ohne Handschuhe anfassen? Aber genau in so eine Wirtschaft wollen uns die Klimakleber doch zurück befördern.
Nein. Wenn sie dich an der Straße festkleben, ziehen sie dir vorher die Handschuhe aus. Beim Arbeiten und Heulen darfst du sie anbehalten.
ohne Handschuhe anfassen? Aber genau in so eine Wirtschaft wollen uns die Klimakleber doch zurück befördern.
Nein. Wenn sie dich an der Straße festkleben, ziehen sie dir vorher die Handschuhe aus. Beim Arbeiten und Heulen darfst du sie anbehalten.
halte die von dir angedachte Methode bzw. das bevorzugte Mittel der Letzten Generation aber für ungeeignet, um die Mehrheit zu erreichen mit dem Thema.
Die Antwort auf die Frage, welches denn nun geeignete Methoden und Mittel sind, bleibt oft diffus. man müsse sich halt engagieren und irgendwie etwas Sinnvolles machen. So eine richtig gute Idee, was ich nun machen könnte, wenn mir ein buntes Schildchen hochhalten zu wenig ist ich mich aber nirgends festkleben möchte, habe ich noch nicht.
Inwiefern kommst du darauf, die letzte Generation möchte „die Mehrheit“ erreichen. AFAIR möchten sie, dass die Bundesregierung die beschlossenen Klimaziele umsetzt. Eine Mehrheit sprechen sie gar nicht an. Ihre konkreten Forderungen — das wurde schon benannt — sind eher banal. Das passt nicht gut zum Anliegen.
Genau so banal sind ihre Methoden, bei denen ich wirklich nicht verstehe, warum die so viel Aufregung verursachen. Was stört denn der Pudding auf einer Scheibe vor einem Gemälde, von dem die meisten Leute überhaupt nicht wussten, dass es überhaupt existiert?
Autos stehen ständig im Stau. Die darin sitzenden Menschen ertragen das mehr oder weniger geduldig. Fluchen vielleicht ein Bisschen oder drücken hospitalistsich auf die Hupe. Alltag auf deutschen Straßen. Dabei kümmern sie sich einen Driss um Rettungsgassen, volkswirtschaftliche Schäden und Zeh-oh-zwei-Ausstoß. Weil nämlich mit dem Auto da musste fahren, weil nämlich das geht nicht anders. Warum soll das Bisschen Stau mehr den Untergang des Abendlandes bedeuten? Da hat doch wohl niemand Angst die Aktivistinnen könnten Recht haben?
Wenn man kritisiert, dass die Klima-Kleberinnen zu viel Aufmerksamkeit bekommen, sollte man ihnen vielleicht nicht so viel davon zukommen lassen.
Glück entbindet uns aber nicht von unserer Verantwortung.
Anscheinend doch. Die Frage, ob diese oder jene Verantwortung hat, steht hinter der Tatsache zurück, dass niemand Verantwortung übernimmt.
Das mit den 6 Flügen habe ich z.B. hier her:
Ja. Und jetzt? Ist es nun okay, über den Atlantik zu fliegen oder nicht. Was meinst du denn nun? Worüber möchtest du dich aufregen?
Zu den "Büchern" gehören ja auch die "Workbooks"
Die sind wohl Verbrauchsmaterial und sollten auch als solche angeschafft werden.
Als Refi mußten wir sogar die Kopien für die Schüler bezahlen.
Werr auch immer „ihr“ seid, das habt ihr definitiv verkehrt gemacht.
Trotzdem werden viele unter diesem Druck weich
Ja, das ist wohl so. Letztendlich kann ich denen nicht helfen.
Ich sehe es auch so, dass die Kolleginnen, die selbst zahlen, den anderen die Preise verderben. Aber auch daran kann ich letztendlich nichts machen. Ich kann mich um mich selbst kümmern. Und das ist furchtbar einfach, seit ich weiß, dass mich einfach nicht mehr interessiert, was andere machen.
Fliegen ist zumindest umweltfreundlicher als
... alle mögliche. Aber weniger umweltfreundlich als vieles andere. Ja, mag sein, keine große Erkenntnis.
