Beiträge von Caro07

    Zu deiner Frage:

    Zu normalen Zeiten würde ich in der Grundschule nie das Leseverstehen in den Mittelpunkt rücken (höchstens einbauen als Hilfe, Übung oder Kontrolle), weil es in der Grundschule eher um das Hörverstehen und Sprechen geht.Ich kenne allerdings die Corona- Auflagen in deinem Bundesland nicht. in meinem Bundesland liest man den Text erst dann, wenn er eingeführt ist.

    1. Möglichkeit:

    Wenn du einen Sitzkreis machen darfst, dann kann du dort Sprechübungen machen.

    Letztendlich würde ich eine andere Stelle des Themas als Prüfungsstunde auswählen, nämlich dort, wo du die Wegbeschreibung einführst und damit mündliche und evtl. schriftliche Übungen machst.

    2. Möglichkeit

    Wenn du die Prüfungsstunde als Hörverstehensstunde umwandeln könntest mit unterschiedlichen Texten und danach evtl. selbst eine kleine Wegbeschreibung erstellen lässt, das wäre für mich auch noch eine Möglichkeit.

    Hier noch ein paar Erfahrungen:

    In dem Buch, das ich benutze (Sally, in Bayern 2 Englischjahre) haben sie im Viertklässlerbuch die Wegbeschreibung im Vergleich zum Vorgängerbuch sehr vereinfacht. Dort geht es um den Londoner Stadtplan. Jetzt geht es nur noch um die Frage (How can I get to....) und dann, welche(s) Verkehrsmittel man nehmen soll. (Take the....) mit entsprechenden Hörbeispielen. Vom Sprechen her haben das alle hingekriegt.

    Schwierig war die Vorgängerversion, wo man nach Plan irgendwo hinlaufen sollte und dann rechts, links, geradeaus, über die Kreuzung, bis zum Kreisverkehr gehen sollte. Vor allem mussten die Schüler immer verbalisieren, bis zu welcher Straße man gehen sollte. Rechts, links, geradeaus hat noch gut geklappt, aber wenn man noch den Satz mit der Straße sagen musste, wurde es für einige schwierig. Mühsam war für einige Schüler, dass sie noch in der Umkehrung denken mussten, je nachdem, auf welcher Position man sich auf dem Plan befand. Das gelingt auch im Deutschen nicht allen auf Anhieb.

    Die Ausbildung zur Erzieherin ist lang und und die Arbeit schlecht bezahlt. In meinem Verwandtenkreis waren zwei Erzieherinnen mit Abitur, beide haben dann nochmals studiert, u.a. weil sie die Bezahlung bescheiden fanden. Eine wurde Lehrerin, die andere ist nun Ingenieurin.

    Ich finde die Schweizer Lösung wirklich gut. Zumindest der Erzieherberuf gehört akademisiert. Bei uns arbeiten in den Gruppen auch noch Kinderpflegerinnen, die haben nicht so viele Verantwortungsbereiche und sind noch geringer bezahlt.

    Erzieherinnen leisten eine sehr wertvolle Arbeit! Es ist eine wertvolle Grundlagenarbeit. Außerdem sind die erzieherischen Herausforderungen enorm! Unserer Schule ist ein Kindergarten angegliedert, da kann ich das öfter beobachten.

    Das merkt man, wenn Kinder eingeschult werden, die noch nie einen Kindergarten von innen gesehen haben oder dort nur ein Jahr waren.

    Allerdings war es schon immer so: Es gibt Unterschiede zwischen den Kindergärten in Bezug auf den Schwerpunkt, den sie hauptsächlich verfolgen. Mit diesen Schwerpunkten oder nicht gemachten Schwerpunkten kommen die Kinder dann in die Schule. Wir haben fünf Kindergärten im Einzugsgebiet, bestimmte Schwierigkeiten kann man mehrheitlich bestimmten Kindergärten zuordnen. Man sollte eigentlich meinen, dass durch die Kooperationsteams Kindergarten- Schule die Unterschiede nivelliert werden, scheint aber nicht ganz so.

