Die Vollendung des 60. Lebensjahr ist unstrittig am 31.07.2026 23.59 und Sek
Nein. 24:00 Uhr
Die Vollendung des 60. Lebensjahr ist unstrittig am 31.07.2026 23.59 und Sek
Nein. 24:00 Uhr
SuS machen sich wirklich gar keine allzu viele Gedanken.
Und damit gebt ihr euch zufrieden kurz nachdem ihr den jungen Menschen die Studierfähigkeit attestiert habt?
Keine Ahnung, wie das juristisch genau ist, aufs BGB wurde ja schon verwiesen.
Ich glaube aber nicht, dass es einen ganzen Tag dauert, um ein Lebensjahr zu vollenden. Es geht wohl eher um einen Zeitpunkt. Wenn also jemand am, sagen wir mal, 1. August Geburtstag hat, dann endet deren n-tes Lebensjahr an dem Zeitpunkt, an dem das (n+1)-te anfängt — Mitternacht zwischen den letzten Juli und dem ersten August.
Das ist dann übrigens der gleiche Zeitpunkt, an dem das Schuljahr anfängt. Man wird also (wenn auch knapp) im neuen Schuljahr n Jahre alt.
Ähnlich wäre das wohl, wenn man in der 18. Geburtstagsnacht zum Reinfeiern Schnaps kaufen möchte, das geht erst ab Mitternacht. Am Vortag wird man nichts Hochprozentiges bekommen. Auch nicht mit der Begründung, dass das 18. Lebensjahr schon „vollendet“ sei. Nee, das muss man mit Bier reinfeiern und nach Mitternacht zum Kiosk.
Viel Spaß.
Andy hat das in Beitrag #9 noch einmal präzisiert.
... aber den missverständlichen Threadtitel beibehalten. Der wäre schnell geändert gewesen.
Ich HABE seinerzeit alle (!) Prüfungsordnungen aus dienstlichem Anlass gelesen
Kein Job, den ich machen möchte. Und nichts, was ich tun möchte, um mich an einer Blabla-Diskussion in einem Blabla-Forum beteiligen zu können. Über Kartoffelsalat und Karneval kommt dieses hier halt nicht hinaus.
"Nachprüfungen" meint in NRW eine Prüfung, die abgelegt wird, um nachträglich eine Versetzung zu erlangen.
... oder einen Abschluss. Wir nehmen recht häufig Nachprüfungen zur Erlangung der Fachhochschulreife ab. Dort nämlich sind Sie vorgesehen. Bei anderen Abschlüssen übrigens auch. Nur nicht beim Abitur (in NRW zumindest, bei den übrigen Bundesländern muss ich mich nicht auskennen).
In diesem konkreten Fall des TE war aber klar, was gemeint ist, weil keine Versetzungsentscheidung ansteht, explizit das Abitur
S. o. Nachprüfungen gibt eben auch beim Abschlussentscheidungen. Wie es sich diesbezüglich beim Abitur in einem nicht genannten Bundesland verhält, können wir nur beurteilen, wenn wir uns sämtliche Prüfungsordnungen ansehen. Hast du da Lust zu? Ich nicht. Da finde ich klare Formulierungen praktischer. Mehrfach posaunte Behauptungen, man müsse sich nicht verständlich ausdrücken, weil eh immer alle wissen, was gemeint sei, holen mich jedenfalls nicht ab.
Eine Klarstellung ist schneller erledigt als Rechtfertigungsorgien.
Sich jedes Mal künstlich doof zu stellen, ist noch weniger im Sinne gelingender Kommunikation. Wenn Du der Ansicht bist, dass das Ganze nicht sauber formuliert ist, dann sag es doch direkt.
Ach! Jetzt wusste nicht jede, was gemeint ist? Wenn sprachliche Schlabberei der Maßstab ist, muss sich eben niemand um Genauigkeit bemühen.
Nee, andersherum wird's ein Schuh. Durchaus möglich, dass das eine oder andere Bundesland seine Prüfungsordnung auf noch mehr Besteherinnen getrimt hat. Insofen ist die Frage, seit wann es im Rahmen der allgemeinen Hochschulreife Nachprüfungen gebe, relevant, um den Vergleichszeitraum eingrenzen zu können.
Entschuldige bitte, dass ich geschrieben habe, was ich meine, auch wenn du etwas anderes erwartet hast.
