wieder.

    Es gibt aber auch eine Schattenseite durch das ständige Maskentragen. Während des Maskentragens war ich nie ernsthaft erkältet, aber dann, als ich sie länger weggelassen habe, habe ich mir wie ein paar andere auch (jeder sagt, das geht zur Zeit rum) trotz Sommer eine hartnäckige Erkältung eingefangen, die so zwischen Ohren, Nase zu, Stimme und Bronchien hin- und herwabberte und ich sofort einen Rückfall hatte, wenn ich nicht aufpasste. Jetzt sind schon 4 Wochen rum und ich habe immer noch mit den Resten zu kämpfen. Das kannte ich so - auch vor Corona - schon lange nicht mehr.

    Ich schrieb, dass mir die Idee kam, dass ich Eltern vorab fragen könnte, was sie thematisieren wollen.

    Das habe ich schon öfter gemacht sogar mit beim Rückmeldeabschnitt. Aber irgendwie kam die ganzen Jahre nie eine Rückmeldung .

    Elternabende sind Querbeetinformationen zum Schuljahr. Wichtig finde ich, dass Elternabende informativ sind. Ich glaube, dass deswegen die Eltern kommen. Ich habe tatsächlich den Eindruck, dass bei Elternabenden die Eltern eher interessiert, was so im Schuljahr wichtig ist, was läuft, wie es die Lehrkraft angehen will, damit sie so einen allgemeinen Überblick bekommen. In den Elternabenden kommen eher einmal organisatorische Rückfragen, z.B. wie man das mit den Hausaufgaben machen will, wie es mit den Schreibgeräten ist, ob man ins Schullandheim fährt usw., also eigentlich, was man anspricht und für manche noch zu ungenau ist.

    Man kann ja im Zusammenhang auf die im Unterricht und bei den Hausaufgaben erforderliche Konzentrationsfähigkeit fördernde Hintergründe kurz erwähnen (genügend Schlaf, ruhiger Arbeitsplatz, keine Ablenkung usw.) .

    Zum Medienkonsum haben wir extra ein Mediencurriculum, das immer wieder evaluiert wird. Dazu zählen gewisse Unterrichtsinhalte, Medienprojekte wie Internetführerschein und themenorientierte Elternabende für die gesamte Elternschaft mit externen Referenten, die sich darauf spezialisiert haben.

    Meine Erfahrung ist, dass man nur anbieten kann. Eine Beratung wird erst dann angenommen, wenn man aus verschiedenen Gründen dafür offen ist. Erzwingen kann man nichts, das erzeugt eher Ablehnung.

    Außer hier und bei 4teachers gibt es verschiedene Verkaufsportale oder auch Apps zum Verkauf von nicht mehr benötigten Lehrermaterialien.

    Ich habe öfter einmal über die üblichen allgemeinen Portale (momox, rebuy) gebrauchte Materialien verkauft, weil es doch ziemlich bedienerfreundlich ist, doch der Aufwand lohnt sich teilweise nicht mehr.

    Jetzt habe ich gegoogelt und nach Alternativen gesucht. In booklooker scheinen die Materialien lange zu stehen.

    Dann scheint es noch Verkaufsmöglichkeiten geben, wo man erst die App herunterladen muss, wie Lehrer-Kiste und SchulbuchMarkt.

    Bevor ich mich da aber irgendwo registiere, wollte ich nachfragen, ob jemand Erfahrungen mit den genannten Apps/Internetadressen oder sogar noch einen anderen Tipp hat, evtl. grundschulspezifisch.

    Hm... Ich finde es bei solchen Anfragen immer gut, wenn man ganz unterschiedliche Tipps bekommt. Schließlich ist man als Lehrer so weit vorgebildet, dass man sich dann das Passende für seine Klasse/Lerngruppe - vielleicht auch nur einen kleinen Aspekt - heraussucht. Wichtig ist, dass man die Vorschläge erstmal als Impuls sieht.

