die SuS haben da kein Problem mit (und haben den Unterschied vermutlich nichtmal bemerkt.)
Das wär' ja auch noch schöner, wenn sie jenseits der Grundschule mit dem Unterschied von Gedrucktem und Handschriftlichem Probleme hätten.
die SuS haben da kein Problem mit (und haben den Unterschied vermutlich nichtmal bemerkt.)
Das wär' ja auch noch schöner, wenn sie jenseits der Grundschule mit dem Unterschied von Gedrucktem und Handschriftlichem Probleme hätten.
Wie wichtig soll es denn sein, dass der Schrägstrich nicht aufgedoppelt ist? Vielleicht mal zur Herkunft dieser Symbole. Die Mengen wurden ursprünglich fett gesetzt. Da das handschriftlich schwierig ist, insbesondere an der von Mathematikerinnen geschätzen Tafel, gab es die Doppelstrich-Variante als Behelf.
Mittlerweile hat dann dieser Behelf auch im Druck Einzug gehalten. Darüber zu diskutieren, welches nun die bessere Behelfslösung ist, halte ich für vertane Zeit. Man nimmt das Symbol, das der eingestellte Font anbietet, und ist fertig.
Meiner Erfahrung nach ist das auch tatsächlich so.
Pornos kucken? Rassistische Inhalte laden? (Okay, letzteres kann einem ja pssieren, wenn man die tagesschau-Seite lädt. Ja nachdem, welcher Politiker da gerade zitiert wird.) So etwas machen Lehrerinnen mit dienstlichen Geräten? Dem muss man durch eine Verinabrung vorbeugen?
Und was die Unfähigkeit der Benutzung angeht. Die beseitigt man erst recht nicht durch eine Verienbarung. Da wäre eine entsprechende Ausbildung angebracht. Aber da dürfte der Investitionsstau noch höher sein als bei der Hardware.
Generell: du traust es dir vielleicht zu, aber da sitzen auch Lehrer vor, die bei der Anweisung "Fahren sie den laptop herunter" einen Fahrstuhl suchen gehen. sorry, ist leider so.
Da hilft keine Vereinbarung. Da hülfe es, seine Mitarbeiterinnen entsprechend auszubilden.
Die "warum steht das da drin"-Punkte ignoriere ich mal. Es steht drin, weil es rechtlich klargestellt sein muss. Auch wenn es eigentlich klar sein sollte.
Eben. Eigentlich alles klar. Uneigentlich möchte man aber trotzdem etwas mit Pornos andeuten.
Ausschließlich dienstliche Verwendung": natürlich. Da landen personenbezogene Daten drauf, für die der Lehrer nicht mehr die "Erklärung zu den pers. Daten auf Privatgeräten" unterschreiben muss. Verantwortlich ist der Schulträger für die Sicherheit der Daten. Dass man das Risiko möglich gering hält und der User nicht auch noch private Daten darauf verwaltet und damit ein Risiko eingeht, sollte klar sein.
Zum einen hätte man die Trennung von didaktischen Werkzeug und Verwaltungs-IT aufrecht erhalten können. Ich muss da keine personenbezogenen Daten drauf speichern. Finde ich bei ‘nem Mobilgerät eh nicht optimal.
Aber während die Mischnutzung bei meinem privaten Rechner völlig wumpe ist, verursacht der Aufruf einer Web-Seite aus privatem Interesse mehr Sicherheitsprobleme als der Aufruf einer Seite zur Unterrichtsvorbereitung.
Automatische Updates: wieso regst du dich wegen dem Wochenende auf? Du zitierst doch selber, dass dort unter anderem explizit steht "z.B. einmal die Woche". Du musst das Ding nicht am Wochenende hochfahren. Wie das in den Ferien ist, müsste man allerdings schauen. Da würde ich dir recht geben - wobei du das noch nicht einmal geschrieben hast.
Wenn‘s automatische Updates sein sollen, dann sollen die automatisch ablaufen. Und mich nicht nerven. Ich habe einen Dienstlaptop wegen Zeugnissoftware. Windows 10 spielt da gelegentlich Updates ein. Da Muss ich nichts bestätigen oder das Gerät jede Woche anschalten.
Alles, was da „vereinbart“ werden soll, entspricht einem Geist er Unterstellung, dass Lehrerinnen mit so einem Gerät nicht umgehen könnten, damit eh nur dummes Zeug machen.