Ist es denn nun OK, über den Atlantik zu fliegen?
Welches technische Personal?
Eben.
Der Vorwurf ist vielleicht nur implizit da.
Deutlich genug, dass man sich um eine strafrechtliche Würdigung Gedanken machen müsste.
Auf jeden Fall hätte ich zukünftig keine Batterien mehr bestellt. Soll sich doch jemand berufereners drum kümmern und im Zweifelsfall verantworten, dass Geräte nicht laufen, wenn man mich für zu doof hält.
Und überhaupt. Solche Besetellungen sind wohl eigentlich ohnehin Aufgaben des technischen Personals.
dass du tagtäglich mit "Nazis" sprichst, da sie natürlich auch unter deinen Schülern, deinen Kollegen, deinen Nachbarn oder dem Personal hinter der Frischwarentheke deines Supermarktes vertreten sein werden - selbst wenn ihr euch nicht konkret über politische Inhalte unterhaltet.
Ja, so ist das wohl.
Dir ist aber schon bekannt, daß ein Flugzeug für jedes kg mehr Gewicht an Bord mehr Treibstoff verbrennen muß?
Du bist also eher gegen fliegen?
Die waren fest der Überzeugung, dass ich die für mich privat "abgezweigt" hätte.
Haben die so etwas geäußert?
Das blöde ist, dass es einen Druck auf andere ausübt,
Wenn man es einmal geschafft hat, den Druck auszuhalten, merkt man, dass man kein Problem hat. Dieser „Druck“ ist eigentlich nur heiße Luft, die verzieht sich.
kann letztendlich jeder für sich entscheiden.
Eben. „Können“ ist ein passendes Modalverb, „müssen“ nicht.
aber eben nicht alles.
Dann fehlt das wohl.
Zum Teil reicht mir persönlich auch nicht die digitale Version
Ich möchte auch nicht mit digitalen Büchern arbeiten. Also tue ich das auch nicht. Wenn mich jemand fragt „digital oder Papier“ antworte ich „Papier“. Wenn ich nicht gefragt werde, muss diejenige, die die Entscheidung trifft, die Verantwortung tragen.
Da zahl ich lieber und habe bei der Unterrichtsvorbereitung und -gestaltung weniger Stress.
Privat habe ich kein Interesse an der Qualität des Unterrichts. Insofern gibt es auch privates Geld. Dienstlich wünsche ich mir schon eine Ausstattung, die eine angemessene Vorbereitung ermöglicht. Wenn das aber nicht gewünscht ist, dränge ich mich nicht auf.
Wie schmeckt Selbstdarstellung denn
Der einen furchtbar süß, der anderen eher ekelig, abgestanden, bitter. Manchmal muss man auch sauer aufstoßen.
Ohne Flax: Heute hab' ich im Supermarkt die ersten Lebkuchen und Spekulatius gesehen.
Lebkuchen schmeckt am besten, ...
..., wenn man ihn ist. Ihn anzusehen halte ich für wenig effektiv. Ich habe schon die erste Tüte weg. Eine Konnotation mit den Wintersaturnalien braucht's dazu nicht.
dass man sich darin keine Notizen machen darf
Dann macht man halt keine.
(stattdessen kann man mit (selbstangeschafften...) Post-its arbeiten).
Nein, auch Post-its schaffe ich nicht selbst an.
Solange das keiner tut, werden wir diese Ausgaben wohl selber tragen müssen.
Nein, müssen „wir“ nicht. Entweder, es gibt den Lehrerinnenband zur dienstlichen Verwendung oder „wir“ haben eben keinen. Wenn Dienstherrin und Schulträgerin der Ansicht sind, dass die Ausgaben dafür nicht durch die Unterrichtsqualität gerechtfertigt sind, mache ich meinen Unterricht gerne ohne. Ich werde den Fachleuten da nicht widersprechen.
Wie schon erwähnt, im Referenadrait kann man sich durchaus überlegen, ob ein solcher Band oder weitere Literatur dergestalt zum Gelingen der eigenen Ausbildung beiträgt, dass sich der Erwerb dafür lohnt.
Sonst, nö.
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