    Wenn ich eine Anfrage stelle, bin ich sogar froh, wenn ich viele Tipps bekomme. Es kann sogar sein, dass ich nichts übernehme, aber irgendein Tipp mich in meinen Überlegungen weiterbringt.

    Jüngstes Beispiel: Bei meiner Anfrage zur Bastelanleitung habe ich jetzt nichts übernommen, da ich etwas Komplizierteres wollte, aber durch die Vorschläge wurde ich daran erinnert, dass ich doch mal eine Internetseite kannte, die Papierbasteleien anbot und da habe ich erstmal nach Meeressachen gesucht und kam dann schließlich auf etwas anderes.

    @Der Pirol: Ich weiß nicht, ob es bei dir angezeigt wird: Die meisten geben an, welche Fächer sie unterrichten und in welcher Schulform. Das steht auch bei Theatralica. Jaenny wird schon das Passende aus dem Vorschlag gemacht haben.

    Als ich vor vielen Jahren als baden- württembergische Beamtin im Ländertauschverfahren nach Bayern kam, musste ich nicht zum Amtsarzt. Ich habe quasi meinen Dienst als Beamtin in Bayern fortgesetzt. So haben das in meinem Fall die Bayern gesehen.

    Eigentlich ist es logisch - wenn du getauscht wirst, dann wirst du unter gleichen Bedingungen weiterbeschäftigt.

    Es wird mir hier in Bayern alles von Baden- Württemberg anerkannt - wie ich in Bayern studiert hätte.

    Eines hat sich aber das Schulamt nicht nehmen lassen: Ich musste meinen Beamteneid dieses Mal für den bayerischen Staat nochmals leisten - ich hatte ja nur den baden- württembergischen Beamteneid :aufgepasst:

    ....habe aber auch meine festen Fördergruppen. Ich bereite differenziertes Material für die Kinder vor, erstelle selbst Materialien.

    Mache natürlich auch Vertretungsunterricht, wenn Klassenlehrkräfte erkrankt sind. Ich biete, abgedeckt durch meine Stundenzahl, die Schulzeitungs-AG für den 4. Jahrgang an, erteile auch stundenweise ganz normalen Fachunterricht oder übernehme einzelne Unterrichtsstunden zur Entlastung der Klassenlehrkraft.

    Das machen bei uns die Förderlehrer und nicht die Sonderpädagogen. Die meisten haben zusätzlich einen Schwimmschein und begleiten die Klasse beim Schwimmunterricht.

    https://www.km.bayern.de/lehrer/lehrera…rderlehrer.html

    Dann haben wir mehrere Kooperationsklassen, ich glaube da sind es pro Klasse 5 Stunden.

    Das ist wohl schulamts- und personalabhängig. Ich hatte ein paar Jahre lang an meiner Schule Kooperationsklassen und immer nur eine Stunde in der Woche den MSD zum Fördern da. Inzwischen hat mein Schulamt beschlossen, keine Kooperationsklassen mehr zu bilden, sondern den MSD bei Bedarf in den Schulen einzusetzen. Das ist wohl dem Personalmangel geschuldet.

    Vielleicht erst einmal allgemein: Wir haben in Bayern Schulen mit dem Schulprofil Inklusion und Schulen, die das Label nicht haben. Ich bin an einer Grundschule ohne dieses Label, aber wir haben dennoch inklusive Schüler. Besonders schwierige Fälle haben eine Schulbegleitung.

    Bei nicht inklusiven Schulen ist es so, dass der MSD zur Beratung kommt, wenn er angefordert wird. Da wir eine große Schule sind, wurde uns trotz Mangel an Sonderpädagogen jemand vom MSD Lernen für einen Tag in der Woche zugestanden, der beobachtet, berät und wenn er Zeit hat, einzelne Schüler fördert.