Auf die Gefahr, dass ich mich wiederhole: Um welches Bundesland geht es und seit wann gibt es in diesem Nachprüfungen im Rahmen der allgemeinen Hochschulreife.
Aber im Ernst: dort ist von "Zusätzliche mündliche Prüfung" die Rede
Dann ist das wohl die korrekte Bezeichnung. Ich sehe weder Grund noch Anlass einen weiteren Begriff einzuführen. Und. Ich halte es nicht für eine gute Idee, dass das von offizieller Seite gemacht wird. Nachprüfungen sind nunmal etwas anderes. Der Begriff ist also schon weg. Als Synonym macht er sich daher nicht gut.
Der Unterschied ist relevant und es gibt durchaus Gründe, dass man beim Abitur auf Nachprüfungen verzichtet. Sollten solche eingeführt werden, wäre es schön, wenn man dann den Begriff dafür verwenden könnte. Wenn alles durcheinander geworfen wird, bekommt man keine Klarheit.
Gerade heute bekam ich auf dem Flur mit, dass eine Kollegin nicht wusste, ob sie zu einer mündlichen Prüfung gemäß Anlage C, vielleicht doch noch eine Klausur stellen muss, weil die Abteilungsleiterin den Unterschied zwischen einer mündlichen Prüfung im Rahmen der FHR-Prüfung mit einer Nachprüfung durcheinander wirft.
Aber Hauptsache, alle wissen immer, was gemeint ist:
als sei allen hier unbekannt, was der TE mit "Nachprüfungen" gemeint haben könne
Ich höre immer wieder, dass doch klar sei, was gemeint sei. Das gilt eben so lange, bis es nicht mehr klar ist. Macht es euch doch einfach. Wenn klar ist, was gemeint ist, kann man doch das schreiben, und nicht etwas anderes.
Meine Stromversorgerin schickt mir gerne Stromrechnungen, obwohl ich gar keinen Strom bestellt habe (uns insbesondere keinen „verbraucht“). In der Rechnung werden dann aber auch Kilowattstunden abgerechnet (also Energie), keine Ampere. Sooo egal ist es dann wohl doch nicht.
Wenn ihr wollt, das die jungen Menschen schlau werden und sich schlau ausdrücken können, fangt bei der Sprache an. Lehrt sie, genau zu formulieren. Sprachlich schlabbern können Sie schon. Und da könnte man auf Vorbild sein und korrekte Begriffe verwenden. Besser, als ständig „Fachsprache“ an den Rand schreiben zu müssen und dafür Punkte abzuziehen.
Viel Erfolg.
Mein 60. Lebensjahr endet am 31.7. um 23:59 , 59 Sekunden
Kaum.
Warum sollte dieses Lebensjahr schon während dieses Tages enden und nicht, wenn auch dieser Tag endet? Du wirst wohl auch dieses letzte Sekunde noch abwarten müssen. Also, wenn du sekundengenau rechnen möchtest.
Der Begriff wird in NDS auch von Seiten des MK ganz offiziell genutzt. In den jährlich veröffentlichten Terminen zum Abitur (siehe Anhang) ist ganz klar von "Mündliche Nachprüfung in den schriftlichen Prüfungsfächern" die Rede.
Was steht denn in der Prüfungsordnung?
Seit wann gibt es im Rahmen der allgemeinen Hochschulreife Nachprüfungen?
Eis spendiert
die anonymen Kritiken zu meinem Unterricht waren hervorragend
Autsch.
Bolzbold erwähnte ja die Gefahr einer Präsenzpflicht.
Das Geklingel betreiben die Dienstherrinnen und Arbeitgeberinnen schon einige Zeit. Die Drohung, dass man woanders „draufzahlen“ müssen, damit man Selbstverständlichkeiten bekommen möchte (z. B. das Einhalten der vereinbarten Arbeitszeit), ist schon reichlich asozial. Eine inhaltlichen Nexus gibt es da nicht. Eben nur einen Drohung.
Dass das gar nicht geht, wissen die Drohenden aber auch, weil wir eben keinen Arbeitsplatz am Arbeitsplatz haben. ich habe kein Problem, in der Schule wenig effizient meine Dienstzeit zu verbringen.
Auf der anderen Seite, müssen sich die Ministerinnen auch keine Sorgen machen. Die Mehrheit der Kolleginnen wird sich fleißig selbst bescheißen und nur soviel Stunden aufschreiben, dass alles passt.
In beide Richtungen ist diese Diskussion also sinnlos.
