Ich wollte allerdings einfach mal abwarten, was hier sofort vom Stapel gelassen wird - und ich wurde nicht enttäuscht
Es fällt mir schwer zu beurteilen, ob du wirklich getrollt hast oder ob du das als Ausrede verwendest.
Ich wollte allerdings einfach mal abwarten, was hier sofort vom Stapel gelassen wird - und ich wurde nicht enttäuscht
Es fällt mir schwer zu beurteilen, ob du wirklich getrollt hast oder ob du das als Ausrede verwendest.
Hochseilgarten
Kletterpark
Was denn nun? Hochseilgarten oder Kletterpark?
Das sind für mich übrigens beides Einrichtungen, in denen ich mich auf die Fachkenntnis des des dortigen Personals verlassen können möchte.
Es muss doch möglich sein, solche zu besuchen, ohne als Lehrerin dafür ausgebildet zu sein, sondern die Schülerinnen eben so zu beaufsichtigen, wie Eltern tun. Die müssen ja auch keinen Kurs machen.
In Hessen scheint das nicht zu gehen. Nun denn.
Ob es das Hochseilgarten-Personal wirklich brauchen kann, dass halbgebildete Lehrerinnen ihnen da ’reinquatschen, lasse ich mal dahingestellt.
Uns hat mal eine Kletterhalle ein Formular vorgelegt, in dem wir ausfüllen sollten, ob wir nur die pädagogische oder auch die fachliche Aufsicht übernehmen.
Das erfordert sicher Einarbeitungszeit
Das wird bei allem so sein. Die Frage ist, bei welchem System sich die investierte Zeit am meisten lohnt.
aTeX ist super dafür. Wenn man sich einmal gute Vorlagen erstellt hat, muss man sich anschließend nur noch um die Inhalte kümmern.
Vorlagen erstellen und dich um die Inhalte kümmern, ist eine Minimalvoraussetzung an ein geeignetes Programm.
Ja, LaTeX geht das gut. Das generische Markup hilft sehr bei der Trennung von Form und Inhalt.
Das heißt aber nicht, dass andere Programme das nicht auch könnten. LaTeX zu nehmen, weil XY gesagt, dass man das nehme, ist auch nicht schlauer, als Word zu nehmen, weil das alle machen.
Ich rate schon dazu, sich mehrere Sachen anzuschauen, um dann zu entscheiden, was einer gut zu Pass kommt.
Ich finde es gut, dass LaTeX hier Erwähnung findet. Es ist definitiv ein Konzept, das man erwägen sollte.
Haubsi1975 Äußerstest du nicht den Plan, nicht mehr fahren zu wollen? Bleib dabei. In deinem Laden scheint auf nichts und niemandem Verlass zu sein.
Und die Typen, die sich vorher nicht um die Rechtslage kümmern, sind die, die dich nachher reinreiten.
Ich erstelle Arbeitsblätter mit LaTeX. Word vermeide ich, soweit möglich. Das ist mir echt zu unübersichtlich. Niemals erstellte ich damit Arbeitsblätter.
immer verrutscht was.
Genauer?
Was das Positionieren von Bildern anbetrifft, so werden diese standardmäßig an einem Absatz verankert, also relativ zu diesem positioniert.
Wenn man jedes Bild in einem eigenen Absatz packt, läuft Bild im Text mit.
Will man das Bild an einer festen Stelle auf der Seite haben, sollte man es an der Seite verankern. Eventuell möchte msn dann den Text in Rahmen packen und ebenfalls an der Seite verankern.
Welche Fächer unterrichtest du?
Kann aber auch in die Hose gehen. Siehe Aviator.
Etwas andere Situation, möchte ich meinen.
Einwohnerinnenversammlungen richten sich an Einwohnerinnen. Das wäre auch der Tenor meiner Remonstration. Ergänzt um den Mangel an dienstlichem Bezug.
Versetzungsantrag nicht vergessen.
Wenn ihr da nicht wohnt, seid ihr da verkehrt.
Schickt eure Schulleiterin mal zur Fachärztin.
Ich bin an der Küste aufgewachsen. Ich weiß so einigermaßen, wie man sich im offenen Meer verhalten sollte, wenn man lebend wieder herauskommen möchte. Unter meiner Aufsicht gebe es für Schülerinnen keine Erlaubnis im Meer zu schwimmen, baden, schnorcheln, SUPpen, kanuieren oder sonst irgendetwas. Kurz unter meienr Aufsicht hätte keien Schülerinnen irgendeinen Kontakt zum Meerwasser.
Ich sollte besser gar nicht mit Schülerinnen ans Meer fahren? Ja, so habe ich das bisher gehandhabt.
Die sl will, dass alle Kollegen teilnehmen.
Wollen kann sie das ja. In welcher Form hat die denn den Willen bekundet? In Form einer Weisung? Remonstrieren. Einfach so dahergeplappert? Ja, das machen Schulleiterinnen und andere Leute auch. Sollte man nicht allzu ernst nehmen.
Wohnt ihr alle in dem Stadtteil?
