Beiträge von O. Meier

    Mit J&J hätte ich mich auch nicht impfen lassen.

    Und wieso nicht?

    Hast du mal die Farbe auf dem Etikett gesehen? Brrr. Und das wäre noch der sachlichste Grund.

    Der Vorteil bei JJ hingegen ist, dass man nach einer Impfung durch ist. Pieks, 14 Tage warten und schon hat man die Biergartendauereintrittskarte. Manche Leute wollen z. B. kein AZ, weil da die Wartezeit zu lang sei, dann reiche es nicht mehr für den Sommerurlaub. Wow, soviel Weitsicht möchte ich mal haben. Einfach mal sein Leben bis zum Sommer planen. Aber auf keinen Fall weiter.

    Den einen geht's nicht schnell genug, den anderen zu schnell. Die Dritten haben dies, die anderen das. „Ach nein, in der Gruppe? Mit Kolleginnen? Nee, ich möchte lieber mit dem Daimler-Club gemipft werden.“ Sorry Leute, alles Käse. Seht zu, dass das Zeuch in die Leute kommt. Habe ich schon mal erwähnt, dass in Indien der Impfstoffbedarf hoch ist?

    Elterinnen

    Was mag das sein?


    Generation, die zu viel Zeit hat sich leerdenkendes Zeug anzuschauen.

    Da hilft dann aber Aufklärung wenig bis nichts.

    Habe ich schon erwähnt, dass ich für eine Impfpflicht bin?

    aber die die Impfung dafür sofort nehmen würden. Haben ja mit anderen "Impfungen" auch keine Probleme.

    Spritze in den Muskel ist ja schon mal coool. Wenn die Zweitimpfung dann noch „Boostern“ heißt, dürften die dabei sein.

    Da müsste man sicher noch mehr Aufklärung betreiben.

    Schwierig. Man muss nur in die Boulevard-Magazine (tagesschau etc.) schauen, um zu wissen, womit wir es zu tun haben. Erstickungtod und Long-Covid sollten doch abschreckend genug sein. Was genau soll denn aufklärend noch erzählt werden? Ich find's schwierig.

    Als Sofort-Maßnahme empföhle ich, dass die Lehrerinnen aufpassen, was sie sagen und keinen Impfgegnerinnen-Quatsch nachplappern.

    Ich fände das in der Schule aktuell auch nicht gut - hier würde ich die Kinderärzte entscheiden und impfen lassen.

    Auch Impftermine im Schulgebäude würden wohl ärztlich begleitet, oder?

    Das gibt nur Probleme mit den Impfgegnern - noch mehr als aktuell. Die jaulen ja jetzt schon und äußern Bedenken, "ob Sex mit Geimpften" noch sein sollte, oder ob man dabei auch von den bösen Genen etwas abbekommt.

    Von derartigen Geigen sollte man sich keine Diskussion aufdrängen lassen. Dass deren als „Bedenken“ gelogener Dummschwätz bei Menschen, die eigentlich mehr als Watte zwischen den Ohren haben sollten, auf fruchtbaren Boden fällt, kann man in diesem Forum feststellen. Ey, wenn fremschämen nicht zum Fremdschämen wäre, müsste man sich für seinen Berufsstand schämen.

    Sollen wir jetzt den ganzen Esoterik-Müll noch mal für die Altersgruppe ab 12 durchgehen? Ja? Ist das nötig? Nun gut, dann haben die jungen Menschen nebenan noch etwas Material für ihr „Forschungsprojekt“ zu Verschwörungsspinnereien.

    Deshalb vorweg. So läuft deren Strategie („wedge strategy“). Sie brauchen keine Argumente und müssen nichts belegen. Sie machen nur Andeutungen und äußern „Zweifel“. Irgendetwas bleibt in den Köpfen der Unbedarften schon hängen.

    Den Dummfug sachlich oder gar wissenschfatlich zu widerlegen, ist deutlich aufwändiger. manches ist nicht so einfach, wie man das haben möchten. Und länger als 12 Sekunden möchte man auch nicht zuhören.

    Und so haben sie den Keil in die Gesellschaft getrieben.Vormals vernunftgegabte Lebensformen kuschen in vorauseilendem Gehorsam vor dem, was die Impfgegnerinnen zu etwas sagen könnten.

    Also. Wenn ein Impfstoff für eine bestimmte Altergruppe zugelassen wurde, ist er auch für diese getestet worden und für wirksam befunden worden. Die Risiken und Nebenwirkungen halten sich dann in einem vorgegebenen Rahmen.

    Und auch wenn es den Impfstoff noch nicht lange gibt, weil es die Krankheit noch nicht lange gibt, wurde nach dem gleichen Verfahren getestet, wie sonst auch. Es gibt in der EU keine Notzulassung.

    Wurde alles schon (n+1) mal in diesem Thread und in anderen erklärt. Nur nicht mit dem Zusatz „für Menschen ab 12“. Aber das hält die Esoterik-Spinnerinnen und ihre Sympathisantinnen nicht davon ab, weiter zu plappern.

    In geboteten Fällen übernimmt der Staat die Organisation und die Kosten fürs Impfen. So sind wir die Pocken losgeworden und (fast) die Kinderlähmung. Und natürlich stellt der Staat dann auch Personal, Räume und Strukturen zu Verfügung. Ab Juni wird in den Betrieben geimpft werden. Die Betriebe der Kinder und Jugendlichen sind die Schulen.

    PS: Bei den Pocken gab's 'ne Impfpflicht. AFAIK.

    Ich hab festgestellt, dass man alles einfordern muss.

    Dazu habe ich keine Lust mehr. Und keine Kraft. Ich schaffe es nicht mehr, meine Expertise von Amateurinnen in Zweifel ziehen zu lassen.

    Ich kann meinen Unterricht auch mit schlechter Ausstattung halten. Meine didaktische Begabung gleicht das aus. Dann haben die anderen Recht und ich meine Ruhe.

    Es gibt sogar Lehrkräfte, die in der Schule einen Arbeitsplatz haben. Gerade Grundschullehrkräfte haben oft einen eigenen Klassenraum und dort Material gelagert.

    Ob das immer das ist, was man dich unter einem Arbeitsplatz vorstellt? Hast du Zahlen dazu.

    Dann arbeitet man auch nach Dienstschluss noch im Klassenraum.

    Ich meine, dann wären sie wohl im Dienst. Aber ansonsten, ja, so sollte das sein. Wenn man das Schulgebäude verlässt ist alles erledigt.

    Für mich schwingen bei diesen Gruppenimpfungen sozialer Druck und Bevormundung mit.

    Kann passieren. Soziale Kontrolle hat aber auch positive Aspekte. Z. B. lässt man sich vielleicht im Kollegium impfen, obwohl „Freunde“ und „Familie“ einem etwas anderes einreden wollen.

    Das erinnert mich an Sozialismus

    Aha. Ich sollte es besser wissen: Aber kannst du genauer ausführen, an welchen Aspekt des Sozialismus dich das erinnert? Diesen pauschal zu bejubeln, ist ja gar nicht mehr zeitgemäß.

    Ob man sich impfen lässt, entscheidet natürlich jeder für sich selbst.

    Ach.

    Ich wäre übrigens für eine Impfpflicht an Schulen. Sobald möglich auch und insbesondere für die Schülerinnen. Wegen der Schulpflicht müssen diese sich in ein gewisses Infektionsrisiko begeben. Da muss man sich als Staat schon drum kümmern, dieses klein zu halten.

    Gegenüber den Lehrerinnen hat die Dienstherrin/die Arbeitgeberin eine Fürsorgepflicht.

Werbung