Hab's verbessert, danke.
Nein. Blödsinn wird auch mit korrekter Grammatik nicht besser. Mal abgesehen davon, dass ein Schrägstrich als Symbol, nicht zu wissen, welches Wort man meint, auch kein linguistisches Highlight darstellt, in my opinion.
Hab's verbessert, danke.
Nein. Blödsinn wird auch mit korrekter Grammatik nicht besser. Mal abgesehen davon, dass ein Schrägstrich als Symbol, nicht zu wissen, welches Wort man meint, auch kein linguistisches Highlight darstellt, in my opinion.
o.maiers
Ohne Pöbelei geht’s nicht. Versuche erst gar nicht zu lügen, du hättest dich vertippt o. ä. Absichtlich einen Namen grob falsch zu schreiben, ist einfach respektlos.
alberne trotzigkeit
Kaum. Ich bin mir sicher, dass das „Geschlechtergefälle“ andere Ursachen hat.
Bei ihr wird ist alles weiblich.
Das ist falsch. Und es bliebe sogar falsch, wenn man den Satzbau auf ausreichendes Niveau höbe.
Von einem Jungen habe ich noch nie gehört, er wolle Lehrer werden, in keiner Jahrgangsstufe. Das kann man beklagen oder nicht, aber auffällig ist es schon.
Hm. Und trotzdem gibt es männliche Lehrerinnen. Irgendwann müssen sich ja auch die für den Beruf entschieden haben.
vielleicht männlich und weiblich
… sind ja nun keine Vorzeichen.
Brauchen Mädchen weibliche Vorbilder?
Nein.
Man stelle sich die Diskussion mal unter umgekehrten Vorzeichen vor.
Ich weiß nicht genau, was du hier mit „Vorzeichen“ meinst. Deshalb kann ich mir gar nichts so recht vorstellen. Könntest du etwas ausführen, was du so meinst? Und, was du dir da so vorstellst?
Weil es evtl. dann doch an männlichen Vorbildern mangelt
Wieso ist das ein Mangel? Was sollen denn überhaupt geschlechtsspezifische Vorbilder sei? Und wofür bräuchten die jungen Menschen diese?
Sind wir wieder bei den Denk- und Schreibverboten?
Ich weiß ja nicht wer "ihr" seid, aber an welcher Stelle möchtet ihr den das Denken verbieten und wie gedenkt ihr dieses Verbot durchzusetzen?
Und das ist mir nicht ganz klar,
Ja, mag sein. Dein Problem, leb' damit.
Dann muss man es aber auch nicht in ein öffentliches Forum posten.
Muss man nicht, kann man aber. Das ist aber kein Anlass hier zu spekulieren, ob die Ärztin vielleicht doof ist und das Berufsverbot fälschlich ausgestellt hat. Immerhin sind die Ferndiagnosen der Foristinnen deutlich solider.
Äh, nein, DAS muss nicht sein. Diesen Teil des Postings kann man zur schlicht zur Kenntnis nehmen, die gestellte Frage war eine andere.
Für die schulische Wahl des zweiten Faktors kann WebUntis nichts.
Das behauptet auch niemand. Es ist mir auch wurscht, wer etwas wofür kann. Am Ende steht die Frage, ob eine Sache funktioniert und ob man sie benutzen kann.
Das Dilemma „Sicherheit gegen Benutzbarkeit“ ist eine generelles Problem von Online-Diensten. Deshalb sollte der zweite Faktor mit Bedacht gewählt werden. Und man sollte die Verkomplizikation des Anmeldeprozesses mit einbeziehen, wenn man behauptet, diese oder jene elektrische Lösung sei „praktischer“ als manuelle Verfahren.
Um mal auf den Anlass dieses Threads zurückzukommen: wenn man ewig Aufwand betreiben muss, um sich beim E-Mail-Dienst anzumelden, ist der Zettel im Fach vielleicht doch wieder einfacher.
Kennwort plus eine Nummer aus dem Dongle
Plus? Das muss man erst ausrechnen?
Wenn man denn ein Dongle hätte, ginge es vielleicht so fluffig. Wie gesagt, bei uns setzt man auf iPads als zweite Faktoren. Das ist halt unhandlich. Aber auch sonst wird der Anmeldeprozess aufwendiger und „mal eben schnell“ gehört der Vergangenheit an.
WebUntis braucht bei uns keine 2FA.
Bei uns auch nicht.
Auch schon wieder lustig, wie unterschiedlich der Zugang zu diesen doch nicht ganz unwichtigen Dokumenten gehandhabt wird.
