Wenn man der Studie jetzt glaubt, sind die Studierenden und die Studenten vom Effekt her ähnlich. Die traditionelle Form soll jetzt aber bäh sein und die andere deutlich unpraktischere müsste sich eben noch in den Köpfen wandeln?!?
Das schrieb ich sicher nicht.Wenn du das so verstehen möchtest, bitte.
Als Nomen verwendet man sie recht selten, was sie aber nicht ältlich macht.
Auch das schrieb ich nicht. Ich schrieb von der „ältlichen Bedeutung“, also dem Beharren darauf, dass mit Partizipien überhaupt und immer nur Vorgänge beschrieben werden können. Das ist z. B. bei den „Studierenden“ lange nicht mehr so.
Labeling als "rechts", "reaktionär", "ewig-gestrig"
Der Vorwurf geht jetzt an wen?
Wandel braucht eben seine Zeit.
Das ist wohl so. Das heißt aber nicht, dass man nicht irgendwann anfangen könnte.
Kann ich in gewisser Weise nachvollziehen. Jede hat nur ein Leben. Das im Wesentlichen damit zu verbringen, in der sexuellen Identität ist akzeptiert zu werden oder geschelchtlich diskriminiert zu werden, kann schon frustrieren.
mit der das Gendern durchgedrückt werden soll,
Womöglich machen das sogar welche. Ich nehme aber sehr viel war, dass einfach gegenderte Formen verwendet werden. Ganz ohne angeblichen Zwang. Die Diskussion geht dann häufig von der Empörung darüber aus, wie jene sprechen oder schreiben.
erweist der Sache doch einen Bärendienst.
Ja, Es ist immer wieder nett, wenn diejenigen, die gegen etwas sind, denen, die es tun, erklären, wie sie es zu machen haben.
Das wesentliche an der Diskussion ist doch, dass die Menschen darüber nachdenken. Aber allein das scheint einigen zu stinken.