Mir geht es eher um den im Artikel genannten Punkt, dass ein Eigenanteil für Reparaturen zu erbringen sei. Bei
Da muss man tatsächlich unterscheiden: Das Muster vom Ministerium ist überflüssig und nervig. Die im Artikel erwähnte Forderung der Schulträgerin widerspricht der geltenden Rechtslage.
Da ist davon die Rede, dass man bei grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz herangezogen wird. Macht auch Sinn.
Das ist die Rechtslage. Die braucht man nicht zu vereinbaren.
aber besser als roter Teppich ist ja schwierig)
Roter Teppich mit Goldrand. Dafür wollte ich aber eine Informatik-Lehrerin haben, die beim Tippen nicht klempt. Keine Ahnung, wie bei "Info" die Lage ist.
SCNR
Zun'chst mal stößt mir auf, dass überhaupt eine "Nutzungsvereinbarung" unterschrieben werden soll. Das Rechtsverhältnis ist klar, die Haftung ist klar. Ich soll das Gerät dienstlich einsetzen, das sit der Wunsch und die Vorstellung meiner Dienstherrin.
Aber man unterstellt mir als erstes ich sei dazu zu doof, mache nur alles kaputt und baue nur Scheiße mit dem Gerät.
Habt ihr schon mal eine Nutzungsvereinbarung für Arbeitsmaterial unterschrieben? Für 'nen Raum? Für Kreide? Für 'nen Polylux? Also, was soll das? Das wäre die Frage, die mal zu beantworten wäre.
Schauen wir uns doch mal den Musterfall an, da steht natürlich vieles, das des Aufschreibens nicht wert ist
"Bei Versetzung oder Ausscheiden aus dem Dienst ist das Gerät inkl. des Zubehörs an die ausgebende Behörde [Name des Schulträgers] zurückzugeben."
Achnee, wwr hätt's gedacht.
Mein Lieblingsatz: "Die Ausstattung steht den Lehrkräften nur zur dienstlichen Nutzung [...]". Nur dienstlich. Das mag ja rechtlich völlig ok sein, zeigt aber wes Geistes Kind die Verfasserin dieser Zeilen ist. Lehrer dürfen jahrelang ihrer Dienstherrin ihre private Hard- und Software zur Verfügung stellen. Andersherum stellt sie klar, dass sie da mit uns nicht auf Augenhöhe ist. Wehe da ruft eine 'ne private E-Mail ab. Dann kommt der Staatsschutz.
Aber die gute Nachricht kommt noch: [...] unentgeltlich zur Verfügung." Wow, umsonst.
"Damit automatische Updates auf ein Endgerät heruntergeladen und eingespielt werden können, muss das Endgerät regelmäßig [z. B. einmal in der Woche / jeden zweiten Tag] mit dem Internet verbunden werden. Anfragen des Betriebssystems oder von installierter Software zur Installation von Updates sind grundsätzlich zu bestätigen"
Wartungsfenster schön und gut. Aber alle zwei Tag bedeutete, dass ich das Ding nicht mal über's Wochenende offline lassen könnte. Und automatische Updates, die einer Bestätigung eines Benutzer bedürfen, sind irgednwie gar nicht so automatische. Aber auf jedenfalls ist die Lehrerin schuld, wenn etwas nicht läuft.
Sowas unterschreibt doch hoffentlich niemand.
Da kennst du aber deine Kolleginnen schlecht. Das werden schon etliche unterschrieben haben. Womöglich haben sie auch schon Pfand hinterlegt.
Hat schon jemand die ministerielle Mustervereinbarung gefunden, die im Artikel erwähnt wird?
So, ich mach' jetzt ein paar Dehnübungen für die Mittelfinger. Kein sein, dass ich da eine hohe Beweglichkeit brauche, wenn bei uns Geräte aufschlagen.
Land: "Die Schulträgerinnen sind zuständig".
Schulträgerin: "Pöh!"
Die Schulträgerinnen sind nur deshalb zuständig, weil das Land keine Lust hatte, sich zu kümmern und es deshalb jenen aufs Auge gedrückt hat.
Meine dringende Bitte: Unterschreibt nichts, das euch rechtlich benachteiligt, euch Lasten aufdrückt oder irgendwas. Wenn wir da gemeinsam stur sind, wird's für alle leichter. Die Gewerkschaft scheint da ja schon dran zu sein.
dass es dann auch ein MacBook braucht um sie zu organisieren.
