Plattenspieler zählte noch andere „Normalfälle“ auf. Wie normal die sind, sei mal dahingestellt. Belastbare Zahlen wird hierzu keiner liefern.
Ich bin trotzdem froh, un diesem Sinne nicht normal zu sein.
Plattenspieler zählte noch andere „Normalfälle“ auf. Wie normal die sind, sei mal dahingestellt. Belastbare Zahlen wird hierzu keiner liefern.
Ich bin trotzdem froh, un diesem Sinne nicht normal zu sein.
Die kennt man im Normalfall schon aus Grundschule, Kinderkirche, Familie, ...
So schnell wird aus einer individuellen Erfahrung der „Normalfall“. An der Stelle bin ich dann froh, nicht „normal“ zu sein.
Deine Kaufentscheidung
Ich meinte logischerweise nicht deine Kaufentscheiung
Dann schreibe, was du meinst.
Ansonsten hast du mit allem Recht. Mir ist es aber egal, weil ich mir nicht mehr überlegen mag, was du vielleicht meinen könntest.
* PLONK *
Als Dienstgerät hab ich einen Windows-PC. Bis der hochgefahren ist, hab ich am MacBook schon komplett das elektronische Klassenbuch für die Stunde gemacht
Ein aktuelles Fischkisten-Book dürfte auch nicht ewig brauchen. Natürlich ist euer Dienstgerät technisch aktuell. Für mich kein Grund mit dem Privatgerät in die Zentrifuge zu klettern.
Auf anderen Seite, man muss nicht ständig booten. Eigentlich reicht doch Aufwachen aus dem Ruhezustand.
Am Besten beides im Laden ausprobieren.
Wem schreibst du die Fehlermeldung, O. Meier ?
Dem First-Level-Support.
PS: Gegebenenfalls Kopie an Klassenlehrerin.
PPS: Wenn E-Mail geht. Kann auch am nächsten Tag sein.
Das Internet ist bei uns so *hüstel*, dass die entsprechende Seite oftmals erst 5 Min braucht, bis sie geöffnet ist....
Dann läuft es ja wenigstens. Ich kann oft gar nicht aufs elektrische Klassenbuch zugreifen. Rechner startet nicht. Anmelden geht nicht. Kein Netz, Server down. Kryptische Fehlermeldung. Alles. Etwa wöchentlich schreibe ich eine Fehlermeldung mit dem Zusatz „Anwesenheitskontrolle nicht möglich“.
Ich plädiere dafür, den gesunden Menschenverstand einzusetzen,
Eine Floskel, die ich häufig lese, aber nie so richtig verstanden habe. Sind andere Ideen krank?
was für die Schulleitung bedeutet, dass die nicht zwanghaft darauf besteht, dass die KuK die Kameras einschalten, wenn sie das nicht wollen, und
Und schon wäre das Problem gelöst. Wie so oft sollten Schulleiterinnen nicht meinen, sie wüssten immer alles besser.
und dass die einzelne Lehrkraft mal die Kirche im Dorf lässt, wenn es um das kleinteilige Kritisieren geht, jedes mal wenn irgendetwas an schulischen Abläufen verändert werden soll.
Hier scheint der Mythos von den Innovationsverweigerinnen bedient zu werden. In der Tat ist es so, dass bei uns ständig irgendwelche neuen Ideen aufkommen. Häufig genug von oben. Ich habe schon gar keine Lust mehr, alles anzumerken, was daran zu kompliziert und zu aufwändig ist. Wie ich schon anmerkte, wer Online-Konferenzen möchte, lädt zu solchen ein. Bitte gerne. Ich erledige auch den ganzen Papierkram, der in den letzten Jahren dazu kam. Kostet Zeit, die den Schülerinnen fehlt. Bitte, gerne. Ich muss nicht mehr hinterher feststellen, dass ich es vorher besser wusste. Aber wenn meine Persönlichkeitsrechte in Gefahr sind, dann wehre ich mich. Ja, auch aus Prinzip.
Es stört aber die Mehrheit der Entwickler.
Quelle?
Es wird regelmäßig darüber gejammert, dass Schulen in allem 10 bis 20 Jahre technisch hinterher sind und es wird so getan, als läge das an der Trägheit der Politik. Schulleitungen und Lehrkräfte tragen mindestens ihren Anteil dazu bei, erstere durch unnötige Regelungen von Dingen außerhalb ihrer Kompetenz, letztere durch ihre Fähigkeit, zu jeder minimalen Veränderung 100 Probleme zu erfinden und sich für jedes einzelne davon persönlich zuständig zu fühlen.
Plädierst du dafür, auf Rechte zu verzichten, damit die technische Entwicklung besser voran kommt?
Ich plädiere dafür bei der Durchsetzung des technisch Möglichen mehr auf die Menschen zu achten. Mediensucht und Cybermobbing sind der Preis, den wir für die ständige Erreichbarkeit zahlen. Ist uns die Sache das wirklich wert? Mir ist ein Bisschen Bequemlichkeit bei Konferenzen das Eindringen in die Privatsphäre jedenfalls nicht wert.
Ich sehe nicht, das
Ich würde den KollegInnen zur Wahl stellen, dass wir entweder eine Videokonferenz mit Kamera abhalten oder eben eine vor Ort. Letzteres ist rechtlich klar geregelt und durchsetzbar.
