Und zum Thema Ethik: Auch in der Moraltheologie
Wenn ich von Ethik rede, meine ich schon Ethik.
Die moderne Moraltheologie ist eng mit der modernen Moralphilosophie verwoben. Auch die katholische Kirche argumentiert öfter mal moralphilosophisch.
Auch wenn ich selbst nicht sonderlich viel von der katholischen Kirche halte und mich selbst nicht als gläubig bezeichnen würde, finde ich schon, dass man bei all der Kritik auch bei der Realität bleiben sollte.
Die Realität ist, dass sie sich, egal was drumherum dazu kommt, auf bronzezeitlich bis antike Texte beruft. Diese Texte werden zumindest als göttlich inspiriert betrachtet. Dadurch soll die Rechtfertigung der Inhalte entbehrlich werden.
Die Wllkür der Auswahl der Stellen und der Interpretation macht die Sache nicht besser.
Was die Erwähnung des Fiktiven anbetrifft, so ist das im Wesentlichen die Reaktion auf die Implikation diese als real zu betrachten. In der asymmetrischen Betrachtung von Religionen kommt man dann auf den Trichter, dass das eine völlig ähbäh ist, während das andere aber möglich sein muss.
Soweit sind wir noch weg von einer gesellschaftlich akteptierten Religionsfreiheit.