Ich war bisher zu bequem, mich mit dem Thema ernsthaft auseinanderzusetzen, und bin halt schnell ins eigene Auto gestiegen.
Dann fährste mit dem Privatwagen. Wenn sich in der Abwägung ein geringerer aufwand, weniger Stress oder sonstwas ergibt, ist doch OK. De Möglichkeit nicht mit dem eigenen PKW zu fahren ist aber vorhanden, meinetwegen auch "faktisch".
Mehrere Praktikumsbesuche von meiner Dienststelle in weiter entfernte Städte, z.B. nach Köln, Randgebiet. Fahrt mit dem privaten PKW innerhalb von 3 Freistunden an meiner Schule.
Das ist zunächst mal etwas anderes. Die Frage, ob du mit dem PKW fährst, ist ja entschieden, wenn du fährst. Zum andern bellst du den falschen Mond an, wenn du das mit dem "Sachbearbeiter" in der Reisekostenabrechnungsstelle diskutierst. Der sitzt vorm Computer und klickt Textbaussteine zusammen. Der hat nicht den Anspruch, zu verstehen, worum es da geht. Und dafür wird er auch nicht bezahlt.
Wer weißt dich denn an in sonstwo einen Praktikumsbesuch zu machen? Wer genehmigt solche Praktikumsstellen? Die Schüler gehen in einen bestimmten Ort zu Schule. Woher nehemn die die Frechheit, sich einen davon weit entfernten Praktikumsplatz zu suchen.
Ich habe zum Beispiel keinen Kraftwagen. Ich habe schon oft genug erklärt, dass ich bestimmte Orte nicht sinnvoll mit öffentlichen Verkehrmitteln erreichen kann. Dann kann ich den Besuch nicht machen. Wenn jemand ander gerne Auto fährt, bitte. Zur Not frage ich meinen SL, ob er möchte, dass ich drei Steunden im Bus oder drei Stunden am Schreibtisch sitze. In der Regeln entscheidet er sich für den Schreibtisch, weil er weiß, was nach den drei Stunden da steht.
In einigen Bildungsgängen haben wir Beschlüsse, wie weit die Praktikumsstellen weg sein dürfen. da wo es das nicht gibt, gibt es immer irgendjemand, der die Praktikusstellen absegnet. Im Zweifelsfall fährt der.