- Normalbetrieb nach den Sommerferien, dabei wird die Möglichkeit von Samstagsunterricht in Betracht gezogen um den fehlenden Unterricht aufzuholen
Den Unterricht auf mehr Wochentage zu verteilen, brächte da ja nichts. Alos geht s um mehr Stunden. Ja, die Köpfe der Lernenden sind beliebig flexibel. Da kann man einfach mehr 'reinstopfen. Meht Stunden heißt, dass mehr Lehrer gebraucht werden oder die vorhandenen massiv Überstunden machen müssten. Die müssten ja auch irgendwann ausgeglichen oder bezahlt werden. Mal abgesehen davon, dass das eine erheblich Belastung für die Kollegen wäre. Wie lange die das durchhalten, ohne dass die Krankheitszahlen durch die Decke gehen, wird man ja sehen. Wenn ich mehr Unterricht halten muss, wird die einzelne Stunde aber auch nicht besser...
Das ist nicht zu Ende gedacht.
Aber schön zu wissen, dass etwas "aufgeholt" werden muss. Die Landesregierung hat ja mächtig viel Vertrauen zu dem Fernunterricht, den wir gehalten haben. Das klang zu Beginn der Krise noch ganz anders. Aber so habe ich mir's gedacht. Wir reißen uns das Gesäß auf, setzen private Technik ein, um den Laden am Laufen zu halten, und zu Belohnung gibt es auf die Fresse - mit Anlauf.
- keine Notbetreuung in den Sommerferien, es wird aber die Möglichkeit von "pädagogischen Kompensationen" in den Sommerferien in Betracht gezogen, um fachliche Lücken aufzuholen
Also weniegr Ferien. Das brauche wir dringend, nachdem hier jetzt echte Leute auf dem zahnfleisch kriechen. Zusammen mit der obigen Maßnahme ein prima Konjunkturpakte für Ärzte und Rehakliniken.
Aber schön zu wissen, dass etwas "kompensiert" werden muss. Die Landesregierung hat ja mächtig viel Vertrauen zu dem Fernunterricht, den wir gehalten haben. Das klang zu Beginn der Krise noch ganz anders. Aber so habe ich mir's gedacht. Wir reißen uns das Gesäß auf, setzen private Technik ein, um den Laden am Laufen zu halten, und zu Belohnung gibt es auf die Fresse - mit Anlauf.