plattyplus Es ging wohl um eine Wohnung in einem größeren Objekt, so habe ich das verstanden. Da wird dein Plan nicht so einfach aufgehen.
Beiträge von O. Meier
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Bei dem aktuellen Fall war es aber wohl keine Vertretungsstunde.
Wir wissen nicht, was es war. Wir werden es auch nicht erfahren. Es ist auch wurscht. Es ist jedenfalls nichts, was die Ärztin zu verantworten hätte. Insofern stellt diese erstmal eine Rechnung.
Falls es eine externe Veruracherin gibt (Flugesellschaft, Unfallgegenerin, ?) kann man sich an der der bzw. ihrer Versicherung schadlos halten. Sonst hat man vermutlich Pech. Auf „Ich zahl das nich', weil unfair." wollte ich mich bei einer rechtlichen Auseinandersetzung nicht verlassen. Womöglich kann man aus der Nicht-Erreichbarkeit der Praxis etwas ableiten, aber dazu gibt es vielleicht gar keine Prädezenzfälle. Insofern geht man auch hier ein gewisses Risiko ein, wenn man's drauf anlegt.
Ich denke, ich zahlte das Lehrgeld, nähme weitere 150 Euro, machte davon etwas schönes, statt mich zu grämen.
Maximal versuchte ich vorsichtig bei der Höhe etwas auszuhandeln. Aber das lohnt vielleicht auch nicht.
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Ich mein, welcher Grund als ein Arzttermin ist bitte besser um zu erklären, dass man keine Vertretung übernehmen kann?
In der Tat. Insbesondere, wenn man sich als neue Kollegin in wenigen Wochen furchtbar beliebt gemacht hat, weil engagiert und willig ist. Insofern, ja, die TE ist vorne mit dabei.
Also das kann nicht der Grund sein.
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Klingt nach leicht verdientem Geld für die Ärztin. Kommen, Zeit absitzen, ab nach Hause. Erstaunlich, was sich Patienten so leisten können.
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Ausgerechnet habe ich Kosten von 10 Cent pro km bei einer fiktiven Laufleistung von 50.000km, selbst schrauben, inklusive aller Verschleißteile wie Kette und gute Reifen. Kette hält sogar länger. Die Berechnung für den Mittelmotor lag bei ungefähr 30 Cent pro km.
Für die Mehrkosten des Mittelmotors in Höhe von 20ct/km kann man sich alle 10.000 km für 2.000 Euro ein neues Fahrrad oder Strommofa kaufen. Ich kann diese Zahlen nicht nachvollziehen.
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ungefähr 30 Cent pro km
Ups.
Wieviel geht denn da auf den Akku-Verschleiß?
Wie oft werden denn da die Kette und die Zähne getauscht, dass das einen solchen Sprung macht. Kettenschaltung hat mehr Verschleiß als ’ne Nabe, klar. Aber was für Kräfte treten denn da durch den Mittelmotor auf? Letztendlich fährt man ja meist bis 25. Und ob die Kraft nun aus den Beinen oder aus dem Motor kommt, interessiert das die Kette?
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Mann oder Memme?
Die Dichotomie finde ich etwas komisch. Sie deutet für mich auf ein etwas reduziertes Geschlechterrollenbild hin, das mir als Alltagsradlerin auch nicht so ganz passt. Die hier schon (damals von pöbelnder Seite) eingeforderte besondere Härte fürs Radfahren ist nicht wirklich nötig. Fahrräder haben einfach einen prima Wirkungsgrad. Man braucht nicht viel zum Radfahren, eigentlich nur ein Fahrrad und etwas Spaß an der Sache. Die eventuell etwas wenig ausgeprägte Ausdauer und Kraft passt sich sehr schnell und ohne gezieltes Training an. Man fährt einfach, der Rest ergibt sich.
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Wenn schon e-Bike, dann Motor hinten und genau 1 Gang.
Ein-Gang-Gefährte sind genau das, was ich im Urlaub bei (Leih)-E-Mofistinnen erlebt habe. Da waren zwar Schaltungem dran, aber die wurden nicht verwendet. Ebenso wenig wie Bremsen oder der Lenker. Es wurde einfach knarz mit 25 auf alles draufgehalten. Das fand ich insbesondere als Fußgängerin äußerst unangenehm.
Dass Urlaubsradelnde anders unterwegs sind als Alttagsradlerinnen, dass einfach etwas Erfahrung und Routine fehlt, war mir bekannt. Aber mit Motor wird's echt komisch. Ich fragte mich bisher, wofür es E-Bike-Kurse gebe. Ich ziehe die Frage zurück. Ich bin kurz davor, ein Pflicht zu fordern.
Ansonsten, darf ich das so verstehen, dass du, anstatt in einen anderen Gang zu schalten, du den Motoranteil anpassen möchtest? So dass der absolute Anteil der eigenen Kraft gleich bleibt, der relative sich jedoch ändert?
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Ich würde nicht mit O. Meier über E-Bikes diskutieren.
Ich frage mich, ob du überhaupt ein Interesse an einer inhaltlichen Diskussion hast.
Mich halten von Diskussionen insbesondere persönliche Angriffe, Pöbeleien, Falschbehauptungen ab. Also alles das, was du hier von dir gibst. Dass man zu Themen unterschiedliche Ansichten hat, ist überhaupt kein Problem. Vielmehr ist ein wesentlicher Aspekt von Diskussionen. Man kann sich in der Sache darüber austauschen.
Von jemandem, der sich darüber freut, wenn Menschen zusammengetreten werden, darf man vielleicht nichts anderes erwarten als ständiges Gepöbel. Beitrag ist trotzdem gemeldet.
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Wie dem auch sei: Die Klassenfahrt wird nicht stattfinden.
Das war schon mein Eindruck als ich das Eingangsposting gelesen habe. Gegen Widerstände von oben sollte mna sich so etwas nicht ans Bein binden.
Es gibt andere Sachen, die du veranstalten kannst.
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kein Kind wird zu einer Sportfreizeit gezwungen, was allerdings bei Schulfahrten formal anders ist.
Zu Schulfahrten werden Kinder hoffentlich auch nicht gezwungen, selbst wenn sie zur Teilnahme verpflichtet sein sollten.
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Ich kann die Fahrzeit mit dem Rad besser planen, weil es keine Staus gibt.
Wenn man Staus so einfach vermeiden könnte. Hier gibt es nur einen Weg durchs Tal. Außerorts passt das. Eine Ortsdurchfahrt ist aber einfach recht schmal, da kommste nirgends vorbei. Da stauen sich dann die lieben Blechdosen. Und die geneigte Radlerin hat das Nachsehen. Etwas Neid darf hier gerne durchklingen. Und etwas Erzürnung ob der Unverschämtheit des Flächenverbrauchs der Kraftwägeln.
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ist halt absurd.
Kraftfahrzeuge sind noch unter anderen Aspekten absurd. Nicht nur im Stand, sondern auch beim Fahren ist der Platzbedarf absurd hoch. Der Wirkungsgrad ist absurd gering.
Die Idee z. B. aufs Land zu ziehen, um dem Verkehrslärm zu entgehen, kann sich auch als Absurdität entpuppen, wenn man dann regelmäßig mit einem Kraftfahrzeug in die Stadt fährt und sich so am Verkehrslärm sowohl in der Stadt als auch auf dem Land beteiligt. Für Abgase einschließlich Gestank analog.
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