Mit 2FA ist es nicht benutzbar, ohne ist es unsicher. Das ist ein generelles Problem bei der Nutzung von Online-Diensten. Da aber die Digitalisierung an Schulen um einige Jahrzehnte hinterherhängt, muss man sich um Häcker jetzt noch keine Gedanken machen.
So langsam verstehe ich diese iPad-Schwemme... Mit 25-Euro TAN Generatoren ist halt einfach nichts verdient im Vergleich mit iPads.
iPads als zweiter Faktor sind furchtbar unpraktisch. Haben wir hier für die „Verwaltungsrechner“. Ist der zweite Faktor „Besitz“, sollte man das Objekt mitführen können. Das passt nicht zu einem Trumm von einem Kilogramm. Das führt hier dazu, dass ich nicht, wie früher, „mal eben“ in SchILD etwas nachschauen kann oder jemandem etwas zeigen. Ich muss erst das iPad holen. Wir machen dann einen Termin oder die Kollegin verzichtet.
Man könnte ja sogar die Generatoren nehmen, die viele Kollegen wegen WebUntis eh schon am Schlüsselbund haben.
Könnte man nicht nur, sollte man auch.
Die Verantwortlichen denken entweder gar nicht darüber nach, wie etwas verwendet werden soll, oder sie kommen auf eher schräge Ideen. In BaWü wurde ja wohl relativ deutlich gesagt, dass man von der Nutzung privater Mobiltelephone ausgegangen sei. Und ich befürchte, das ist auch an vielen anderen Stellen die Idee, auch wenn man sie nicht so deutlich ausspricht. Diese Selbstverständlichkeit, mit der man dienstlich über Privatgeräte verfügen zu können glaubt, stört mich doch ein wenig.
Morse' Es ist zwar total bescheuert, dienstlich nicht per E-Mail erreichbar zu sein, aber es nützt nichts, sich länger mit unausgegorenem Driss 'rumzuärgen.
Wegen meiner putzen die Schülerinnen. Ich beaufsichtige sie auch. Genau so, wie ich daselbst putzte, wenn, ja, wenn klar wäre, welche andere Arbeit statt dessen liegen bliebe.
Es geht mir nicht darum, dass Putzen eine unwürdige Tätigkeit ist. Sondern darum, dass erwartet wird, dass wir so etwas zusätzlich oder nebenbei machen. Letztendlich also in unserer Freizeit. Und also Hobby finde ich es dann abtörnend.
Für A13 fege ich den Hof und für A14 reinige ich sogar Toiletten. Wenn das wichtiger ist als Unterricht.
Wer selbst putzt, signalisiert dem Schulträger: Wir kümmern uns selbst! Nächstes Mal dann wieder so - kein Problem.
Das gibt es noch an anderen Stellen, z. B. bei der Verwendung privater Geräte. Damit signalisiert man der Schulträgerin: wir kümmern uns selbst - du musst nichts kaufen. Zwinkersmilie.
Es geht doch im Ausgangsposting gar nicht um eine Veröffentlichung, sondern um die Nutzung im Unterricht.
Ich bezog mich auf deine Äußerung, die Lichtbilder mit „nett“ konotierten. Ich weiß ja nicht, ob „nett“ überhaupt ein Kriterium für dienstliches Handeln ist. Aber mir ging es darum, dass Fotos eben nicht von jeder als nett empfunden werden. Da ist die Veröffentlichung nur ein Grund, die nächste mag vielleicht schon nicht, dass die Bilder intern weitergegeben werden. Und die dritte möchte einfach überhaupt nicht fotografiert werden oder nicht bei bestimmten Gelegenheiten,
Vieles, was die eine nett findet, findet die andere doof. Da darf man gerne Rücksicht drauf nehmen.
Arbeit mit Sinn / gesellschaftlicher Relevanz / Chance eine Art Berufsethos und Identifikation mit der Arbeit zu entwickeln
Puh, das klingt für mich eher nach einem Grund dagegen.
andere Menschen für Dinge zu begeistern, die mich selbst erfüllen
Klar, das ist einfach. Aber wie sieht es mit Dingen aus, die du selbst langweilig oder uninteressant findest?
Die Formulierung "persönliche Schulen" war eine Anspielung auf Wolfgang Autenrieths
Da weiß ich schon, warum ich das nicht gelesen habe. Es gibt Ideen, die ich auch mit Mühe nicht nachvollziehen kann.
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