Das ist es eben nicht.
Falls man zur Person pöbeln möchte, ist es relevant. Für die Wirksamkeit der Impfstoffe spielt mein Wissensstand keine Rolle.
erhoffte Gemeinsamkeit
Spes saepe fallit.
Das ist es eben nicht.
Falls man zur Person pöbeln möchte, ist es relevant. Für die Wirksamkeit der Impfstoffe spielt mein Wissensstand keine Rolle.
erhoffte Gemeinsamkeit
Spes saepe fallit.
bei den Dreierimpfungen handelt es ich um Totimpfstoffe. Und
Inwiefern lassen sich die Erkenntnisse hierüber auf mRNA- oder Vektorimpfstoffe adaptieren?
Aber das weisst du natürlich alles selber.
Das ist irrelevant.
Als ich nach Terminen für meine Boosterimpfung geschaut habe, gab es auch immer wieder vereinzelte Impfangebote mit Johnson.
Okay. War mir nicht bekannt. Keine Ahnung, ob es das noch gibt. Ich habe jedoch mitbekommen, dass man die AstraZeneca-Bestände wohl verschenkt hat. Dass man J&J als Booster an die Frau bringt, kann ich mir nicht vorstellen.
Der 26. ist normalerweise das Fest des hl. Erzmärtyrers Stephanus (liturgische Farbe daher rot, obwohl in der Weihnachtszeit), dieses Jahr jedoch, weil es der Sonntag nach Geburt des Herrn (Weihnachten) ist, das Fest der Heiligen Familie.
Für mich ist es einfach ein gesetzlicher Feiertag. Da kann ich z. B. nicht einkaufen (außer an der Tankstelle o. ä.). Das finde ich gut. Einfach mal alles runterfahren, dicht machen, sich erholen und entspannen. Das tut den meisten Menschen gut. Mythen und Märchen braucht es dazu nicht.
Und jede Menge Wissen darüber, dass es mehr als eine andere Schutzimpfung gibt, die nach einem Dreierschema verabreicht wird.
Welche Gemeinsamkeiten weisen die betreffenden Viren mit Covid-19 auf?
Zu behaupten, jemand der sich kein 100. mal impfen lassen will, riskiere eine Spitaleinweisung ist bei all diesem Wissen schon mehr als fragwürdig.
So etwas hat auch niemand behauptet. Von der hundertsten Impfung sind wir noch weit weg.
Die einzige respiratorische Virusinfektion, gegen die meines Wissens überhaupt geimpft wird, ist neben Covid die Influenza.
Bei den übrigen gibt es Erfahrungswerte bezüglich der zeitlich begrenzten Immunisierung durch Infektion.
Es soll mir recht sein, wenn die Drittimpfung länger hält als die zweite. Allerdings wären wir besser gefahren, wenn man von einer begrenzten Wirkung der Zweitimpfung ausgegangen wäre. Wir sollten diesen Fehler nicht wiederholen und uns lieber auf eine Viertimpfung einstellen, bis wir gesicherte Daten haben, dass diese nicht notwendig ist.
So, nicht andersherum.
Woher weisst du das denn mit Bezug auf die 3. Covid-Impfung?
Wissen wird das niemand. In einem halben Jahr sind wir schlauer. Zur Sicherheit sollten wir uns darauf einstellen, dass wir beim Halbjahresrhymthmus bleiben.
Anzeichen, dass der Impfschutz nur kurz hält, gabe es schon vorher. Da waren Erfahrungen mit anderen respiratorischen Viren. Dann gab es Genese, die sich erneut infiziert haben. Und zuletzt jede Menge Indizien bezüglich abnehmender Immunintät nach Zweifachimpfungen.
Da ist jetzt nichts bei, dass ich mich darauf verlassen möchte, dass die Drittimpfung ewig und drei Tage halten wird. Wenn doch, dann freue ich mich. Fünf Jahre wären echt auch schon cool.
Nicht schlau ist es, weil in Kürze ja schon wieder die nächste Impfung gegen Omikron entwickelt wird. Hätte ich das vorher gewusst hätte ich mit dem Boostern gewartet.
Das allerdings wäre unschlau. Der omikron-optimierte Impfstoff wird zu lange brauchen, als dass man warten könnte. Gegen einen schweren Verlauf bieten die aktuellen Impfungen immerhin noch einen passablen Schutz.
Na, ja ich hab Bekannte, bei denen waren die Impfreaktionen schlimmer als das Corona selbst, was sie dann hatten.