    Zur Lehrerin: Sie ist erst neu in dem Beruf. Ich denke, dass man im Studium ein nicht ganz authentisches Bild von den Grundschülern bekommt. Wir hatten eine Referendarin, die aufgegeben hat, weil bis nach dem Studium das Bild der leicht handelbaren Kleinen vorhanden war. Das ist eben nicht so.

    Allgemein sinkt bei einer zunehmenden Anzahl der Schulanfänger so oder so das Niveau, mit dem sie einsteigen. Es fehlen immer mehr basale Fähigkeiten. Das sind meistens Kinder, die nicht genügend Anregungen bekommen, die für eine frühe (auch mal unbewusste) Förderung sinnvoll wären.

    Vielen Dank für den Tipp paxson.

    Also ich habe nach meiner Anfrage keine Lösung gefunden und mit dem Schulkopierer dann sw Folien kopiert.

    Es gibt Inkjetfolien mit Sensorstreifen, aber ich weiß nicht, ob diese bei den Epson EcoTankmodellen funktionieren. Sensorstreifen sollen für Geräte mit "optischer Durchlaufkontrolle" geeignet sein. Für Drucker sind sie meistens auf der kurzen Seite.

    Hat jemand schon einmal die Folien mit Sensorstreifen auf der kurzen Seite bei den EcoTankmodellen probiert?

    Nitram

    Ja, hier auch. Ich vergaß, dass wir unter Coronabedingungen schreiben.

    Im Augenblick geht das natürlich nicht. Das Kontrollieren an der Tafel bzw. an verschiedenen Stellen der Klasse halte ich unter Coronabedingungen wegen der Abstände sogar noch fragwürdiger.

    Würde ich jetzt gerade auch nicht anbieten. Im Augenblick bleibt nur noch der OH- Projektor, die digitale Tafel, falls vorhanden oder jedem ein Lösungsblatt erstellen.

    Wenn man einmal kurzfristig im Unterricht umplant bzw./oder kein Lösungsblatt erstellt hat:

    Die ersten Schüler in Partnerarbeit die Lösungen vergleichen lassen, selbst drüberschauen und dann die Blätter der Schüler verteilt an die Tafel hängen. Dann können 5-6 Kinder parallel die Lösungen vergleichen. Die fertigen Blätter abgeben lassen. Wer viele falsch hat, nimmt ein kontrolliertes Blatt mit an den Platz. Bei dieser Methode sollte man die Lösungen im Blick haben, damit sich keine Fehler einschleichen.

    Ähnlich bei wenigen Lösungsblättern: Kontrollierte Lösungen dann allmählich mit zur Verfügung stellen. Da stehen in den anderen Beiträgen gute Lösungen.

    Ansonsten mache ich tatsächlich ausreichend viele Lösungskopien (so ca. 1/3) - gerade in Deutsch - und bewahre diese für die nächste Klasse auf. Denn je nach Aufgabe muss man schon das Lösungsblatt neben sich liegen haben. Die Lösungskopien werden von den Schülern geholt und es wird am Platz kontrolliert. Danach werden sie wieder zurückgelegt.

    Wenn das Kind während des Englischunterrichts englische Bücher liest, ist das Stillbeschäftigung, aber keine Differenzierung.

    Eine Differenzierung wäre z.B. etwas Anspruchsvolleres zum gleichen Themengebiet zu machen. So weit ich verstanden habe, ist das ein deutsches Kind, das länger in England gelebt hat.

    Vielleicht sollte man sie eher dann Deutsch machen lassen? Ich könnte vorstellen, dass sie da Defizite hat, wenn sie frisch aus England kommt.