    Inklusive Schulen erhalten zusätzlich, so weit ich mich erinnern kann, 20 Stunden. Das ist nicht viel. Da ist jemand vom MSD ziemlich oft an der Schule und gehört mit zum Kollegium. Aber ich glaube nicht, dass er ein so großes Zeitfenster hat, wie du das jetzt erlebst. Ich kenne eine inklusive Schule in Bayern. Ich schicke dir einmal den Link über pn (siehe Konversationen) zu der Schule zu, die hat einige Informationen auf ihrer Homepage, wie sie inklusiv arbeitet.

    In Bayern gibt es noch sogenannte Förderlehrer. Diese sind auch Mangelware. Wenn man Glück hat, hat man eine solche Kollegin an der Schule. Diese übernehmen dann die Förderung einzelner Schüler. Das ist aber eine andere Ausbildung - die kann man nach dem Realschulabschluss machen.

    Ich weiß nicht, ob du schon alle wichtigen Links gefunden hast.

    Der ISB gibt so etwas wie die Leitlinien vor:

    https://www.isb.bayern.de/schulartueberg…odik/inklusion/

    Gibt Anonymität eine gewisse Freiheit mehr zu schreiben als man schreiben würde? Ich finde nicht. Denn hier schreiben reale Personen.

    Wir kommunizieren/empfinden hier so wie in der Realität. Was geschrieben ist, verletzt genauso wie wenn es ausgesprochen wäre.

    In der Realität können wir Gesprochenes mit Körpersprache und Stimme verstärken oder abschwächen. Das geht hier nicht. Das sollte einem bei der Wortwahl bewusst sein.

    Zur Diskussionskultur: (Und da sehe ich kaum Unterschiede zwischen virtueller und realer Plattform)

    Die hat in den letzten Jahrzehnten so oder so abgenommen und ich sehe kein Ende dieser Tendenz. Statt sich auf die Sachebene zu besinnen, wird das Ganze öfter zu einem rhetorischen Machtkampf, wo man versucht den empfundenen Gegner mit unlauteren Methoden unter der Gürtellinie niederzuringen oder ungefiltert seinen Ärger rauszulassen. Öffentliche Personen machen es vor, das Internet filtert zu wenig.

    Vor langer Zeit war ich in einer mehrteiligen Fortbildung über Elterngespräche. Da haben wir Diskussionen unter der Gürtellinie in Rollenspielen ausprobiert. Für mich ein prägendes Erlebnis. Seitdem ist mir über die Maßen bewusst, was faire Diskussionen sind und was Tiefschläge in Diskussionen bewirken können und wie sie motiviert und geartet sind.

    Ich finde gut, dass dieses Forum moderiert wird, denn ich habe auch schon ein nicht moderiertes Lehrerforum erlebt. Da wäre es besser gewesen, es hätte Moderatoren gegeben.

    Willkommenskraft:

    Hier steht's genau: https://www.km.bayern.de/ukraine/willko…en/deutsch.html

    Das sind Leute, die sich um die ukrainischen Kinder in den Willkommensgruppen kümmern.

    An meiner Schule sind es eine pensionierte Lehrkraft und eine DAZ Lehrerin, die schon länger wegen DAZ angestellt ist. Die Kinder der Willkommensgruppen sind bei uns am Vormittag 2-3 Stunden aus den normalen Klassen herausgenommen und erhalten Deutsch- Unterricht. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob das jede Schule so macht wie wir.

    ..... und der Meldung vom zuständigen Schulamt, dass ich bereit offiziell arbeiten darf, noch keinen Vertrag zur Beschäftigung vom Kultusministerium zugeschickt bekommen.

    Ich würde beim zuständigen Schulamt anrufen und nachfragen. Manchmal bleiben Sachen in der Behörde "hängen".

    Danke für eure Ideen. Leider kam ich erst nach dem Vatertag dazu, die entscheidenden Aufsätze schreiben zu lassen. Letztendlich bin ich noch auf diese Seite gestoßen:

    https://www.basteln-gestalten.de/

    Da bin ich dann fündig geworden. Auf einer anderen Seite fand ich eine Anleitung von einem Käfer, der ein Blatt hochkrabbelt, indem man an einem Faden zieht. Ich wollte unbedingt etwas mit Papier machen, denn das habe ich in vielen Varianten vorrätig.

