den [„]Normalvektor"
Schönes Beispiel. In der Mathematik wird der Begriff-(steil) „normal“ gerne für Besonderheiten verwendet, also fast konträr zum Alltagsgebrauch.
den [„]Normalvektor"
Schönes Beispiel. In der Mathematik wird der Begriff-(steil) „normal“ gerne für Besonderheiten verwendet, also fast konträr zum Alltagsgebrauch.
Der Begriff "normal" hat weder in der Mathe noch in den Naturwissenschaften eine wertende Bedeutung.
Welcher Begriff hat denn in der Mathematik und den Naturwissenschaften eine wertende Bedeutung? Mir fällt da gerade nichts ein. Das ist aber keine Eigenschaft der Begriffe sondern der Wissenschaften.
Außerhalb dieser sieht’s anders aus. Da ist Vorsicht geboten.
Ich sehe nicht, warum man überhaupt die Frage stellen müsste, ob z. B. Homosexualität „normal“ sei. Inwiefern soll das eine relevante Klassifikation sein?
Sternchen, Doppelpunkte, ... sind in Klassenarbeiten als "falsch" anzustreichen und zu bewerten.
Das las sich in dem verlinkten Artikel anders.
Weil er falsch ist, schrieb ich den Begriff in Anführungszeichen.
Dann ist er immer noch falsch.
Er wird - nicht nur von Schülerinnen - immer noch häufig verwendet.
Gerade deshalb muss man mit richigen Begriffen dagegen halten.
Es geht hier um die Frage, wie man einen bestimmten Abschluss bzw. eine bestimmte Berechtigung erlanhgen kann. Mit falschen und Jargon-Begriffen wird man nicht die Genauigkeit erreichen, die man zur Wiedergabe von Prüfungsordnungsregeln benötigt.
Das ist Teil unserer Fachsprache. Gebt euch ein Bisschen Mühe.
Irgendwo zwischen peinlich und lächerlich.
Dabei gibt es doch noch andere umweltfreundliche Verkehrsmittel, nämlich motorisierte Zweiräder. Da muss man nicht strampeln,
Bei welchem Fahrzeug muss man das?
Wir leben in einem Rechtsstaat. Da ist geregelt, wie Rechtsgüter abzuwägen sind. Und man kann alles gerichtlich überprüfen lassen.
Die Einschätzungen empathieloser Stammtischpöblerinnen, denen es anscheinend nur gut geht, wenn es anderen schlecht geht, spielt da tatsächlich keine Rolle.
Als ich meinen Dienst angetreten habe, sagte mein damaliger Abteilungsleiter nur: "Herr Plattyplus, sein sie froh, daß die Residenzpflicht für Lehrer abgeschafft wurde und das sie als Single-Mann keine Haushälterin mehr einstellen müssen, um ihrem Dienst vollumfänglich nachkommen zu können."
Noch Fragen was etwaige Einmischungen eingeht?
Nein, keine. Die Abteilungsleiterin hat hinreichend erklärt, dass es bestimmte Formen der Einmischung eben nicht mehr gibt.
Ich kenne Menschen mit MS, die epileptische Anfälle bekommen oder einen Hirntumor hatten, die dürfen bzw. können bald nicht mehr Auto fahren. Sei einfach dankbar, dass du Krankheiten nur vom Hörensagen kennst.
Ach was. Alles nur Gefälligkeitsatteste, um Defekt zu spielen.
Wieso soll das keinen Sinn machen?
Das ist deine Frage? Ehrlich?
Und Du hast Deine Autolosigkeit selbst gewählt. Genauso, wie ich mir vorhalten lassen muß, daß meine lange Pendlerstrecke mein Privatproblem ist, mußt Du Dir vorhalten lassen, daß deine Wohnortwahl dein Privatproblem ist. Es steht Dir selbstverständlich frei bei jeder Abordnung in die Nähe der jeweiligen Einsatzschule umzuziehen, wenn Du Dich weigerst lange Anfahrten zu akzeptieren.
Schon schade, dass du den Unterschied nicht erkennst.
Ich will keine Ausflüchte mehr hören!
Willst du dir die Ohren zuhalten?
um wieder voll einsatzfähig zu werden
Als ob man dazu Auto fahren können müsste. „Einsatzfähig” halte ich schon für einen etwas schrägen Begriff.
Ich habe kein Auto. Und das bleibt such so. So ’n’ ineffizienten Scheiß will ich nicht haben. Da können sich die Kolleginnen auf den Kopf stellen und mit den Füßen wackeln.
Ansonsten steht es dem Beamten natürlich frei seinen Wohnort zu wechseln, um näher an der Schule zu wohnen, an der er eingesetzt wird.
Bei einer (befristeten) Abordnung ergibt das natürlich keinen Sinn.
*Gedanken eines verbitterten Plattyplus*
Lad’ deinen Frust woanders ab. Hier kann niemand etwas dafür, dass dich niemand auf die normale Härte des Lebens vorbereitet hat.
Komm’ einfach mal klar.
(Trotzdem bist du nicht für ein Jahr zuhause, sondern wartest nur auf die offizielle Verfügung.
Daraus ergibt sich übrigens ein Zeitpuffer, den man nutzen könnte, um sich z. B. an Berufskollegs umzuhören, ob die nicht jemanden brauchen. Am Anfang des Schuljahres kann sich ja durchaus eine Lücke offenbaren.
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