    Ich hatte auch schon dieselbe Situation. Die Mutter hat nie etwas eingefordert. Ich habe das Mädchen da im Unterricht mit einbezogen, wo es möglich war. Sie hat sich nicht gelangweilt. Ihr hat das Spaß gemacht, dass sie das weiß und sie hat gerne Dialoge mit ihrem Partnerkind vorbereitet.

    Da unser Buch mit einer Identifikationsfigur arbeitet, die immer wieder bei Einführungen "auftritt", habe ich sie mit mir Dialoge sprechen lassen. Außerdem habe ich sie englische Texte vorlesen lassen, z.B. originale Kinderbücher zum Thema. Im Aufschreiben von englischen Wörtern war sie übrigens auch nicht perfekt.

    Das Englisch in der Grundschule ist nur zweistündig. Da können die Eltern nicht erwarten, dass du dem Kind quasi ein dem Deutschunterricht entsprechendes Parallelprogramm vorlegst. Das ist so nicht durchführbar.

    Man stelle sich das einmal umgekehrt vor: Das wäre dasselbe, wie, wenn wir in England wären und von den dortigen Lehrern erwarten würden, dass sie beim Fremdsprachenunterricht Deutsch (2 stündig) dem deutsprachigen Grundschulkind ein Drittklässlerprogramm vorlegen würden, das dem Deutschunterricht in Deutschland entspricht. Ich glaube, unser Kind würde sich bedanken, wenn es Grammatik, Rechtschreibung und Aufsatz pauken müsste. ;) Außerdem weiß ich nicht, ob das im Sinne einer Integration ist, wenn mein Kind, während die anderen die Sprache lernen, währenddessen deutsche Kinderbücher lesen würde, was mir jetzt als einzige sinnvolle Beschäftigung ohne viele Erklärungen einfällt.

    Vielen Dank, Lehrerin007. Deine Tipps als betroffene Mutter finde ich sehr wertvoll, auch deswegen, weil du beide Seiten kennst.

    Was mich interessieren würde, wie alt dein Kind ist und welche Schule es besucht, sofern du es hier schreiben möchtest.

    Die Infocenteradresse kenne ich inzwischen (siehe S. 2 des Forums) und habe von dort auch schon verschiedenes Material. Sehr interessant ist für mich das Buch von Etta Wilken: Kinder und Jugendliche mit Down-Syndrom. Das gibt in meinen Augen einen guten Überlick über Trisomie 21, vor allem, wenn man damit noch nie näher konfrontiert war.

    Die Webseite des Infocenters hat übrigens ein Sicherheitsproblem. Bei Firefox ging sie noch nie, jetzt verweigert auch Chrome seinen Dienst.

    Na ja, das sind keine Vokabeltests, sondern Tests, die vom Buch aus so vorgeschlagen sind, die verschiedene Aufgabenformate enthalten. Zusätzlich schreiben sie in diesen Tests von 2 Kapiteln ca. 6 - 8 Wörter zu Bildern noch auswendig auf, die sie so oder so in ihrem Englischheft haben. Ich könnte die Wörter auch vorgeben und aus einem Pool abschreiben lassen, doch das ist mir etwas zu wenig für sehr gute Schüler. Das ist eine differenzierende Aufgabe von vielen.

    Die Gymnasiallehrer erwarten bei uns sicher kein Vokabelwissen im Sinn von schriftlicher deutsch- englischer Übersetzung oder umgekehrt.

    In Bayern spielt das Mündliche und das Hörverstehen eine große Rolle. Aber wir haben einen Grundwortschatz, der auch schriftlich angewendet werden soll. Bestimmte Flsokeln sollen auch eingeübt und angewandt werden. Außerdem werden in Bayern auch englische Texte gelesen. Auswendig schreiben muss man die Wörter nicht, aber man sollte sie richtig abschreiben können und auch wissen worum es geht. In den Tests ist es oft so, dass eine schriftliche Auswahl an Antwortmöglichkeiten gegeben wird. Ebenso steht da einmal etwas sinngemäß auf Deutsch, das man dann mit Hilfe einer Tabelle, wo verschiedene Sätze stehen bearbeiten muss. Z.B.: Antworte, dass dein Hobby Schwimmen und Radfahren ist. Frage, ob du helfen kannst... usw...