    Vielleicht etwas Längerfristiges, aber aus der Erfahrung von dritten Klassen, keine Ahnung, ob das für die Älteren in der Förderschule passt:

    Ganz toll zum Entdecken der verschiedenen Würfelnetze und den gegenüberliegenden Seiten ist das Material Geo-Clix. Seit wir das Material an der Grundschule haben, steige ich so immer in die Würfelnetze ein. Ich lasse die Kinder ausprobieren und sage ihnen, dass es 11 Würfelnetze gibt. Die Würfelnetze zeichnen sie in Quadraten mit 2x2 Kästchen auf. Schwächere entdecken die einfachen Netze, die ganz Guten finden fast alle Netze.

    Die Einzelteile von Geo-Clix kann man zusammenstecken. Es reicht, wenn man die Rahmen benutzt. Auf youtube gibt es ein Video, das im Homeschooling gemacht wurde, wo man den Umgang mit dem Clix-Material sieht. Das Material wird auch in pikas erwähnt.

    Ich habe das ganze Forum bisher nicht als Lästern aufgefasst, sowohl die Beiträge der anderen als auch meinen.

    @abc_123

    zu Punkt 1:

    Im Lauf deiner Ausbildung und auch durch Erfahrung lernst du, wie du mit Kindern umgehen kannst. Wichtig ist, dass du allgemein in der Klassenführung mit der Einstellung zugange bist, dass die Kinder nicht über dich Oberhand gewinnen. In der Grundschule geht viel über Beziehung, Lob und Konsequenz. Da muss man von Anfang an sich damit auseinandersetzen.

    zu Punkt 2:

    Es ist natürlich Pech, dass du ausgerechnet einen Schüler mit FB emotionale Entwicklung betreuen musstest. Der hat seine eigenen Probleme, mit denen er zu kämpfen hat. Wenn du da unbedarft ohne Vorwissen und Einordungsmöglichkeiten von dem gezeigten Verhalten reingeworfen wurdest, wundert mich nichts.

    Der Umgang mit Menschen kann einem immer irgendwo persönlich treffen. Wichtig ist, im Laufe seines Berufslebens eine Professionalität im Beruf zu erreichen; das betrifft nicht nur das Unterrichten, sondern auch deine Sichtweise auf die Schüler. Diese sollte mit der Zeit professionell werden. Dadurch erreichst du auch die richtige Distanz. Wie ich schon einmal schrieb: Durch Austausch mit KollegInnen und verschiedenartige Fortbildungen zu den Problematiken kann man das erreichen.

    Viele Schüler erkennen oft nicht, dass du ihnen "nur" helfen willst. Mit dieser Haltung macht man sich da schon ganz schön angreifbar bzw. wird empfindlich. Wenn man auf sie unsicher wirkt, nutzen sie das unbewusst aus. Man arbeitet mit Menschen und da gibt es eben ganz unterschiedliche Verhaltensweisen.

    Allerdings finde ich es total normal, wenn man als Anfänger im Lehrerberuf unsicher ist. Die wenigsten treten in ihren ersten Anfängen bestimmt und selbstbewusst auf.

    Ich würde dir neben einem erneuten Praktikum auch, wie schon geschrieben wurde, dazu raten, dir professionelle Unterstützung bei jemandem zu suchen, der dir hilft, diese Träume aufzuarbeiten.

    Ich stimme allen Vorschreibern zu, besonders wichtig finde ich, was Kathie schreibt.