Da kann keine Schulleitung einfach mal so machen, wie sie will. Und wenn Schulleitungen sich den Regeln entgegensetzen, um den KollegInnen Entlastung zu gewähren ist das natürlich ihre Entscheidung; dafür aber alle anderen, die sich an die Spielregeln halten als "dumm" zu betiteln ist doch sehr pauschal und falsch.
Von mir aus. Es gibt noch andere Möglichkeiten, Arbeitsspitzen abzufangen, als nur Unterricht ausfallen zu lassen. Schulleitung die 12-Stunden-plus-Arbeitstage zu lassen, und damit „argumentieren", dass das zum Dienst dazugehöre, machen ihre Mitarbeiterinnen krank. Entweder fehlt es ihnen an grundsätzlichen Kenntnissen oder sie gefährden bewusst die Gesundheit anderer. Also dumm oder etwas Schlimmeres.
Wenn dann eine Kollegin ausfällt, weil sie der Belastung nicht standhält, wird wieder krakelt, dass die sich nicht so anstellen solle, dass das ja eh nur Züche sei, dass die gar nichts habe, man habe sie ja bei der Gartenarbeit gesehen. Undsoweiter. Vorher hätte man etwas tun können.
Man muss sich um die Mitarbeiterinnen kümmern, dazu gehört nicht nur, Prüfungsbelastungen so aufzuteilen und zu regeln, dass die für alle Beteiligten leistbar sind.
Da gibt es tausend Stellen, an denen Vorgesetzte gerne sagen, dass es dazu gehöre. Und überhaupt sei dass ja nur ein winzig kleines Pfefferminzoblätchen, davon platze man nicht. Eben doch, irgendwann ist voll.
Es ist übrigens auch den Prüflingen gegenüber nicht fair, denen nachmittags eine ausgelaugte Prüfungskommission vorzusetzen.
Das setzt halt einen vernümftigen Arbeitsplatz in der Schule voraus.
Oder man gibt sich mit dem Zeuch in der Schule zufrieden und akzeptiert den resultierenden geringeren Wirkungsgrad.
Warum entscheiden nicht alle SL zugunsten der Kollegen?
Weil sie dumm sind. Sie erkennen die Wichtigkeit personeller Ressourcen nicht.
Kommt auf den Wald an.
Aha, soso.
Falls es nicht hinreichend klar geworden sein sollte, bezog ich mich auf die Waldstücke, die ich regelmäßig begehe und auch in den Ferien begangen habe. Dort waren dank des Schnees fast keine E-Bikerinnen unterwegs, was mich sehr freut. Schluchten in anderen Waldstücken haben darauf keindn Einfluss.
0. M
… hat keine Lust, sich hier anpöbeln zu lassen. Und ist deshalb aus diesem Thread raus.
Zufrieden?
Da bei uns niemand die Tafel repariert, trotz vieler Nachfragen.
Das ist das Problem. Das löst man aber nicht, indem man solche Aufgaben übernimmt.
Ich bin da mittlerweile etwas abgestumpft. Wenn die Tafel nicht verfügbar ist, kann man nichts anschreiben. Dann wird diktiert. Vielleicht geht ja die Dokumentenkamera.
Erstens, wenn man selbst in die Zentrifuge klettert, dankt es niemand.
Und zweitens, darauf möchte Seph womöglich hinweisen, wenn dann mit der Reparatur doch etwas nicht passt, gibt es Mecker und Haftung.
Nö, ich ließe da gründlich die Finger von. Auch vom Vertrieb solcher Dinge. Ich möchte nicht auch noch die Produkthaftung am Hacken haben.
Sch*** Wetter
Reicht es nicht anzumerken, dass eine selbst lieber anderes Wetter hätte? Muss man das, was der einen gefällt, mit Fäkalausdrücken überziehen? Das ist in diesem Thread OT. Hier ist „worüber man sich freut“, nicht Kartoffelsalat.
Was das Wetter anbetrifft, so freue ich mich darüber, dass ich weiß, dass viel davon abhängt, was man aus dem jeweiligen Wetter macht. Und dass ich die passenden Schuhe fürn Winter habe.
Der Schnee scheint die E-Bikerinnen aus dem Wald zu halten. Ich freue mich außerordentlich von deren Getöse zumindest ein paar Tage verschont zu bleiben.
Trotzdem ist es super und man gewöhnt sich daran.
Eben. Problem benannt.
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