    Ich selbst bin aber so frei und lasse die Kids in den Tests auch einmal leichte englische Wörter auswendig aufschreiben, meistens zu Bildern.

    @ Palim: So weit ich weiß, sind Vertretungsleute in NS keine ausgebildeten Lehrer.

    Das glaube ich dir dann gerne.

    @ Conni: Man kann natürlich nur mit einem umfangreichen Lehrwerk unterrichten, wenn man den fachwissenschaftlichen Hintergrund kennt, in dem Fall die Sprache.

    Vielleicht zur Verdeutlichung: Das Lehrwerk, mit dem ich jetzt schon seit der Einführung vom Grundschulenglisch und Einführung des Lehrwerks arbeite, deckt alle Bereiche des Grundschulenglisch mit vielfältigen Methoden und didaktischen Anleitungen (denen man folgen kann oder nicht) ab. Da ein Mangel an ausgebildeten Grundschulenglischlehrern herrscht, muss ein solches Lehrwerk auch so konzipiert sein.

    An diese Genauigkeit der Vorschläge kommen sämtliche Musikbücher der Grundschule, die ich kenne, nicht heran. Da wird noch einiges didaktisches Wissen zwischen den Zeilen gefordert.

    @ laleona

    Wahrscheinlich kommt es immer auf die unterschiedlichen Erfahrungen an. In der Grundschule gibt es durchaus auch Fehlentwicklungen im Englischunterricht, weil einige Lehrkräfte, die die Prüfung gemacht haben, diesem Unterricht zu wenig Bedeutung zumessen. Deswegen schrieb ich auch oben, dass zum Englischunterricht in der Grundschule auch gehört, selbst gesteigertes Interesse an der Sprache und an Land und Leuten zu haben und die geforderten Kompetenzen im Englischlehrplan ernst nehmen. Wenn einer meint, er hätte mit Liedern, Vokabellernen und deutschen Erklärungen dem ganzen Genüge getan, der unterrichtet komplett am bayerischen Grundschullehrplan für Englisch vorbei. Dabei wäre es so einfach. Wir haben ein bekanntes, gut ausgearbeitetes Englischbuch mit vielen Zusatzmaterialien (Sally), dem muss man nur folgen, höchstens etwas ergänzen und man deckt alles ziemlich ab.

    Bei den Didaktikkursen kommt es darauf an, wer diese Didaktikkurse macht. Meiner war wirklich gut. Ich kann mich an eine Englischfortbildung erinnern, die schrecklich war. Die hat jemand gemacht, der sich profilieren wollte.

    Was mich einmal gewundert hat - keine Ahnung, ob das jetzt noch so ist, ist, dass Hauptschullehrkräfte keinen Sprachkompetenztest machen müssen um Englisch zu unterrichten, Grundschullehrkräfte schon.

    Letztendlich ist es ähnlich wie mit Musik: Im Lehrerstudium der Grundschule sollten alle befähigt werden, ein möglichst großes Spektrum an Fächern abzudecken um als Klassenlehrkraft möglichst viel in der eigenen Klasse zu unterrichten. Die Kinder brauchen eine Bezugsperson, die sie oft sehen.

    Bei der TE wundert mich, dass sie sogar als "Fachlehrerin" Musik in zwei ersten Klassen eingesetzt wird, obwohl sie wirklich nicht vom Fach ist, eher das Gegenteil und auch nicht Klassenlehrerin. Als Klassenlehrerin müsste man nämlich nicht eine ganze Musikstunde am Stück halten, sondern könnte man immer wieder musikalische Bewegungsspiele einbauen, was man im Anfangsunterricht wegen geringer Konzentrationsphasen der Kleinen so oder so machen muss. Ich verstehe nicht, warum beim Anfangsunterricht der Musikunterricht nicht beim Klassenlehrer bleibt. Das ist völlig sinnfrei im ersten Schuljahr einen "Nichtfachlehrer" in Musik einzusetzen.

