Beiträge von O. Meier

    U.a. wurden andere Hersteller ausgeschlossen.

    Wovon?

    Man durfte auch nicht für andere Hersteller/Anbieter werben

    Stimmt. Außer Apple macht niemand mehr Werbung? Sorry, was meinst du?

    dass sie z.B. in den AppStore nicht alles zulassen wenn es ihnen "politisch" nicht gefällt. Sprich: Die verbieten ganz schnell ohne Angaben von Gründen die Aufnahme von Software, auch dann, wenn sie harmlos ist und viele Leute die Software gerne nutzen würden.

    In macos kann man nach wie vor Software außerhalb des AppStores verwenden.

    Zum anderen versuchen sie andere Meinungen schnell zu "unterdrücken", da sie sich offensichtlich für die "besseren" Menschen halten.

    Quelle?

    Bekanntere Beispiele sind z.B. "Podcaster".

    Das ist eine macos-App, die nicht in den Mac-AppStore aufgenommen wurde?

    würde. Es gibt nämlich durchaus Fälle, wo ein Mac die schlechteste aller Varianten ist (z.B. wenn du selbst KI Modelle trainieren willst, den Rechner als Server nutzen willst, spezielle Hardwarekarten benötigst, ...).

    Das sind vielleicht generell keine Anwendungsgebiete für Laptops. Aber insbesondere nichts, was die TE vorzuhaben scheint.

    Wenn ihr z.B. auf AppleTVs setzt

    ... kann man den Beamer als externen Monitor verwenden. Irgendwelche Smart-Funktionen (was immer das sein mag) gibt es dabei nicht. Mir wäre derlei übrigens egal, da ich nie auf die Idee käme, mein privates, nicht ganz billiges MacBook in die Schule zu schleppen. Dass ich am abgenötigten Heim-Arbeitsplatz nichts anderes zur Verfügung habe, ist schon eine Frechheit, aber in der Schule verwende ich das, was da ist. Das ist nicht viel und meistens kaputt, aber so gibt es der politische Wille der Kommune und des Landes vor. Wer bin ich denn, mich dagegen zu stellen?

    Insofern sind auch meine Kriterien für die Auswahl der Geräte rein privat. Wenn ich ein Gerät dann auch für die Schule nutzen kann, soll mir das recht sein. Wenn nicht, aber eben auch.

    Ich bin da keine gute Ratgeberin. Ich arbeite seit 1994 bevorzugt mit Macs. Windows hat mich nie überzeugt. Allerdings bin ich auch nie von Windows zu einem Betriebssystem umgestiegen. Sich umgewöhnen ist immer schwierig. Insofern. Um beurteilen zu können, wie gut du mit einem Mac klarkommst, müsstest du eigentlich etwas länger damit arbeiten.

    da arbeite ich viel lieber mit Word.

    Seit einigen Jahrzehnten gibt es MS-Word (und das ganze MS-Office) auch für den Mac. (Passt natürlich nicht zur „Apple ist inkompatibel“-These aus den Neunzigern) Ich wollte da aber nichts für bezahlen. Falls ich mich mal in ein Textverarbeitungsprogramm verirre, komme ich mit LibreOffice gut hin. Finde ich übersichtlicher als MS-Word. Andersherum habe ich noch keine Funktion vermisst, die Word womöglich mehr hat. Eher im Gegenteil finde ich die meisten Textverarbeitungsprogramme reichlich oversized. Aber ich schweife ab.

    Du wirst nicht darum herumkommen, bei den Softwareherstellern nachzufragen, ob es dieses oder jenes Programm auch in einer Mac-Version gibt.

    Generell sind wir aber ein „Apple-Haushalt“ was Handys und Tablets betrifft.

    Da ergeben sich schöne Möglichkeiten, die Geräte zusammenarbeiten zu lassen. Die Daten kann man automagisch in der Cloud austauschen und hier etwas anfangen und dort weiterarbeiten. Aber Hilfe, dann bist zu voll im Ökosystem gefangen und Tim Cook verkauft deine Seele meistbietend.

    Außerdem laufen dank der M-Prozessoren viele iPhone- und iPad-Apps auch auf den Macs. D. h. mann kann ein Programm, dass einem gefällt, dann womöglich auch dem Computer nutzen.

