irgendwelche Ausländerklassen
Langsam reicht die Pöbelei über Schülerinnen.
Es ist keine Frage der Schulform. Du bist an jeder Schule schlicht falsch. Deshalb wirst du keine passende finden.
irgendwelche Ausländerklassen
Langsam reicht die Pöbelei über Schülerinnen.
Es ist keine Frage der Schulform. Du bist an jeder Schule schlicht falsch. Deshalb wirst du keine passende finden.
Hier wurde nach den Zuständen an unseren jeweiligen Schulen gefragt und ich hatte mich in meinem Beitrag erkennbar auf genau meine Schule bezogen.
Für mich gabe das die Formulierung nicht her, aber gut. Darf ich dich dann so verstehen, dass bei euch an der Schule nicht mehr auf Papier kopiert wird, weil „flächendeckend digital“? oder ehr so, dass man eigentlich nicht kopieren bräuchte, es aber doch noch tut?
Ich habe mal in einer unserer glorreichen Tablet-Klassen unterrichtet. Ich war bemüht, die Arbeitsblätter immer vorm Unterricht in der Lernplattform einzustellen. Dort geladen haben sich die Schülerinnen diese aber nicht. Sie haben lieber eine der Papierkopien abfotographiert. Ob die Blätter wirklich digital auf den iPads gelandet wären, wenn ich keine Papierkopien mitgebracht hätte, habe ich schon nicht ausprobiert.
Selten benötigt man ganze Buchseiten oder komplette A4-Blätter in der Volldarstellung zum gleichen Zeitpunkt.
Das meine ich ja, anstatt die Dinge nebeneinanderzulegen, schaltet man man Bildschirm um. Ist das praktisch?
Im Übrigen habe ich einen Geheimtipp für dich: nennt sich "Bildschirmlupe". Ernsthaft...einfach mal ausprobieren
Probierte ich aus, wenn ich ein Tablet nutzte. Wahrscheinlichkeit, dass das noch passiert, eher gering.
Im Übrigen gibt es durchaus auch noch analoge Schulbücher bei uns.
Eben. In der Tablet-Klasse von oben wollte ma, dass die Schülerinnen das Buch im Eigenanteil als digitale Version anschaffen. Das wollten aber die Schülerinnen nicht. Etwa die Hälfte hat die analoge Version gekauft.
Wenn man so ein iPad als Heft benutzt und darin schreibt, kann es nicht gleichzeitig das Buch sein. Dafür sind die Bildschirme dann doch zu klein. Und so kann es auch nicht gleichzeitig Arbeitsblatt und Heft sein.
Sicher kann man Papier sparen durch digital. Allerdings um den Preis, dass man die entsprechende digitale Infrastruktur unterhalten muss.
Komplett papierlos halte ich für wenig wahrscheinlich.
Derzeit erlebe ich nicht, dass in für die Tablet-Klassen weniger Kopien benötigt werden. Es wird zwar immer erzählt, dass man die Arbeitsblätter digital austeilen könne. Wenn man aber fragt, wie denn das gehen solle, kriegen die Expertinnen rote Ohren. Die beste Antwort war noch „Aber das muss doch gehen.“ Das jemand im Unterricht auf einen Knopf drückt und die Schülerinnen haben das Material auf dem iPad, konnte mir noch niemand zeigen.
Also ich werde weiterhin Kopien machen, das ist einfach und funktioniert. Wenn wir mal keinen Kopierere mehr haben, mache ich keine Kopien mehr. Dann wird an eine Tafel geschrieben, wenn es noch eine gibt. Sonst diktieren, bis sie mir das analoge sprechen verbieten.
Welches Medium auch immer es ist, ich zahle nicht für die Anschaffung, die Nutzung oder den Verbrauch. Alles Schulträgerin ihr Ding.
dass in Zeiten flächendeckend digitaler Ausstattung
Wir können ja mal weiter sprechen, wenn diese Zeiten angefangen haben werden.
die Zeiten analoger Kopierorgien eigentlich vorbei sein sollten. Arbeitsblätter und insbesondere längere Texte u.ä. lassen sich bei uns auch problemlos digital zur Verfügung stellen.
Ja, kann man. Allerdings weiß ich nicht, ob das wirklich gut ist. Das fängt damit an, dass ich bei den meusten Tabletts den Bildschirm zu klein finde, um dort etwas übersichtlich darzustellen. DIN A4 passt in vielen Fällen besser.
Analog kann man ein Buch auf dem Tisch liegen haben, daneben das Heft mit den Aufzeichnungen der Vorwoche und dann noch das Arbeitsblatt. Auf dem Tablet arbeitet man dann anders. Statt räumlicher Aufteilung des Arbeitsplatzes muss man diesen zeitlich aufteilen, d. h. man schaltet zwischen den verschienen Inhalten um, wischt und zoomt. Ich wollte so nicht lernen.