Nachteile Digitalisierung:
Oh, das ist eine lange Liste. Das meiste davon sind aber keine grundsätzlichen Nachteile von Digitlageräten, sondern eben Fehler in der Umsetzung, Folgen falscher Entscheidungen, Folgen falscher politischer Entscheidungen. Für mich gibt es da zwei Grundübel. Das eine ist, dass die, die auf politischer Ebene von Digitalisierung reden, damit keinerlei Inhalt verbinden. Es ist eine Floskel. Eben so gut könnten sie die Hydrierung oder Zirkularität von Schulen vorantreiben.
Und das zweite ist Geld. Oder viel mehr kein Geld. Denn, wenn es so weit kommt, dass tatsächlich etwas passiert, etwas gekauft oder betrieben werden soll, dann darf es nach Möglichkeit nichts kosten. Auf einmal werden die weiten Wahlkampftaschen ganz eng gezogen.
Beides hängt zusammen. Warum soll ich denn Geld für die Hydrierung der Schulen ausgeben, wenn ich gar nicht davon überzeugt bin, dass die einen Nutzen hat? Dann werfe ich die Kohle doch lieber meinen Lobby-Beraterinnen-Vertrag-Freundinnen in den Hals. Das nutzt wenigstens mir selbst.
Die SuS sind zu 90% KEINE Digital Natives,
Eben doch. Das SIND digital natives. Sie werden mit dem Smartphone geboren und haben überhaupt keinen Anlass, sich mehr als oberflächlich damit zu beschäftigen. Sie fragen sich auch nicht, wo ihr linker Arm herkommt und wie er funktioniert. Oder das Gartentor, durch das sie jeden Morgen gehen. Das ist halt da und, wenn ich an dem Hebel ziehe, geht es auf. Die Scharniere müssen geschmiert werden? Sonst quitscht's? Ja, unser Gartentor quitscht. So what? Ich hab' doch Kopfhörer auf.
Das, was du beschreibst, ist genau das, warum ich nach Möglichkeit keine Digitalgeräte einsetze. Die nerven nur und kosten Zeit. Den Rechner, auf dem ich die Arbeitsblätter tippe, habe ich im Griff, der funktioniert. Alles andere ist Lotterie. Damit kann ich keinen Unterricht machen.
Der Rucksack ist leichter. Ich trage nicht mehr zig Bücher etc. mit mir rum. Juhuu.
Was für 'ne Art Trainig ist das, bei dem man Bücher in den Rucksack packt? Was sonst machen die Bücher im Rucksack?
Ich nehme es als flapsigen Ausdruck wahr, um zu bekunden, dass jemand als attraktiv empfunden wird.
Zum einen macht der Ton die Musik. Auch junge Erwachesene dürfen sich überlegen, wie sie etwas formulieren. Zum anderen empfinde ich eine sexuell konnotierte Formulierung eben nicht als flapsig, sondern eben als sexuell konnotiert. Da ist dann halt die Grenze.
Ja, ich weiß. Meine Anmerkung war ziemlich oberflächlich und wenig hilfreich.
Es verbleibt die Anregung, generell darüber nachzudenekn, wie sinnvoll Fahrten im Herbst/Winter sind, wenn man Covid-Wellen für problamatisch hält. Das wäre vielleicht ja auch mal etwas für die genannten Gremien.
Was passiert eigentlich, wenn Lehrerinnen während der Fahrt erkranken? Viruserkrankungen können jemanden kräftig ausnocken. Nich nutr Covid. 'Ne zünftige Grippe oder ein Noro-Virus sind kräftige Spaßbremsen.
Für mich ist eh nur fiktiv. Abizeitungen hatten wir mal. Ganz früher, ganz selten. Insofern.
als einfach mal miteinander zu reden.
Was könnte denn das Ergebnis so eines Gesprächs sein?
der Erziehungsauftrag des Elternhauses, aber auch der Schule hat definitiv versagt oder ist möglicherweise (noch) gefragt
Ja, sehr wohl. Die Erzeihung seitens der Schule ist aber erledigt. Die Eltern sollten auch aus dem gröbsten 'raus sein. Insofern stellt sich die Frage, ob man hier noch erziehen muss oder kann oder ob man zum Programm „Konsequenzen erleben“ übergeht.
dass sie die Äußerungen als "potentiell beleidigend" erkannt haben oder hätten erkennen müssen.
Du meinst, sie beriefen sich darauf, dass man einfach so „ich will dich ficken“ zueinander sagt, wie man auch sagt „Mir gefällt deine Frisur“? Nein, da fällt mir nichts mehr zu ein.
Naja, es missachtet ja nicht meine Ehre, wenn andere irgendwelche "Wünsche" äußern.
Es ist kein legitimer Wunsch. Dafür ist er aber distanzlos. Nein, in einer Gesellschaft, in der ich leben möchte, behält man bestimmte Wünsche für sich. Der Wunsch, jemanden „ficken“ zu wollen, gehört dazu.
Den Wunsch, jemanden näher kennen lernen zu wollen, darf man laut aussprechen. Wenn sich daraus dann mehr ergibt, ist das so. Aber man rennt nicht in der Gegend herum und wünscht sich von dieser oder jener Sexualkontakte.
Da die Zahlen gerade wieder nach oben gehen
..., fährt man besser gar nicht.
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