    Ich unterrichte in einer mittelgroßen Stadt und mir ist diese geballte Situation, was das Verhalten betrifft bisher - auch als ich mobil war bei uns im Landkreis - noch nicht begegnet. Eine ganze Klasse benimmt sich so? Das ist schon stark. Wir hatten und haben vereinzelte Schüler, die sich im Verhalten Erwachsenen gegenüber versuchen weit über die Grenzen zu lehnen, aber da wird etwas dagegen getan.

    Oft stellt sich heraus, wenn Grundschüler sich gegenseitig mit den übelsten Worten beleidigen, dass sie gar nicht richtig wissen, was das, was sie sagen, eigentlich bedeutet. "Hurensohn" ist bei uns gerade auch so ein Modewort bei gegenseitigen Beleidigungen. Wie oft muss ich in der Aufsicht dort eingreifen. Die Aufgabe der Erwachsenen ist, diese Beleidigungen aufzuarbeiten und in Richtung Konfliktlösung zu arbeiten. Vor ein paar Jahren waren einige auf 180, wenn jemand "schwul" zu ihnen sagte, ist jetzt kein Thema mehr.

    Ich finde es allerdings total inakzeptabel, dass LehrerInnen sich das gefallen lassen und nichts dagegen tun. So wie du das geschildert hast, sind das anarchische Zustände. Das hätte schon im Vorfeld unterbunden werden müssen und man hätte diesbezüglich mit den Schülern am Verhalten arbeiten müssen. Was ist denn das für ein Quatsch mit "Ehrenfrau"?

    In der Grundschule haben wir einige Möglichkeiten, wie wir das Classroommangement betreiben können. Das wäre jetzt meine erste Botschaft an dich: Man ist dem Ganzen als Lehrkraft nicht so ausgeliefert, wie es in diesem Praktikum ausgesehen hat. Es gibt über dieses Thema Bücher mit unterschiedlichen Lösungsansätzen und auch Fortbildungen.

    Das ist tatsächlich ein schwieriges Klientel, das du da schilderst. In meinen 3. Klassen binden sich vielleicht noch 2 Schüler langsam die Schuhe und die analoge Uhr können so ca. 5 Schüler nicht. Bei der Uhr: Tendenz steigend, da viele zuhause nur noch digitale Erfahrungen machen. Können echt viele Schüler noch nicht einmal den Nachnamen schreiben? Dann haben sie im 3. Schuljahr nichts verloren. Oder sind das inkludierte Kinder GE ? Mein Downkind konnte im 3. Schuljahr den Nachnamen schreiben. Ich hatte aber auch schon mal Kinder, die bei ihrem schwierigen Nachnamen schon mal einen Buchstaben vergessen hatten.

    Bei der halbschriftlichen Subtraktion hoffe ich, dass der Lehrkraft nicht noch mehr Fehler unterlaufen. Diesen Fehler machen nämlich Schüler in der 3. Klasse, die meinen, dass der Weg der Subtraktion analog zur Addition geht. Wenn solche Dinge öfter vorkommen, finde ich diese Person dann für den Matheunterricht ungeeignet.

    Nett finde ich, dass die Lehrkraft bereit war, trotz schwieriger Klasse dich als Praktikantin zu nehmen.

    Fazit: Ich glaube, du hast hier eine krasse Ausnahmesituation erlebt. Diziplinmäßig sind viele Grundschulen kein Spaziergang, aber man lernt damit umzugehen. Es gibt Hilfen dazu. Die Rolle, in die man sich hineinfinden muss, ist, dass man als Lehrkraft das Sagen hat und den Schülern über pädagogische Kniffe Grenzen setzen muss (was je nach Zusammensetzung mehr oder teilweise gelingt, aber man macht ständig kleine Fortschritte). Außerdem sollte irgendwann der Leidensdruck im Kollegium so hoch sein, dass man sich gemeinsame Strategien überlegt.

    Vielleicht noch einen Tipp:

    Bei dem "echten" tz geht es um die betonte Silbe, also dem Ende der betonten Silbe. Außerdem geht es um das tz im Wortstamm. (Wortstammprinzip)

    Bei uns wird das thematisiert.

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