von dem kann ich doch erwarten, dass er Mittwochabend online auf den Vertretungsplan guckt, ob sich Donnerstag was geändert hat.
Nach der hier schon zitierten Vereinbarung zwischen Ministerium und Personalräten für das LNd NRW muss man das eben nicht. In der Vereinbarung selbst steht sogar, warum. Es geht um die Arbeitsdichte und den Stress.
D. h., wenn ich Mittwoch keinen Unterricht habe und deshalb nicht in der Schule bin, muss ich die Änderungen für Donnerstag bis Dienstag kennen. machen wir bei uns so, klappt.
Habt ihr eigentlich mal darüber nachgedacht, warum das Vertretungsplan heißt?
Der SL könnte auch anordnen, dass mittwochs eine Stunde zu unterrichten ist, solange kein TZ-Konzept vorliegt, dann ist der Kollege eh vor Ort
Kann sie ja machen. Und dann lebt sie mit den Nachteilen, dass man z. B. keinen Home-Office-Tag hat, an dem man bestimmte Dinge erledigen kann. Falls ich es noch nicht erwähnt habe: von mir aus gerne 8 bis 17 Uhr im schulischen Dienstzimmer. Was dann nicht erledigt ist bleibt liegen. Warum machen das die Dienstherrinnen nicht so?