Ein Mac mini reicht nicht?
Ist aber auch wurscht, da für beides keine Kohle vorgesehen ist. Auch nicht für Administration. So läuft es seit Jahrzehnten. Das eine Äffchen brabbelt etwas von Digitalisierung das andere klopft sich an die Brust und verkündet "Land kaufen Endgeräte."
Und das war's dann. Was man da kauft, ob das geeignet ist, was man eigentlich braucht, spielt alles keine Rolle. Was sagt eigentlich der Landesrechnungshof zu derlei Unfug?
Kann es sein, dass ihr euch hier um unterschiedliche Bedeutungsaspekte des Begriffes „Kollege“ in die Wolle zu kriegen versucht?
Was den „Advent“ betrifft, so mag es ja hilfreich sein, sich durch den Kalender daran erinnern zu lassen, dass man nett zueinander sein sollte. Man sollte das dann aber das ganze Jahr durchhalten. Und zwar weil der andere auch ein Mensch ist und deshalb Respekt verdient hat. Und nicht, weil‘s im Kalender steht.
In NRW wurde definitiv nicht darüber nachgedacht.
Ach. Kann mir jemand eine schulministerial Idee nennen, die zu Ende gedacht wurde?
Mediamarktmitarbeiter sind zum Teil auch extrem kundenphobisch und laufen schnell weg.
Ich glaube, es war damals beim Saturn (ist ja der gleiche Club), wo ich einen DVB-T-Receiver kaufen wollte, als das Fernsehen von analog auf elektrisch umgestellt wurde. Ich wollte nicht viel ausgeben, schnappte mir ein Teil für 'nen Fuffi (war da damals schon Kilo oder noch Pfund?) und sprach zwei beieinanderstehende männliche Mitarbeiterinnen an. Ich hatte genau eine Frage zu dem Gerät.
Die eine Mitarbeiterin sagte: "Ach nö, jetzt wollen Sie für so ein Mitnahmeprodukt auch noch 'ne Beratung." Ehrlich sind Sie ja. Ich drückte ihr die Schachtel in die Hand und gab ihr recht. "Nein", sagte ich, "für so ein Dalassprodukt brauche ich keine Beratung."
Durchaus eine veritable Bewerbung für den "How to get rid of customers"-Award.
Weiß jemand ob die Tage 21.12/22.12 tatsächlich Karneval nachgeholt werden?
Unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich. Man muss "dem Ministerium" alles zutrauen, auch Ferienkürzungen.
Dass sie deswegen vor Ort Dienst tun müssen, steht hingegen nicht in der Schulmail.
Das macht ja aus mehrerlei Sicht keinen Sinn. Zum einen verliert man ja den quarantänisierenden Effekt, wenn die ganze Bande im Schulgebäude aufläuft. Zum anderen ist es schlichtweg gelogen, dass Lehrerinnen ihre Arbeit (außer Unterricht) am besten im Schulgebäude erledigen können, geschweige denn nur dort.
Solcherlei Verpflichtungen entspringen Schulleitungen, die Angst davor haben, dass der Pöbel über faule Lehrer pöbeln. Wer ein derart krankhaft vermindertes Selbstbewusstsein hat, sollte sich einen anderen Job suchen
Ich denke also nicht, dass ich eine Gefahr für Schüler oder Lehrer bin.
PLONK.
Ich gehe trotzdem hin, wird ja kein Corona sein.
Äh, nee ey, oder?
Wenn ein Virus es über die Atemwege in die Zelle schafft, kann das Corona auch. Die Maßnahmen, die zur Vermeidung einer Corona-Infektion dienen, verringern auch die Wahrscheinlichkeit anderer respiratorischer Virusinfektionen. Dass du dich erkältet hast, bedeutet also, dass es Lücken im Infektionsschutz gab. Die kann auch das Corona-Virus genutzt haben.
Von symptomfrei bis Tod kann dieses Virus so ziemlich alles. Das ist ein Punkt, der es so gefährlich macht. Unterschätzt es nicht.
Trotzdem in die Schule zu gehen, ist den Mesnchen dort gegenüber nicht fair.
heute war ein Rezept von meinem Frauenarzt im Briefkasten mit irgendeinem Zeug, da wurde wohl auch was festgestellt.
Was hältst du davon, nicht auf der profanen Erkenntnisebene "irgendetwas" hängen zu bleiben, sondern dir erklären zu lassen, worum es da geht?
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