Ja, klar. Durch die Impfung hatten sie keinen schweren Verlauf. Insbesondere sind sie nicht gestorben. Das ist doch auch schon etwas. Das ist ein Argument für die Impfung, und keines, darauf zu verzichten.
Gegen Schmerzen soll es Schmerzmittel geben und auch ein Brechreitz lässt sich medikamentös in den Griff kriegen. Ist irgendwie nicht schön, sich auch noch mit einem Medikamentencocktail zuzuballern, aber irgendwie muss man sich wohl durchkriegen.
Weil dann alles eintritt, was nur passieren soll, wenn Weihnachten und Ostern auf einen Tag fallen.
Weihnachten kann ja Dienstag.
PS: Sobald der Omikron-Impfstoff verfügbar ist, geht für mich das Spielchen wieder los. Auf alle Listen setzen lassen, die es irgendwo gibt, und hoffen möglichts bald dran zu kommen.
Ich denke mal, sie meint einen anderen Impfstoff.
Hauptsache, sie weiß, was sie meint.
Aber auch dann, kann man nur verimpfen, was da ist. Derzeit gibt es in Deutschland zwei mRNA-Impfstoffe. Ende. Vektorimpfstoffe gibt es nicht mehr. Totimpfstoffe (oder welche, die man so nennt) gibt es noch nicht. Ob die die Marktreife erreichen oder man sie dank Omicron in den Ausguss geben kann, wissen wir noch nicht.
Da die mRNA-Impfstoffe wohl die beste Anpassbarkeit bieten, sollte man sich auf halbjährliche Impfnebenwirkungen einstellen.
Gibt immer wieder Leute, die das fragen, alle 6 Monate - Skandal.
Ich gehe zweimal im jahr zur Vorsorge beim Frauenarzt und zur Kontrolle beim Zahnarzt. Wo ist das hier dann schwieriger oder schlimmer?
Manche spritzen sich täglich oder nehmen täglich Medikamente. Haben regelmäßig Blutabnahmen.
Es ist noch viel einfacher: wir haben keine andere Chance, als zu impfen.
Nie im Leben.
Ach so.
Dass ich dann auf Attest beim nächsten Mal eine andere Impfung kriege.
Z. B. gegen Masern? Hilft halt dann gegen Covid wenig.
Ich verstehe auch nicht, warum wir in Hessen weiterhin klassenübergreifenden Unterricht haben. Ethik und Religion finden weiterhin ganz normal statt.
Im übrigen auch ein Problem, dass wir in einem säkularen Staat nicht hätten. Gäbe es statt des konfessionsbezogenen Unterrichts einfach Ethik für alle, könnte dieser problemlos klassenweise stattfinden.
Mein Leben und meine körperliche Unversehrtheit hat in der Schule noch niemand gefährdet.
Meine schon. Z. B. durch das Ende der Maskenpflicht. Oder durch das „Versäumen“ der Anschaffung von Luftfiltern oder ...
Weihnachten ist am 25. Warum sollte der 24. ein Feiertag sein?
Der 26. ist ja auch einer. Die Wintersonnenwende findet tatsächlich nur an einem Tag statt [1]. Dann nimmt man noch einen weitern dazu, weil's so schee war. Warum soll man nicht auch vorneweg noch einen dazu nehmen?
Wo ist die Grenze beim willkürlichen Festlegen von Feiertagen?
[1] Nach unserem heutigen Kalender übrigens nicht am 25.
Religionsfreiheit (Art. 4 GG).
Ich bin sehr für Glaubensfreiheit. Dass die Freiheit der Ausübung von Religionen Grenzen haben muss, ist offensichtlich. Wenn religiöse Riten oder Handlungen mit anderen Rechten oder Freiheiten kollidieren, wird man auch dabei abwägen müssen. So wird man im Rahmen des Infektionsschutzes auch bei religiös motivierten Versammlungen Einschränkungen hinnehmen müssen.
Warum sollte man Weihnachten nicht ins Frühjahr oder in den Sommer legen?
Mach doch. Feier einfach, wenn du Lust dazu hast.
Dann müsste man den gesamten liturgischen Kalender um 6 Monate verschieben.
Das störte die meisten Leute allein schon deshalb nicht, weil sie gar nicht wissen, was das sein soll.
Wenn jemand tatsächlich im letzten halben Jahr keine Nachrichten gelesen, gesehen oder gehört hta, muss sie wohl in die Archive schauen.
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