    Zu Englisch:

    In Bayern darf man das Fach in der Grundschule fachfremd nur nach einer Kompetenzprüfung und einem fachdidaktischen Kurs unterrichten. Auch hier kann ich wiederum sagen, dass die didaktische Grundausbildung wirklich gut war (im Gegensatz zu einem speziellen Sprachkurs für Lehrer in England, da konnte ich nicht viel davon verwenden) und zusammen mit grundschulspezifischen Materialien und guten Lehrwerken kann man das, sofern man in der Sprache sicher ist und Interesse daran hat, gut machen. Erfahrungsgemäß kann ich wiederum sagen, dass diesen Kompetenztest in der Regel nur diejenigen machen, die Englisch bis zum Abitur hatten und eine Beziehung zur Sprache haben, natürlich am besten durch Aufenthalte in den entsprechenden Ländern.

    Nach meiner Meinung und Erfahrung übernimmt man in der Grundschule nicht die Methoden, die man selbst erlebt hat, sondern wendet auch fachfremd grundschulgerechte Methoden an. Mein Beitrag vorne Nr. 35 bezog sich nur auf den fachwissenschaftlichen Stand. Das Grundschuldidaktische steht auf einem anderen Blatt.

    Ich habe es auch bis zum Schluss durchgehalten.

    Extra schreibe ich durchgehalten, weil die Ausfüllerei über das Menschenbild sehr langwierig war und oft dasselbe nur in einem anderen Gewand abgefragt hat und ich nicht viel Struktur im ersten großen Block erkennen konnte. Es wäre vielleicht leichter für die Antworten gewesen, die Fragen noch in Unterpunkte zusammenzufassen.

    Die Wiederholung war wohl dazu da um Dinge zu verifizieren. Zum Schluss musste man ganz schön viel Konzentration aufbringen.

    Zum Menschenbild: Ich habe mir immer überlegt, wie ich Menschen im Allgemeinen erlebe, mehr in der Richtung oder mehr in der anderen. Ich kenne allerdings auch Menschen, die gerade gegenteilig ticken wie ich angekreuzt habe, war aber die Minderheit.

    Von daher bin ich nicht sicher, ob du mit dieser Art der Befragung wirklich die Einstellung zu Menschen herausbekommen kannst, denn ich habe z.B. rein nach Erfahrenswerten angekreuzt: Wie erlebe ich mehrheitlich Menschen und die Gesellschaft - das stand dahinter.

    Viel einfacher war es für mich den letzten kurzen Block zu bearbeiten, der auf die pädagogischen Ziele hinweist. Da habe ich eine eindeutige Meinung, was ich pädagogisch bewirken will und - bei einigen Fragen - was in meinen Augen machbar ist.

    Aber auch da habe ich bei wenigen Fragen festgestellt, dass es auf das Fach und Thema ankommt. Bei manchen Fächern muss man einmal präsentieren aus unterschiedlichen Gründen, bei anderen kann man viel Schüleraktivität fordern.

    Somit gibt es vielleicht andere Zusammenhänge als das Menschenbild, warum man bei der unterrichtlichen Umsetzung anders angekreuzt hat. Bei den Antworten stehen im Hintergrund immer die Rahmenbedingungen, hier spielt die verfügbare Zeit, die Schülervorausssetzungen und das zu erreichende Ziel eine wichtige Rolle. Diese komplexe Vorgänge, die sich bei Lehrern im Hintergrund beim Wahl der didaktischen Mittel abspielen, sind natürlich in dieser Umfrage nicht berücksichtigt, sondern man geht von Idealbedingungen aus: jede Menge Zeit und kein Erreichungsdruck.

Werbung