Palim: Ja du hast recht. Man muss sich nicht selbst kümmern und sich selbst Gedanken machen. Ich habe einen Vorschlag gemacht, jetzt wäre ich verantwortlich, lasse dich aber im Regen stehen.
Zeig mich an!
Palim: Ja du hast recht. Man muss sich nicht selbst kümmern und sich selbst Gedanken machen. Ich habe einen Vorschlag gemacht, jetzt wäre ich verantwortlich, lasse dich aber im Regen stehen.
Zeig mich an!
Du magst es traurig finden, aber ein Schulträger kann alte Schulgebäude von vor 150 Jahren ja nicht mal eben anpassen, das wären immense Kosten, die man vielleicht über viele Jahre stemmen kann, aber nicht von jetzt auf gleich
Harhar. Barrierefreiheit kam ja nicht erst gestern vormittag auf. Ähnlich wie bei der Digitalisierung: Jahrzehntelang die Scheuklappen bis zum Scheitel hochgezogen und jetzt heulen, dass es nicht holterdipolter geht. Selbstgemachtes Problem, selbst Lösung finden.
Ganz einfach: kuck’d dir an. Wenn man es benutzen kann, benutzt du es. Wenn nicht, nicht.
Und es gibt Gegenbeispiele: Bei uns baut der Schulträger gerade alle Gebäudeteile um: Jedes bekommt einen Aufzug (wir haben viele Gebäudeteile) und es gibt eine behindertengerechte Toilette.
Wie lange diskutiert man schon über Barrierefreiheit? Ein paar Jahrzehnte später bequemen sich die Schulträgerinnen, erste Maßnahmen einzuleiten. Das soll ich auch noch bejubeln?
Aber Du hast mir ja auch schon mehrmals gesagt, dass Du da keinen Bock drauf hast, etwas zu fordern.
Auch diese Ernüchterung hat ihre Gründe. Dienstherrin, Schulträgerin, Schulleitung und Kollegium haben es gemeinsam verstanden, mir gründlich den Spaß zu verderben.
Aber ziehe nicht die ins Lächerliche, die das tun und sich daran freuen, dass sich Schule verändert.
Tue ich nicht. Muss ich auch nicht. Oft genug kriegen das die Protagonistinnen allein hin.
Ich möchte in Ruhe gelassen werden und meine Arbeit machen können. Ich habe keine Lust mehr darauf, dass die einen die Ideen und die anderen die Arbeit haben.
Ja, auch oft! Ich picke mir auch immer nur die Dinge raus, die ich einsehe und mir nützlich erscheinen
Auch das nicht mehr. Als ich beim letzten Türschild-Projekt auf die Frage, welche Arbeit auf uns als Kollegium zukäme, angelogen wurde, bin ich prinzipiell gegen alles. Notwehr. Fool me once, shame on you; fool me seven or more times, shame on me.
Wie weit weg von der Haustür darf es denn gehen?
So weit, wie man es per Rad erreichen kann?
Es geht nicht um dürfen und verbieten. Wenn die Ratio fehlt, um zu beurteilen, welche Urlaubsform wie sicher ist, kann ich dir auch nicht helfen.
Warum man will, dass sich die Schule nicht weiterentwickelt, kann ich nicht verstehen
Kurzform: Viel Geschwafel, viel Arbeit, wenig (didaktischer) Nutzen.
Naja, die Einreise nach Malta ist für die meisten nix, was man dringend braucht. Insofern.
Ansonsten war es wohl klar, dass so etwas. Einzelne Länder, einzelne Dienstleisterinnen setzen für sich die Latte höher. Zurzeit kommt man ja relativ leicht an Impftermine. Insofern.
Leider ist es oft auch schwierig, körperlich Einschränkte zu inkludieren, weil Aufzüge fehlen/defekt sind.
Genau do etwas wären Punkte, die sich relativ einfach beheben lassen. Allerdings braucht man dafür (wenig) Geld. Dann lässt man lieber ordnerweise Konzepte schreiben und dann passiert nichts.
Nö
Vorsicht, Argumentschwemme!
Wäre die Strafe z. B. 1k € pro Jahr und Person, wären die Impftermine in NRW sicher sehr schnell ausgebucht.
Wenn die Strafandrohung zur Impfung führt, soll mir das recht sein. Ansonsten bringt sie uns nicht weiter. Impfen bringt ins weiter.
Eine Impfpflicht (die uns echt weiter brächte) macht nur Sinn, wenn man sie auch durchsetzt.
Den moralischen Anspruch der Politik hinter dem Satz: „Leute, bleibt zuhause“
Ein solcher Anspruch interessiert mich nicht. Es geht um Vernunft. Die Fähigkeit dazu verliert man nicht durch das Aufzählen von Beispielen der Unvernunft. Eher im Gegenteil.
Tolle Tipps für zukünftige Schulleiterinnen. Wenn man in die Tätigkeit genötigt wird, ist es trotzdem für’s Gesäß. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich noch Zeit investierte, mich darüber zu informieren, wie man den Job gut macht. Das Nötigste erledigen, abverwalten und fertig.
Die Schulleiterinnen-Stunden, die du anführst, sind genau die Zeit, in der man nicht den Job macht, für den man sich ursprünglich beworben hat.
hilft dir aber bei der Reisefreiheit keinen Deut weiter.
Bei der derzeitigen Pandemie-Lage macht es eh keinen Sinn in der Weltgeschichte ’rumzureisen. Stellt euch mal noch ein paar Jahre auf Urlaub vor der Haustür ein und entspannt euch.
Ein Hoch auf Doc Holiday. Solche Lehrer braucht das Land.
Mit ist danach, dich als rückwärtige Körperöffnung zu bezeichnen.
Sie ist seit Wochen regelmäßig krank geschrieben. Wohl aus Trotz
Oder wegen Überforderung.
... über die Entscheidung, die olympischen Spiele ohne Publikum vor Ort stattfinden zu lassen. Das meiste wird ohnehin elektrisch übertragen. Keine wird etwas verpassen, aber jede Menge Infektionen vermieden.
Das ist ein wichtiges Symbol, dass wir immer noch in der Pandemie stecken und es einfach mal geht, sich entsprechend zu verhalten.
Also ist der Refi schlechter gestellt als der Queri, weil Letzterer die Stelle ja schon sicher hat, auch wenn es im Sinne der Eignung am Ende gerade so eben für eine Note 4,0 reicht.
Nunja, ausreichend bedeutet, das es reicht. Wo ist denn da nun das Problem? Wenn du den Quereinsteigerinnen aber anbietest, die können die Ausbildung durchlaufen, um sich nach zwei Jahren erneut zu bewerben, kriegst du nur weniger derer. Markt halt.
Wenn es aber ein mangeliges Fach ist, dürfte in zwei Jahren die Referendarin auch ganz gute Chancen haben, unterzukommen.
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