Ich finde die Begrifflichkeiten hier komisch. Da wird von „Freikopien“ gesprochen. Ich kenne Freibier, da kriegt man etwas geschenkt. Daher klingt Freikopie ein wenig so, als würde jemand der Lehrerin etwas schenken. Das ist doch absurd. Kopien machen wir dienstlich. Das hat mit uns persönlich nichts zu tun, deshalb können die Kopien für uns auch nicht „frei“ sein.
Ob die unterm Strich die Schulträgerin, die Eltern oder sonstwer bezahlt, ist mir wurscht. Wenn ich kopieren kann, gibt es Kopien. Wenn nicht, dann nicht. Dann machen mir das wie in der BASS beschrieben: Tafel oder diktieren.
Dass Lehrerinnen für Kopien bezahlen, ist völlig absurd. Ich zahle auch keine Miete fürs Klassenzimmer.
Zwischen 22 Uhr und 7 Uhr sind es 9 Stunden.
Bleiben also 15 Stunden Dienst. Nein, das ist nicht in Ordnung.
So ist das Leben.
Nein, meines nicht.
n Hessen sind Klassenfahrten Dienstpflicht.
Eben. Deshalb greift die Fürsorgepflicht der Dienstherrin.
Die Zeiten schreibe ich mir natürlich auf und "feiere" sie nach und nach ab.
Ich heilte das nicht durch. Aufgeschrieben oder nicht. Also fahre ich nicht.
Auf Klassenfahrten schlafe ich in der Regel zwischen 23 und 0 Uhr und stehe gegen 7:30 Uhr auf.
Und hast insgesamt 25 Minuten Freizeit im Badezimmer. Der Rest ist Dienst. Genial.
Wie gesagt, das ist ein Konstruktionsfehler bei Klassenfahrten. Man bräuchte mehr Personal, um in Schichten Dienst zu tun.
Wenn tatsächlich um 23 Uhr Ruhe wäre, hätte man dann noch keine Freizeit gehabt, soll aber morgens statt Frühstück schon wieder im Dienst sein. Das ist eine Sauerei, der man am besten entkommt, wenn man nicht fährt.
Man wollte es den Kollegen schon zugestehen, wenn sie mit der Sek1 nicht arbeiten können oder wollen.
Zugestanden. Viel Spaß beim nächsten Job.
Ich glaube, ich musste sogar auf einen Stuhl steigen.
Die Missachtung von Unfallverhütungsmaßmahmen hätte ich in die Note einfließen lassen.
bin ich mit den SuS im Raum geblieben und habe weiter geschrieben
Unsere Schulleiterin hätte dich durch die dienst- und strafrechtliche Nudel gedreht, bist du dir wünschst, deine Eltern hätten einander nicht kennengelernt.
Eine Probealarm dient dazu zu überprüfen, ob sich alle korrekt verhalten. Du bist durchgefallen.
Ein Berufskolleg wäre ja auch gut.
Ja, mach das.
Eine Position an der Uni wäre sicher auch interessant als akademischer Rat
Ja, mach das.
Dann wärst du versorgt? Dann wären wir hier soweit durch?
Es wäre schön, mit rational zugänglichen Erwachsenen anspruchsvolle Diskussionen, Literaturanalysen etc durchzuführen anstatt die Zeit mit Vertretungen oder auch sogenanntem „Unterricht“ in Klassen zu verplempern, wo bei den Schülern die Aufmerksamkeitsspanne nicht länger als 5 Minuten und der Intellekt unterdurchschnittlich entwickelt ist.
Wow. Ja so musst du auftreten, wenn du irgendwo unterkommen willst. Arrogant und naiv.
Schule ist nicht dafür da, dass die Schülerinnen schon alles können und die Lehrerinnen intellektuell unterhalten. Du sollst denen etwas beibringen, damit sie später mit anderen über Literatur diskutieren können.
Wenn du das möchtest, gründe einen Club. Die Rosinenpickerei, die du für dich in Anspruch nimmst, ist dienstrechtlich nicht vorgesehen.
Mach deinen Job oder such dir einen anderen. Deine Ansprüche kann hier niemand erfüllen. Woanders auch nicht.
kommt irgendwann zwangsläufig zurück
Nach allem, was du hier schreibst, glaube ich nicht, dass du zurückkommst.
Kann jemandem die Planstelle an der Schule entzogen werden ohne eigene Zustimmung und die Lehrkraft zwangsweise versetzt (nicht abgeordnet!) werden?
Ja, man kann versetzt werden. Zwang wird dabei nicht ausgeübt.
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