Ach, auf einmal ist die rechtliche Durchsetzbarkeit der Maßstab. Nur wenn die Mitarbeiterinnen etwas wollen, dann sollen sie sich an der „Lebensrealität“ orientieren und nicht mit allem Scheiß nach Karlsruhe rennen. Wo kommen wir denn da hin.
Ja, schlechte (Schul)-Leitungen machen das so. Im nächsten Thread fragen sie dann, wie sie ihre Mitarbeiterinnen motiviert kriegen. Vielleicht, indem sie ihnen nicht vor den Koffer scheißen.
Wie wäre es stattdessen, sie einfach darauf hinzuweisen, warum man die Kameras für angebracht hält? Dann muss man nicht die Grenzen zum Rechtsmissbrauch ausloten.
Was mich anbetrifft, wäre deine Drohung keine. Mir ist wurscht, wie die Konferenzen stattfinden. Ich sitze da eh nur meine Zeit ab. Ich möchte mich schon nicht fragen lassen, ob wir das so oder so machen. Noch nicht mal, wenn es eine echte Frage wäre und keine falsche Dichotomie.
Irgendjemand lädt zur Konferenz ein. Diejenige entscheidet, wann und wo sie stattfindet. Und in Präsenz sorgt sie für einen freien Raum mit genug Sitzplätzen. Und wenn sie eine Online-Konferenz haben möchte, sorgt sie für die nötigen Betriebsmittel (ich bin gespannt).
Und dann bleibt bei mir die Kamera aus. Ich lasse mir nämlich nicht ins Gesicht filmen,
Wenn ihr das Thema zu eurem Konfliktfeld machen wollt, solltet ihr euch die Frage stellen, ob ihr wirklich alle Konferenzen wieder in Präsenz abhalten wollt. Das wird vermutlich nämlich dann die Konsequenz
Keine Kameras im Online-Unterricht führen zu Präsenzkonferenzen? Interessanter Nexus. Und mal wieder ein schönes Beispiel für „ihr werdet schon sehen, was ihr von euren Rechten habt“.
Tztztz.
Ansonsten ist die Drohung keine, wenn die Konferenzen eh in Präsenz stattfinden, furchtbar aufgebläht, ineffizient und langweilig sind. In einer Video-Konferenz sind die Themen auch nicht mit mehr Bedacht gewählt.
Interessant, dass das Thema im Jahre fünf nach dem ersten Lockdown aufploppt. Technisch ist in der Zeit an den Schulen wenig passiert. Online-Unterricht mit Dienstgeräten kann ich mir immer noch nicht vorstellen.
Wenn man so zurückblickt, wir haben damals wie selbstverständlich unsere private IT-Infrastruktur eingebracht, weil wir wussten, dass sonst gar nichts ginge. An der Schule hätte es noch nicht mal einen Computer mit Mikrophon gegeben. Und ihr diskutiert über Dienstkameras.
Auf einmal war allen klar, wie wichtig Computer an Schulen sind. Es wurde viel erzählt und geschrieben. In NRW gab es sogar Handreichungen für Distanzunterricht. Da steht übrigens auch nichts brauchbares drin.
Dann wurden ein paar Festmeter iPads vor den Schulen abgekippt und Land und Kommunen sind wieder zum alten Schulterzucken übergegangen.
Die Konsequenz für mich: beim nächsten Anlass für Distanzunterricht gibt es von mir keine privaten Geräte, keinen privaten Internetzugang, keine private elektrische Energie und von zu Hause läuft überhaupt nichts. Das gölte übrigens auch für Online-Konferenzen, sollte ich mal zu einer eingeladen werden.
Ich hatte damals übrigens immer eine Dokumentenkamera angeschlossen. Darunter lag Papier und Stift. Mein Gesicht war nie zu sehen, das hat nie jemanden gestört. Das habe ich bei z. B. Online-Treffen im Verein so gehalten. Wo soll da das Problem sein.
Das ist eine Frage der Definition.
Achso. Apple hat die Definition vernagelt, nicht den Computer. Verstehe.
Ich glaube, deine persönliche Aversion gegen Apple ist für viele kein Kaufkriterium.
Insofern kommt es darauf an, wie du die Frage meinst.
So, wie ich sie gestellt habe.
Dann geht es nicht!
Also stimmt es nicht, was auf der Web-Seite steht.
Also ist die Information auf der kdenlive-Web-Seite, dass das Programm mit macOS laufe, falsch?
Ja. Und dann klick mal weiter. Danach sieht man dann den Inhalt des Images. Und wenn du dort dann auf das Bild klickst, dann kann man nicht öffnen
Bild? Ja, das Image war schon länxt geöffnet. Nachdem ich das Programm-Icon doppelgeklickt habe, erschien obiger Dialog. Worum geht es denn hier nun? Läuft das Programm auf 'nem Mac oder nicht? Das ist eine rhetorische Frage. Ich erwarte keine Antwort. Du machst den ganzen Tag irgendwelche Andeutungen. Dann kommt nichts Konkretes.
Ich fasse zusammen: Du hast mit allem Recht. Apple ist total zugenagelt und inkompatibel. Ich hin aber unverbesserlich und arbeite trotzdem damit. Außerdem?
kdenlive
Auf https://kdenlive.org/de/ steht
„Kdenlive is the acronym for KDE Non-Linear Video Editor. It works on Linux, Windows, macOS, and BSD.“ Stimmt das gar nicht?
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