    Aber letztendlich musst du schauen, was dir Spaß macht. Wenn du Funktionen nicht nutzt, weil du sie nicht brauchst oder sie dich noch überzeugen, nütze sie dir nichts. Dann bezahlst du sie mit , ohne sie zu nutzen.

    Ich möchte keine 15 Minuten warten, bis der Laptop hochgefahren ist und möchte auch mit mehreren geöffneten Fenstern schnell Dinge bearbeiten oder speichern können.

    Da muss man sich heute bei keinem System mehr Gedanken machen. Rechenpower haben die alle mehr als genug. Mein Book schalte ich schon gar nicht aus. Aufklappen, arbeiten. Das Gerät ist voll einsatzbereit, bevor der Deckel ganz oben ist.

    Bei den Windows-Geräten müsstest du noch eine weitere Entscheidung bezüglich des Prozessors. Neben der klassisxchen x86-Reihe (Intel/AMD) hgibt es relativ neu auch Windows-Geräte mit ARM-Prozessoren (Snapdragon u. ä.). Letztere garantieren ein besseres Verhältnis von Rechenpower zu Energieverbrauch. Dafür könnte es aber mit der so nötigen Kompatibilität eng werden. Im c't stand etwas dazu. Ich merke aber gerade, dass ich mir das nicht gut gemerkt habe.

    hth

    Noch mal: Die Fahrten sind eine Dienstanweisung!!!

    Und? Nicht alles was angewiesen wird ist rechtens und verhältnismäßig. Remonstrieren geht immer.

    Du schriebst von 12,5 Stunden die auszugleichen seien. Wenn du eine halbe Stelle hast entspricht das einer Dienstzeit von 20,5 Stunden. Dann hättest du in einer Fahrtenwoche 33 Stunden gearbeitet? Nach 3 Tagen — wette ich — bist da drüber hinaus.

    Ja, du meintest etwas anderes. Es ging dir von der Umstellung von halber auf ganze Stelle. Aber, auch da wette ich, mit den 41 Stunden einer ganzen Stelle kommst du bei einer fünftägigen Fahrt auch nicht hin. Na, wie lange dauert so ein ganzer Tag vom morgendlichen Wecken, bis die kleinen Rackerinnen im Bett sind?

    Deine Dienstherrin hat dich mit einer Vertrauenarbeitszeit ausgestattet. Du solltest ihr Vertrauen nicht missbrauchen, indem du Überstunden anhäufst, die du nachher nicht abgebaut kriegst. Ich bin mir auch nicht sicher, ob eine dahingehende Weisung, also eine solche, die in der betreffenden Woche eine mehr als Verdoppelung der vereinbarten Arbeitszeit vorsieht. Rechtlich bestand haben wird.

    Das erfährt man natürlich nur, wenn man es darauf ankommen. Wenn man sich mit „die SL sagt“ und „es wird erwartet“ zufrieden gibt, besteht die Chance das man zum Spielball wird. Merke: sie machen es mit denen, die es mit sich machen lassen.

    Wenn ich Weisung zu einer Fahrt bekäme, fragte ich nach einem Dienstplan. Wenn da ein Tag mit mehr als 10 Stunden dabei wäre, hätte ich schon mal ein Packende.

    Wäre ich zur Planung einer Fahrt verpflichtet, stellte ich natürlich auch einen Dienstplan auf. Und da hätte niemand mehr als 8 Stunden täglich. Und sicher die vorgesehene Pause.

    Und natürlich bäte ich um die amtsangemessene Unterkunft. A14 und Jugendherberge passt nicht.

    Ich ginge auch nicht in Vorleistung, was die eigenen Fahrtkosten anbetrifft.

    Usw.

    Es gibt genug Stellen, an denen man drehen kann.

    Es ist immer das gleiche Spiel. Ein paar Unverbesserliche wollen unbedingt, dass gefahren wird. Der Ärger und die Arbeit bleibt an anderen hängen, aber die rühmen sich ob des geilen Konzepts.

    Zu einem Konzept gehört halt auch eine entsprechende Personalplanung. An der hapert es meist. Das soll dann durch Bossing und andere unlautere Maßnahmen ausgeglichen werden. Nicht mit Leo, wir leben in einem Rechtsstaat.

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